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	<title>Granatwerfer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:00:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Granatwerfer&amp;diff=52847&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knoerz: /* Beispiele */ https://www.hartpunkt.de/ssw40-nato-kunde-bestellt-rheinmetalls-mv-granatwerfer/</title>
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		<updated>2025-06-26T10:05:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beispiele: &lt;/span&gt; https://www.hartpunkt.de/ssw40-nato-kunde-bestellt-rheinmetalls-mv-granatwerfer/&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt Handfeuerwaffen der Kategorie Granatmaschinenwaffe; früher oder in anderen Ländern als Granatwerfer bezeichnete Rohrwaffen finden sich unter [[Mörser (Geschütz)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:MSPO2007-48.jpg|miniatur|[[HK GMW|GMW]] 40 mm (GraMaWa) der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tropa de choque em São Paulo 1.jpg|mini|Granatwerfer zum Verschießen von [[Reizstoff#Augenreizstoffe|Tränengasgranaten]]]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Granatwerfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Granatwaffe]], die [[Granate]]n in größere Entfernung wirft, als es mit der Hand möglich wäre (siehe [[Handgranate]]n). &amp;lt;!-- Heutzutage werden mit dem Begriff &amp;quot;Granatwerfer&amp;quot; meist Handfeuerwaffen (zum Beispiel [[HK AG36]]) beschrieben. Jedoch ist zu bedenken, dass man unter &amp;quot;Granatwerfer&amp;quot; je nach Epoche bzw. Sprachraum unterschiedliche Waffen zur unmittelbaren Kampfunterstützung verstehen kann. Im deutschen Sprachraum existieren auch die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Mörser (Geschütz)|Mörser]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Minenwerfer]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die von den Streitkräften einiger Staaten heute verbindlich verwendet werden.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historie des Begriffs==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:AWM-7,58-cm-Minenwerfer-2.jpg|miniatur|[[Leichter Minenwerfer 7,58 cm]] ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-316-1190-27, Italien, Soldaten mit Granatwerfer.jpg|miniatur|Deutscher GrW 34 in Feuerstellung]]&lt;br /&gt;
Mit der Einführung kleinerer Vorderlader-[[Steilfeuergeschütz]]e, die von der [[Infanterie]] verwendet werden konnten, wurden diese im deutschsprachigen Raum als Minenwerfer bezeichnet, da die Granaten mit [[Minenwirkung]] explodierten. Als Beispiel wäre hier der [[Leichter Minenwerfer 7,58 cm|Leichte Minenwerfer]] aus dem Ersten Weltkrieg zu nennen. Noch vor dem Zweiten Weltkrieg wurde die Bezeichnung in Granatwerfer geändert, um vom missverständlichen Begriff [[Mine (Waffe)|Mine]] wegzukommen. Bei der [[Wehrmacht]] gab es beispielsweise den schweren [[Granatwerfer 34]] und den leichten [[Granatwerfer 36]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz wird bis heute die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Minenwerfer]]&amp;#039;&amp;#039; verwendet, beim österreichischen [[Bundesheer]] und der [[Nationale Volksarmee|NVA]] &amp;#039;&amp;#039;Granatwerfer&amp;#039;&amp;#039;; die [[Bundeswehr]] spricht von &amp;#039;&amp;#039;Mörsern&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden vor allem in den [[Vereinigte Staaten|USA]] handgeführte Granatwerfer (&amp;#039;&amp;#039;Grenade Launcher&amp;#039;&amp;#039;, engl. für Granatwerfer) entwickelt, welche die Lücke zwischen Handgranate und [[Mörser (Geschütz)|Mörser]] füllen sollten, zum Beispiel der [[M79 (Granatwerfer)|M79-Granatwerfer]]. Weitere Entwicklungen erfolgten in allen Armeen, so auch in Deutschland, wobei die englische Bezeichnung wörtlich ins Deutsche übersetzt übernommen wurde. Mit der Einführung dieser Waffen im deutschsprachigen Raum überschnitten sich diese Bezeichnungen mit denen der Steilfeuergeschütze der Infanterie. Daher wurde der Begriff Mörser, früher nur für großkalibrige Steilfeuerwaffen verwendet, auf die bisher Granatwerfer genannten Waffen übertragen und mit Granatwerfer die hier beschriebenen Waffen bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:2009-11-22-seelower-hoehen-by-Ralf-12.jpg|miniatur|120-mm-Regimentsgranatwerfer der Roten Armee]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Einzelschuss-, halbautomatische und automatische Granatwerfer, die entweder als eigenständige Handfeuerwaffe geführt, als Anbauwaffe an ein konventionelles [[Sturmgewehr]] montiert oder auf einem [[Dreibein (Waffe)|Dreibein]], einer [[Drehringlafette]] oder [[Fernbedienbare Waffenstation|fernbedienbaren Waffenstation]] als schwere Infanteriewaffe benutzt werden. Allen gemeinsam ist der Verschuss von Kalibergeschossen aus einem Abschussrohr in einer [[Ballistik|ballistischen]] Flugbahn. Auch die [[Granatpistole]]n gehören zur Gruppe der Granatwerfer, da sie eigenständige Schusswaffen darstellen und nur zum Zweck des Verschießens von Granaten gebaut werden. