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	<title>Grande Traversata delle Alpi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grande_Traversata_delle_Alpi&amp;diff=145563&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gaudimax am 9. April 2026 um 12:43 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-09T12:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Wanderweg&lt;br /&gt;
|Name = Grande Traversata delle Alpi&lt;br /&gt;
|Foto = SegnaviaGTA.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = Wegmarkierung mit dem Schriftzug „gta“&lt;br /&gt;
|Länge = ca. 1000&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
|Lage = Piemont, Italien&lt;br /&gt;
|Markierungszeichen = &lt;br /&gt;
|Startpunkt =[[Calasca-Castiglione|Molini di Calasca]]&lt;br /&gt;
|Start-Breitengrad = 46.004999&lt;br /&gt;
|Start-Längengrad = 8.180976&lt;br /&gt;
|Start-Region = IT&lt;br /&gt;
|Zielpunkt = [[Ormea|Viozene]]&lt;br /&gt;
|Ziel-Breitengrad = 44.1444&lt;br /&gt;
|Ziel-Längengrad =7.7831&lt;br /&gt;
|Ziel-Region = IT&lt;br /&gt;
|Typ = Fernwanderweg&lt;br /&gt;
|Höhenunterschied = &lt;br /&gt;
|Höchster Punkt = 2764 m&lt;br /&gt;
|Niedrigster Punkt = 295 m&lt;br /&gt;
|Schwierigkeitsgrad = schwer&lt;br /&gt;
|Jahreszeit = Sommer&lt;br /&gt;
|Monate = Juni bis Oktober&lt;br /&gt;
|Aussichtspunkte = &lt;br /&gt;
|Besonderheiten = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grande Traversata delle Alpi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (GTA) ist ein [[italien]]ischer Weitwanderweg, der in rund 1000&amp;amp;nbsp;km und 65 Tagesetappen den gesamten [[piemont]]esischen [[Alpen|Westalpenbogen]] durchzieht, von den [[Walliser Alpen]], [[Grajische Alpen|Grajischen Alpen]] über die [[Cottische Alpen|Cottischen Alpen]] bis zu den [[Seealpen]] und [[Ligurische Alpen|Ligurischen Alpen]]. Da dieser Teil der Alpen in zahlreiche Quertäler gegliedert ist, verlaufen die Tagesetappen oft über Pässe, die hochgelegene Talorte miteinander verbinden; andere Etappen sind Höhenwege innerhalb eines Tals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Grande Traversata delle Alpi.png|mini|300px|Verlauf der GTA.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rimella.JPG|mini|[[Rimella]], Etappenort am nördlichen Endpunkt der GTA.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rocciamelone.jpg|mini|[[Rocciamelone]] 3538 m, höchster Berg, der am Rande der GTA als Abstecher bequem bestiegen werden kann.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Val Susa 001.JPG|mini|[[Susatal|Val Susa]], Grenze zwischen Nord- und Südteil der GTA.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Usseaux Pourrières.JPG|mini|[[Usseaux]] im [[Val Chisone]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HauteVallePo.JPG|mini|Talschluss des [[Valle Po]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Colle dell intersile.JPG|mini|Blick aus dem [[Valle Maira]] auf den [[Monviso]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiappera2.JPG|mini|Traditionelle Häuser im Weiler Chiappera, Gemeinde [[Acceglio]], [[Valle Maira]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Viozene autunnale.jpg|mini|Viozene, Gemeinde [[Ormea]], südlicher Endpunkt der GTA.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zweckmäßig, zwischen einem Nordteil und einem Südteil zu unterscheiden, als deren Grenze das tief eingeschnittene [[Susatal|Susa-Tal]] angenommen wird.&lt;br /&gt;
