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	<title>Granges-la-Ville - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jergen: Link, Kategorie</title>
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		<updated>2025-09-17T09:48:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link, Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Granges-la-Ville&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haute-Saône|Haute-Saône]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Lure|Lure]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Villersexel|Villersexel]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Pays de Villersexel|Pays de Villersexel]]&lt;br /&gt;
|insee=70276&lt;br /&gt;
|cp=70400&lt;br /&gt;
|longitude=06/34/21/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/34/00/N&lt;br /&gt;
|alt moy=311&lt;br /&gt;
|alt mini=285&lt;br /&gt;
|alt maxi=406&lt;br /&gt;
|image=2016-05 - Granges-la-Ville - 03.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] Granges-la-Ville&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Granges-la-Ville&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Frankreich|französischen]] [[Département Haute-Saône]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Granges-la-Ville liegt auf einer Höhe von 300 m über dem Meeresspiegel, zehn Kilometer östlich von [[Villersexel]] und etwa 18 Kilometer westnordwestlich der Stadt [[Montbéliard]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich in der hügeligen Landschaft im Südosten des Départements, am Südwestrand der Höhen des Bois de Granges, in einem Talbecken des Flusses [[Scey (Fluss)|Scey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|70276|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der Hügellandschaft zwischen den Tälern von [[Ognon]] und [[Doubs]]. Der südliche Teil des Gebietes wird vom Becken von Granges eingenommen, das durchschnittlich auf 300 m liegt. Es wird vom Scey entwässert, der hier die Bäche &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau du Pont du Rond&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de Mouillère&amp;#039;&amp;#039; aufnimmt. Durch ein relativ schmales Tal verlässt er das Becken nach Norden und bildet hier streckenweise die westliche Gemeindegrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Norden erstreckt sich das Gemeindeareal in das ausgedehnte Waldgebiet des &amp;#039;&amp;#039;Bois de Granges&amp;#039;&amp;#039;. Es ist ein durchschnittlich auf 400 m liegendes Plateau, das durch verschiedene Erosionstäler untergliedert wird. Mit 406 m wird hier die höchste Erhebung von Granges-la-Ville erreicht. Das Plateau bildet die südwestliche Fortsetzung der [[Vogesen]] und ist hauptsächlich aus [[Buntsandstein]] aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Granges-la-Ville sind [[Mignavillers]] im Norden, [[Granges-le-Bourg]] im Osten, [[Secenans]] im Süden sowie [[Senargent-Mignafans]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Mittelalter war Granges Teil der gleichnamigen Herrschaft. Seit 1150 agierten die Herren von Granges als Vasallen der Grafen von Montbéliard. Zusammen mit der [[Franche-Comté]] gelangte das Dorf mit dem [[Friede von Nimwegen|Frieden von Nimwegen]] 1678 definitiv an Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1807 fusionierte Granges-la-Ville mit verschiedenen weiteren Ortschaften zur Großgemeinde Granges-le-Bourg. Von dieser Großgemeinde trennte sich  Granges-la-Ville 1824, um zusammen mit Mignafans und Mignavillers eine eigene Gemeinde zu formen. Im weiteren Verlauf erhielten 1832 zunächst Mignafans und 1835 auch Mignavillers ihre Eigenständigkeit wieder zurück. Seit 2000 ist Granges-la-Ville Mitglied des 33 Ortschaften umfassenden Gemeindeverbandes [[Communauté de communes du Pays de Villersexel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-05 - Église de Granges-la-Ville - 04.JPG|mini|Kirche Saint-Pierre]]&lt;br /&gt;
Die Kirche Saint-Pierre wurde 1721 neu erbaut. Sie besitzt eine reiche [[Kirchenausstattung|Ausstattung]], darunter neun Altäre aus dem 18. Jahrhundert. Neben der Kirche stehen das 1725 im klassizistischen Stil erbaute [[Pfarrhaus]] und ein steinernes Kreuz aus dem 14. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Granges-la-Ville}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=420&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2018&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 193 || 212 || 221 || 186 || 188 || 197 || 203 || 184&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR|70276}} Einwohnern ({{EWD|FR|70276}}) gehört Granges-la-Ville zu den kleinen Gemeinden des Départements Haute-Saône. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts deutlich abgenommen hatte (1911 wurden noch 297 Personen gezählt), wurde in den letzten Jahren wieder ein leichtes Bevölkerungswachstum verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Granges-la-Ville war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die Landwirtschaft (Ackerbau, Obstbau und Viehzucht) und die Forstwirtschaft geprägtes Dorf. Die Wasserkraft der Bäche wurde früher für den Betrieb mehrerer Mühlen genutzt. Heute gibt es verschiedene Betriebe des lokalen Kleingewerbes. Mittlerweile hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde gewandelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die in den größeren Ortschaften der Umgebung und im Agglomerationsraum Belfort-Montbéliard ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt abseits der größeren Durchgangsachsen, ist aber von der Hauptstraße D9, die von [[Héricourt]] nach Villersexel führt, leicht erreichbar. Weitere Straßenverbindungen bestehen mit Athesans-Étroitefontaine, Granges-le-Bourg, Mignafans und Secenans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Lure}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:GrangeslaVille}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Granges-la-Ville| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jergen</name></author>
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