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	<title>Gransebieth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:22:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gransebieth&amp;diff=395889&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Korrektur</title>
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		<updated>2026-01-10T20:12:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/04//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/53//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gransebieth in VR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Rügen&lt;br /&gt;
|Amt               = Recknitz-Trebeltal&lt;br /&gt;
|Höhe              = 14&lt;br /&gt;
|PLZ               = 18513&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038334&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13073033&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = [[Karl-Marx-Straße (Tribsees)|Karl-Marx-Straße]] 18&amp;lt;br /&amp;gt; 18465 Tribsees&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.recknitz-trebeltal.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=142813 Recknitz-Trebeltal.de.]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Olaf Schmidt (2019)&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = Wir für Gransebieth&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gransebieth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im Süden des [[Landkreis Vorpommern-Rügen|Landkreises Vorpommern-Rügen]] im Land [[Mecklenburg-Vorpommern]] und gehört zum [[Amt Recknitz-Trebeltal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Gransebieth liegt in einer Niederung, etwa zwölf Kilometer südwestlich von [[Grimmen]] und etwa acht Kilometer südöstlich von [[Tribsees]]. Die [[Trebel]] bildet die Nordgrenze und der &amp;#039;&amp;#039;Ibitzgraben&amp;#039;&amp;#039;, welcher hier in die Trebel mündet, die Westgrenze der Gemeinde. Der Winkel zwischen beiden Wasserläufen bei Zarrentin ist bewaldet. Es gibt keine größeren Seen im Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durch das Gemeindegebiet führende [[Bundesautobahn 20|A 20]] ist über die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Grimmen-West&amp;#039;&amp;#039; (ca. 5 km) zu erreichen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gransebieth-Brönkow 23 Gutshaus.jpg|mini|Gutshaus Brönkow.]]&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
Die Ortsteile der Gemeinde sind:&lt;br /&gt;
* Brönkow&lt;br /&gt;
* Gransebieth&lt;br /&gt;
* Kirch Baggendorf&lt;br /&gt;
* Zarrentin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde war bis 1952 Teil des [[Landkreis Grimmen|Landkreises Grimmen]] und gehörte danach bis 1994 zum [[Kreis Grimmen]] im [[Bezirk Rostock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brönkow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entwickelte sich zum Gutsdorf, als Gutsbesitzer war im 17. Jahrhundert die Gelehrtenfamilie des [[David Mevius]] im Ort, belehnt 1655, obwohl die schwedische Königin [[Christina (Schweden)|Christina]] als zuständige Landesherrin schon 1654 abdankte. Einer seiner Söhne war geadelt worden, Friedrich von Mevius, zuletzt Generalmajor und Oberjägermeister. In Zarrentin und Kirch Baggendorf war der bürgerliche Neffe Heinrich Rudolf Mevius Besitzer und zugleich dänischer Staatsrat, dann noch seine Nachfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Ad. M. Hildebrandt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Herold. Zeitschrift für Wappen-, Siegel- und Familienkunde&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang XXVI, Nr. 1. Antworten-hier Landessyndikus a. D. Justizrat Hagemeister-Stralsund, Hrsg. [[Herold (Verein)]], Julius Sittenfeld, Berlin Januar 1895, [https://www.google.de/books/edition/Der_Deutsche_Herold/FAprus5_-vMC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=David+Mevius&amp;amp;pg=PA12&amp;amp;printsec=frontcover S. 12.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend erscheint die briefadelige Familie [[Ferber (mecklenburgisches Adelsgeschlecht)|von Ferber]], mit den Brüdern Gustav und Karl von Ferber. Im 19. Jahrhundert gelangte das Gut in bürgerliche Hände der Familie Holsten. Ende der 1920er Jahre war Georg Holsten Gutsbesitzer in Brönkow, sein Besitz beinhaltete 641 ha. Als Pächter agierte Richard Holsten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gutshaeuser.de/de/guts_herrenhaeuser/gutshaeuser_b/gutshaus_broenkow Gutshaus Brönkow], In: Gutshäuser und Schlösser in Mecklenburg-Vorpommern. Klein Kordshagen, Lüssow 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gransebieth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte bis zum 17. Jahrhundert zum [[Herzogtum Pommern]]. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] bis 1815 gehörte die Gegend zu [[Schwedisch-Pommern]] und danach zur preußischen [[Provinz Pommern]]. Das Gutshaus Gransebieth wurde in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut, die Familie Albrecht wurde 1945 entschädigungslos enteignet. Das Gutshaus wurde als Schule genutzt und steht heute leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirch Baggendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde ab dem Ende des 12. Jahrhunderts durch deutsche Siedler besiedelt. Baggendorf selbst wurde erstmals 1242 urkundlich erwähnt. Vermutlich bauten im 13. Jahrhundert um 1240 die [[Zisterzienser]]mönche die [[Kirche Kirch Baggendorf]] aus Feldsteinen und ergänzten sie im 14. oder 15. Jahrhundert durch den Turm. Im 13. Jahrhundert besaß der Ritter Egertus Bekendorpe das Rittergut. Ab 1802 befindet sich das Gut im Besitz von Anton Gustav Mevius und ab 1857 bis mindestens 1874 von Ferdinand von Tigerström. Um 1880 erwarb Herr Bodinus das Rittergut.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Noatnick: &amp;#039;&amp;#039;Vom Gutshaus zur Schule&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ostsee-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Tode führte seine Frau Anna, geb. Speetzen, den Betrieb weiter. Verwalter wurde Carl Röper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1927 erfolgte der Bau des heutigen Gutshauses für Anna Bodinus nach Brand des alten Gutshauses. Kurz darauf musste sie Konkurs anmelden und das Gut wurde durch die Pommersche Landgesellschaft aufgesiedelt. Das Restgut erwarb Herr Rückert, der mit seiner Familie das Gutshaus bewohnte. Nach 1945 waren im Gutshaus die russische Kommandantur, danach Flüchtlinge und später auch eine Verkaufsstelle untergebracht sowie ab 1972 die Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg zog erst die russische Kommandantur in das Gutshaus ein, später kamen hier Flüchtlinge unter und es diente bis 1972 als Verkaufsstelle, für kommunale Zwecke und für Dienstleistungsbetriebe, wie Standesamt, Bürgermeisterei, Polizeistation und Friseursalon. Nach einer Modernisierung zog ab 1972 eine Schule ein. 2012 fanden sich für das Gutshaus bei einer Versteigerung neue Eigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zarrentin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Rittergut mit 472 ha und mit weiteren Flächenanteilen in Germersdorf, 81 ha. Ursprünglich stand in Zarrentin ein klassizischtes Herrenhaus, zurückgehend auf Carl Rudolph von Mevius, dieser hatte Zarrentin um 1808 erworben. Etwas hundert Jahre später erfolgte unter der Familie Wodarg eine Überbauung im Landhausstil, mit Hilfe des bekannten Architekten Paul Korff. Um 1928 war der Hauptmann a. D. Max Wodarg der Gutsherr, verheiratet mit Gertrud Rahmmacher.&amp;lt;ref&amp;gt;Chr. J.: &amp;#039;&amp;#039;[[Daheim (Zeitschrift)|Daheim]]. Ein deutsches Familienblatt mit Illustrationen. (Zeitschrift). 1899&amp;#039;&amp;#039;. №. 30, Beilage, XXXV. Jahrgang, Fischer &amp;amp; Wittig, Leipzig-Daheim Expedition-Verlag Velhagen &amp;amp; Klasing, 22. April 1899, [https://www.google.de/books/edition/Daheim/aHm5q_4v1zUC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Zarrentin+Wodarg&amp;amp;pg=RA29-PA24&amp;amp;printsec=frontcover S. 24.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1932 und 1935 kam es wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten zur Aufsiedlung des Gutsbetriebes an verschiedene Bauernfamilien.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Schl%C3%B6sser_und_Herrenh%C3%A4user_in_Vorpomme/6kV4DwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Zarrentin+Wodarg&amp;amp;pg=PT324&amp;amp;printsec=frontcover Unpagniert], In: Wolf Karge: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Herrenhäuser in Vorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Hinstorff Verlag, Rostock 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE GRANSEBIETH“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/2/5/2/4/0/Lesefassung_u.E.d.d.1-4._nderung_zur_Hauptsatzung_der_Gemeinde_Gransebieth.pdf |wayback=20191112064255 |text=Hauptsatzung § 1 Abs.2 |archiv-bot=2023-05-16 14:53:20 InternetArchiveBot }} (PDF; 109&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Kirch Baggendorf, Vorpommern (2009-05-13).JPG|mini|Kirche in Kirch Baggendorf.]]&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Schulmuseum in Kirch Baggendorf mit Gedenkstätte des [[Ornithologe]]n und [[Schmetterlinge|Schmetterlingskundlers]] [[Alexander von Homeyer]]&lt;br /&gt;
* [[Kirche Kirch Baggendorf]]: [[Feldsteinkirche]] aus der Mitte des 13. Jahrhunderts in Kirch Baggendorf&lt;br /&gt;
* Ehrenfriedhof in Kirch Baggendorf für vier unbekannte [[sowjetisch]]e [[Kriegsgefangene]]&lt;br /&gt;
* „Langen Berg“ eine besondere [[Eiszeitalter|eiszeitliche]] Bildung aus Kies und Sand bei Kirch Baggendorf&lt;br /&gt;
* Gutshaus Kirch Baggendorf: Zweigeschossiger Putzbau von 1927 mit Walmdach und Mittelgiebel&lt;br /&gt;
* Turmhügel Kirch Baggendorf&lt;br /&gt;
* Freibad Kirch Baggendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Gransebieth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.recknitz-trebeltal.info/ Amt Recknitz-Trebeltal Informationsseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Rügen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7677677-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gransebieth| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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