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	<title>Granterath - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:07:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Granterath&amp;diff=508846&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2025-11-24T14:40:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Granterath&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Erkelenz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/03/18/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06/17/41/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 94 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.62&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1340&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerErkelenz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41812&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02431&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Granterath.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Granterath Ortskern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Granterath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Dorf]] im südlichen Stadtgebiet von [[Erkelenz]] ([[Kreis Heinsberg]]) im [[Land (Deutschland)|Bundesland]] [[Nordrhein-Westfalen]]. Seit 1972 bildet es einen Stadtteil von Erkelenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Granterath liegt am Rand der [[Jülicher Börde|Erkelenzer Börde]]. Südwestlich beginnt die Baaler [[Riedel]]landschaft. Im Süden des Dorfes liegt ein Waldgebiet auf [[Pseudogley]], staunassen Böden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Im Norden liegen zwischen Granterath und Erkelenz die [[Weiler]] [[Genehen]], [[Commerden]] und [[Scheidt (Erkelenz)|Scheidt]]. Im Osten liegt [[Tenholt]], im Süden [[Baal (Hückelhoven)|Baal]], das schon zur Gemeinde [[Hückelhoven]] gehört und im Westen liegt [[Hetzerath (Erkelenz)|Hetzerath]]. Im Nordwesten befindet sich das ehemalige Kloster [[Haus Hohenbusch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlungsform ===&lt;br /&gt;
Um 1820 war Granterath noch ein [[Straßendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Granterath wurde 1118 zum ersten Mal in einer Urkunde von Graf [[Gerhard II. (Geldern)]] erwähnt, in der er der Wassenberger Kirche ein [[Allod]], ein Besitztum in &amp;#039;&amp;#039;grantenrothe&amp;#039;&amp;#039; schenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] und in der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] gehörte Granterath zum Amt Wassenberg im [[Herzogtum Jülich]]. Nördlich des Dorfes verlief die Grenze zum [[Herzogtum Geldern|geldrischen]] Erkelenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1794 bis 1815 besetzte [[Frankreich]] das Rheinland und somit auch Granterath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815 gelangte der Ort zu [[Preußen]] und wurde der Bürgermeisterei Doveren zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1935 wurden die Gemeinden Hetzerath und Granterath zusammengeschlossen und wurden Teil des neuen Amtes Baal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahmen amerikanische Soldaten des 334. Regiments der 84. Infanterie-Division der [[Ninth United States Army|9. US-Armee]] am 25. Februar 1945 das Dorf im Zuge der [[Operation Grenade]] nach der Überquerung der Rur ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Granterath in die Stadt Erkelenz eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=307}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2005/06 entstand ein neues Baugebiet im Osten der Ortschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Bei dem [[Ortsnamen]] mit seiner Endung auf „rath“ handelt es sich um einen [[Rodung]]snamen. Granterath wurde im 9. bis 11. Jahrhundert gegründet, indem der Wald für eine Siedlung gerodet wurde. Der erste Teil „Gran(ter)“ lasst auf Kies oder Geröll schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Granterath Kirche.jpg|mini|hochkant|Kirche St. Michael]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung ist mehrheitlich [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Oktober 1864 wurde die Kirche [[St. Michael (Granterath)|St. Michael]] eingeweiht, gleichzeitig wurde eine Pfarrei eingerichtet. Vorher hatte Granterath jahrhundertelang zur Pfarre Doveren gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde ein neuer Kirchturm erbaut. 1957 wurde die Kirche um ein [[Kirchenschiff|Seitenschiff]] erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1962 wurden die kleinen Ortschaften Scheidt, Commerden und Genehen in die Pfarrei Granterath umgepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 wurde die Kirchengemeinde mit zehn anderen Kirchengemeinden zur Pfarrgemeinde St. Maria und Elisabeth Erkelenz zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Gottes hat im Ort eine Kirche erbaut, die Gemeindemitglieder stammen aus den näher und weiter entfernt liegenden Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Granterath}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skulpturen ===&lt;br /&gt;
* Der Brunnen mit den Motiven Kind und Katze wurde von der Erkelenzer Künstlerin Ursula Klügel gestaltet und 1986 aufgestellt. Am 29. September 2025 wurde die Skulptur entwendet.&lt;br /&gt;
* Das St.-Michael-Relief wurde 1990 am 125-jährigen Stiftungsfest der Pfarrkirche eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Im Erkelenzer Land ist das Dorf bekannt für seinen [[Karnevalsumzug]], der schon samstags stattfindet. Durchgeführt wird er von der Vereinsgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Brieftaubenzuchtverein „Luftpost“ Granterath&lt;br /&gt;
