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	<title>Granville - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Granville&amp;diff=466059&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hanbury: /* Persönlichkeiten */ +1: Ada Wright</title>
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		<updated>2026-04-28T19:33:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; +1: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Ada_Wright&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Ada Wright (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Ada Wright&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Granville&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason Granville 50.svg&lt;br /&gt;
|région=[[Normandie]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Manche|Manche]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Avranches|Avranches]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Granville|Granville]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Granville, Terre et Mer|Granville, Terre et Mer]]&lt;br /&gt;
|insee=50218&lt;br /&gt;
|cp=50400&lt;br /&gt;
|longitude=01/35/14/W&lt;br /&gt;
|latitude=48/50/17/N&lt;br /&gt;
|alt moy=29&lt;br /&gt;
|alt mini=0&lt;br /&gt;
|alt maxi=67&lt;br /&gt;
|siteweb=[http://www.ville-granville.fr/ www.ville-granville.fr]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Granville&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ɡʁɑ̃.vil|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Mecanautes-Granville.wav}} (normannisch Graunville {{IPA|ɡʁɑɔ̃.vil}}) ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Stadt]] mit {{EWZ|FR|50218}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|50218}}) im [[Département Manche]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Normandie]] mit einem [[Seehafen]], einem [[Fischereihafen]] und einem [[Yachthafen]] mit 1100 [[Liegeplatz|Liegeplätzen]]. Granville ist seit 1926 Luftkurort und seit 1979 Seebad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lhermitte Léon Augustin Hafen v Granville a Abend Landesmuseum Hannover.JPG|mini|Der Hafen von Granville 1892 (von [[Léon Augustin Lhermitte]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt auf und an einem Felsenkap im Südwesten der Halbinsel [[Cotentin]]. Sie besteht aus der alten, von Festungsmauern umgebenen Oberstadt (&amp;#039;&amp;#039;haute ville&amp;#039;&amp;#039;) und der Unterstadt (&amp;#039;&amp;#039;basse ville&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Stadt verdankt ihren Namen der Adelsfamilie &amp;#039;&amp;#039;Grant&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Darstellung folgt der {{Webarchiv | url=http://www.ville-granville.fr/presentation/histoire.html | wayback=20100108193915 | text=Seite der Stadt Granville zu ihrer Geschichte}}, besucht am 18. Juni 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese erhielt im 11. Jahrhundert als Dank für die Unterstützung in Kriegshändeln von [[Wilhelm I. (England)|Wilhelm dem Eroberer]] Besitztümer in der Normandie. 1230 ging die Stadt, mangels männlicher Nachkommen der Familie Grant, in den Besitz der Familie Argouges über. Die [[Kirchengebäude|Kirchen]] und Klöster auf dem [[Le Mont-Saint-Michel|Mont-Saint-Michel]] wurden aus [[Granit]] erbaut, der aus den Steinbrüchen von Granville stammt. Im 14. Jahrhundert eroberte das Königreich England die gesamte Normandie mit Ausnahme des Mont-Saint-Michel. Diesen belagerten die Engländer vom Hafen [[Genêts]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 14. Jahrhunderts war Genêts nicht mehr sicher genug. &amp;#039;&amp;#039;Sir Thomas Scalles&amp;#039;&amp;#039; kaufte den Felsen von Lihou, so der damalige Name des Ortes, dem &amp;#039;&amp;#039;Jean d’Argouges&amp;#039;&amp;#039; ab und errichtete auf dem Feldberg eine Festung. Am Fuß der Klippen ließ er außerdem einen sieben Meter breiten und achtzehn Meter tiefen Graben ausheben, den das Meerwasser ausfüllte. Granville wurde so zu einer Insel, größer als der Mont-Saint-Michel. 1442 eroberten die Verteidiger des Mont-Saint-Michel jedoch Granville und vertrieben die Engländer ein für alle Mal aus der Stadt. König [[Karl VII. (Frankreich)|Karl VII.]] erkannte die strategische Bedeutung des Ortes, ließ ihn zu einer befestigten Stadt ausbauen, befahl die Schaffung eines Wappens und erhob Steuern von den Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1492 kamen aus Spanien vertriebene Juden nach Granville. Da ihnen verboten war, im Inneren der Stadt zu wohnen, siedelten sie an deren Rand. Sie hatten die Erlaubnis, Geld zu verleihen und Goldschmuck zu schmieden. Ihre Aktivitäten trugen zur Entwicklung und zum Wachstum der Stadt bei. Allmählich entwickelte sich Granville zum bedeutenden Hafen der [[Kabeljau]]-Fischerei. Die Schiffe der Stadt, 70 bis 80 an der