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Pistole&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vor allem aus den kompakten Abmessungen ab. In den Anfängen ihrer Entwicklung wurden teilweise auch Überkalibergeschosse verschossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gewehrgranate]]n sind keine Rohrmunition, sondern Überkalibergeschosse, die von der [[Mündung (Waffe)|Mündung]] einer Handfeuerwaffe verschossen werden. Manchmal ist dazu ein Aufsatz, das Gewehrgranatgerät, welches auf der Mündung befestigt wird, notwendig. Gewehrgranaten wurden bereits vor dem Zweiten Weltkrieg entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:M4-M203.jpg|mini|[[Colt M4|M4]] mit Unterlaufgranatwerfer [[M203 (Granatwerfer)|M203]]]]&lt;br /&gt;
Granatwerfer verschießen Granaten im „Hochdruck-Niederdruck-System“. Die Treibladung wird dabei in einer besonders dickwandigen [[Kartusche (Munition)|Kartusche]] untergebracht, in der sie nach der Zündung verbrennt und hohen Druck erzeugt. Die entstehenden Gase strömen über enge Kanäle aus der Kammer, wobei sich ihr Druck deutlich vermindert. Erst danach treiben sie die Granate mit relativ geringer [[Mündungsgeschwindigkeit]] aus dem Lauf, bei handgeführten Granatwerfern mit typischerweise etwa 75–80&amp;amp;nbsp;m/s. Automatische Granatwerfer auf Dreibein verschießen Granaten mit einer wesentlich stärkeren [[Treibladung#Waffentechnik|Treibladung]] mit 210–240&amp;amp;nbsp;m/s, da der [[Rückstoß#Rückstoß von Schusswaffen|Rückstoß]] nicht vom Schützen aufgefangen werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kaliber hat sich in der [[NATO]] die [[40-mm-Granate]] durchsetzen können. [[Postsowjetische Staaten]] verwenden die Kaliber [[Kaliber 30 mm|30]] und [[40-mm-Granate|40&amp;amp;nbsp;mm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ДП-61 «Дуэль» - Противодиверсионное учение в Беломорской ВМБ Северного флота (г. Северодвинск) 03.jpg|mini|Antisabotagegranatwerfer DP-61 zur Abwehr von [[Kampfschwimmer|Kampfschwimmern]]]]&lt;br /&gt;
Die ersten Granatwerfer waren &amp;#039;&amp;#039;eigenständige Handfeuerwaffen&amp;#039;&amp;#039;, welche nur zu diesem Zweck gebaut wurden (zum Beispiel der [[M79 (Granatwerfer)|M79]]). Der Nachteil war, dass der Schütze sich mit dieser Waffe nicht verteidigen konnte und eine zweite Waffe mitführen musste. Aus diesem Grund wurden &amp;#039;&amp;#039;Anbauwaffen&amp;#039;&amp;#039; entwickelt, die an normalen Sturmgewehren befestigt werden konnte (zum Beispiel der M203). Der Schütze ist damit in der Lage, Granaten im Einzelschuss abzufeuern sowie mit seinem Sturmgewehr Projektile zu verschießen. Solche Waffen werden auch als &amp;#039;&amp;#039;Unterlauf-Granatwerfer&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, da sie meist unter den Lauf der Schusswaffe anmontiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurden &amp;#039;&amp;#039;halbautomatische Granatwerfer&amp;#039;&amp;#039; wie der südafrikanische [[Milkor MGL]] entwickelt, im Prinzip ein auf ein sehr großes [[Kaliber]] vergrößerter [[Revolver]]. Häufig eingesetzt werden seit dem [[Vietnamkrieg]] auch &amp;#039;&amp;#039;automatische Granatwerfer&amp;#039;&amp;#039; (zum Beispiel der [[40-mm-Maschinengranatwerfer Mk 19|Mk 19]]). Sie sind jedoch keine [[Maschinenkanone]]n. Die automatischen Granatwerfer verschießen Granaten mit stärkerer Treibladung in größere Entfernungen als die handgeführten Varianten und erreichen [[Kadenz (Waffentechnik)|Kadenzen]] von 320 Schuss pro Minute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; vertical-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name &lt;br /&gt;
!Herstellerland&lt;br /&gt;
!Typ&lt;br /&gt;
!Kaliber&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;mm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!Kadenz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;rpm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!V&amp;lt;small&amp;gt;0&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;m/s&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!Waffengewicht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;kg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[SSW40]] || Deutschland || eigenständige Waffe || 40 || automatisch, 300 || 120 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[HK69]] || Deutschland || eigenständige Waffe || 40 || Einzelschuss || 79 || 2,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[M79 (Granatwerfer)|M79]] || USA || eigenständige Waffe || 40 || Einzelschuss || 76 || 2,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Milkor MGL]] || Südafrika || eigenständige Waffe || 40 || Halbautomat || 75 || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[HK