<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grantschen</id>
	<title>Grantschen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grantschen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grantschen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T02:02:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grantschen&amp;diff=188229&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carrot account: /* Verkehr */An den beiden Ellhöfer Haltestellen hält ausschließlich die Stadtbahn.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grantschen&amp;diff=188229&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-21T14:37:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt;An den beiden Ellhöfer Haltestellen hält ausschließlich die Stadtbahn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Weinsberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Grantschen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/9/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/19/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 194&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.10&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 810&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 74189&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07134&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = WeinsbergLandkarte.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage Grantschens in Weinsberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Grantschen 20060602 1.jpg|mini|Grantschen. Im Vordergrund die [[Bundesautobahn 6|A&amp;amp;nbsp;6]]. Hinter Grantschen liegt [[Ellhofen]], ganz hinten ist [[Lehrensteinsfeld]] zu erkennen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grantschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Teilort der Stadt [[Weinsberg]] und liegt im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Heilbronn]]. Die ehemalige Gemeinde wurde am 1. Januar 1973 als [[Ortschaft]] in die Stadt Weinsberg eingemeindet. Sie hat 822 Einwohner &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 30. Juni 2019)&amp;lt;/small&amp;gt; und eine Fläche von 2,10&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle für Einwohnerzahl und Fläche: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für die Stadt Weinsberg 2019&amp;#039;&amp;#039;, S. 100&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Grantschen erstreckt sich weniger als einen halben Kilometer nördlich des kleinen Flusses [[Sulm (Neckar)|Sulm]] auf den noch niedrigen rechten Randhügeln. Etwas nördlich des Dorfrandes steigt das Gelände steil an bis zur Grenze der Ortsgemarkung auf dem Kamm des &amp;#039;&amp;#039;Wildenbergs&amp;#039;&amp;#039;, an dessen diesseitigem Hang Weinbau betrieben wird. Am Nordrand des Dorfes entsteht der nur 1,3&amp;amp;nbsp;km lange Wetterischbach{{GeoQuelle|DE-BW|LUBW|PRÄFIX=Bachname und -länge nach dem Layer &amp;#039;&amp;#039;Gewässernetz (AWGN)&amp;#039;&amp;#039; von:|SUFFIX|REF-NAME=LUBW-GeNe}}, der es durchfließt und auf [[Ellhofen]]er Gemarkung von rechts in die Sulm mündet. Im Nordosten liegt in etwa zwei Kilometer Entfernung hinter einem von Winzern bewirtschafteten Hügel der ebenfalls zu Weinsberg gehörende Weinbauort [[Wimmental]]. Etwas näher im Südosten liegt der [[Obersulm]]er Teilort [[Sülzbach (Obersulm)|Sülzbach]]. Der nächste Siedlungsnachbar aber ist Ellhofen, das kaum mehr als einen halben Kilometer entfernt im Süden auf der anderen Seite der Sulm liegt; seine Gemeindegemarkung grenzt im Südosten und Süden hart an den Rand der Grantschener Bebauung. Am Wildenberg-Hang stößt im Westen die Gemarkung des Hauptortes Weinsberg  an, seine Stadtmitte ist in westsüdwestlicher Richtung in Luftlinie über zweieinhalb Kilometer entfernt, sie ist auf den üblichen Verkehrswegen nur über Ellhofener Gemarkung erreichbar. Etwa in gleicher Distanz steht der Nachbarort [[Eberstadt (Württemberg)|Eberstadt]] im Norden hinter dem unwegsamen Wildenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weinsberg-Grantschen Friedenskirche von Sueden 20080329.jpg|mini|hochkant|Die Friedenskirche]]&lt;br /&gt;
