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	<title>Graph (U-Boot) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T22:20:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Graph_(U-Boot)&amp;diff=621536&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Enter: kat</title>
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		<updated>2026-03-19T18:33:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine|NAME=HMS Graph/U 570&lt;br /&gt;
|VORHERIGES=U 569&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES=U 571&lt;br /&gt;
|BILD=[[Datei:U 570.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|BILDTEXT=U 570/HMS Graph, Aufnahme der HMS Graph&lt;br /&gt;
|TYP=[[U-Boot Klasse VII|VII C]]&lt;br /&gt;
|FPN=&lt;br /&gt;
|WERFT=[[Blohm + Voss|Blohm &amp;amp; Voss]], [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|BA=&lt;br /&gt;
|KL=21. Mai 1940&lt;br /&gt;
|BN=&lt;br /&gt;
|SL=&lt;br /&gt;
|IS= 15. Mai 1941 (Kriegsmarine),&amp;lt;br /&amp;gt; 19. September 1941 (Royal Navy)&lt;br /&gt;
|KOM=&lt;br /&gt;
* Kptlt. H.-J. Rahmlow&lt;br /&gt;
* Lt. Cdr. G. R. Calvin&lt;br /&gt;
|ES=&lt;br /&gt;
|RES=&lt;br /&gt;
keine&lt;br /&gt;
|VER=Februar 1944 außer Dienst gestellt, am 20. März 1944 auf dem Weg zum Abwracken bei Islay auf Grund gelaufen, später verschrottet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Her Majesty&amp;#039;s Ship|HMS]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Graph&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein von den [[Vereinigtes Königreich|Briten]] erobertes [[U-Boot]] des deutschen [[U-Boot-Klasse VII|Typs VII C]]. Sein ursprünglicher Name bei Indienststellung war &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 570&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bei der [[Royal Navy]] trug es neben dem Namen die zusätzliche Ordnungsnummer P 715. Das U-Boot war das einzige [[NS-Staat|deutsche]] U-Boot, das im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] auch von den [[Alliierte]]n eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U 570 ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 570&amp;#039;&amp;#039; wurde am 21. Mai 1940 bei [[Blohm + Voss|Blohm &amp;amp; Voss]] in [[Hamburg]] auf Kiel gelegt und unter dem Kommando von [[Kapitänleutnant]] Hans-Joachim Rahmlow am 15. Mai 1941 in Dienst gestellt. Danach gehörte das Boot für drei Monate zur Besatzungsausbildung der [[3. U-Flottille]] in Kiel an, bevor es im August 1941 als fronttauglich nach [[Trondheim]] verlegt wurde. Am 23. August 1941 verließ das Boot Trondheim, um im Nordatlantik zu operieren und anschließend seine endgültige Basis in [[La Rochelle|La Pallice]] im besetzten [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|Frankreich]] anzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Erbeutung des U-Bootes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:U570 captutr.jpg|miniatur|links|Luftfoto der Erbeutung]]&lt;br /&gt;
Nach vier Tagen auf See gegen 11 Uhr morgens entschied Rahmlow, das Boot in einer Position {{Coordinate |text=DM|NS=62/15//N|EW=18/35//W|type=landmark|region=XA|name=Auftauchposition}} südlich von [[Island]] auftauchen zu lassen, und ließ es zunächst auf [[Sehrohrtiefe|Periskoptiefe]] bringen. Da die Kontrolle durch das Periskop keine Bedrohung zeigte, ließ Rahmlow das kaum noch Fahrt machende Boot vollständig auftauchen, fast direkt unter einer von Squadron Leader J. H. Thompson geflogenen [[Lockheed Hudson]] der britischen 269ten Staffel, die von Island gestartet war und sich auf [[U-Jagd|Anti-U-Boot]]-[[Patrouille]] befand. Das Flugzeug hatte sich im blinden Fleck des Sehrohrs befunden und war aus diesem Grund nicht entdeckt worden. Thompson reagierte sofort auf die Gelegenheit und warf mehrere [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbombe]]n rund um das Boot, wodurch es leicht beschädigt wurde. Der vollkommen unerwartete Angriff versetzte die unerfahrene U-Boot-Besatzung einschließlich ihres Kommandanten vermutlich in