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	<title>Grametten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:08:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grametten&amp;diff=229185&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-03T09:34:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = &lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT124&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Gmünd&lt;br /&gt;
|Kfz                     = GD&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Gmünd in Niederösterreich&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Reingers]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 30929&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Grametten&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 07108&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 1.394824&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Grametten&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 03683&lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Stand                   = &lt;br /&gt;
|Gebäude                 = &lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = &lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = &lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = &lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 48/59/32/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15/06/53/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 638&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grametten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde [[Reingers]] im [[Bezirk Gmünd]] in [[Niederösterreich]] mit {{EWZ|AT Ortschaft|03683}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT Ortschaft}}).{{EWR|AT Ortschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Streusiedlung liegt unmittelbar südlich der Staatsgrenze zu [[Tschechien]], wo die [[Waidhofener Straße]] endet und in Tschechien als Staatsstraße 128 weitergeführt wird. Am {{HWD|AT Ortschaft|STAND}} umfasste die Ortschaft {{HWZ|AT Ortschaft|03683}}&amp;amp;nbsp;[[Gebäudeadresse|Adressen]].{{HWR|AT Ortschaft|QUELLE}} Die südwestlich anschließende [[Griesbach-Gramett-Siedlung]] befindet sich zur Gänze in [[Griesbach (Gemeinde Haugschlag)|Griesbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Streusiedlung Grametten wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wiederbesiedelt. In den Sterbematriken wird der Ort ab den 1730er-Jahren erwähnt. Ab 1731 werden die neugestifteten Hütten von Grametten im Grundbuch erwähnt. Der Ort zählte zur [[Litschau (Herrschaft)|Herrschaft Litschau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan René Buzanich |Titel=Die Lebenswelt der dörflichen Untertanen der Kuefstein’schen Herrschaft Litschau im Spiegel der Verlassenschaftsabhandlungen der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts (Dissertation an der Universität Wien, 2020, 4 Bände) |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1822 wurde der Ort mit zehn einzelnen Häusern genannt, die nach Reingers eingepfarrt waren, wohin auch die Kinder [[Einschulung|eingeschult]] wurden. Die Herrschaft Litschau besaß die [[Ortsobrigkeit]], übte die [[Landgericht (Österreich)|Landgerichtsbarkeit]] aus, besorgte die [[Konskription]] und hatte die [[Grundherrschaft]] inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austria Topographie Steinius 1822|band=1|seite=224|text=Grametten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in Grametten ein Gastwirt, ein Gemischtwarenhändler, ein Schneider und mehrere Landwirte ansässig. Außerhalb des Ortes bestand eine Ziegelei.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 [https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/36__Niederoesterreich_Gemeinden_G.pdf#page=14 PDF], Seite 259&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Eingemeindung nach Reingers war der Ort ein Teil der damaligen Gemeinde [[Illmanns]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
1751 zählte Grametten 10 untertänige Häuser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan René Buzanich |Titel=Die Lebenswelt der dörflichen Untertanen der Kuefstein’schen Herrschaft Litschau im Spiegel der Verlassenschaftsabhandlungen der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts (Dissertation an der Universität Wien, 2020, 4 Bände) |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahreswechsel 1979/1980 befanden sich in der Katastralgemeinde Grametten insgesamt 36 Bauflächen mit 17.376&amp;amp;nbsp;m² und 10 Gärten auf 4.330&amp;amp;nbsp;m², 1989/1990 waren es ebenso 36 Bauflächen. 1999/2000 war die Zahl der Bauflächen auf 124 angewachsen und 2009/2010 waren es 74 Gebäude auf 112 Bauflächen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bev&amp;quot;&amp;gt;[[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen|BEV]]: &amp;#039;&amp;#039;Regionalinformation 31.12.2018&amp;#039;&amp;#039; auf bev.gv.at ([https://www.bev.gv.at/portal/page?_pageid=713,2669356&amp;amp;_dad=portal&amp;amp;_schema=PORTAL online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Katastralgemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. 106 Hektar wurden zum Jahreswechsel 1979/1980 landwirtschaftlich genutzt und 25 Hektar waren forstwirtschaftlich geführte Waldflächen. 1999/2000 wurde auf 92 Hektar Landwirtschaft betrieben und 36 Hektar waren als forstwirtschaftlich genutzte Flächen ausgewiesen. Ende 2018 waren 82 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und Forstwirtschaft wurde auf 39 Hektar betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bev&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die durchschnittliche [[Bodenklimazahl]] von Grametten beträgt 19,1 (Stand 2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Weiskern|band=1 |seite=215 |text=Gramaten}}&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=A |band=3 |seite=252|text=Grammetten}}&lt;br /&gt;
* Stefan René Buzanich: &amp;#039;&amp;#039;Die Lebenswelt der dörflichen Untertanen der Kuefstein’schen Herrschaft Litschau im Spiegel der Verlassenschaftsabhandlungen der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation an der Universität Wien, 2020, 4 Bände).&lt;br /&gt;
* Stefan René Buzanich: &amp;#039;&amp;#039;Die Lebenswelt der dörflichen Untertanen der Herrschaft Litschau in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Eine sozial- und wirtschaftsgeschichtliche Fallstudie auf Basis von Verlassenschaftsabhandlungen. Mit 66 Abbildungen und 3 Grafiken&amp;#039;&amp;#039; (Schriftenreihe des Waldviertler Heimatbundes, herausgegeben von Doris Gretzel und Marlene Müllner, Band 60, Horn 2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Reingers}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reingers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Gmünd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Gmünd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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