Die GTA kann in beide Richtungen begangen werden; im Einklang mit den deutschsprachigen Führern wird sie im Folgenden von Nord nach Süd beschrieben:&amp;lt;ref&amp;gt;Eine vollständige Auflistung der 55 Etappen von Süd nach Nord findet sich in der italienischen Wikipedia.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg in den Nordteil ist problematisch. Der ursprüngliche Plan, die GTA am [[Lago Maggiore]] beginnen zu lassen, ist mangels geeigneter Unterkünfte nie realisiert worden. Eine für aus der Schweiz anreisende Wanderer attraktive Variante beginnt am [[Griespass]]; ein anderer Einstieg beginnt in [[Saas Almagell]] und trifft die GTA-Etappen erst in Alagna Valsesia. Der offizielle Einstieg ist bei Molini di [[Calasca-Castiglione|Calasca]] im [[Valle Anzasca]]; geeigneter ist Forno im [[Valstrona]]. Der Weg führt auf der Nordseite des [[Valsesia]] nach [[Alagna Valsesia|Alagna]] am [[Monte Rosa]]. Das westlich anschließende [[Aostatal]] wurde ausgespart; der Weg biegt nach Süden ab, berührt den [[Sacro Monte di Oropa|Wallfahrtsort Oropa]] und erreicht in [[Quincinetto]] am Durchbruch der [[Dora Baltea]] mit 295 m den tiefsten Punkt der gesamten GTA. Der Weg führt sodann in sechs Etappen nach Westen, am [[Gran Paradiso]] vorbei bis in die Nähe der französischen Grenze, der er von dort an Richtung Süden folgt. Nach Querung von drei Tälern, die alle bei [[Lanzo Torinese]] in die Tiefebene münden, erreicht man nach insgesamt 26 Etappen [[Susa (Piemont)|Susa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südteil teilt sich die GTA mehrmals in verschiedene Varianten auf. Eine voralpine, schon ab Anfang Juni begehbare Variante („Ostroute“) ist im Bereich zwischen Susa- und Varaitatal aufgegeben worden: es gibt nicht überall Unterkünfte, Markierungen sind nur noch sporadisch zu finden, und Wege wachsen zu. Hingegen ist die westlichere Hauptvariante durchgehend begehbar; die Infrastruktur ist tendenziell besser als im Nordteil.&lt;br /&gt;
Vom Susatal aus verläuft die GTA in Richtung Süden. Sie quert die Täler [[Val Chisone|Chisone]], [[Valle Germanasca|Germanasca]] und [[Val Pellice|Pellice]]. Anschließend muss man den [[Monviso]] umgehen, entweder westlich durch das französische [[Queyras]], oder östlich über zwei Hütten des italienischen Alpenvereins. Beide Varianten vereinen sich im [[Valle Varaita]]. Die GTA quert sodann die Täler [[Valle Maira|Maira]], [[Valle Grana|Grana]], [[Valle Stura|Stura di Demonte]], Gesso, Vermenagna, bevor er in die Ligurischen Alpen führt und dort in Viozene (Gemeinde [[Ormea]]) nahe der Grenze zu [[Ligurien]] endet (Übergänge nach Frankreich in den Nationalpark [[Mercantour]] sind vom Stura-, Gesso- und Vermenagna-Tal möglich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GTA ist in der Regel ab Ende Juni schneefrei. Unter dieser Voraussetzung ist sie ein Bergwanderweg ohne technische Schwierigkeiten. Anspruchsvoll ist zum Teil die Orientierung in einsamem Gelände bei unregelmäßiger Markierung und nicht immer eindeutig erkennbarem Wegverlauf. Die physische Schwierigkeit ergibt sich aus der Anlage als Passwanderung von Quertal zu Quertal; typische Höhenunterschiede sind 600 bis 1200 m Aufstieg und Abstieg pro Tag. Besonders im Nordteil sind einige Etappen sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg kann von [[Forno Canavese|Forno]] bis [[Viozene]] ohne Zelt begangen werden. An allen Etappen sind