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	<title>Granatwerfer 34 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:52:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Granatwerfer_34&amp;diff=1848403&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kanthe: Verlastung auf Boots-Akja hinzugefügt.</title>
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		<updated>2024-06-06T10:58:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlastung auf Boots-Akja hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Artillerie&lt;br /&gt;
|Bild = 1655 - Salzburg - Festung Hohensalzburg - Schwerer Granatwerfer 34.JPG&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = &lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = 8-cm-Granatwerfer 34&lt;br /&gt;
|Hersteller Bezeichnung = &lt;br /&gt;
|Einsatzland = [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = Rheinmetall&lt;br /&gt;
|Entwicklungsjahr = 1932 / 1933&lt;br /&gt;
|Herstellerland = Deutsches Reich&lt;br /&gt;
|Produktionsstart = 1934&lt;br /&gt;
|Produktionsende = 1945&lt;br /&gt;
|Stückzahl = ca. 77.000&lt;br /&gt;
|Modellversionen = &lt;br /&gt;
|Funktionsprinzip = &lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = &lt;br /&gt;
|Mannschaft = 3 Soldaten&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = &lt;br /&gt;
|Gesamthöhe = &lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = &lt;br /&gt;
|Gewicht in Feuerstellung = 56,7&lt;br /&gt;
|Gewicht in Fahrstellung = &lt;br /&gt;
|Rohrlänge = 1,143 m&lt;br /&gt;
|Rohrdurchmesser = &lt;br /&gt;
|Kaliber = 8,14 cm&lt;br /&gt;
|Kaliberlänge = L/14,1&lt;br /&gt;
|Geschossgewicht = Sprenggranate 3,5 kg bzw. 7,5 kg&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen = &lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr = &lt;br /&gt;
|Effektive Kampfentfernung = &lt;br /&gt;
|Maximale Schussweite = 2400 m&lt;br /&gt;
|Kadenz = 15 bis 25&lt;br /&gt;
|Feuerarten = &lt;br /&gt;
|Mündungsgeschwindigkeit_V0 = &lt;br /&gt;
|Mündungsenergie_E0 = &lt;br /&gt;
|Höhenrichtbereich = &lt;br /&gt;
|Seitenrichtbereich = &lt;br /&gt;
|Drehgeschwindigkeit = &lt;br /&gt;
|Erhöhungsgeschwindigkeit = &lt;br /&gt;
|Gasdruck = &lt;br /&gt;
|Züge = &lt;br /&gt;
|Drall = &lt;br /&gt;
|Visier = &lt;br /&gt;
|Verschluss = &lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = &lt;br /&gt;
|Bodenfreiheit = &lt;br /&gt;
|Motor / Generator = &lt;br /&gt;
|Energieversorgung = &lt;br /&gt;
|Kühlung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8-cm-Granatwerfer 34&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Standard[[Mörser (Geschütz)|mörser]] der deutschen [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des &amp;#039;&amp;#039;8-cm-Gr.W.34&amp;#039;&amp;#039; begann 1932 bei [[Rheinmetall]] in [[Düsseldorf]] und endete 1934 mit der Einführung als schwerer Granatwerfer (nach Einführung des neuen schweren [[Granatwerfer 42|Granatwerfers 42]] dann als mittlerer Granatwerfer bezeichnet) beim Heer. Weitere Hersteller waren Gellnow in [[Oberdorla]], [[Ruhrstahl|Ruhrstahl AG]] in [[Hattingen]] und die Neuhoffnungshütte in [[Sinn (Hessen)|Sinn]]. Bei Kriegsbeginn waren 4.624 dieser Granatwerfer mit 1,865 Millionen Schuss bei der Truppe.&amp;lt;ref&amp;gt;Hahn, S. 68&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Krieges wurden dann bis 1. März 1945 rund 71.630 Granatwerfer und fast 74 Millionen Werfergranaten produziert,&amp;lt;ref&amp;gt;Hahn, S. 80 f&amp;lt;/ref&amp;gt; von denen bei Kriegsende noch fast 18.000 Stück und 18 Millionen Schuss verfügbar gewesen sein sollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hahn_68&amp;quot;&amp;gt;Hahn, S. 68 f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der 8-cm-Granatwerfer wurde auch auf dem mittleren [[Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 251]] aufgesetzt; neben der Besatzung von 8 Soldaten wurden 66 Schuss mitgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hahn, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1940 wurde aus dem &amp;#039;&amp;#039;8-cm-Gr.W.34&amp;#039;&amp;#039; der [[Kurzer 8-cm-Granatwerfer 42|kurze 8-cm-Granatwerfer 42]] entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Terry Gander, Peter Chamberlain, S. 298.