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	<title>Gramschatzer Wald - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T07:08:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gramschatzer_Wald&amp;diff=900489&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adalbertriehl: redakt.</title>
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		<updated>2026-01-16T18:42:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;redakt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gramschatzer Wald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein großes [[Wald]]gebiet nordöstlich von [[Würzburg]] und gehört zum [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Würzburg]]. Die höchste Erhebung ist der Sternberg mit 374&amp;amp;nbsp;m. Das Kerngebiet ist [[Staatsforst|Staatswald]] und [[Gramschatzer Wald (gemeindefreies Gebiet)|gemeindefreies Gebiet]], an den Rändern ist er Gemeindewald der angrenzenden Ortschaften. Der Wald ist gekennzeichnet durch einen überwiegenden Bestand an Laubbäumen, bekannt ist er auch durch den gleichnamigen [[Autohof]] und die Anschlussstelle der hindurch verlaufenden [[Bundesautobahn 7]]. Auffällig ragt ein Anfang der 1970er Jahre errichteter Fernsehturm heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gramschatzer Wald ist als 4241 Hektar großes [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Gramschatzer Wald&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;6025-371; WDPA-Nr.&amp;amp;nbsp;555521305) ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bfn.info/fileadmin/MDB/documents/030303_by.pdf |wayback=20070930064334 |text=Dokument der Bundesamt für Naturschutz }} (PDF; 49&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gramschatzer Wald mit seiner typischen Laubwald-Prägung Foto 2007 Wolfgang Pehlemann Wiesbaden DSCN3168.jpg|miniatur|Typischer Laubbaumbestand des Gramschatzer Waldes, nahe Rimpar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernmeldeturm Gramschatzer Wald23042017 2.png|miniatur|Fernmeldeturm Gramschatzer Wald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden grenzt der Gramschatzer Wald an die Gemeinden [[Güntersleben]] und [[Rimpar]]  sowie den [[Maidbronner Wald]]; im Osten an die Ortsteile [[Rupprechtshausen]] und [[Hilpertshausen]] der Gemeinde [[Unterpleichfeld]] sowie an den Ortsteil [[Erbshausen-Sulzwiesen]] der Gemeinde [[Hausen bei Würzburg]] und an den Rimparer Ortsteil [[Gramschatz]]. Im Norden des Waldes liegt die Stadt [[Arnstein (Unterfranken)|Arnstein]] zusammen mit ihren Ortsteilen [[Heugrumbach]], [[Reuchelheim]], [[Müdesheim]], [[Halsheim]] und [[Binsfeld (Arnstein)|Binsfeld]], im Westen die Gemeinde [[Retzstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Untergrund des Gramschatzer Waldes besteht größtenteils aus Schichten des [[Oberer Muschelkalk|Oberen Muschelkalks]]. Im östlichen Teil geht dieser in Gesteine des [[Unterer Keuper|Unteren Keuper]] über und im äußersten Westen kommt stellenweise der [[Mittlerer Muschelkalk|Mittlere Muschelkalk]] zu Tage. Größere Teile der genannten Gesteinsschichten sind im Bereich des Waldgebiets zudem durch quartäre [[Löss]]e überdeckt. In den Kalksteinen des Oberen Muschelkalks sind dabei an mehreren Stellen im Wald auch [[Doline]]n ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