Übernachtungsgelegenheiten eingerichtet („posto tappa“, mit rot-weiß-roter GTA-Markierung gekennzeichnet). Mit wenigen Ausnahmen wird dort Halbpension angeboten. Die Mehrheit der Posti Tappa befindet sich in hochgelegenen Talorten, wo es zumeist auch eine Einkaufsgelegenheit gibt. Ein Teil der Unterkünfte ist eher spartanisch (Schlafsaal mit Doppelstockbetten, zum Beispiel in einem alten Schulhaus oder in einem Almgebäude), ein Teil aber auch mit alten Möbeln in Privathäusern. Einige wenige Etappen enden in [[Alpenverein]]shütten. Im [[Wallfahrt]]sort [[Oropa]] wird eine [[Pilger]]unterkunft genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GTA ist auf ihrer gesamten Länge Teil des [[Sentiero Italia]]. Der Weg ist einheitlich in rot-weiß-rot markiert, zum Teil mit schwarzem Schriftzug „gta“, zuweilen auch „S.I.“ In größeren Orten ist der Einstieg in den Weg oft schwer zu finden, und nur wenige Einheimische kennen dort die GTA. Unterwegs ist die Markierung von sehr unterschiedlicher Qualität; oft ändert sie sich auf einer Passhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer von der GTA und ihrem französischen Pendant, der [[Grande Traversée des Alpes]], wird der Westalpenbogen auch von dem roten und blauen Weg der [[Via Alpina]] durchzogen. Die Via Alpina verläuft tendenziell in alpinerer Höhenlage und stützt sich stärker auf Alpenvereinshütten als die GTA; etliche Etappen verlaufen aber gemeinsam. Dank [[Europäische Union|EU]]-Förderung gibt es dort Übersichtstafeln in den Etappenorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karten des [[Turin]]er [[Istituto Geografico Centrale]] (IGC) im Maßstab 1:50.000 sind notorisch unzuverlässig. Es wird dringend davor gewarnt, sich auf Wegeintragungen abseits der GTA zu verlassen: diese Eintragungen sind zum Teil seit Jahrzehnten nicht mehr nachgeführt worden; viele Wege sind zugewachsen, manche von Erdrutschen weggeschwemmt. In den 1990er Jahren sind mit EU-Unterstützung in einem französisch-italienischen Gemeinschaftsprojekt einige grenzüberschreitende Karten im Maßstab 1:50.000 des französischen [[Institut géographique national]] hergestellt worden, die von hoher Qualität sind, aber leider vergriffen sind. Vor Ort kann man gelegentlich Karten lokaler Verlage in Maßstäben zwischen 1:40.000 und 1:25.000 und in sehr unterschiedlichen Qualitäten erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deutscher Sprache liegt ein regelmäßig neu aufgelegter Wanderführer von [[Werner Bätzing]] vor; ergänzende Informationen und Korrekturen werden auf zwei Webseiten bereitgestellt (s.&amp;amp;nbsp;u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fotojournalisten und Buchautoren Iris Kürschner und Dieter Haas haben im [[Bergverlag Rother]] den Wanderführer GTA – Grande Traversata delle Alpi veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GTA ist im Sinne der ökologischen [[Höhenstufe (Ökologie)|Höhenstufen]] kein &amp;#039;&amp;#039;alpiner&amp;#039;&amp;#039;, sondern ein überwiegend &amp;#039;&amp;#039;montaner&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;subalpiner&amp;#039;&amp;#039; Weg. Sie verläuft ganz überwiegend durch früher intensiv genutzte, dicht besiedelte Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die traditionelle Berglandwirtschaft ist im Verlauf des 20. Jahrhunderts weitgehend zusammengebrochen. Die von der GTA berührten Täler haben von 1870 bis 2000 einen Bevölkerungsrückgang von oft 80 % erlitten; obere Talorte sogar von 90 bis 95 %.