AG36]] || Deutschland || Anbauwaffe unter Sturmgewehr || 40 || Einzelschuss || 70 || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[GP-30]] || Russland || Anbauwaffe unter Sturmgewehr || 40 || Einzelschuss || 76 || 1,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[M203 (Granatwerfer)|M203]] || USA || Anbauwaffe unter Sturmgewehr || 40 || Einzelschuss || 71 || 1,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[40-mm-Granatwerfer Mk 18|Mk 18]] || USA || [[Repetiergeschütz|Repetiergranatwerfer]] || 40 || 100–200 || 70 || 8,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[AGS-17 Plamja]] || Russland || automatischer Granatwerfer || 30 || 400 || 185 || 35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[HK GMW]] || Deutschland || automatischer Granatwerfer || 40 || 350 || 241 || 29&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[40-mm-Maschinengranatwerfer Mk 19|Mk 19]] || USA || automatischer Granatwerfer || 40 || 400 || 241 || 33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Howa Typ 96]] || Japan || automatischer Granatwerfer || 40 || 300 || 240 || 24,5 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Advance contingent of AMISOM troops deployed in Baidoa 04 (7213736522).jpg|mini|[[QLZ87]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:China Lake 4x40 REMOV.jpg|mini|[[China Lake (Granatwerfer)|China Lake]] 40 mm [[Vorderschaftrepetierflinte#Technik|Pump-Action]] Granatwerfer]]&lt;br /&gt;
Mit einem handgeführten Granatwerfer soll es dem Infanteristen ermöglicht werden, über größere Entfernungen Gegner mit Granaten zu bekämpfen, ohne sich dabei zu sehr exponieren zu müssen. Durch den indirekten Steilfeuerbeschuss können auch Gegner hinter Deckungen bekämpft werden. &lt;br /&gt;
Mit einem automatischen Granatwerfer wird die Effektivität einer für Infanteriewaffen großkalibrigen Granate mit der Feuerkraft einer [[Maschinenkanone]] vereint. Dabei bleibt die Waffe, im Gegensatz zu Maschinenkanonen, begrenzt transportfähig, indem sie in mehreren Teilen transportiert wird.&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird ein automatischer Granatwerfer auch als Bordkanone für leichte Militärfahrzeuge eingesetzt, die nicht oder nur bedingt in der Lage wären, eine Maschinenkanone zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nebelmittelwurfanlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Ilya Shaydurov |Titel=Russische Nahkampfmittel: Typen, Technik |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=1 |Verlag=Motorbuch |Ort= |Datum=2017 |ISBN=978-3-613-03974-2 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
*Otto Morawietz, &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte und Technik der Handwaffen und Maschinengewehre: Zeitschriftenaufsätze 1940-1969&amp;#039;&amp;#039;, Band 20 von: Bibliotheca rerum militarium, Verlag Biblio Verlag, 1973, ISBN 978-3-7648-0174-8&lt;br /&gt;
* Gerhard Donat, &amp;#039;&amp;#039;Der Munitionsverbrauch im Zweiten Weltkrieg im operativen und taktischen Rahmen: (Beispiele und Folgerungen)&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Biblio, 1992, ISBN 978-3-7648-1790-9&lt;br /&gt;
* John Norris, Robert Calow, &amp;#039;&amp;#039;Infantry Mortars of World War II&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Osprey Publishing, 2002, ISBN 978-1-84176-414-6&lt;br /&gt;
* Fritz Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Waffen und Geheimwaffen des Deutschen Heeres 1933–1945: Panzer- und Sonderfahrzeuge, „Wunderwaffen“, Verbrauch und Verluste&amp;#039;&amp;#039;, Band 2 von: Waffen und Geheimwaffen des deutschen Heeres 1933–1945, Verlag Bernard &amp;amp; Graefe, Koblenz 1987, ISBN 978-3-7637-5832-6.&lt;br /&gt;
* William Weir, &amp;#039;&amp;#039;50 Weapons That Changed Warfare&amp;#039;&amp;#039;, Verlag	Career Press, 2005, ISBN 978-1-56414-756-1&lt;br /&gt;
* Tillmann Reibert: [http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2013/6126/pdf/Dissertation.pdf Die Entwicklung des Granatwerfers im Ersten Weltkrieg - Die Entstehung eines neuartigen Waffentyps als Reaktion auf die Bedingungen des Stellungskrieges] (Dissertation, 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grenade launchers|Granatwerfer}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Granatwerfer}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4287883-4}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heckler-koch.de/Granatwerfer Website der Fa. Heckler und Koch]&lt;br /&gt;
* [http://www.militaertechnik-der-nva.de/Waffensysteme/Artilleriesysteme/Artillerie/GW82/82mmGW.html Militärtechnik der NVA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4287883-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Granatwaffe|!Granatwerfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Knoerz</name></author>
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