Die häufigsten Laubbaumarten sind mit Abstand [[Rotbuche]], [[Stieleiche]] und [[Traubeneiche]]. Weitere häufige Laubbaumarten sind [[Hainbuche]], [[Feldahorn]], [[Vogel-Kirsche|Vogelkirsche]], [[Winterlinde]], [[Gemeine Esche]], [[Bergahorn]], [[Sandbirke]] und [[Espe|Aspe]]. Zudem ist die wärmeliebende [[Elsbeere]] verbreitet anzutreffen und auch einige größere Exemplare des in Deutschland seltenen [[Speierling]]s finden sich verteilt über das Waldgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Aufforstungen wurde weiterhin ein merklicher Teil an Nadelbaumarten in den Gramschatzer Wald eingebracht, vorwiegend [[Gemeine Fichte]], [[Waldkiefer]], [[Europäische Lärche]] und [[Douglasie]]. Die Flächenanteile der Gemeinen Fichte sind, bedingt durch Sturmwurf und [[Borkenkäfer]], seit den 1990er Jahren wieder deutlich zurückgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naherholungsgebiet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gramschatzer Wald ist im Landkreis Würzburg ein bekanntes Naherholungsgebiet mit Wanderwegen und Radrouten. Es gibt 16 markierte Forst-Rundwanderwege und drei markierte Zielwanderwege des [[Steigerwaldklub]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ziel im Gramschatzer Wald ist auch das Waldhaus &amp;#039;&amp;#039;Einsiedel&amp;#039;&amp;#039;. Es ist Anlaufpunkt für eine Rast bei einer Wanderung, für große Festlichkeiten, Wandergruppen sowie Reise- und Ausflugsbusse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz in dessen Nähe befindet sich ein Walderlebniszentrum der Bayerischen Forstverwaltung. Hier können Besucher sich über den Wald allgemein, sowie über Flora, Fauna, Waldbewirtschaftung, Natur- und Landschaftsschutz sowie regenerative Energien informieren. Eine weitere Attraktion ist der „Kletterwald“, auch als Hochseilgarten bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Autobahnraststätte [[Erbshausen-Sulzwiesen]] beginnt der „[[Barfußpfad]] Gramschatzer Wald“, der zwei Rundgänge (mit 900&amp;amp;nbsp;Meter bzw. 3&amp;amp;nbsp;Kilometer Länge) über unterschiedliche Bodenbeläge wie Rindenmulch, Baumscheiben, Tannenzapfen, Gras und einen Moorweg anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gramschatzer Wald befindet sich ein 109 Meter hoher [[Fernmeldeturm]] ([[Typenturm]] der Baureihe FMT 5) der Deutschen Telekom AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gramschatzer Wald NW August 2021 06.jpg|NW-Ecke des Waldgebiets&lt;br /&gt;
 Gramschatzer Wald NW August 2021 09.jpg|Typischer Baumbestand&lt;br /&gt;
 Windräder Arnstein Retzstadt August 2021 04.jpg|Windrad am Waldrand&lt;br /&gt;
 Gramschatzer Wald NW August 2021 12.jpg|Schnurgerader Waldweg&lt;br /&gt;
 FFH GramWald 2008 diverses 05.jpg|Jagdhütte Waidmannsruh&lt;br /&gt;
 FFH GramWald Lau-Eiche April 2021 01.jpg|Die Lau-Eiche&lt;br /&gt;
 FFH GramWald April 2021 Schilder 02.jpg|Info-Schild des Kultur-Wanderwegs&lt;br /&gt;
 FFH GramWald 2007 Einsiedel 01.jpg|Das alte Waldhaus Einsiedel&lt;br /&gt;
 FFH GramWald 2007 Einsiedel 02.jpg|Der Klettergarten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der gemeindefreien Gebiete in Bayern]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in gemeindefreien Gebieten in Bayern#Gramschatzer Wald]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der FFH-Gebiete im Landkreis Main-Spessart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gramschatzer Wald}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gramschatzer-wald.de/ Website gramschatzer-wald.de]&lt;br /&gt;
* [http://walderlebniszentrum-gramschatzer-wald.de/ Internetseite der Forstverwaltung zum Walderlebniszentrum] (Link zu den Veranstaltungen folgen)&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Gramschatzer Wald (gemeindefreies Gebiet) |ID= ODB_A00002318}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Würzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Bayern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49/53/53/N |EW=9/57/23/E |type=forest |region=DE-BY}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adalbertriehl</name></author>
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