Der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Grantschen&amp;#039;&amp;#039; wurde ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Granzesheim&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;Gransheim&amp;#039;&amp;#039; geschrieben und deutet darauf hin, dass der Ort der ältesten [[Germanen|germanischen]] Siedlungswelle im Sulmtal zuzurechnen ist. Dass auch schon früher Menschen hier lebten, bezeugen vorgefundene [[jungsteinzeit]]liche und [[Römisches Reich|römische]] Siedlungsreste. Zwei jungsteinzeitliche Siedlungen sind auf Grantschener Markung nachgewiesen: eine in den &amp;#039;&amp;#039;Lufenäckern&amp;#039;&amp;#039;, 300&amp;amp;nbsp;m lang und 200&amp;amp;nbsp;m breit, eine weitere im Gewann &amp;#039;&amp;#039;Borchäcker&amp;#039;&amp;#039;. Die Funde (Scherben, Steinwerkzeuge, Pfeilspitzen) sind im [[Heilbronn]]er Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grantschen wurde 1037 im [[Öhringer Stiftungsbrief]] erstmals urkundlich erwähnt und gehörte später den [[Herren von Weinsberg]]. 1412 kam es zur Hälfte, 1440 (zusammen mit Weinsberg) vollständig an die [[Kurpfalz]] und wurde 1504 [[Württemberg|württembergisch]]. Im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] 1525 wurde es nicht, wie in der Oberamtsbeschreibung ausgeführt, wie Weinsberg zerstört. Es hatten allem Anschein nach nur zwei arme Beisitzer ohne Bürgerrecht (Caspar Weyß und Jakob Haintzelman) am Aufstand teilgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Gräf: &amp;#039;&amp;#039;Die Ämter Neuenstadt am Kocher und Weinsberg an der Wende zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. Thorbecke, Ostfildern 2004 (Forschungen aus Württembergisch Franken, 51), ISBN 3-7995-7652-5. S. 94&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1755 gehörte Grantschen zum Amt bzw. später [[Oberamt Weinsberg]]. Dies änderte sich auch bei der Umsetzung der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im [[Königreich Württemberg]] zu Beginn des 19. Jahrhunderts nicht. Erst eine vom [[Volksstaat Württemberg]] 1926 durchgeführte Verwaltungsreform führte zur Auflösung des Oberamts Weinsberg, so dass Grantschen zum [[Oberamt Heilbronn]] kam. 1933 wurden 354 Einwohner gezählt, 1939 waren es 359&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen des Württ. Stat. Landesamtes Nr. 4/5 vom 10. Dezember 1940: Ergebnisse der Volks- und Berufszählung am 17. Mai 1939&amp;lt;/ref&amp;gt; und Ende 1945 waren es 445.&amp;lt;ref&amp;gt;Ergebnisse der Einwohnerzählung und Wohnsitzermittlung am 4. Dezember 1945 in Nordwürttemberg&amp;lt;/ref&amp;gt; Da der Ort nach dem Zweiten Weltkrieg Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] geworden war, gehörte er somit seit 1945 zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Bürgeranhörung am 26. März 1972 entschieden sich die Grantschener Bürger mit großer Mehrheit für die freiwillige Eingliederung in die Stadt Weinsberg. Der Eingliederungsvertrag wurde am 27. März 1972 unterzeichnet, die Eingliederung in die Stadt Weinsberg erfolgte am 1. Januar 1973.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=451}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Die evangelischen Christen in Grantschen gehören zur [[Kirchenbezirk Weinsberg#Kirchengemeinde Sülzbach|Evangelischen Kirchengemeinde Sülzbach]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;rdhsSülzbach&amp;quot;&amp;gt;[https://www.gemeinde.suelzbach.elk-wue.de/ Website der Evangelischen Kirchengemeinde Sülzbach]&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Kirchenbezirk Weinsberg|Kirchenbezirk Weinsberg-Neuenstadt]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]], die