&amp;lt;ref&amp;gt;Diagramme zur Bevölkerungsstatistik in den Artikeln zu den einzelnen Gemeinden in der italienischen Wikipedia.&amp;lt;/ref&amp;gt; Manche Weiler, in denen früher hundert Menschen lebten, sind ganz aufgegeben, in anderen wohnen noch ein oder zwei alte Leute. Zum Teil kehren Nachkommen in den Sommermonaten zurück und richten sich das geerbte Anwesen als Zweitwohnung her, zum größeren Teil verfallen die Häuser ungenutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Zusammenbruch der traditionellen Strukturen deutlich später als im benachbarten Frankreich erfolgt ist, hat man auf der GTA noch reichhaltige Gelegenheit, Relikte der alten Wirtschaftsweise zu beobachten. Oft verläuft die GTA auf alten Wegen, die früher die einzelnen [[Weiler]] einer Gemeinde miteinander verbanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Gemeinden waren dezentral organisiert: in einem Weiler war die Kirche, in einem anderen das Rathaus, in wieder einem anderen die Schule; daher war jeder Weiler mit jedem durch direkte Wege verbunden, wobei die Wegeführung - um einen [[Tobel]] herum oder in den Talboden hinunter und wieder hinauf ? - fürs Fußgehen optimiert war.&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders beeindruckend (und angenehm zu nutzen) sind die befestigten „Mulattieras“ ([[Maultier]]pfade) in den [[Edelkastanie|Kastanienwäldern]] der [[Kolline Höhenstufe|kollinen]] Höhenstufe. Diese Stufe war dicht besiedelt, bis Anfang des 20. Jahrhunderts der [[Kastanienrindenkrebs]] die bisherige Ernährungsgrundlage schlagartig vernichtete. In höheren Lagen kann man immer wieder Begrenzungsmauern alter Ackerterrassen entdecken, da in jeder Gemeinde zur Selbstversorgung auch Getreide angebaut wurde. Lebendig ist in einigen Gegenden, insbesondere im Nordteil, noch die [[Almwirtschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alpentäler waren kulturell eigenständig und hatten über zahlreiche fußläufige Passverbindungen hinweg engeren Kontakt mit benachbarten Gegenden in [[Frankreich]] und in der [[Schweiz]] als in die [[Po-Ebene]]. Bis ins 20. Jahrhundert hinein bildete der [[Alpenhauptkamm]] auch keine Sprachgrenze. Das [[Valsesia]] ist altes Siedlungsgebiet der [[Walser]]. In den [[Lanzo Torinese|Lanzo-Tälern]] wurde wie im [[Aostatal]] [[Frankoprovenzalisch]] („Arpitan“) gesprochen. Im unteren [[Susatal]] wurde wie in der Tiefebene [[Piemontesische Sprache|Piemontesisch]] gesprochen. Südlich des Susatals war geschlossenes [[Okzitanische Sprache|okzitanisches]] Sprachgebiet. Erst in den Schützengräben des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] lernte ein nennenswerter Teil der Bevölkerung [[Italienische Sprache|Italienisch]]. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war der Rückgang der Regionalsprachen nicht mehr aufzuhalten; in einigen abgelegenen Tälern leben aber auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts noch Familien, die zu Hause Okzitanisch sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere kulturelle Besonderheit war die Gemeinschaft der [[Vorreformatorische Kirchen|vorreformatorisch]]-[[evangelisch]]en [[Waldenser]], die in den [[Waldensertäler]]n Chisone, Germanasca und Pellice, von grausamen Verfolgungen unterbrochen, ein toleriertes Rückzugsgebiet hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der GTA ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee für die GTA stammt aus Frankreich, wo um 1970, zeitgleich mit der Erfindung der [[Europäische Fernwanderwege|Europäischen Fernwanderwege]], eine [[Grande Traversée des Alpes]] eingerichtet wurde. Ab Mitte der 1970er Jahre begann eine Gruppe [[Turin]]er Bergbegeisterter um die &amp;#039;&amp;#039;Rivista della Montagna&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;libreria della montagna&amp;#039;&amp;#039; das Konzept eines Fernweges entlang des piemontesischen Alpenbogens auszuarbeiten. Das ehrenamtliche &amp;#039;&amp;#039;Comitato Promotore&amp;#039;&amp;#039; konstituierte sich später als ein Verein, die &amp;#039;&amp;#039;Associazione GTA&amp;#039;&amp;#039;. Man legte eine Trasse fest, organisierte Übernachtungsgelegenheiten, engagierte nebenamtliche Gastgeber, trieb öffentliche Mittel auf, um die Unterkünfte zu möblieren, markierte die Wege, und beschrieb immer neue Etappen in Zeitschriftenartikeln; 1981–89 erschienen Wanderführer in Buchform. 1982 wurde erstmals ein organisiertes Trekking angeboten, und bis Mitte der 1980er Jahre wurde intensive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Vogt 2008, S. 115ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge dieser Bemühungen erlebte die GTA ab 1979 einen Boom mit bis zu 300 Übernachtungen pro Saison und Etappenort. Nach wenigen Jahren erlahmte das Interesse der italienischen Wanderer jedoch und einige &amp;#039;posti tappa&amp;#039; auf der Ostroute im Südteil wurden geschlossen. Auch das Engagement der Initiatoren ließ stark nach; nach einer großartigen ehrenamtlichen Aufbauleistung schaffte man es nicht, der GTA eine dauerhaft tragfähige Organisationsstruktur zu geben und Mittel aus der Tourismus- und Berggebietsförderung zur Finanzierung eines Sekretariats einzuwerben. Im Verlauf der 1990er Jahre schliefen die Aktivitäten der Associazione weitgehend ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Vogt 2008, S. 129ff. Im Jahr 2008 war die Associazione GTA auf sieben Mitglieder geschrumpft; bis auf ein in der Provinz Cuneo engagiertes Mitglied ist sie weitgehend inaktiv. Ihr Fortbestehen wird damit begründet, dass nur die als Lizenzvergabe ausgestaltete Anbindung an diesen Verein den Unterkünften ermöglicht, ihren speziellen Status als &amp;quot;rifugio escursionistico&amp;quot; aufrechtzuerhalten und damit strengeren Auflagen des Hotel- und Gaststättenrechts zu entgehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1985 wird die GTA im deutschen Sprachraum von [[Werner Bätzing]] als Beispiel für ökologisch verträglichen Tourismus propagiert; 1989 brachte er einen Wanderführer heraus, der seitdem regelmäßig aktualisiert wird. Durch Zeitschriftenartikel und Bildbände machten neben Bätzing auch einige weitere Reisejournalisten und Wanderleiter wirksame Öffentlichkeitsarbeit für die GTA. Tatsächlich nahm die Zahl der Trekkingtouristen aus dem deutschen Sprachraum ab Mitte der 1980er Jahre stark zu und glich den Rückgang der italienischen Wanderer ungefähr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Vogt 2008, S. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute (2000er Jahre) wird die GTA ganz überwiegend von Wanderern aus dem deutschen Sprachraum begangen. Die meisten Wanderer etwa eine Woche auf der GTA unterwegs, es gibt viele Wiederholer. Die Übernachtungszahlen in den einzelnen Etappen sind [[Schattenwirtschaft|nicht ermittelbar]], dürften aber typischerweise in der Größenordnung von 100 bis 200 pro Saison liegen, woraus man erschließen kann, dass pro Saison um die 1000 Fernwanderer auf der GTA unterwegs sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Vogt 2008, S. 285ff. u. 315ff. Bei der Frage nach Zahlen, die auf den Umsatz schließen lassen, hat die Auskunftsbereitschaft der Gastgeber eine [[Schattenwirtschaft|eindeutige]] Lücke.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist klar, dass jedes Absinken der Übernachtungszahlen den Fortbestand einzelner Etappenunterkünfte und damit die Attraktivität der GTA insgesamt gefährden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etappen (in Nord-Süd-Richtung) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In den Penninischen (Walliser) Alpen, vom Valle Anzasca zur Dora Baltea ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von [[Calasca-Castiglione|Molini di Calasca]] ({{Höhe|480}}) im [[Valle Anzasca]] zur [[Alpe del Lago]] ({{Höhe|1545}})&lt;br /&gt;
* Über den Colle dell’Usciolo ({{Höhe|2037}}) nach Campello Monti ({{Höhe|1305}}) im [[Valstrona]]&lt;br /&gt;
* Über die Bocchetta di Campello ({{Höhe|1924}}) nach [[Rimella]] ({{Höhe|1176}})&lt;br /&gt;
* Nach Santa Maria di [[Fobello]] ({{Höhe|1094}})&lt;br /&gt;
* Über den Colle d’Egua ({{Höhe|2239}}) nach [[Carcoforo]] ({{Höhe|1304}})&lt;br /&gt;
* Über den Colle del Termo ({{Höhe|2351}}) nach [[Rima San Giuseppe|Rima]] ({{Höhe|1441}})&lt;br /&gt;
* Über Colle Mud ({{Höhe|2324}}), Alpe Valmontasca und [[Alagna Valsesia]] nach Sant’Antonio di Val Vogna&lt;br /&gt;
* Über Passo del Maccagno ({{Höhe|2495}}), Colle Lazoney ({{Höhe|2395}}), Colle della Mologna Grande ({{Höhe|2364}}) zum [[Rifugio Rivetti]] ({{Höhe|2201}})&lt;br /&gt;
* Nach San Giovanni d’Andorno ({{Höhe|1020}})&lt;br /&gt;
* Über den Colle della Colma nach [[Wallfahrtskirche von Oropa|Oropa]] ({{Höhe|1180}})&lt;br /&gt;
* Zum [[Rifugio Coda]] ({{Höhe|2189}})&lt;br /&gt;
* Über den Colle della Lace ({{Höhe|2121}}) nach Maletto ({{Höhe|1336}})&lt;br /&gt;
* Nach [[Quincinetto]] ({{Höhe|295}}, tiefster Punkt der GTA, Bahnhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In den Grajischen Alpen, von der Dora Baltea ins Tal von Susa ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Scalaro / Le Capanne ({{Höhe|1400}})&lt;br /&gt;
* Über den Colle di Lavarossa ({{Höhe|2100}}) nach Succinto ({{Höhe|1164}}) im Val Chiusella&lt;br /&gt;
* Über die Bocchetta delle Oche ({{Höhe|2415}}) nach Piamprato ({{Höhe|1551}})&lt;br /&gt;
* Nach [[Ronco Canavese]] ({{Höhe|948}}) im Val Soana&lt;br /&gt;
* Über den Colle Crest ({{Höhe|2040}}) nach Talosio ({{Höhe|1225}}) im Valle Ribordone&lt;br /&gt;
* Über den Monte Arzola ({{Höhe|2158}}) und die Alpe di Colla ({{Höhe|2171}}) nach San Lorenzo di Piantonetto ({{Höhe|1045}})&lt;br /&gt;
* Über Bertodasco ({{Höhe|1175}}), Perebella ({{Höhe|1339}}), S. Anna ({{Höhe|1481}}), Coste ({{Höhe|1193}}) und Fé ({{Höhe|900}}) nach [[Noasca]] ({{Höhe|1058}})&lt;br /&gt;
* Nach Ceresole Reale ({{Höhe|1501}}) im Valle dell’Orco&lt;br /&gt;
* Über den Colle della Crocetta ({{Höhe|2641}}) nach Pialpetta ({{Höhe|1069}}) im Val Grande&lt;br /&gt;
* Über den Colle di Trione ({{Höhe|2486}}) nach [[Balme]] ({{Höhe|1432}}) im Val d’Ala&lt;br /&gt;
* Über den Passo Ghicet / Paschiet ({{Höhe|2435}}) nach [[Usseglio]] ({{Höhe|1265}}) im [[Valle di Viù]]&lt;br /&gt;
