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	<title>Gramais - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:38:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gramais&amp;diff=201111&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: defekte URL https://tirolatlas.uibk.ac.at/places/show.py mit Vorlage „Tirol Atlas“ korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gramais&amp;diff=201111&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T22:03:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;defekte URL https://tirolatlas.uibk.ac.at/places/show.py mit Vorlage „Tirol Atlas“ korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Gramais&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen at gramais.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/16/06/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 10/32/12/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 1321&lt;br /&gt;
|Fläche             = 32.4&lt;br /&gt;
|PLZ                = 6650&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 05634&lt;br /&gt;
|Kfz                = RE&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 70812&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT331&lt;br /&gt;
|Adresse            = Gramais 16&amp;lt;br /&amp;gt;6650 Gramais&lt;br /&gt;
|Website            = [https://gramais-lechtal.at/gemeinde/ www.gramais-lechtal.at/gemeinde]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Stefanie Krabacher (GL)&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = [[Bürgermeisterin]]&lt;br /&gt;
|Partei             = &amp;lt;!-- [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] oder kurz ÖVP --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 9&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = 9 Gramaiser Liste (GL)&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = 2022&lt;br /&gt;
|Bild1              = Gramais - Ort mit Seitekopf.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = &amp;lt;!-- Dieses Bild zeigt xxx von oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gramais&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|70812}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|70812}}) im [[Bezirk Reutte]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] ([[Österreich]]). Die Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Reutte]]. Sie ist die nach Einwohnerzahl kleinste Gemeinde Österreichs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.news.at/articles/0936/10/250146/der-pleitegeier-land-so-schulden-gemeinden |titel=Der Pleitegeier kreist über das ganze Land: So viele Schulden haben unsere Gemeinden |datum=2009-09-03 |werk=[[News.at]] |abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gramais umfasst den mittleren Bereich des [[Otterbach (Lech)|Otterbach]]-Tales, eines Seitentales des [[Lechtal]]s, das bei [[Häselgehr]] abzweigt. Der tiefste Punkt der Gemeinde im Norden liegt 1170 Meter über dem Meer. Nach Osten und nach Westen steigen die Berge bis auf 2700 Meter an. Zum hinteren Gemeindegebiet gehören außerdem der [[Kogelsee|Kogel-]] und der [[Roßkarsee]]. Die südliche Grenze bildet nicht die Gebirgskette, sondern eine Steilstufe vom Otterbach und seinen Nebenbächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat eine Fläche von 32 Quadratkilometer. Davon sind drei Prozent landwirtschaftliche Nutzfläche, 44 Prozent sind bewaldet, 13 Prozent Almen und 38 Prozent hochalpines Gebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g70812.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Gramais, Fläche und Flächennutzung |format=PDF |werk=statistik.at |hrsg=Statistik Austria |abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus drei Ortsteilen – dem [[Dorf]] Gramais (das aus den Teilen Dörfl und Gschwendt besteht) und dem [[Weiler]] Riefen. Daneben gibt es noch die Einzellagen Bergwachthütte, Gampenhütte und Zirmebenhütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD =&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Häselgehr]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = &lt;br /&gt;
| WEST = [[Bach (Tirol)|Bach]]&lt;br /&gt;
| OST =&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = &lt;br /&gt;
| SUED = [[Zams]] ([[Bezirk Landeck|LA]])&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Imst]] ([[Bezirk Imst|IM]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name Gramais leitet sich von {{laS|graminosa|de=grasreich}} oder {{rmS|grumoso|de=grasreiche Gegend}} ab. Die Besiedlungstätigkeit erfolgte im 13. Jahrhundert vom [[Imst]]er Raum aus. Zuerst nur als Weidefläche genutzt, entwickelte sich hier eine Dauersiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gramais wurde 1350 in einem Urbar der [[Herren von Starkenberg]] erstmals urkundlich erwähnt. 1427 war es bereits eine aus 19 Höfen bestehende eigenständige Wirtschaftsgemeinde des Gerichtes Imst. Im Jahr 1629 wurde der Ort eine Steuergemeinde. Auch pfarrlich gehörte Gramais zu Imst, erhielt aber wegen seiner abgeschiedenen Lage schon 1690 einen Kaplan. In dieser Zeit wurde eine Kapelle errichtet, die dem hl. Johannes geweiht war. Sie wurde 1750 vergrößert und in den Jahren 1824 bis 1832 neu gebaut. 1891 wurde sie zur Pfarrkirche erhoben. Im Jahr 1938 wurde Gramais dem Bezirk Reutte zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Fritz: {{GeschichteTirol|ort}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Gramais bestand zwischen 1830 und 2009 (mit Unterbrechung von 1985 bis 1997) eine eigene Volksschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Katholischer Tiroler Lehrerverein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Reutte – Das Außerfern.&amp;#039;&amp;#039; Koch Buchverlage, 2004 (erweiterte Ausgabe 2010), S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{#chart:Gramais Demography.Line.chart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gramais 1.JPG|mini|[[Pfarrkirche Gramais]]]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Gramais]] hl. Johannes der Täufer&lt;br /&gt;
