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	<title>Gramschatz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gramschatz&amp;diff=262121&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 5. März 2026 um 17:09 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-05T17:09:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rimpar&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/55/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/58/15/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 319&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 567&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2007-06-30&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97222&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09363&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gramschatz St, Cyriakus 002.jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = [[St. Cyriakus, St. Laurentius und St. Maria Magdalena (Gramschatz)|Kirche St. Cyriakus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rimpar, WÜ - Gramschatz v N.jpg|mini|Gramschatz von Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gramschatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Rimpar]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Würzburg]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=94885658696 |objekt=Markt Rimpar |abruf=2025-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Gramschatz hat eine Fläche von 8,861&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1666 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 5318,70&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090658 |titel=Gemarkung Gramschatz (090658) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/CgVjM |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] liegt im Norden des nach ihm benannten [[Gramschatzer Wald]]s rund 20&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich von Würzburg auf den Muschelkalkplatten des Maindreiecks. Die höchste Erhebung des Ortes liegt bei 348&amp;amp;nbsp;m ü.NHN. Seit der Gebietsreform 1973 gehört es zum Landkreis Würzburg (zuvor Landkreis Karlstadt) und seit der [[Gebietsreform in Bayern]] 1978 zum Markt Rimpar. Der Ort liegt heute nur etwa eineinhalb Kilometer von der Grenze zum [[Landkreis Main-Spessart]] entfernt. Gramschatz ist neben der Kirche für seinen steinernen Kreuzweg bekannt, der am Ortsrand beginnt und entlang einer Flurstraße die [[Via Dolorosa]] darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbarortschaften sind [[Hausen bei Würzburg]] (4&amp;amp;nbsp;km), [[Binsbach]] (4&amp;amp;nbsp;km), [[Erbshausen-Sulzwiesen]] (5&amp;amp;nbsp;km), [[Arnstein (Unterfranken)|Arnstein]] (6&amp;amp;nbsp;km), [[Retzstadt]] (8&amp;amp;nbsp;km), [[Güntersleben]] (8&amp;amp;nbsp;km) und [[Rimpar]] (9&amp;amp;nbsp;km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die geschichtlichen Aufzeichnungen über Gramschatz sind lückenhaft. Bis Anfang des 16. Jahrhunderts ist fast gar nichts bekannt und auch später findet man nicht viel. Eine Ursache dafür kann die abgeschiedene, von einem Wald umschlossene Lage des Ortes sein. Eine Ortschronik gibt es erst seit 1871 mit mittlerweile fünf Urkunden (1871, 1927, 1946, 1959, 1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gegend von Gramschatz war wahrscheinlich schon zur Zeit der [[Kelten]] bewohnt.&lt;br /&gt;
Die eigentlichen Gründer des Ortes waren die [[Hermunduren]], die während der [[Völkerwanderung]] von den [[Waren (Volksstamm)|Waren]] verdrängt wurden. Nach 496 war die Gegend [[Franken (Volk)|Frankengebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde am 20. Januar 772 als „Cramphesnesta“ (Bedeutung: krumme Schneise bzw. krummer Weg) erstmals in einer Schenkungsurkunde des Mönchs Alwalah an sein Kloster [[Kloster Fulda|Fulda]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name entwickelte sich über Gramphisneit (1248), Cramseneite (1264), Krameneit, Cramsneit, Cramsneyt (1330–1466), Kramschneit (1350), Cramschnitt (1559) zu Gramschatz (1661, 1697).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1400 fand am Cyriakustag (8. August) in [[Schlacht von Bergtheim|Bergtheim eine Schlacht]] statt, bei der auch Gramschatz durch die Reiter des Fürstbischofs behelligt wurde.&lt;br /&gt;
1524/25 beteiligten sich die Gramschatzer Bauern am [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] und verbündeten sich mit den Arnsteiner Mitstreitern.&lt;br /&gt;
Aus dem Jahr 1595 wird von einer großen Überschwemmung berichtet, ausgelöst von langanhaltendem Regen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Unglück seiner Geschichte brach im 17. Jahrhundert über Gramschatz herein. 1611 brach die [[Pest]] aus und raffte 112 Menschen dahin. In den nächsten Jahrzehnten (1618–1648) wütete auch der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] in Gramschatz. Am Ende des Krieges war das Dorf so sehr zerstört, dass es nahezu ausgelöscht war. Nur acht Einwohner überlebten 1648 diesen Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gramschatz wurde 1697 eine eigene [[Pfarrei]]. Zuvor war es eine Filiale von [[Retzstadt]]. In der alten Kirche befand sich ein [[Georg Riemenschneider (Holzschnitzer)|Riemenschneider]]-Gnadenaltar von 1510, der 1863 an das Welfenmuseum in Hannover verkauft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1731 wurde mit dem Bau der heutigen Pfarrkirche begonnen. Die [[Barock]]-/[[Rokoko]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kirche gilt als die schönste Kirche zwischen Würzburg und dem [[Kreuzberg (Rhön)|Kreuzberg]]. In ihr befinden sich Werke der Hofbildhauer [[Johann Wolfgang van der Auwera|Johann Wolfgang von der Auvera]] und [[Peter Wagner (Bildhauer)|Peter Wagner]] und Gemälde des Tiepologehilfen [[Andreas Urlaub]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnenswert und für die weitere Entwicklung des Ortes bedeutsam ist der Bau der Würzburger Straße 1836/37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 und 1870 brach das [[Scharlach]]fieber aus, gegen das es damals kaum Heilungsmittel gab. 1870 starben 12 Kinder an dieser Krankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Zeitraum beschäftigte man sich mit der Planung und Durchführung einer Verbindungsstraße nach [[Binsbach]]. 1910 wurde die erste Wasserleitung gebaut.&lt;br /&gt;