* Über den Colle Croce di Ferro ({{Höhe|2558}}) nach Truc (il Trucco, {{Höhe|1706}})&lt;br /&gt;
* Abstieg nach [[Susa (Piemont)|Susa]] ({{Höhe|600}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In den Cottischen Alpen, vom Val Susa ins Valle Stura ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von Susa nach [[Salbertrand]] ({{Höhe|1032}})&lt;br /&gt;
* Über die Testa dell’Assietta ({{Höhe|2567}}) nach [[Usseaux]] ({{Höhe|1416}}) im [[Val Chisone]]; Variante Meana di Susa ({{Höhe|595}}) - Alpeggio di Toglie ({{Höhe|1534}}) - Colle dell’Orsiera ({{Höhe|2595}}) - Usseaux ({{Höhe|1439}})&lt;br /&gt;
* Über den Colle dell’Albergian ({{Höhe|2713}}) nach Balsiglia ({{Höhe|1370}}, Posto Tappa außer Betrieb?)&lt;br /&gt;
* Über Didiero ({{Höhe|1245}}, neuer Posto Tappa) und den Colle Serrevecchio ({{Höhe|1707}}) nach Rodoretto ({{Höhe|1432}})&lt;br /&gt;
* Über Costa di Galmont ({{Höhe|1651}}) nach [[Prali|Ghigo di Prali]] ({{Höhe|1455}}, kurze Etappe im [[Valle Germanasca]])&lt;br /&gt;
* Über den Colle Giulian ({{Höhe|2457}}) nach Villanova ({{Höhe|1225}}) im [[Val Pellice]]; unglücklicherweise wurde der alte Weg zwischen Colle Giulian und Villanova beim Bau eines neuen Weges teilweise zerstört&lt;br /&gt;
* Über den Col del Baracun zum Rifugio Barbara Lowrie ({{Höhe|1753}})&lt;br /&gt;
* Über den Colle della Gianna ({{Höhe|2525}}) zum Pian Melzè ({{Höhe|1750}})&lt;br /&gt;
* Über Pian del Re ({{Höhe|2020}}) zum [[Rifugio Quintino Sella (Monviso)]] ({{Höhe|2640}})&lt;br /&gt;
* Über den Passo di San Chiaffredo ({{Höhe|2764}}) und Castello ({{Höhe|1608}}) nach [[Pontechianale]] ({{Höhe|1614}}); westliche Variante Pian del Re - [[Col de la Traversette]] - Refuge du Viso - Passo di Vallanta - [[Rifugio Vallanta]] - Passo Losetta - Chianale - Colle del Rastel - Pontechianale&lt;br /&gt;
* Über den Colletto della Battagliola ({{Höhe|2282}}) nach Chiesa di Bellino ({{Höhe|1480}}); Abzweigung einer Variante&lt;br /&gt;
* Über den Colle della Bicocca ({{Höhe|2285}}) nach [[Elva (Piemont)|Elva]] ({{Höhe|1637}})&lt;br /&gt;
* Über Colle San Giovanni ({{Höhe|1872}}), Colle Bettone ({{Höhe|1831}}) und San Martino ({{Höhe|1380}}) nach Palent ({{Höhe|1480}})&lt;br /&gt;
* Nach [[Celle di Macra]] ({{Höhe|1270}})&lt;br /&gt;
* Über den Monte Bastia ({{Höhe|2134}}) und den Passo delle Crosette ({{Höhe|2180}}) zum Santuario di San Magno ({{Höhe|1761}})&lt;br /&gt;
* Über den Colle Fauniera ({{Höhe|2480}}) und den Colle Valcavera ({{Höhe|2416}}) nach [[Sambuco]] ({{Höhe|1184}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In den Seealpen und den Ligurischen Alpen, vom Valle Stura ins Val Tanaro ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von Sambuco über Caserma del Vaccia und Besmorello nach [[Vinadio|Bagni di Vinadio]]; Ende der in Chiesa di Bellino abzweigenden Variante&lt;br /&gt;
* Über den Passo di Bravaria nach [[Vinadio|Sant’Anna di Vinadio]]&lt;br /&gt;
* Über den Colle della Lombarda und das Rifugio la Grange zum Rifugio Questa; Variante Sant’Anna di Vinadio - Passo d’Orgials - Rifugio Malinvern - Rifugio Questa&lt;br /&gt;
* Über Pian del Valasco nach [[Valdieri|Terme di Valdieri]] ({{Höhe|1368}})&lt;br /&gt;
* Über das Rifugio Morelli Buzzi ({{Höhe|2351}}) und den Colle del Chiapous ({{Höhe|2526}}) zum Rifugio Genova-Figari ({{Höhe|2020}})&lt;br /&gt;
* Über den Colle delle Fenestrelle ({{Höhe|2463}}) zum Rifugio Soria Ellena ({{Höhe|1840}})&lt;br /&gt;