Panik. Bei seinem zweiten Anflug stellte Thompson angeblich fest, dass vom [[Turm (Schiffsteil)|Turm]] des Bootes aus eine [[Parlamentärflagge|Weiße Fahne]] zum Zeichen der Aufgabe geschwenkt wurde (der deutsche Kommandant bestritt dies später). Thompson brach den Angriff – den ersten erfolgreichen Angriff einer Lockheed Hudson auf ein deutsches U-Boot überhaupt – ab und funkte seine Basis um weitere Anweisungen an. Er erhielt die Order, das Boot weiterhin zu bewachen, während man Schiffe an das havarierte U-Boot heranführen würde, was einige Stunden dauerte. Gegen Abend wurde Thompson, dessen Treibstoff zu Neige ging, von einem [[Consolidated PBY|Catalina]]-[[Flugboot]] abgelöst. Zwölf Stunden nach dem erfolgreichen Angriff erreichte mit dem zum [[U-Jagd|U-Boot-Jäger]] umgebauten [[Trawler]] &amp;#039;&amp;#039;Northern Star&amp;#039;&amp;#039; das erste alliierte Schiff das U-Boot. Das schlechte Wetter verhinderte jedoch eine Übernahme des deutschen Bootes, sodass man auf Verstärkung wartete. In der Nacht erreichten noch die Hilfs-U-Bootjäger &amp;#039;&amp;#039;Kingston Agate&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Windermere&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wastwater&amp;#039;&amp;#039; und der [[Zerstörer]] &amp;#039;&amp;#039;Burwell&amp;#039;&amp;#039; das Gebiet. Zuletzt stieß auch noch der [[Royal Canadian Navy|kanadische]] Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;Niagara&amp;#039;&amp;#039; hinzu. Mit Hilfe von Rettungsbooten wurde das U-Boot schließlich von den Briten übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der langen Zeit zwischen dem Luftangriff und dem Eintreffen der [[Enterung|Entermannschaft]] erbeuteten die Alliierten bei dieser Gelegenheit keinerlei Geheimmaterial. Die Besatzung von &amp;#039;&amp;#039;U 570&amp;#039;&amp;#039; hatte alles vernichtet und die [[Enigma (Maschine)|Enigma]] des Bootes über Bord geworfen. Daher bestand auch kein Grund, die Eroberung des Bootes wie die von &amp;#039;&amp;#039;[[U 110 (U-Boot, 1940)|U 110]]&amp;#039;&amp;#039; geheim zu halten. Davon abgesehen hatte die deutsche Besatzung allerdings relativ wenig beschädigt, das Boot blieb einsatzfähig. Die Alliierten gewannen so aufschlussreiche Erkenntnisse über die technische Leistungsfähigkeit des meistgebauten deutschen U-Bootes. Dazu zählte insbesondere die unvermutet große Tauchtiefe, weshalb etwa die bisher auf maximal 153 m einstellbaren Zünder von Wasserbomben nunmehr auf bis 200 m korrigiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachspiel im Gefangenenlager ===&lt;br /&gt;
Im September wurden der I. [[Wachoffizier]], der II. WO und der [[Leitender Ingenieur|leitende Ingenieur]] von &amp;#039;&amp;#039;U 570&amp;#039;&amp;#039; im britischen [[Kriegsgefangenenlager|Gefangenenlager]] &amp;#039;&amp;#039;Grizedall Hall&amp;#039;&amp;#039; inhaftiert, wo sich zu diesem Zeitpunkt einige hundert Offiziere der [[Kriegsmarine]] und der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] befanden. Den Insassen war der „Fall U 570“ aus britischen Zeitungen bekannt, und die drei [[Marineoffizier (Deutschland)|Offiziere]] des Bootes wurden von ihren Mitinsassen geschnitten. Entgegen der [[Genfer Konventionen|Genfer Konvention]] stellte der ebenfalls dort inhaftierte und von dem britischen Lagerkommandanten mit der Lagerführung beauftragte [[Otto Kretschmer (Marineoffizier)|Otto Kretschmer]] ohne Wissen der Wachmannschaft einen sogenannten „Ehrenrat“ aus Inhaftierten zusammen, der ermitteln sollte, inwieweit den drei Neuankömmlingen „[[Feigheit|Feigheit vor dem Feind]]“ vorgeworfen werden konnte und wie des Weiteren mit ihnen zu verfahren sei. Vom vorstehenden Vorwurf wurden zwar der II. WO und der L.I. freigesprochen, dem I. WO wies der „Ehrenrat“ im Zusammenhang mit dem Verlust von &amp;#039;&amp;#039;U 570&amp;#039;&amp;#039; jedoch ehrenrühriges Verhalten nach und beschloss die Überstellung an ein [[Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)|Kriegsgericht]], sobald