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	<title>Grafschaft Saarwerden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:04:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Haus Moers-Saarwerden */ fehlendes Leerzeichen</title>
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		<updated>2025-12-16T00:21:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Haus Moers-Saarwerden: &lt;/span&gt; fehlendes Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Blason Sarrewerden France Bas-Rhin.svg|mini|hochkant|Wappen der Grafschaft Saarwerden]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Saarwerden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Grafschaft]] des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]]. Sie wurde im Jahre 1125 erstmals genannt und umfasste anfänglich Gebiete an der oberen [[Saar]] und an der mittleren [[Blies]]. Sitz war zunächst die namengebende Burg bei dem Ort [[Sarrewerden|Saarwerden]], später wurde die Stadt [[Bouquenom|Bockenheim]] (der auf dem rechten Saarufer gelegene Teil des jetzigen [[Sarre-Union]]) Verwaltungssitz. Nach dem Anfall der Grafschaft an [[Nassau-Saarbrücken]] im Jahr 1527 sprach man – von Saarbrücken aus gesehen – auch von der „oberen Grafschaft“. Heute gehört das Kerngebiet der ehemaligen Grafschaft zum [[Kanton Ingwiller]] im [[Département Bas-Rhin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Saarwerden 1400.jpg|mini|Die Grafschaft Saarwerden 1397 (Mitte, hellgrün) zwischen Herrschaft [[Fénétrange|Finstingen]] und [[Herrschaft Bitsch]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LASB K Hellwig 0692.jpg|mini|Grafschaft Saarwerden 1745–1789]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Saarwerden 1648-1789.jpg|mini|Grafschaft Saarwerden 1648–1789]]&lt;br /&gt;
Erstmals nachweisbar sind die Grafen von Saarwerden im Jahre 1125 als Zweiglinie der [[Grafschaft Metz|Grafen von Metz-Lunéville]]. Graf Friedrich I. hatte bei der Teilung mit seinem Bruder Gottfried von [[Blieskastel]] folgende Güter erhalten: Eigenbesitz an der oberen Saar und der mittleren Blies, dazu an [[Lehen]] die [[Burg Kirkel|Reichsburg Kirkel]], die Metzer Lehen [[Sarrewerden|Saarwerden]] und [[Bouquenom|Bockenheim]], Verduner Lehen in [[St. Wendel]] und [[Wolfersweiler]] und die [[Vogt]]eien über den Besitz der [[Abtei Weißenburg]] im oberen Saartal und über die südlich von [[Keskastel]] gelegenen Güter des Klosters [[Herbitzheim (Bas-Rhin)|Herbitzheim]]. 1131 stifteten Graf Friedrich I. und seine Gemahlin Gertrud das [[Kloster Wörschweiler]] als Hauskloster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Teilung von 1212/14 erhielt Graf Ludwig III. die Güter an der oberen Saar, während sein Bruder Heinrich I. die Burg Kirkel und die Besitzungen beiderseits der Blies übernahm und sich fortan „von Kirkel“ nannte. Seit dieser Zeit hatte die Grafschaft Saarwerden ihren Schwerpunkt im oberen Saartal um Bockenheim, das 1328 mit städtischen Privilegien begabt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1397 verstarb Graf [[Heinrich III. (Saarwerden)|Heinrich III. von Saarwerden]] kinderlos und die Grafschaft gelangte durch Erbgang und Kauf an die [[Grafschaft Moers|Grafen von Moers]], die ihren Anspruch gegen den Bischof von Metz [[Raoul de Coucy (Bischof)|de Coucy]] durchsetzen konnten, der die Metzer Lehen als erledigt einziehen wollte. 