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Werfer wurde nach Kriegsende von der [[Hauptverwaltung Ausbildung]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], einer Vorläuferorganisation der [[Kasernierte Volkspolizei|Kasernierten Volkspolizei]] zur Ausbildung genutzt. Am 15. November 1950 hatte sie 79 Granatwerfer 34 in ihren Bestand. Bis 1952 wurden alle ausgesondert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.militaertechnik-der-nva.de/Waffensysteme/Artilleriesysteme/Deutsch/8cmsGW34/sGW34.html militaertechnik-der-nva], abgerufen am 10. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedienung ==&lt;br /&gt;
Der 8-cm-Granatwerfer bestand aus den drei Traglasten: Rohr mit Verschlussstück (18,3 kg), Bodenplatte (18,3 kg) und Zweibein, Halterung und Gleitstück mit Spindelmutter (18,9 kg), die sich innerhalb von drei Minuten zum feuerbereiten Werfer zusammensetzen ließen. Dazu kamen noch Zubehörbehälter (0,8 kg) mit dem &amp;#039;&amp;#039;Richtaufsatz RA 35&amp;#039;&amp;#039; und eine Ladevorrichtung (2,3 kg).&amp;lt;ref name=&amp;quot;barker_66&amp;quot;&amp;gt;Barker, S. 66 f&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H.Dv. 102 &amp;quot;Der schwere Granatwerfer 34 (8 cm)&amp;quot;, 1938&amp;lt;/ref&amp;gt; Der schwere Granatwerfer war ein [[Vorderlader]], wie auch der leichte &amp;#039;&amp;#039;[[Granatwerfer 36]].&amp;#039;&amp;#039; Das Abfeuern erfolgte auf einfache Weise durch einen Bolzen am inneren Ende des Rohres, in das der Ladeschütze die scharfgemachte Granate von oben hineingleiten ließ. Vor dem Wirkungsfeuer musste der Werfer je nach Untergrund erst durch ein bis zwei Granaten festgeschossen werden, damit die Bodenplatte stabil auflag. Dem Festschießen folgte das [[Einschießen (indirektes Feuer)|Einschießen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuchnerS39&amp;quot;&amp;gt;Alex Buchner, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Höhenrichtbereich lag zwischen 38,8 und 88,9 Grad und der Seitenrichtbereich betrug insgesamt zwischen 8,89 und 14,4 (abhängig von der eingestellten Höhe des Zweibeins).&amp;lt;ref&amp;gt;H.Dv. 102 &amp;quot;Der schwere Granatwerfer 34 (8 cm)&amp;quot;, 1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Munition ==&lt;br /&gt;
Für den &amp;#039;&amp;#039;8-cm-Gr.W.34&amp;#039;&amp;#039; gab es [[Sprenggranate]]n sowie Leucht- und Nebelgranaten. Verschossen wurden die Granaten mit Grundladung und bis zu vier gleich starken inkrementellen Teilladungen (&amp;#039;&amp;#039;1. Ladung&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;5. Ladung&amp;#039;&amp;#039;). Für die 3,5 kg schweren Wurfgranaten ergab sich mit &amp;#039;&amp;#039;1. Ladung&amp;#039;&amp;#039; bei einer Mündungsgeschwindigkeit von 75 m/s eine Mindestreichweichte von 60 m mit einer 50 % Längen-/Breitenstreuung von 6 m × 5 m, mit &amp;#039;&amp;#039;5. Ladung&amp;#039;&amp;#039; bei einer Mündungsgeschwindigkeit von 174 m/s eine Höchstschussweite von 2400 m mit einer 50 % Längen-/Breitenstreuung von 65 m × 14 m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;barker_66&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sprenggranaten hatten eine Flugdauer von bis zu 26&amp;amp;nbsp;Sekunden. Dadurch befanden sich bei einer eingeübten Bedienung etwa sechs bis sieben Granaten gleichzeitig auf dem Flug, die dann innerhalb einer halben Minute auf das Ziel niedergingen. Beim Einschlag in das Ziel wurden Splitter im Umkreis von 30 Metern verteilt. Die Lebensdauer eines Rohres betrug ungefähr 16.000 bis 20.000 Schuss.&amp;lt;ref&amp;gt;Terry Gander, Peter Chamberlain, S. 300.