die Invasion [[Großbritannien (Insel)|Großbritanniens]] erfolgreich abgeschlossen wäre. Im Anschluss daran schlug der junge Offizier vor, seine Ehre durch [[Suizid|Selbstmord]] wiederherzustellen, was der „Ehrenrat“ als ungenügend ansah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit später wurde den Insassen von &amp;#039;&amp;#039;Grizedall Hall&amp;#039;&amp;#039; bekannt, dass &amp;#039;&amp;#039;U 570&amp;#039;&amp;#039; in den Hafen von [[Barrow-in-Furness]] geschleppt worden war. Nun fassten die Gefangenen den Plan, das Boot nachträglich zu versenken. Unter Miteinbeziehung vieler Insassen wurden zivile Kleidung und gefälschte Ausweise angefertigt. Gefangene, die [[Nordengland]] noch aus Friedenszeiten kannten, fertigten eine Landkarte an und beschrieben Bus- und Bahnverbindungen. Sogar eine Karte des Hafens von Barrow wurde erstellt. Während die Gefangenen einen lautstarken Liederabend veranstalteten, brach der I. WO aus Grizedall Hall aus und entkam. Er wurde von Angehörigen der [[British Home Guard]] gestellt, verhaftet und bei einem Fluchtversuch erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der I. WO von &amp;#039;&amp;#039;U 570&amp;#039;&amp;#039; wurde im Oktober 1941 in Grizedall Hall unter den begleitenden Worten eines britischen [[Militärgeistlicher|Militärpfarrers]] beigesetzt. Der [[Sarg]] war mit der britischen Kriegsflagge bedeckt und eine [[Ehrenwache]] schoss drei Salven, als er in das [[Grab]] gesenkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall wurde schließlich durch die britischen Behörden untersucht. Kretschmer behauptete bei den Befragungen, von all dem nichts gewusst zu haben. Nachgewiesen werden konnte ihm seine Rolle in der Affäre nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Terence Robertson: &amp;#039;&amp;#039;Der Wolf im Atlantik. Die Kriegserlebnisse Otto Kretschmers, des erfolgreichsten U-Boot-Kommandanten im zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Welsermühl, München 1969.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Fall wurde jedoch auch in deutschen Kreisen bekannt und [[Adolf Hitler|Hitler]] verlieh ihm im Januar 1942 die Schwerter zum [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub, obwohl bekannt war, dass er sich seit über zehn Monaten in britischer Kriegsgefangenschaft befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der englische Autor [[James Follett]] hat diese Episode in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;U-700&amp;#039;&amp;#039; verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Von der Kriegsmarine zur Royal Navy ==&lt;br /&gt;
Das erbeutete U-Boot wurde zunächst nach [[Þorlákshöfn]] auf Island geschleppt und dort auf Grund gesetzt, um es provisorisch zu reparieren. Anschließend wurde es vom Zerstörer-Versorgungsschiff &amp;#039;&amp;#039;HMS Hecla&amp;#039;&amp;#039; nach [[Barrow-in-Furness]] geschleppt, um dort im Cavendish Dock durch [[Vickers|Vickers Armstrong]], die [[Werft]], die die Mehrzahl der [[Royal Navy Submarine Service|britischen U-Boote]] baute, vollständig repariert zu werden. Anschließend wurde es im Clyde Seetests unterzogen. Am 19. September 1941 wurde das U-Boot unter dem Befehl von Lt. Cdr. G. R. Calvin wieder in den Dienst einer kriegsführenden Marine, diesmal der [[Royal Navy]], gestellt. Den größten Teil der Zeit wurde das Boot zwar zu Ausbildungszwecken eingesetzt, es unternahm jedoch auch mehrere Einsatzfahrten, die Mehrzahl als Sicherung von [[Geleitzug|Konvois]]. Bei diesen Einsätzen führte das Boot gewöhnlich eine extragroße Flagge der Royal Navy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Oktober 1942 sichtete der Ausguck der &amp;#039;&amp;#039;HMS Graph&amp;#039;&amp;#039; in der Bucht von Biskaya das Schwesterboot &amp;#039;&amp;#039;[[U 333]]&amp;#039;&amp;#039;. Das deutsche Boot unter Kommando von Kapitän [[Peter-Erich Cremer]] befand sich nach einem Gefecht mit dem britischen [[Geleitzerstörer]] &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Crocus]]&amp;#039;&amp;#039; schwer beschädigt auf dem Rückweg zur Basis. Die Turmwache entdeckte jedoch die Blasenspuren der vier von der &amp;#039;&amp;#039;HMS Graph&amp;#039;&amp;#039; abgeschossenen [[Torpedo]]s so früh, dass &amp;#039;&amp;#039;U 333&amp;#039;&amp;#039; ein Ausweichmanöver fahren konnte. Auf der &amp;#039;&amp;#039;HMS Graph&amp;#039;&amp;#039; hörte man nach den fälschlich für Einschläge gehaltenen Enddetonationen der Torpedos Verformungsgeräusche des beschädigten Bootskörpers von &amp;#039;&amp;#039;U 333&amp;#039;&amp;#039; (das deutsche Boot war zweimal von der &amp;#039;&amp;#039;HMS Crocus&amp;#039;&amp;#039; gerammt worden), als dieses beschleunigt ablief, und hielt sie für ein Indiz für die Zerstörung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1942 sichtete das Boot den deutschen [[Schwerer Kreuzer|Schweren Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Admiral Hipper]]&amp;#039;&amp;#039;, der sich nach der [[Schlacht in der Barentssee]] auf dem Rückweg zu seiner Basis im [[Norwegen unter deutscher Besatzung|norwegischen]] [[Altafjord]] befand. Die &amp;#039;&amp;#039;HMS Graph&amp;#039;&amp;#039; konnte wegen der hohen Geschwindigkeit des Kreuzers nicht in Angriffsposition gelangen. Drei Stunden später wurden zwei deutsche [[Zerstörer]] gesichtet, von denen einer den anderen im Schlepp hatte. Die abgeschossenen Torpedos verfehlten jedoch ihr Ziel, auch wenn die Besatzung Explosionen hörte und ein Aufklärungsflugzeug am Morgen Ölflecken auf dem Meer fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1943 wurde das Boot nochmals in Chatham überholt. Defekte, die aufgrund eines Mangels an Ersatzteilen nicht behoben werden konnten, führten dazu, dass das Boot zunächst als [[Reserve (Militärwesen)|Reserve]] eingestuft und im Februar 1944 aus dem aktiven Dienst genommen wurde. Auf dem Weg zur Verschrottung lief das vom Schlepper &amp;#039;&amp;#039;HMS Allegiance&amp;#039;&amp;#039; geschleppte Boot am 20. März 1944 an der Westküste der schottischen Insel [[Islay]] auf Grund, nachdem die Schleppleine gerissen war. Das Wrack wurde 1947 geborgen und zerlegt, nachdem noch Tests von Wasserbomben an ihm unternommen worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der [[Kriegsmarine]]flaggen von &amp;#039;&amp;#039;U 570&amp;#039;&amp;#039; wurde dem Piloten des Flugzeugs, das das Boot zur Aufgabe zwang, als Trophäe überreicht. Sie befindet sich jetzt im [[Royal Air Force Museum|Museum der Royal Air Force]] in [[Hendon (London)|Hendon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|U-570 (submarine, 1941)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uboat.net/allies/warships/ship/7751.html &amp;#039;&amp;#039;HMS Graph&amp;#039;&amp;#039; bei uboat.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.uboat.net/boats/u570.htm &amp;#039;&amp;#039;U 570&amp;#039;&amp;#039; bei uboat.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.uboat.net/fates/captured.htm Bericht über die Eroberung bei Uboat.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/4108-bilder/graph/u570.htm Bildergalerie bei „Chronik des Seekrieges“]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://web.ukonline.co.uk/chalcraft/sm/page2.html|wayback=20070101130231|text=&amp;#039;&amp;#039;HMS Graph&amp;#039;&amp;#039; bei „British Submarines of WW II“|format= |()= |original= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|24. Mai 2006|17046678}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0570}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-U-Boot (Vereinigtes Königreich)|Graph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg|Graph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Im Krieg geentertes Schiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiff (Blohm + Voss)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U570]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Enter</name></author>
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