1427 wurden die rechtsrheinischen Herrschaften [[Lahr/Schwarzwald|Lahr]] und [[Mahlberg]] erworben. Die „Grafen von Moers-Saarwerden“ starben 1527 aus, und da die Erbtochter Katharina 1507 Graf [[Johann Ludwig (Nassau-Saarbrücken)|Johann Ludwig von Nassau-Saarbrücken]] geheiratet hatte, fiel die Grafschaft Saarwerden an [[Nassau-Saarbrücken]]. Die Söhne Johann Ludwigs, [[Johann IV. (Nassau-Saarbrücken)|Johann]] und [[Adolf (Nassau-Saarbrücken)|Adolf]], teilten sich 1556 die Herrschaft. Johann, der in [[Saarbrücken]] residierte, erhielt die [[Grafschaft Saarbrücken]] und die [[Herrschaft Ottweiler]], Adolf, der in [[Kirchheimbolanden]] residierte, die Grafschaft Saarwerden und die Herrschaft Lahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Adolf und Johann nacheinander kinderlos starben und damit die ältere Linie Nassau-Saarbrücken 1574 ausstarb, fielen ihre Länder an das evangelische Haus [[Nassau-Weilburg]]. Daraufhin zog das [[Herzogtum Lothringen]] Bockenheim und Saarwerden als erledigte Lehen ein, wogegen die Saarbrücker Grafen vor dem [[Reichskammergericht]] klagten. 1629 wurde entschieden, dass die Grafschaft bei Nassau-Saarbrücken, die Städte Bockenheim und Saarwerden aber bei Lothringen verbleiben sollten. 1669 erzielten Lothringen und Nassau-Saarbrücken auf dem Reichstag zu Regensburg folgenden Kompromiss: Bockenheim und Saarwerden kamen zu Lothringen, das Umland zu Nassau-Saarbrücken. Der [[Frieden von Rijswijk]] 1697 bestätigte das Haus Lothringen im Besitz der Orte Saarwerden und Bockenheim, das Umland wurde Nassau-Saarbrücken bestätigt, das 1701 mit [[Neu-Saarwerden]] am linken Ufer der Saar unmittelbar gegenüber von Bockenheim ein neues Verwaltungszentrum für seine Besitzungen schuf und zur Stadt erhob. Beide Städte wurden nach dem Ende der [[Feudalzeit]] 1794 zur Stadt [[Sarre-Union|Saar-Union]] vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1745 entschloss sich das [[Haus Nassau]] zur Realteilung der verbliebenen Teile der ehemaligen Grafschaft Saarwerden und der Vogtei [[Herbitzheim (Bas-Rhin)|Herbitzheim]]. Ein Drittel mit der Amtsstadt Neu-Saarwerden und zehn Dörfern kam zu Nassau-Weilburg, zwei Drittel ohne Stadt und mit 27 Dörfern kamen zu Nassau-Saarbrücken, das nun erneut keinen Verwaltungssitz für sein Gebiet hatte. So wurde kurzerhand der Nachbarort [[Harskirchen]] 1746 zur Stadt erhoben und diente fortan als Verwaltungssitz des nassau-saarbrückischen Oberamtes Harskirchen. 1793 wurden die beiden Ämter von französischen Revolutionstruppen besetzt und in den anschließenden Neuregelungen aufgelöst. Nach der Annexion der gesamten Region durch das revolutionäre Frankreich erbaten und erlangten die Bewohner den administrativen Anschluss der neugebildeten Kantone an das [[Département Bas-Rhin]] mit seinem protestantischen Element anstatt an das katholisch geprägte [[Département Moselle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
