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	<title>Grandval BE - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tschubby am 31. Dezember 2025 um 21:20 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|BE|Bern|Grandval}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Grandval&lt;br /&gt;
| BILD = Grandval vilagheniro 173.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Ortseingang von Grandval&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hauptstrasse 30]] von Osten her&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Grandval 2026.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Grandval COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Berner Jura|Berner Jura]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Berner Jura&lt;br /&gt;
| BFS = 0694&lt;br /&gt;
| PLZ = 2745&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.284719&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.426397&lt;br /&gt;
| HÖHE = 588&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 8.21&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.grandval.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grandval&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Berner Jura]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]]. Der frühere deutsche Name &amp;#039;&amp;#039;Granfelden&amp;#039;&amp;#039; wird heute kaum mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Grandval liegt auf {{Höhe|588|CH}}, 4&amp;amp;nbsp;km östlich des Orts [[Moutier]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich beidseits des Baches &amp;#039;&amp;#039;La Raus&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Cornet&amp;#039;&amp;#039;, dem östlichen Teil des Juralängstals von Moutier, das auch den Namen &amp;#039;&amp;#039;Grand Val&amp;#039;&amp;#039; trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 8,2&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen schmalen Streifen des Talbeckens des Grand Val. Im Norden reicht das Gebiet bis auf das Hochplateau der [[Jura (Gebirge)|Jurakette]] des [[Mont Raimeux]], wo sich mit {{Höhe|1302|CH}} der höchste Punkt von Grandval befindet. Die Hochfläche wird von ausgedehnten Jurahochweiden mit den typischen mächtigen [[Fichten]] eingenommen, die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Der Südhang des Mont Raimeux ist im Bereich von Grandval sehr steil und von markanten Felsnasen und -abbrüchen durchzogen. Nach Süden erstreckt sich das Gemeindegebiet auf den Kamm des &amp;#039;&amp;#039;Oberdörferbergs&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|1233|CH}}), der die östliche Fortsetzung der [[Graitery]]-Kette bildet. Die Südostgrenze verläuft auf der Krete &amp;#039;&amp;#039;Dos les Rochattes&amp;#039;&amp;#039;, welche die linke Talflanke der [[Klus (Tal)|Klus]] von Gänsbrunnen markiert. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 51 % auf Wald und Gehölze, 44 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Grandval gehören die Hofsiedlung &amp;#039;&amp;#039;Raimeux de Grandval&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1288|CH}}) auf einer breiten Kuppe nahe dem Gipfel des Mont Raimeux sowie mehrere Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Grandval sind [[Eschert]], [[Belprahon]], [[Roches BE|Roches]] und [[Crémines]] im Kanton Bern, [[Courrendlin]] im [[Kanton Jura]] sowie [[Welschenrohr-Gänsbrunnen]] im [[Kanton Solothurn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0694}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Grandval zu den kleineren Gemeinden des [[Berner Jura]]s. Von den Bewohnern sind 85,6 % französischsprachig, 12,0 % deutschsprachig und 0,8 % italienischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Grandval belief sich 1850 auf 261 Einwohner, 1900 auf 287 Einwohner. Im weiteren Verlauf stieg sie bis 1970 auf 426 Personen an, seither wurde wieder ein rückläufiger Trend beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Grandval (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 39,00 % (−1,24), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 21,74 % (+14,40), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 13,16 % (+/−0,00), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 10,17 % (+5,25), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 7,00 % (+3,97), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 4,58 % (+3,17), [[Die Mitte|Mitte]] 2,29 % (−17,79), [[Grünliberale Partei|glp]] 2,07 % (−1,35), [[Schweizer Demokraten|SD]] 0,00 % (+/−0,00).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Grandval war bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts hauptsächlich durch die [[Landwirtschaft]] geprägt. Ausserdem wurde eine Mühle betrieben, und die Töpferei sowie die Leinwandweberei, vorwiegend in Heimarbeit, hatten eine gewisse Bedeutung. Mit dem Aufschwung der Werkzeugmaschinenindustrie ab 1880 im Tal von Moutier siedelten sich auch einige Betriebe der Feinmechanik und des Maschinenbaus in Grandval an. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf allmählich zur Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in Moutier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von [[Moutier]] nach [[Balsthal]]. Am 1. August 1908 wurde die [[Bahnstrecke Solothurn–Moutier]] der [[Solothurn-Münster-Bahn]] von Moutier durch den Weissensteintunnel nach [[Solothurn]] mit einem Bahnhof in Grandval eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von Grandval erfolgte gegen das Jahr 900 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Grandis vallis&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;grosses Tal&amp;#039;&amp;#039;). 917 und 938 wurde das Dorf durch die Ungarn verwüstet. Bereits vor der ersten Jahrtausendwende ist eine Kirche in Grandval erwähnt, was auf eine relativ dichte Besiedlung des Cornet zu jener Zeit schliessen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf unterstand bis zum Ende des 18. Jahrhunderts der [[Kloster Moutier-Grandval|Propstei Moutier-Grandval]]. Von 1797 bis 1815 gehörte Grandval zu [[Frankreich]] und war anfangs Teil des [[Département Mont-Terrible]], das 1800 mit dem [[Département Haut-Rhin]] verbunden wurde. Durch den Entscheid des [[Wiener Kongress]]es kam der Ort 1815 an den Kanton Bern zum Bezirk Moutier. Seit 1967 besteht auf kommunaler Ebene eine Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden bezüglich Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Primarschule. Bei den [[Juraplebiszite]]n stimmte die Gemeinde stets für den [[Jurafrage|Verbleib beim Kanton Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Grandval}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Bau der reformierten Kirche Saint-Martin stammt von 1663, in den Jahren von 1701 bis 1706 und 1927 wurden umfassende Renovationen und Veränderungen durchgeführt. Zur Pfarrei Grandval gehören auch Crémines, Corcelles und Eschert. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde das jetzige Pfarrhaus erbaut. Vorher wohnten die Pfarrer in der &amp;#039;&amp;#039;Maison de la dîme&amp;#039;&amp;#039; (Zehnthaus), die im 16. Jahrhundert errichtet wurde und skulptierte Fenster aufweist. Das Wisard-Haus ist ein herrschaftliches Wohnhaus, das um 1570 erbaut wurde. Hier wohnte Henri Visard, ein bekannter Ortsbürger, der zu Beginn des 18. Jahrhunderts gegenüber dem [[Fürstbistum Basel|Fürstbischof von Basel]] die Interessen der Propstei Moutier-Grandval vertrat. Im heute renovierten Haus ist das landwirtschaftliche Museum untergebracht. Der obere Dorfteil besitzt noch einige typische Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Grandval lernejo 189.JPG|Altes Schulhaus&lt;br /&gt;
 Grandval preghejo 181.JPG|Kirche Saint-Martin&lt;br /&gt;
 Grandval preghejo 183.JPG|Innenansicht der Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grandval, Switzerland|Grandval}}&lt;br /&gt;
* [https://www.grandval.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Grandval (französisch)]&lt;br /&gt;
* {{HLS|410|Grandval|Autor=François Wisard}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|0689|Grandval|Abruf=|Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Berner Jura}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4133018-3|VIAF=235079491}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Bern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tschubby</name></author>
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