Zahl, hatten das Recht, sich zu bewaffnen. Die Stadt brachte rund 15 Admirale hervor, darunter [[Georges-René Pléville Le Pelley]], den &amp;#039;&amp;#039;Korsaren mit dem Holzbein&amp;#039;&amp;#039;. Beaubriand Lévesque und Hautmesnil-Hugon waren zwei weitere [[Kaperei#Schlüsselbegriffe und Etymologie|Korsaren]] aus Granville; die Statuen der drei blicken über den heutigen Hafen der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Ludwig XIII.]] (König von 1610 bis 1643) wurden die Mauern verstärkt, um den Fortschritten der Artillerietechnik Rechnung zu tragen. Der östliche Hafen wurde nach Süden verlegt. Heute ist dies der große Hafen, der an seiner linken Seite durch die Hauptbastion geschützt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[François-Michel Le Tellier, marquis de Louvois|Marquis de Louvois]], Kriegsminister [[Ludwig XIV.|Ludwigs XIV.]], ließ 1688 die Mauern [[Schleifung|schleifen]], weil er der Ansicht war, dass sie einem Angriff der Engländer von der See her und einem Angriff der Protestanten von Land her nicht gewachsen seien. 1692 beschossen die Engländer mit ihrer Artillerie tatsächlich die Stadt. 80 Häuser wurden getroffen, davon 27 zerstört. 1793 griffen Truppen des [[Aufstand der Vendée|Vendée-Aufstandes]] die Stadt an, deren Hafen nur notdürftig von Palisaden und einem Erdwall geschützt war. Als die Soldaten sich jedoch anschickten, den Hafen zu besetzen, wurden sie von Frauen aus der Oberstadt herab mit [[Cidre]]-Fässern beworfen und zogen sich wieder zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige, streng wirkende Wohnhaus-Architektur der Oberstadt stammt aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Granville zu einem [[Badetourismus|Badeort]]. Seit dieser Zeit prägt in den Sommermonaten der Badetourismus das städtische Leben. [[Stendhal]], [[Jules Michelet]] und [[Victor Hugo]] hielten sich in Granville auf. Der Investor [[Frank Jay Gould]] wollte aus Granville das «Monaco des Nordens» machen und errichtete 1911 ein Casino und 1912 das &amp;#039;&amp;#039;Hotel palace le Normandy&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1940 wurde der Ort – wie ganz Nordfrankreich – im Rahmen des [[Westfeldzug]]es von Einheiten der [[Wehrmacht]] besetzt. Nach der [[Operation Neptune|Invasion der Normandie]] (ab 6. Juni 1944, dem D-Day) wurde Granville am 31. Juli 1944 kampflos von den deutschen Truppen geräumt. Am 1. September 1944 nahm das [[Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force|SHAEF]] in der Nähe von Granville seinen Betrieb auf; es zog aber nach etwa zwei Wochen schon um, um näher an der schnell vorrückenden Front zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Blumenson: [http://www.ibiblio.org/hyperwar/USA/USA-E-Breakout/USA-E-Breakout-32.html &amp;#039;&amp;#039;Breakout and Pursuit (U.S. Army in World War II: The European Theater of Operations).&amp;#039;&amp;#039;] Center of Military History, Washington, D.C. 1961, Kap. 32: &amp;#039;&amp;#039;Towards the Heart of Germany: Broad Front versus Narrow&amp;#039;&amp;#039;, S. 684 (Webseite der &amp;#039;&amp;#039;HyperWar Foundation&amp;#039;&amp;#039;, engl.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 9. März 1945 kam es zum etwa 1,5 Stunden andauernden [[Handstreich auf Granville]] durch einen von der Insel [[Jersey]] kommenden deutschen Kommandotrupp. Der Angriff erfolgte, weil kein Nachschub mehr zu ihnen gelangte. Wegen des Niedrigwassers beim Rückzug konnte nur ein kleiner Kohlenfrachter mit nur geringer Ladung erbeutet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46274901.html &amp;#039;&amp;#039;Sirup für die Sieger.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; 46/1965, 9. November 1965&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Rohwer: [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/45-03.htm &amp;#039;&amp;#039;Seekrieg März 1945.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;wlb-stuttgart.de&amp;#039;&amp;#039;, 25. Juni 2021. Siehe den Eintrag „8./9.3.1945 Kanal“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2018&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 9827 || 12.715 || 13.330 || 13.546 || 12.413 || 12.687 || 12.999 || 12.567&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Kirche [[Notre-Dame du Cap Lihou]] stammt aus dem 15. Jahrhundert, die Fassade wurde im 17. und 18. Jahrhundert erneuert.&lt;br /&gt;
* Der Point du Roc ist ein Aussichtspunkt auf der kleinen Inselgruppe [[Îles Chausey]]. Er liegt am westlichen Ende der Felsen in der Nähe des Leuchtturms.&lt;br /&gt;
* Das Aquarium mit einer Mineralien- und Muschelkunstsammlung.&lt;br /&gt;
* Das Musée du Vieux Granville zeigt alte Dokumente und Gegenstände der Stadt sowie normannische Kostüme.&lt;br /&gt;