1556 führte Graf [[Adolf (Nassau-Saarbrücken)|Adolf von Nassau-Saarwerden]] in seinem Herrschaftsbereich Saarwerden und Lahr die [[Reformation]] nach [[Martin Luther|lutherischem]] [[Confessio Augustana|Bekenntnis]] ein und genehmigte gleichzeitig in sieben Dörfern die Ansiedlung von aus Frankreich geflohenen [[Hugenotten]], also [[Calvinismus|reformierten]] Gemeinden, die später so genannten „sieben welschen Dörfer“. Er beauftragte damit den renommierten Theologen [[Israel Achatius]], den er zum (ersten und einzigen) [[Superintendent]]en der Grafschaft ernannte. Die Grafschaft Saarwerden wurde somit zum Experimentalfeld und Vorbild der friedlichen Koexistenz von Lutheranern und Calvinisten, die an vielen anderen Orten erst durch die [[Unierte Kirchen (evangelisch)|Unionen]] des 19. Jahrhunderts gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Adolf schon 1559 kinderlos starb, fiel Saarwerden an seinen katholisch gebliebenen Bruder [[Johann IV. (Nassau-Saarbrücken)|Johann]] zurück&amp;amp;nbsp;– der zwar den Superintendenten Achatius entließ, die lutherischen und reformierten Pfarrer in Saarwerden aber in ihren Ämtern beließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung durch Lothringen und der Teilung der Grafschaft im 17. Jahrhundert waren die evangelischen Pfarrer und Gemeinden teils schweren Verfolgungen ausgesetzt, die erst mit der Rückgabe des Gebiets an Nassau mit dem [[Frieden von Rijswijk]] 1697 endeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das [[Stammwappen]] zeigt in Schwarz einen rotbewehrten silbernen [[Doppeladler]]. Auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]] mit schwarz-silbernen [[Helmdecke|Decken]] eine silberne [[Inful]], zwischen deren Hälften ein mit Knopf und Federbusch besetzter Schaft hervorgeht (Reitersiegel Graf Friedrich von Saarwerden, 1338) oder einen silbernen doppelten Adlerrumpf (Siegel Graf Heinrich von Saarwerden, 1375).&amp;lt;ref&amp;gt;J. Siebmacher’s grosses und allgemeines Wappenbuch, II. Band, 11. Abteilung, Tafel 3, S. 4; Der Adel Deutsch-Lothringens; Verfasser: M. Gritzner, Ad. M. Hildebrandt; Publikation: Nürnberg: Bauer &amp;amp; Raspe, 1873&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Saarwerden-Wappen SM 1338.PNG|Wappen nach dem Reitersiegel von Graf Friedrich von Saarwerden, 1338&lt;br /&gt;
Saarwerden-Wappen SM 1.PNG|Wappen nach dem Siegel von Graf [[Heinrich III. (Saarwerden)|Heinrich III.]] von Saarwerden, 1375&lt;br /&gt;
Blason Nassau-Weilbourg-Saarbrucken.svg|Wappen Graf [[Adolf (Nassau-Saarbrücken)|Adolfs]] von Saarwerden mit den Grafschaften [[Haus Nassau|Nassau]], [[Grafschaft Moers|Moers]], Saarwerden, [[Grafschaft Saarbrücken|Saarbrücken]] und im [[Herzschild]] [[Lahr/Schwarzwald|Lahr]]-[[Mahlberg]], 1551&lt;br /&gt;
Blason Nassau-Weilbourg.svg|Der saarwerdische Doppeladler im Wappen der Fürsten von Nassau-Usingen-Saarbrücken 1728–1793/1801&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Agnes von Saarwerden, Tochter Graf Heinrichs II., verheiratet mit Heinrich [[Fleckenstein (Adelsgeschlecht)|von Fleckenstein]] († 1305), wurde mit ihrem Mann im  [[Kloster Lambrecht (Pfalz)]] bestattet. Beider Tochter Kunigunde von Fleckenstein († 10. August 1353) war Priorin des Klosters und ist dort auf einem Stifterbild dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://our-royal-titled-noble-and-commoner-ancestors.com/p3030.htm#i91040 Genealogische Daten zu Agnes von Saarwerden und Heinrich von Fleckenstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich III. von Saarwerden]], Erzbischof von Köln 1370 bis 1414, Sohn von [[Johann II. (Saarwerden)|Johann II. von Saarwerden]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich IV. (Moers)|Friedrich IV. von Moers-Saarwerden]] († 1448), ausgezeichnet mit dem [[Orden vom Goldenen Vlies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kunigunde von Fleckenstein Lambrecht.JPG|Kunigunde [[Fleckenstein (Adelsgeschlecht)|von Fleckenstein]] († 1353), Tochter der Gräfin Agnes von Saarwerden, im [[Kloster Lambrecht (Pfalz)]]&lt;br /&gt;
