<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Granatwerfer_36</id>
	<title>Granatwerfer 36 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Granatwerfer_36"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Granatwerfer_36&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T01:08:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Granatwerfer_36&amp;diff=1848265&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grimmi59 rade: /* Munition */ Zeichens.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Granatwerfer_36&amp;diff=1848265&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-11T10:38:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Munition: &lt;/span&gt; Zeichens.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Artillerie&lt;br /&gt;
|Bild = Leichter Granatwerfer M35 noBG.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = &lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = Granatwerfer 36&lt;br /&gt;
|Hersteller Bezeichnung = &lt;br /&gt;
|Einsatzland = [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = [[Rheinmetall]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Entwicklungsjahr = 1934/35&lt;br /&gt;
|Herstellerland = [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|Produktionsstart = 1936&lt;br /&gt;
|Produktionsende = 1941&lt;br /&gt;
|Stückzahl = &lt;br /&gt;
|Modellversionen = &lt;br /&gt;
|Funktionsprinzip =&lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = &lt;br /&gt;
|Mannschaft = 2 Soldaten&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = &lt;br /&gt;
|Gesamthöhe = &lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = &lt;br /&gt;
|Gewicht in Feuerstellung = 14,5&lt;br /&gt;
|Gewicht in Fahrstellung = &lt;br /&gt;
|Rohrlänge = 0,465 m&lt;br /&gt;
|Rohrdurchmesser = &lt;br /&gt;
|Kaliber = 50 mm&lt;br /&gt;
|Kaliberlänge = &lt;br /&gt;
|Geschossgewicht = Sprenggranate 0,9&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen = &lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr = &lt;br /&gt;
|Effektive Kampfentfernung = &lt;br /&gt;
|Maximale Schussweite = 550&lt;br /&gt;
|Kadenz = 36&lt;br /&gt;
|Feuerarten = &lt;br /&gt;
|Mündungsgeschwindigkeit_V0 = 75&lt;br /&gt;
|Mündungsenergie_E0 = &lt;br /&gt;
|Höhenrichtbereich = 42–85&lt;br /&gt;
|Seitenrichtbereich = 17°&lt;br /&gt;
|Drehgeschwindigkeit =&lt;br /&gt;
|Erhöhungsgeschwindigkeit =&lt;br /&gt;
|Gasdruck = &lt;br /&gt;
|Züge = &lt;br /&gt;
|Drall = &lt;br /&gt;
|Visier = &lt;br /&gt;
|Verschluss = &lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = &lt;br /&gt;
|Energieversorgung =&lt;br /&gt;
|Kühlung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Granatwerfer 36&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Granatwerfer]] der deutschen [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des &amp;#039;&amp;#039;Granatwerfer 36&amp;#039;&amp;#039; begann 1934 bei [[Rheinmetall]] in [[Düsseldorf]]. 1936 wurde er als leichter Granatwerfer beim [[Heer (Wehrmacht)|Heer]] eingeführt. 1941 wurde die Produktion eingestellt, da die Leistungen in Bezug auf Schussweite und [[Geschosswirkung]] als zu gering erachtet wurden. Ab 1942 wurde er an der Front außer Dienst gestellt, blieb aber bei Besatzungstruppen bis 1945 im Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Terry Gander, Peter Chamberlain, S. 298.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedienung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2007-1005-501, Soldaten am leichten Granatwerfer.jpg|mini|links|Schütze 1 und Schütze 2 am Granatwerfer 36]]&lt;br /&gt;
Der aus zwei Teilen bestehende leichte &amp;#039;&amp;#039;Granatwerfer 36&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Vorderlader]] mit glattem Rohr, das beim Instellunggehen auf die kleine Bodenplatte aufgesetzt wurde. Der Werfer wurde über einen weißen Strich am Rohr grob in Schussrichtung gebracht. Eine Feineinstellung erfolgte durch die Höhen- und Seitenrichttriebe, während eine [[Dosenlibelle]] Verkantungen ausschaltete. Die Entfernungen waren als Stricheinteilungen auf der linken Seite des Halters markiert. Der leichte Granatwerfer wurde mit Richtstäben eingefluchtet und entweder an das Ziel [[Einschießen (indirektes Feuer)|herangeschossen]] oder mit einigen Schüssen eingegabelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuchnerS26&amp;quot;&amp;gt;Alex Buchner, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschah etwa auf folgende Weise: Schütze 1 „Feuerbereit“, Truppführer: „350&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;(Meter)&amp;#039;&amp;#039; ein Schuss&amp;amp;nbsp;– Feuer frei!“; Schütze 1: „Abgefeuert“. Truppführer: „40 nach rechts&amp;amp;nbsp;– 50 kürzer&amp;amp;nbsp;– ein Schuss&amp;amp;nbsp;– Feuer frei!“; Schütze 1: „Abgefeuert“&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuchnerS16&amp;quot;&amp;gt;Alex Buchner, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Munition ==&lt;br /&gt;
Für den &amp;#039;&amp;#039;Granatwerfer 36&amp;#039;&amp;#039; gab es nur 0,9 Kilogramm schwere [[Sprenggranate]]n mit [[Aufschlagzünder]]. Die Sprenggranaten flogen bei einer Flugdauer von 13 Sekunden bis zu 200 Meter hoch, um dann beim Einschlag in das Ziel Splitter im Umkreis von 20–30 Metern zu verteilen. Die Lebensdauer eines Rohres betrug ungefähr 20.000 bis 25.000 Schuss.&amp;lt;ref&amp;gt;Terry Gander, Peter Chamberlain, S. 300.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Der leichte Granatwerfertrupp mit Truppführer, Schütze 1 und Schütze 2 befand sich bis 1943 in jedem [[Zug (Militär)|Schützenzug]] der Infanteriekompanien und Schützenkompanien (mot.). Im Einsatz trug der Truppführer (Gewehr) drei Richtstäbe und einen Munitionskasten mit zehn Sprenggranaten auf dem Rücken, der Schütze 1 (Pistole) trug die Bodenplatte auf dem Rücken und der Schütze 2 (Pistole) das Rohr auf dem Rücken. Dazu trugen die beiden Werferschützen noch in jeder Hand einen Munitionskasten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuchnerS16&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Gebirge oder bei Schnee konnte der Granatwerfer 36 transportiert werden. Dazu wurde dieser auf einen [[Akia#Waffen-Akja|Waffen-Akja]], welcher ab 1942 zur Verfügung stand, verlastet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
D. 72, Waffen-Akja, mit 5 cm Granatwerfer 36.png|Der Granatwerfer auf dem Waffen-Akja&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3613024810}}&amp;lt;!-- Gander, Chamberlain: Enz. dt. Waff. 2. Ed. (2006) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Alex Buchner: &amp;#039;&amp;#039;Das Handbuch der deutschen Infanterie 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;, Dörfler Zeitgeschichte, ISBN 3-89555-041-8.&lt;br /&gt;
* H.Dv.101 Der leichte Granatwerfer 36 (5cm) / Der Oberbefehlshaber des Heeres Im Auftrag: Weidinger. — Berlin: Gedruckt in der Reichsdruckerei, 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|5cm leichter Granatenwerfer 36|Granatwerfer 36}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Artillerie der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Handwaffen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Granatwaffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mörser (Wehrmacht)|50 36]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grimmi59 rade</name></author>
	</entry>
</feed>