* Gramaiser Heimatmuseum: Das kleine Museum zeigt Werkzeuge und Geräte aus dem bäuerlichen Leben und dokumentiert die geschichtliche Entwicklung der kleinen Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gramais.com/die-gemeinde/heimatmuseum.html |titel=Heimatmuseumsverein Gramais |werk=gramais.com |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100509233620/http://www.gramais.com/die-gemeinde/heimatmuseum.html |archiv-datum=2010-05-09 |abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die größten Produktionen sind das [[Gastgewerbe]] und die [[Landwirtschaft]]. Die Landwirtschaft in Gramais ist [[Bergbauer|bergbäuerlich]] geprägt. Der Ort ist Ausgangspunkt von Wanderungen und Bergtouren in den [[Lechtaler Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gramais hat nach einer Veröffentlichung aus dem Jahr 2020 mit 28.124 € die zweithöchste Pro-Kopf-Verschuldung aller Gemeinden in Tirol. Die Finanzlage hat sich allerdings in den letzten Jahren etwas gebessert und Gramais ist seit 2019 nicht mehr die höchstverschuldete Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gemeindefinanzbericht 2020. Die Finanzlage der Gemeinden Tirols im Haushaltsjahr 2019 |Herausgeber=Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Gemeinden |Datum=2020 |Seiten=162 |Online=[https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/tirol-europa/gemeinden/downloads/GFB2020.pdf Digitalisat] |Format=PDF |Abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Nachdem sich keine Liste für die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2016 gefunden hatte, blieb die alte Liste von 2010 im Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kurier.at/chronik/oesterreich/kein-kandidat-tiroler-dorf-sagt-gemeinderatswahlen-ab/179.265.392 |titel=Kein Kandidat: Tiroler Dorf sagt Gemeinderatswahlen ab |werk=[[Kurier.at]] |abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |2022&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2022/gemeinden/gramais.html |titel=Land Tirol – Wahlen 2022 |werk=wahlen.tirol.gv.at |abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2016/gemeinden/gramais.html |titel=Land Tirol – Wahlen 2016 |werk=wahlen.tirol.gv.at |abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |2010&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderatswahl_2010/gemeinden/gramais.html |titel=Land Tirol – Wahlen 2010 |werk=wahlen.tirol.gv.at |abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |2004&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderatswahl_2004/gemeinden/gramais.html |titel=Land Tirol – Wahlen 2004 |werk=wahlen.tirol.gv.at |abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Stimmen&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Stimmen&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Stimmen&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Stimmen&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Gramaiser Liste (GL)&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|100&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|35&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|9&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|39&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 2000 Werner Friedle&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Gerrmann: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.rundschau.at/reutte/chronik/zukunft-steht-in-den-sternen Gramais: Zukunft steht in den Sternen.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rundschau. Die führende Wochenzeitung im Oberland und Außerfern.&amp;#039;&amp;#039; 22. März 2021, abgerufen am 18. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002–2022 Michael Fasser&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gramais-lechtal.at/gemeinde/ |titel=Gemeinde |werk=Gramais |abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 2022 Stefanie Krabacher&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/wahl/tirol22/ergebnisse/70812 |titel=Gemeinderatswahl Gramais |werk=[[ORF.at]] |abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der aufspringende [[Stier (Wappentier)|Stier]] über dem roten Grund deutet auf die Beweidung und Besiedlung des Gramaiser Tals von Imst her hin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Tirol Atlas|170812|Gramais (Tirol)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://gramais-lechtal.at/ Webpräsenz der Gemeinde Gramais]&lt;br /&gt;
* {{GeschichteTirol|ort}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |url=https://www.mediathek.at/oesterreich-am-wort/suche/treffer/atom/018AA718-3C2-021DA-00000484-0189A3E5/pool/BWEB/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Wiederaufbau des Bauernhofes „Wechner-Burgas“ aus Gramais&amp;#039;&amp;#039; (1984) }} – Film aus der Sammlung des Bundesinstituts für den Wissenschaftlichen Film (ÖWF) im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Reutte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4238601-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gramais| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1427]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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