Gisant des Friedrich III. von Saarwerden im Kölner Dom (6485).jpg|[[Gisant]] von Erzbischof [[Friedrich III. von Saarwerden]] († 1414) im Kölner Dom&lt;br /&gt;
Armorial équestre Toison d&amp;#039;or - Frédéric IV de Moers.JPG|[[Friedrich IV. (Moers)|Friedrich IV.]] Graf von Moers und Saarwerden († 1448) im Wappenbuch des Ordens vom Goldenen Vlies&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafen von Saarwerden ==&lt;br /&gt;
=== Haus Saarwerden ===&lt;br /&gt;
Bis zur Teilung der Grafschaft 1212/14:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Walter Herrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Grafschaft Saarwerden bis zum Jahre 1527.&amp;#039;&amp;#039; Zugleich Dissertation, Band 2, Darstellung, Saarbrücken 1959. Beilage Tafel 1: Stammtafel der Grafen von Saarwerden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Friedrich I. 1111–1131 ⚭ Gertrud&lt;br /&gt;
** Folmar I. 1131–1165 ⚭ Stephania, Tochter [[Haus Scarponnois|Dietrichs II. von Mömpelgard]]&lt;br /&gt;
*** Ludwig I. der Ältere 1165–1200 ⚭ Gertrud, Tochter [[Etichonen|Hugos von Dagsburg]]&lt;br /&gt;
**** Ludwig III. 1212–1246 ⚭ Agnes, Tochter [[Heinrich I. (Zweibrücken)|Heinrichs I. von Zweibrücken]], siehe unten&lt;br /&gt;
**** Heinrich I., [[Herrschaft Kirkel|Herr von Kirkel]], 1214–1242, ⚭ Irmentrud, Tochter Philipps II. von [[Bolanden (Adelsgeschlecht)|Bolanden]], kinderlos&lt;br /&gt;
*** Ludwig II. der Jüngere 1171, † 1176, kinderlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Teilung der Grafschaft 1212/14:&lt;br /&gt;
* Ludwig III. 1212–1246 ⚭ Agnes, Tochter [[Heinrich I. (Zweibrücken)|Heinrichs I. von Zweibrücken]], siehe oben&lt;br /&gt;
** Ludwig IV. 1242–1243 ⚭ Kunigunde&lt;br /&gt;
** Heinrich II. 1242–1271 ⚭ Elisabeth, Tochter Walters von Meisenburg&lt;br /&gt;
*** Johann I. 1289–1310, ⚭ Ferriata, Tochter Friedrichs IV. von Leiningen&lt;br /&gt;
**** Friedrich II. 1321–1363, ⚭ Agnes, Tochter Johanns von Salm&lt;br /&gt;
***** [[Johann II. (Saarwerden)|Johann II.]] 1339–1381, ⚭ Klara, Tochter Heinrichs von Vinstingen-Brackenkopf&lt;br /&gt;
****** [[Heinrich III. (Saarwerden)|Heinrich III.]] (1375– † 1397), ⚭ Herzlaude, Tochter Ulrichs von Rappoltstein, kinderlos&lt;br /&gt;
****** 1397–1399 [[Friedrich III. von Saarwerden|Friedrich]] (1348– † 1414), &amp;#039;&amp;#039;dessen Bruder&amp;#039;&amp;#039;, Erzbischof von Köln&lt;br /&gt;
****** Walpurga, &amp;#039;&amp;#039;dessen Schwester&amp;#039;&amp;#039;, ⚭ 1376 [[Friedrich III. (Moers)|Friedrich III. von Moers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Moers-Saarwerden ===&lt;br /&gt;
* 1399–1418 [[Friedrich IV. (Moers)|Friedrich IV. von Moers]] († 1448)&lt;br /&gt;
* 1418–1431 [[Johann I. (Moers-Saarwerden)|Johann I.]] († 1431), &amp;#039;&amp;#039;dessen Bruder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 1431–1483 Jakob I. († 1483), &amp;#039;&amp;#039;dessen Sohn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** 1483–1488 Nikolaus, &amp;#039;&amp;#039;dessen Sohn&amp;#039;&amp;#039;, leistete Erbverzicht zugunsten seines älteren Stiefbruders (Halbbruders) Johann als er sich zum Priester hatte weihen lassen,&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Keussen (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Stadt und Herrlichkeit Krefeld und der Grafschaft Moers.