rund 1.700 Mitglieder hat, davon 530 aus Grantschen (Stand: 2008). Für die katholischen Christen ist die katholische Kirchengemeinde St. Oswald in Wimmental zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat und Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Im Weinsberger Gemeinderat sind zwei Sitze für Vertreter Grantschens reserviert. Da Weinsberg nach der [[Unechte Teilortswahl|Unechten Teilortswahl]] wählt, werden die Grantschener Vertreter nicht nur von den Einwohnern Grantschens, sondern von allen Weinsbergern gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei jeder Kommunalwahl wird von der wahlberechtigten Bevölkerung Grantschens ein [[Ortsbeirat|Ortschaftsrat]] mit sechs Mitgliedern gewählt, der bei wichtigen die Ortschaft betreffenden Angelegenheiten zu hören ist. Seit der Wahl 2009 sind die [[Wählergruppe|Freie Wählervereinigung]] Weinsberg 1950 (FWV) und die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] mit je drei Mitgliedern im Ortschaftsrat Grantschen vertreten. Andere Wahlvorschläge als FWV oder CDU gab es keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Auf Vorschlag des Ortschaftsrats hin wählt der Weinsberger Gemeinderat für jede Ortschaft einen ehrenamtlichen [[Ortsvorsteher]]. In Grantschen ist dies (Stand: 2024) Stefan Ziegler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.weinsberg.de/rathaus-und-service/ortschaftsrat/ortschaftsrat-grantschen/ |titel=Ortschaftsrat Grantschen |sprache=de |abruf=2024-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Grantschen.png|140px|mini|Das Wappen Grantschens]]&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Rot ein silbernes [[Fleckenzeichen]] in der Form eines doppelarmigen, links giebelförmig überdachten Standkreuzes mit Winkelarmen&amp;lt;!--linksgewendeter Vierkopfschaft mit gesenkter Mittelkreuzprosse, s. Hausmarke--&amp;gt;, im rechten silbernen Obereck eine rote Traube.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flaggenfarben Grantschens sind Weiß-Rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 enthielt das Grantschener Dienstsiegel das Fleckenzeichen, umgeben von zwei Lorbeerzweigen. 1939 schlug die Archivdirektion der Gemeinde ein Wappen vor, das in gespaltenem Schild vorne in Blau einen goldenen Schlüssel, hinten in Gold eine blaue Weinberghape mit schwarzem Griff zeigte. Der Schlüssel sollte als Attribut des heiligen [[Simon Petrus|Petrus]] auf den ältesten bekannten Besitzer Grantschens hinweisen, das dem hl. Petrus und Paulus geweihte Stift Öhringen, die Weinberghape auf den Weinbau. Wegen des Kriegsausbruchs wurde der Vorschlag nicht mehr verfolgt und erst 1956 wieder aufgegriffen. Die Gemeinde wünschte das Fleckenzeichen im Wappen, wollte aber auch den Weinbau vertreten wissen, der daraufhin ins Obereck aufgenommen wurde. Die rot-weißen Farben des 1956 angenommenen Wappens sind die der Herren von Weinsberg, die dem Öhringer Stift als Besitzer Grantschens nachfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Wichtigste Vereine Grantschens sind der Sportverein TV Grantschen 1907 und der Landfrauenverein Grantschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Mit [[Ellhofen]], [[Wimmental]] und [[Weinsberg]] ist Grantschen durch die Kreisstraße K&amp;amp;nbsp;2113 verbunden. Die [[Bundesautobahn 6]] führt zwar im Norden unmittelbar an Grantschen vorbei, hat aber hier keine [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]]; die nächste ist in Weinsberg. Der Öffentliche Nahverkehr wird mit Bussen abgewickelt. Es besteht im benachbarten Ellhofen Anschluss an die [[Bahnstrecke Crailsheim–Heilbronn]], die von der Linie S4 der [[Stadtbahn Heilbronn]] bzw. [[Stadtbahn Karlsruhe]] bedient wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Grantschen ist ein traditionsreicher Weinbauort. Die 1947 gegründete Weingärtnergenossenschaft Grantschen, der auch Weingärtner aus [[Ellhofen]] und [[Wimmental]] angehörten, war auch überregional für ihre Weine bekannt und ging 2014 in der [[Genossenschaftskellerei Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg]] auf. Carola Geiger aus Grantschen wurde 1983 zunächst zur [[Württembergische Weinkönigin|Württembergischen Weinkönigin]] und anschließend zur [[Deutsche Weinkönigin|Deutschen Weinkönigin]] gewählt.&lt;br /&gt;