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um feindliche Truppe in Deckungen zu bekämpfen, gab es die Wurfgranaten W.Gr.38 und W.Gr.39, bei denen zunächst eine kleine Zusatzladung (Vorladung) am Kopf detonierte und so den Körper der Granate einige Meter hoch in die Luft schleuderte, bevor er dort detonierte („Spring-Granate“) und so eine bessere Splitterwirkung erzielte. Diese Munition wurde spätestens ab 1943 nicht mehr hergestellt, vorhandene Bestände wurden &amp;#039;&amp;#039;umgearbeitet&amp;#039;&amp;#039; zu normalen Wurfgranaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gab es eine längere, schwere Wurfgranate W.Gr.40 mit höherer Sprengstofffüllung, bei der die Reichweite jedoch nur ca. 950 m betrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt gab es folgende Munition für den Werfer:&amp;lt;ref name=&amp;quot;barker_66&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hahn_68&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H.Dv. 102 &amp;quot;Der schwere Granatwerfer 34 (8 cm)&amp;quot;, 1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H.Dv. 119/951 &amp;quot;Schußtafel für den schweren Granatwerfer 34 (8 cm)&amp;quot;, 1942 (für deutsche Munition)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gewicht 3,5 kg, Länge 32,9 cm:&lt;br /&gt;
** 8-cm-Wurfgranate 34 (Spreng/Splitter) 0,553 kg Sprengstoff;&lt;br /&gt;
** 8-cm-Wurfgranate 34 Kh „Kammerhülse“ (Nebel) ca. 0,5 kg Nebelmittel, Wolke von 15-20 m Durchmesser für 20 Sekunden;&lt;br /&gt;
** 8-cm-Wurfgranate 34 Kh „Kammerhülse“ Weißring (Augenreizstoff [[ω-Chloracetophenon|CN]]), diese wurden jedoch nicht verfüllt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hahn, S. 225&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 8-cm-Wurfgranate 34 Üb „Übung“ (Anzeige der Trefferlage) 0,057 kg Nebelmittel;&lt;br /&gt;
** 8-cm-Wurfgranate 38 (Spreng/Splitter, Spring-Granate) 0,4 kg Sprengstoff zzgl. Vorladung;&lt;br /&gt;
** 8-cm-Wurfgranate 38 Umg „umgearbeitet“ (Spreng/Splitter) 0,55 kg Sprengstoff;&lt;br /&gt;
** 8-cm-Wurfgranate 38 Deut (Zielmarkierung für Erdkampfflugzeuge) 0,2 kg Sprengstoff, Ausstoß einer Büchse, die 2 bis 3 Minuten farbigen Rauch erzeugte;&lt;br /&gt;
** 8-cm-Wurfgranate 39 (Spreng/Splitter, Spring-Granate) 0,4 kg Sprengstoff zzgl. Vorladung.&lt;br /&gt;
* Gewicht 7,5 kg, Länge 56,4 cm:&lt;br /&gt;
** 8-cm-Wurfgranate 40 (Spreng/Splitter) ca. 5 kg Sprengstoff und die&lt;br /&gt;
** 8-cm-Wurfgranate 40 Üb „Übung“ (ohne Ladung).&lt;br /&gt;
* 8-cm-Wurfleuchtgranate 4447.&lt;br /&gt;
Auch ausländische Beutemunition konnte aus dem Granatwerfer verschossen werden:&amp;lt;ref&amp;gt;H.Dv. 119/957 &amp;quot;Schußtafel für den schweren Granatwerfer 34 (8 cm)&amp;quot;, 1942 (für andere Munition)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* französische 8,14 cm Stahlgußwurfgranaten 290 (f) und 291 (f) und die&lt;br /&gt;
* holländische 8,14 cm Wurfgranate 279 (h).&lt;br /&gt;
Der Munitionskasten aus Blech fasste bei einem Gesamtgewicht von 14,4 kg:&amp;lt;ref&amp;gt;H.Dv. 102 &amp;quot;Der schwere Granatwerfer 34 (8 cm)&amp;quot;, 1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* drei 8-cm-Wurfgranaten 34, 38 oder 39 (mit Grundladung und Wurfgranatenzünder W.Gr.Z.38) sowie&lt;br /&gt;
* sechs Büchsen mit jeweils:&lt;br /&gt;
** zwei Teilladungen und ggf.&lt;br /&gt;
** einer Vorladung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Sechs Granatwerfer bildeten einen Granatwerfer-Zug in den Maschinengewehrkompanien der Infanteriebataillone und Schützenbataillone (mot.).