* Das Musée [[Christian Dior]] in der ehemaligen Villa des Modeschöpfers zeigt Original-Kreationen von ihm aus verschiedenen Lebensepochen, die zum Teil von berühmten Persönlichkeiten getragen wurden, sowie weitere Memorabilia aus seinem Leben. Der Eintritt in den das Musée umgebenden, reich mit Blumen und Zierpflanzen geschmückten Park ist frei. Vom oberhalb einer Klippe gelegenen Haus und Garten aus bietet sich ein Ausblick über das Meer und auf die Strände und die Oberstadt von Granville sowie auf die Chausey-Inseln.&lt;br /&gt;
* Der Karneval von Granville wurde 2016 in die [[Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit|UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ich.unesco.org/en/RL/01077 &amp;#039;&amp;#039;Carnival of Granville.&amp;#039;&amp;#039;] UNESCO Intangible Cultural Heritage, 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
GranvilleVueDuJardinChristianDior.jpg|Strand, Casino, und Oberstadt&lt;br /&gt;
Granville View.jpg|Blick von der &amp;#039;&amp;#039;Haute Ville (Oberstadt)&amp;#039;&amp;#039; auf die Unterstadt&lt;br /&gt;
GranvilleMaisonDior.jpg|Musée Christian Dior&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Granville ist ein traditioneller Fischereihafen. Inzwischen bildet aber der Tourismus den wichtigsten Wirtschaftszweig der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Vom Gare Maritime bestehen tägliche Verbindungen zu den [[Kanalinseln]] [[Jersey]] und [[Guernsey]] und zu den [[Îles Chausey|Chausey]]-Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eisenbahn ist Granville direkt von [[Paris Gare Montparnasse]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
1989 entstand durch die Partnerschaft Granvilles mit [[Sherborne]] in Großbritannien die europäische Städtevereinigung [[Douzelage]]. Je eine Stadt aus einem Staat der [[Europäische Union|Europäischen Union]] ist Mitglied in dieser Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überdies hat Granville eine Städtepartnerschaft mit [[Saint Brélade (Jersey)|Saint Brélade]] auf [[Jersey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Granville ist ein beliebter, in der Hochsaison überfüllter Badeort. Außerhalb der Saison findet man jedoch Ruhe und Platz an den abwechslungsreichen Sand- und Felsstränden und bei Spaziergängen an den Mauern und in den Gassen der Oberstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über ein Casino am Hauptstrand. Des Weiteren ist sie ein Zentrum der [[Thalasso-Therapie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Étienne-François Le Tourneur]] (1751–1817), Militär und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Pierre Dumanoir Le Pelley]] (1770–1829), Marineoffizier&lt;br /&gt;
* [[Fortuné du Boisgobey]] (1821–1891), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Émilien Mulot-Durivage]] (1838–1920), Landschaftsmaler&lt;br /&gt;
* [[Léon Herpin]] (1841–1880), Maler&lt;br /&gt;
* [[Félix-Jules-Xavier Jourdan de la Passardière]] [[Kongregation vom Oratorium des heiligen Philipp Neri|CO]] (1841–1913), Ordensgeistlicher und römisch-katholischer Weihbischof&lt;br /&gt;
* [[Désiré Georges Jean Marie Bois]] (1856–1946), Botaniker&lt;br /&gt;
* [[Ada Wright]] (ca. 1862–1939), Suffragette&lt;br /&gt;
* [[Maurice Denis]] (1870–1943), Maler&lt;br /&gt;
* [[Christian Dior]] (1905–1957), Modeschöpfer&lt;br /&gt;
* [[André Bonin]] (1909–1998), Fechter&lt;br /&gt;
* [[Jean Deuve]] (1918–2008), Nachrichtenoffizier der französischen Armee, Historiker, Schriftsteller und Amateur-Herpetologe&lt;br /&gt;
* [[Pierre Pican]] SDB (1935–2018), Ordenspriester und römisch-katholischer Bischof&lt;br /&gt;
* [[Jean-Claude Depince]] (1947–1988), Autorennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Michel Santier]] (* 1947), römisch-katholischer Geistlicher, Bischof von [[Bistum Créteil|Créteil]] 2007–2021&lt;br /&gt;
* [[Jacques Gamblin]] (* 1957), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Myrtille Georges]] (* 1990), Tennisspielerin&lt;br /&gt;
* [[Loup Hervieu]] (* 2000), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Johann Lepenant]] (* 2002), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Granville (Manche)}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Granville (Manche)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Avranches&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Douzelage&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Immaterielles Kulturerbe Frankreich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4451158-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Normandie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort mit Seehafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seebad in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Granville (Manche)| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hanbury</name></author>
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