&amp;#039;&amp;#039; Band III. A. Fürst, Krefeld 1940, Nr. 4281, S.&amp;amp;nbsp;84 ([https://www.ub.uni-koeln.de/cdm/ref/collection/rheinmono/id/1002787 Digitalisat] der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** 1488–1507 Johann III. (* 1468; † 1507), &amp;#039;&amp;#039;dessen Halbbruder&amp;#039;&amp;#039;, Herr zu Lahr, ⚭ 1490 Anna van den Bergh,&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Keussen (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Stadt und Herrlichkeit Krefeld und der Grafschaft Moers.&amp;#039;&amp;#039; Band III. A. Fürst, Krefeld 1940, Nr. 4249–4253, S.&amp;amp;nbsp;85f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**** Katharina  (* um 1491; † 1547), &amp;#039;&amp;#039;dessen Tochter&amp;#039;&amp;#039;, ⚭ 1507 [[Johann Ludwig (Nassau-Saarbrücken)|Johann Ludwig von Nassau-Saarbrücken]] 1507–1527 in 1/2 Saarwerden&lt;br /&gt;
*** 1507–1514 Jakob II. († 1514), &amp;#039;&amp;#039;Bruder von Johann III.&amp;#039;&amp;#039;, in 1/2 Saarwerden&lt;br /&gt;
**** 1514–1527 Johann Jakob (* 1514; † 1527), &amp;#039;&amp;#039;dessen Sohn&amp;#039;&amp;#039;, in 1/2 Saarwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Nassau-Saarbrücken ===&lt;br /&gt;
* 1527–1545 [[Johann Ludwig (Nassau-Saarbrücken)|Johann Ludwig]] (1507–1527 in 1/2 Saarwerden)&lt;br /&gt;
** 1545–1556 [[Johann IV. (Nassau-Saarbrücken)|Johann IV.]] (* 1511; † 1574), &amp;#039;&amp;#039;dessen Sohn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 1556–1559 [[Adolf (Nassau-Saarbrücken)|Adolf]] (* 1526; † 1559), &amp;#039;&amp;#039;dessen Bruder&amp;#039;&amp;#039;, stirbt kinderlos&lt;br /&gt;
** 1559–1574 [[Johann IV. (Nassau-Saarbrücken)|Johann IV.]] (* 1511; † 1574), &amp;#039;&amp;#039;wie vor&amp;#039;&amp;#039;, stirbt kinderlos, Saarbrücken und Saarwerden fallen an Nassau-Saarbrücken-Weilburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung: siehe die [[Liste der nassauischen Herrscher#Grafen und Fürsten von Nassau-Saarbrücken (1442–1799)|Liste der Grafen von Nassau-Saarbrücken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Walter Herrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Grafschaft Saarwerden bis zum Jahre 1527.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Saarbrücken 1957–1962, zugleich Dissertation, Saarbrücken 1959&lt;br /&gt;
* [[Kurt Hoppstädter]] und [[Hans-Walter Herrmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Landeskunde des Saarlandes, Band 2: Von der fränkischen Landnahme bis zum Ausbruch der französischen Revolution&amp;#039;&amp;#039;, Saarbrücken 1977. Die Grafen von Saarwerden S. 262–265&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20081202024554/http://www.bautz.de/bbkl/a/achatius_i.shtml |autor=Thomas Bergholz|artikel=ACHATIUS, Israel, (urspr. Bossler)|band=25|spalten=1-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swb.bsz-bw.de/DB=2.306/REL?PPN=241272262 Literatur über Grafschaft Saarwerden] in der [[Saarländische Bibliographie|Saarländischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4288626-0 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsgrafschaft|Saarwerden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Saarwerden| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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