* Kirchenchor „Cäcilia“ Tenholt/Granterath&lt;br /&gt;
* Musikverein Granterath e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Verein für Rasensport (VfR) Granterath 1919 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Vereinsgemeinschaft 1977 Granterath&lt;br /&gt;
* Verein für Umwelt und Naturschutz Granterath e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Turnverein 1910 Granterath e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Im Westen verläuft die [[Bundesstraße 57]] direkt am Ort vorbei. Im Norden befindet sich die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Erkelenz Süd&amp;#039;&amp;#039; an der [[BAB 46|A 46]]. Im Osten liegt in einiger Entfernung die [[Bahnstrecke Aachen–Mönchengladbach]] in einer künstlichen Schlucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 401 und 402 der [[WestVerkehr]] verbinden Granterath mit Erkelenz, [[Hückelhoven]] und [[Heinsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verkehrt der Multi-Bus seit dem 9. Juni 2024 kreisweit erweitert und zu einheitlichen Bedienzeiten. Mehr Informationen gibt es bei WestVerkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|401}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|402}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Löschgruppe Granterath in der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Erkelenz&lt;br /&gt;
* Städtischer Kindergarten Granterath&lt;br /&gt;
* Sportplatz mit Vereinsheim, Neubau in Eigenleistung&lt;br /&gt;
* Turnhalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Paulus Antonius Simons (* 1750 in Granterath; † 1837 in Granterath), bis 1806 [[Prior]] im [[Zisterzienser]]kloster [[Grevenbroich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Festschrift &amp;#039;&amp;#039;St. Michael Granterath 1864–1986 – 125 Jahre&amp;#039;&amp;#039;, 1989&lt;br /&gt;
* Konrad Hittingen, &amp;#039;&amp;#039;Zur Dorf- und Pfarrgeschichte von Granterath&amp;#039;&amp;#039;, In: Heimatkalender der Erkelenzer Lande&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter Lenzen&lt;br /&gt;
   |Titel=Priester aus Granterath&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Höfe, Kirchen, Zeitgeschehen. Geschichte aus dem Erkelenzer Land&lt;br /&gt;
   |Reihe=Schriften des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=Heimatverein der Erkelenzer Lande&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=6&lt;br /&gt;
   |Ort=Erkelenz&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |DNB=850699142}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter Lenzen&lt;br /&gt;
   |Titel=Brunnen- und Gumpengemeinschaften in Granterath&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Aus der Geschichte des Erkelenzer Landes&lt;br /&gt;
   |Reihe=Schriften des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=Heimatverein der Erkelenzer Lande&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=12&lt;br /&gt;
   |Ort=Erkelenz&lt;br /&gt;
   |Datum=1992&lt;br /&gt;
   |DNB=930596919}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Leo Lemmen&lt;br /&gt;
   |Titel=Eine Granterather Kindheit im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Aus der Geschichte des Erkelenzer Landes. Mit 12 Beiträgen von 10 Autoren.&lt;br /&gt;
   |Reihe=Schriften des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=Heimatverein der Erkelenzer Lande&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=30&lt;br /&gt;
   |Ort=Erkelenz&lt;br /&gt;
   |Datum=2015&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-9815182-8-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.erkelenz.de/ Website der Stadt Erkelenz]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/DenkErk/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Stadt Erkelenz]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Kirchen%20und%20Kapellen%20im%20Kreis%20Heinsberg/KapellenErk.htm Kirchen und Kapellen in der Stadt Erkelenz]&lt;br /&gt;
* [https://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2007/10/04/lokac_02.xml Ein Film der WDR Lokalzeit in der WDR-Mediathek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerErkelenz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.erkelenz.de/tourismus-kultur-sport-freizeit/stadtportrait/bevoelkerungsentwicklung/2022-fortschreibung-bevoelkerungstand-am-31.12.2022.pdf?cid=l70&lt;br /&gt;
 |titel=Fortschreibung Bevölkerungsstand am 31. Dezember 2022&lt;br /&gt;
 |werk=erkelenz.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Erkelenz&lt;br /&gt;
 |datum=2022-12-31&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 230&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2023-05-15&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2023-03-06&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230306010715/https://www.erkelenz.de/tourismus-kultur-sport-freizeit/stadtportrait/bevoelkerungsentwicklung/2022-fortschreibung-bevoelkerungstand-am-31.12.2022.pdf?cid=l70&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=2025-05-30 13:02:25 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Erkelenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Erkelenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Heinsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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