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	<title>Graitery - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T00:04:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Graitery&amp;diff=582033&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno Wulfilo: Lage: Fluss Raus ergänzt.</title>
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		<updated>2025-11-12T09:56:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lage: Fluss Raus ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=ETH-BIB-Court, Graitery, Moutier, Schelten, Gänsbrunnertal v. W. aus 2200 m-Inlandflüge-LBS MH01-001409.tif&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Graitery in der Mitte des Bilds, davor Court, links der Mitte Moutier, im Hintergrund der Mont Raimeux. Historische Flugaufnahme von [[Walter Mittelholzer]] 1919&lt;br /&gt;
|HÖHE=1280&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=CH&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Kanton Bern]], [[Schweiz]] &lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Jura (Gebirge)|Jura]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47.255592&amp;lt;!--{{subst:CH1903-WGS84|596.050|233.855||koor=B|subst=subst:}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=7.386454&amp;lt;!--{{subst:CH1903-WGS84|596.050|233.855||koor=L|subst=subst:}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CH-BE&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=2.33&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=140&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Grenchenberg]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=aux Boeufs&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Graitery&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|1280|CH|link=true}} hoher Bergrücken im [[Jura (Gebirge)|Jura]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Gipfel liegt auf der Grenze der Gemeinden [[Court BE|Court]] und [[Moutier]]. Östlich der Einsattelung der &amp;#039;&amp;#039;Loge aux Bœufs&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1130|CH}}) folgt der &amp;#039;&amp;#039;Oberdörferberg&amp;#039;&amp;#039;, der mit {{Höhe|1297|CH}} noch ein bisschen höher ist als der Graitery im engeren Sinne, jedoch ebenfalls zu diesem Höhenzug zählt. Auf dem Kamm des Oberdörferberges verläuft die Kantonsgrenze zwischen Bern und [[Kanton Solothurn|Solothurn]]. Der Bergname geht ursprünglich auf das lateinische Wort &amp;#039;&amp;#039;cratire&amp;#039;&amp;#039; (eggen) zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhenrücken des Graitery erstreckt sich über eine Länge von ungefähr 8&amp;amp;nbsp;km in West-Ost-Richtung gemäss der allgemeinen [[Falte (Geologie)|Falte]]nstruktur des Juras in dieser Region. Im Mittel ist er rund 2 bis 3 km breit. Begrenzt wird die Höhe des Graitery im Norden durch das so genannte &amp;#039;&amp;#039;Grand Val&amp;#039;&amp;#039;, das Talbecken von Moutier, im Süden durch die Täler von &amp;#039;&amp;#039;Chaluet&amp;#039;&amp;#039; (östlichster Abschnitt des Juralängstals [[Vallée de Tavannes]]) und &amp;#039;&amp;#039;Binzberg&amp;#039;&amp;#039;. Sowohl die westliche als auch die östliche Abgrenzung werden durch zwei charakteristische [[Klus (Tal)|Juraklusen]] markiert. Im Westen befinden sich die &amp;#039;&amp;#039;Gorges de Court&amp;#039;&amp;#039;, welche von der [[Birs]] durchflossen werden, während im Osten die Klus von Gänsbrunnen liegt, durch welche die [[Raus (Birs)|Raus]] fliesst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
In strukturgeologischer Hinsicht bildet der Graitery eine [[Antiklinale]] des [[Faltenjura]]s. Die anstehenden [[Kompetentes Gestein|kompetenten Gesteinsschichten]] der oberen [[Jura (Geologie)|Jurazeit]] ([[Malm]]) sind besonders an der steilen Nordflanke sowie in der Klus von Court aufgeschlossen. Durch Erosion wurde der harte Kalkstein im Scheitelbereich der Antiklinale teilweise abgetragen, so dass die darunter liegenden weicheren Tone und Mergel der Effingerschichten freigelegt wurden. Im Bereich des Sattels &amp;#039;&amp;#039;Loge aux Bœufs&amp;#039;&amp;#039; haben sich Bäche tief in die Nord- und Südflanke des Höhenzuges eingegraben, weswegen hier die kompetenten Kalkschichten des oberen Juras komplett erodiert sind. Der östlich anschliessende Kamm des Oberdörferberges besteht hingegen wieder aus Malmkalken. Östlich der Klus von Gänsbrunnen setzt sich die Antiklinale des Graitery im &amp;#039;&amp;#039;Walenmattberg&amp;#039;&amp;#039; fort. Westlich der Gorges de Court findet die Antiklinale ihre Fortsetzung im &amp;#039;&amp;#039;Mont Girod&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1045|CH}}), bevor sie bei [[Champoz]] am Fuss des [[Moron (Berg)|Moron]] endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die steilen Flanken des Graitery sind mit dichten Buchen- und Tannenwäldern bestanden. Im Kammbereich gibt es ausgedehnte Jurahochweiden sowie mehrere Bergbauernhöfe. Seit 1915 wird der Graitery vom ungefähr 8,6&amp;amp;nbsp;km langen [[Grenchenbergtunnel]] der [[Jurabahn]] unterquert, weshalb die [[Strukturgeologie]] der Antiklinale eingehend studiert werden konnte. Seit 2017 unterquert auch der 2,4&amp;amp;nbsp;km lange Graitery-Tunnel der [[A16 (Schweiz)|A16]] den westlichen Bereich des Bergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.j3l.ch/de/P33291/reiseziele/naturschoenheiten/graitery Graitery] auf j3l.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Jura]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Kanton Bern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno Wulfilo</name></author>
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