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuchnerS31–33&amp;quot;&amp;gt;Alex Buchner, S. 31–33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch bei den Gebirgstruppen kam der Granatwerfer zum Einsatz. Um diesen auch im Winter durch tiefen Schnee oder im Gebirge transportieren zu können, wurde dieser auch in den [[Schlitten 300 kg (Hs. 1)|Heeresschlitten (Hs. 1)]] mit Kastenaufbau verlastet. Doch auch auf kleineren Schlitten konnte der Granatwerfer in vier Lasten transportiert werden. So gab es den [[Akia#Boots-Akja|Boots-Akja]], auf dem der Granatwerfer zusammen mit Munition und Zubehör, gemäß eines Beladeplans, verlastet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-304-0635-38, Italien, Fallschirmjäger mit Granatwerfer.jpg|Bedienung mit Granatwerfer und Munitionskästen&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-316-1190-27, Italien, Soldaten mit Granatwerfer.jpg|Granatwerfer in Feuerstellung&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-577-1917-08, Monte Cassino, Fallschirmjäger mit Granatwerfer.jpg|Sprenggranate gleitet in das Abschussrohr&lt;br /&gt;
D. 72, Hs. 1 mit dem 8 cm Granatwerfer 34 (ohne Seitenwand).png|Der Granatwerfer verlastet auf den Heeresschlitten (Hs. 1)&lt;br /&gt;
D. 72, Boots-Akja mit 8 cm Granatwerfer 34.png|Boots-Akja mit zerlegtem Granatwerfer&lt;br /&gt;
D. 72, Boots-Akja mit Rohr, Zweibein, Richtaufsatz 35, Zubehör und Munition des 8 cm Granatwerfer 34.png|Boots-Akja mit Rohr, Zweibein, Richtaufsatz 35, Zubehör und Munition&lt;br /&gt;
D. 72, Boots-Akja mit Bodenplatte, Patronenkasten und 2 Munitionskästen des 8 cm Granatwerfer 34.png|Boots-Akja mit Bodenplatte, Patronenkasten und zwei Munitionskästen&lt;br /&gt;
D. 72, Boots-Akja mit fünf Munitionskästen des 8 cm Granatwerfer 34.png|Boots-Akja mit fünf Munitionskästen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783613024816}}&amp;lt;!-- Gander, Chamberlain: Enz. dt. Waff. 1. Spez.Ed. (2005) ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alex Buchner&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Handbuch der deutschen Infanterie 1939–1945&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dörfler Zeitgeschichte&lt;br /&gt;
   |Ort=Utting&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89555-041-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=A. J. Barker&lt;br /&gt;
   |Titel=Die deutschen Infanteriewaffen des Zweiten Weltkrieges&lt;br /&gt;
   |Verlag=Motorbuch Verlag&lt;br /&gt;
   |Auflage=4.&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87943-328-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Fritz Hahn&lt;br /&gt;
   |Titel=Waffen und Geheimwaffen des Deutschen Heeres 1933-1945 (Band 1 und 2)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bernard &amp;amp; Graefe Verlag&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7637-5915-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=H.Dv. 102&lt;br /&gt;
   |Titel=Der schwere Granatwerfer 34 (8 cm)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag „Offene Worte“&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin W35&lt;br /&gt;
   |Datum=1938&lt;br /&gt;
   |ISBN= }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=H.Dv. 119/951&lt;br /&gt;
   |Titel=Schußtafel für den schweren Granatwerfer 34 (8 cm)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag „Offene Worte“&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin W35&lt;br /&gt;
   |Datum=1942&lt;br /&gt;
   |ISBN= }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=H.Dv. 119/957&lt;br /&gt;
   |Titel=Schußtafel für den schweren Granatwerfer 34 (8 cm)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag „Offene Worte“&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin W35&lt;br /&gt;
   |Datum=1942&lt;br /&gt;
   |ISBN= }}&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|8 cm Granatwerfer 34}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Artillerie der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Handwaffen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mörser (Wehrmacht)|8,14 34]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschütz Kaliber 50 mm bis 100 mm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kanthe</name></author>
	</entry>
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