Elektrischen Strom gibt es in Gramschatz seit 1925. 1954/57 wurde die [[Flurbereinigung]] durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 gab es im Ort 35 Traktoren, 10 Personenwagen, 9 Motorroller, 24 Mopeds, 26 Getreideselbstbinder, 5 Anbau-Sä-Hack- und Pflegemaschinen, 4 Motor-Sä-Hack- und Pflegemaschinen, 4 Dungauflader, 2 Vollerntemaschinen für [[Zuckerrübe]]n und einen Einmanndrescher. Am 1. Mai 1978 wurde die etwa 888 [[Hektar]] große Gemeinde Gramschatz, die nur den Ort Gramschatz hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961 |SPALTE=879}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in den Markt [[Rimpar]] eingemeindet und zeitgleich auch die Gemeinde [[Maidbronn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 756}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 feierte Gramschatz seinen 1250. Geburtstag mit einer neuartigen Flagge als Anerkennung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gramschatz.info/veranstaltungen/1250-jahre-gramschatz |titel=www.gramschatz.info - 1250 Jahre Gramschatz |abruf=2025-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
1955 zählte Gramschatz 470 Einwohner. Im Jahre 1960 lebten ebenfalls 470 Menschen in Gramschatz. 1970 waren es dann aber bereits 547.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rimpar.de/phocadownload/unser-ort/markt-rimpar/orsproschuere/unsort_marrim_broschuere_marrim_2008.pdf |titel=Ortsbroschüre |hrsg=[[Rimpar]] |seiten=19 |format=PDF |abruf=2015-11-21 |kommentar=9,4&amp;amp;nbsp;MB |archiv-datum=2015-11-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151122071753/https://rimpar.de/phocadownload/unser-ort/markt-rimpar/orsproschuere/unsort_marrim_broschuere_marrim_2008.pdf |offline=ja |archiv-bot=2025-05-22 16:59:05 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Gramschatz liegt nahe der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;7]] mit der Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;[[Gramschatzer Wald]]&amp;#039;&amp;#039; in ca. 4&amp;amp;nbsp;Kilometer Entfernung. Dort befindet sich ein [[Autohof]] gleichen Namens.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.autohof.net/autohof/24-Shell-Autohof-Gramschatzer-Wald Autohof Gramschatzer Wald]&amp;#039;&amp;#039; auf autohof.net, abgerufen am 9. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Durch den Ort führt die [[Liste der Staatsstraßen in Unterfranken#St 2294|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2294]], die im Süden nach Würzburg und im Norden nach Arnstein führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den öffentlichen Nahverkehr ist Gramschatz über die Buslinien 8114 (Würzburg-Arnstein)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.msp-nahverkehr.de/strecken/8114.pdf |titel=Fahrplan 8114 |hrsg=msp-nahverkehr.de |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151121180525/http://www.msp-nahverkehr.de/strecken/8114.pdf |archiv-datum=2015-11-21 |abruf=2015-11-21 |kommentar=1,5&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 45 (Würzburg-Rimpar-Gramschatz)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.vvm-info.de/vvm/media/files/pdf_fahrplaene/bju/Linie_45_web.pdf |titel=Fahrplan Linie 45 |hrsg=[[Verkehrsverbund Mainfranken|VVM]] |format=PDF |abruf=2015-11-21 |kommentar=225&amp;amp;nbsp;KB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; angebunden. Die nächste Bahnstation ist in [[Bergtheim]] an der [[Bahnstrecke Bamberg–Rottendorf|Strecke Bamberg–Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau- und Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Rimpar#Gramschatz|titel1=Liste der Baudenkmäler in Gramschatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Rimpar#Bodendenkmäler in der Gemarkung Gramschatz|titel1=Liste der Bodendenkmäler in der Gemarkung Gramschatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Gramschatz |Band=9 |Seite=44}}&lt;br /&gt;
* Edwin Hamberger: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Rimpar, Maidbronn und Gramschatz.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 1995, {{DNB|987173111}}.&lt;br /&gt;
* Gregor Popp: &amp;#039;&amp;#039;Bildstöcke. Rimpar, Maidbronn und Gramschatz.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2002, {{DNB|987173332}}.&lt;br /&gt;
* Edwin Hamberger: &amp;#039;&amp;#039;Historische Urkunden zur Geschichte von Rimpar, Maidbronn und Gramschatz.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2017, {{DNB|1148995811}}.&lt;br /&gt;
* Hans Winzlmaier: &amp;#039;&amp;#039;Spuren vergangener Jahrtausende. Zur Vorgeschichte von Rimpar, Gramschatz und Maidbronn.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2021, {{DNB|1248905369}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rimpar.de/ Website des &amp;#039;&amp;#039;Marktes Rimpar mit den Gemeindeteilen Maidbronn und Gramschatz&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon|objekt=&amp;#039;&amp;#039;Gramschatz&amp;#039;&amp;#039; |val= ODB_S00004516}}&lt;br /&gt;
* [https://vb2.uni-wuerzburg.de/smw/topographia/index.php/Gramschatz:_Bayern,_Unterfranken,_W%C3%BCrzburg,_Rimpar_Markt &amp;#039;&amp;#039;Gramschatz&amp;#039;&amp;#039;] in der Topographia Franconiae&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Rimpar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rimpar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Würzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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