In Grantschen sind keine Gewerbegebiete ausgewiesen, sodass die meisten Bewohner in den umliegenden Städten und Gemeinden beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Grantschen hat mit [[Wimmental]] zusammen die gemeinsame Grundschule Grantschen/Wimmental. Alle weiterführenden Schulen sind in [[Weinsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgung ===&lt;br /&gt;
==== Einkaufen ====&lt;br /&gt;
Grantschen selbst besitzt kaum Versorgungseinrichtungen. Fast alle Dinge des täglichen Gebrauchs sind jedoch im nahegelegenen Ellhofen zu erhalten. Die Großstadt Heilbronn ist ebenfalls schnell zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wasser ====&lt;br /&gt;
Grantschen wurde am 18. Oktober 1987 an die [[Bodensee-Wasserversorgung]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Friedenskirche ===&lt;br /&gt;
Die evangelische Friedenskirche in Grantschen des Architekten [[Hans Schäfer (Architekt)|Hans Schäfer]] (Ilsfeld; 1933–2016) wurde 1963 bis 1964 erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.gemeinde.suelzbach.elk-wue.de/unsere-kirchen-und-gemeinderaeume/friedenskirche-grantschen/ |wayback=20200709033533 |text=Beschreibung der Friedenskirche und ihrer künstlerischen Ausstattung |archiv-bot=2025-05-30 13:06:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Turm mit steilem Satteldach hat nur durch die Sakristei eine Verbindung zum Kirchengebäude. 2001 wurde nördlich noch ein Anbau für die Gemeindearbeit angefügt. Die künstlerische Gestaltung der Kirche wurde von &amp;#039;&amp;#039;Hans Epple&amp;#039;&amp;#039; (Flein; 1927–2006) übernommen. Die Nord-Giebelwand, innen mit unregelmäßig polygonalen Natursteinplatten verkleidet, enthält über dem Altar ein großes Rundfenster mit der strahlenförmigen Ostersonnen-Verglasung, unten hinter dem Taufstein das Tauffenster. Auch die anderen Farbfenster sind vorwiegend aus [[Dallglas|Dall-]] oder [[Betonglas]] gefertigt und außerdem mit schmiedeeisernen Symbolen thematisch näher bestimmt: Die Westseite, im klassischen Kirchenbau die Sphäre des Unheils und des Bösen, ist dem biblischen Unfrieden (Schlange, Sintflut, Dornenkrone) zugeordnet. Die Ostseite, dem göttlichen Heil zugewandt, enthält Symbole des Friedens, die Christus zu verdanken sind (Krippe, Regenbogen, Friedenstaube, Brot und Wein unter der Lebenskrone). Auch die [[Prinzipalien]] (Altar, Taufstein, Kanzel) aus Betonelementen sind ihrer Bedeutung entsprechend mit schmiedeeisernen Symbolen verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Weinsberg |Titel=Grantschen |Seite=247–252 |Wikisource=Kapitel B 14}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Hörbe: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Grantschen&amp;#039;&amp;#039;. Rudolf Hörbe, [Weinsberg] 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/p/7ZWx Karte der Gemarkung von Grantschen] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW|ref=nein}}&amp;lt;!--bessere Karte--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.geoportal-bw.de/geoportal/opencms/de/geoviewer.html?WMC=1434670536353118 Karte von Grantschen und naher Umgebung] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|GeoView|ref=nein}}&amp;lt;!--besser verfügbare Karte--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4448991-2|VIAF=233866888}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Weinsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1037]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carrot account</name></author>
	</entry>
</feed>