* Über San Giacomo di Entracque ({{Höhe|1213}}) und Caire della Truccia nach [[Entracque|Trinità di Entracque]] ({{Höhe|1096}})&lt;br /&gt;
* Über den Colle della Garbella ({{Höhe|2170}}) nach [[Vernante|Palanfrè]] ({{Höhe|1379}})&lt;br /&gt;
* Über den Passo di Ciotto Mieu ({{Höhe|2274}}) nach Limonetto ({{Höhe|1294}})&lt;br /&gt;
* Über [[Colle di Tenda]] ({{Höhe|1871}}), Colla Piana ({{Höhe|2219}}) und Passo del Duca ({{Höhe|1989}}) zum Rifugio Garelli ({{Höhe|1965}})&lt;br /&gt;
* Über Porta Sestrera (Passo di Lapasse) zum Rifugio Havis De Giorgio ({{Höhe|1761}})&lt;br /&gt;
* Über den Passo delle Saline ({{Höhe|2174}}) und das Rifugio Mongioie ({{Höhe|1520}}) nach [[Ormea|Viozene]] ({{Höhe|1245}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten und Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werner Bätzing: &amp;#039;&amp;#039;Grande Traversata delle Alpi, Teil 1: Der Norden.&amp;#039;&amp;#039; Rotpunktverlag, Zürich, ISBN 3-85869-256-5.&lt;br /&gt;
* Werner Bätzing: &amp;#039;&amp;#039;Grande Traversata delle Alpi, Teil 2: Der Süden.&amp;#039;&amp;#039; Rotpunktverlag, Zürich, ISBN 3-85869-257-3.&lt;br /&gt;
* Iris Kürschner, Dieter Haas: &amp;#039;&amp;#039;GTA - Grande Traversata delle Alpi.&amp;#039;&amp;#039; Wanderführer. Bergverlag Rother, München 2015, ISBN 978-3-7633-4402-4.&lt;br /&gt;
* Iris Kürschner, Dieter Haas: &amp;#039;&amp;#039;GTA - Grande Traversata delle Alpi.&amp;#039;&amp;#039; Bildband. Bergverlag Rother, München 2014, ISBN 978-3-7633-7063-4.&lt;br /&gt;
* Eberhard Neubronner: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg. Vom Monte Rosa zum Mittelmeer. Grande Traversata delle Alpi.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Berg und Tal, München 2006, ISBN 3-939499-00-5.&lt;br /&gt;
* Gillian Price: &amp;#039;&amp;#039;Through the Italian Alps: Grande Traversata Delle Alpi (GTA).&amp;#039;&amp;#039; Cicerone Press, 2005, ISBN 1-85284-417-5.&lt;br /&gt;
* Luisa Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Regionalentwicklung peripherer Räume mit Tourismus? Eine akteursorientierte Untersuchung am Beispiel des Trekkingprojektes Grande Traversata delle Alpi.&amp;#039;&amp;#039; Fränkische Geographische Gesellschaft, Erlangen 2008, ISBN 978-3-920405-99-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ghironda.com/rubriche/gta.htm GTA-Seite der Provinz Cuneo]&lt;br /&gt;
* [http://www.gtaweb.de/ gtaweb: Allgemeine Tipps]&lt;br /&gt;
** [http://www.klingenfuss.org/gta_wege.htm gtaweb: aktuelle Etappeninformationen]&lt;br /&gt;
* [http://gta-alpi.wikia.com/wiki/Grande_Traversata_delle_Alpi_Wiki GTA wiki (englisch)] bisher mit aktuellen Etappeninformationen und alternativen Routenvorschlägen für die Seealpen und Ligurischen Alpen&lt;br /&gt;
* [http://www.mountainzones.com/tag/gta/ Bericht und sehr aussagekräftige Photos aus dem Nordteil der GTA]&lt;br /&gt;
* [https://hiking.waymarkedtrails.org/#route?id=3159979&amp;amp;type=relation&amp;amp;map=9.0/45.6905/8.0437 Als Wanderweg mit Teilstrecken auf Openstreetmap-Basis]&lt;br /&gt;
* [http://michael-kleider.de/service/2/grande-traversata-delle-alpi Informationen zur GTA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4282973-2|VIAF=143925078}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernwanderweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wanderweg in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gaudimax</name></author>
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