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	<title>Grafschaft Dortmund - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:53:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grafschaft_Dortmund&amp;diff=2055563&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2024-07-21T21:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Territorium im Heiligen Römischen Reich&lt;br /&gt;
|Name= Grafschaft Dortmund&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:Dortmund Graf Wappen WWB Tafel 100.jpg|110px]]&lt;br /&gt;
|Karte = &lt;br /&gt;
|Bildtext = &lt;br /&gt;
|Alternativnamen = &lt;br /&gt;
|Vorläufer = &lt;br /&gt;
|Regierungsform = &lt;br /&gt;
|Staatsoberhaupt = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = [[DE-NW]]&lt;br /&gt;
|Reichstag = &lt;br /&gt;
|Reichsmatrikel = &lt;br /&gt;
|Reichskreis = [[Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis|niederrheinisch-westfälisch]] (vertreten durch [[Dortmund]])&lt;br /&gt;
|Karte Reichskreis = &lt;br /&gt;
|Kreistag = &lt;br /&gt;
|Hauptstädte/Residenzen = &lt;br /&gt;
|Dynastien = &lt;br /&gt;
|Konfession/Religion = &lt;br /&gt;
|Sprache/n = &lt;br /&gt;
|Fläche = 85&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
|Einwohner = &lt;br /&gt;
|Währung = &lt;br /&gt;
|Nachfolger = 1803: [[Nassau-Dillenburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;1808: [[Großherzogtum Berg]]&amp;lt;br /&amp;gt; 1815: [[Preußen]]&lt;br /&gt;
|Siehe auch = &lt;br /&gt;
|Lage = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Dortmund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbare]] [[Grafschaft]] rund um die [[Freie und Reichsstädte|Reichsstadt]] [[Dortmund]]. Seit wann sie bestand, ist unklar. Im Jahr 1343 wurde eine Hälfte an die Stadt Dortmund verkauft. Nach dem Tod des letzten Grafen fiel 1504 auch der Rest an Dortmund. Unter Dortmunder Herrschaft bestand die Grafschaft bis zum Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]] im Jahr 1806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Geschichte der Stadt Dortmund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten verbürgten historischen Nachrichten über das Amt der Grafen von Dortmund stammen aus einer Kaiserurkunde aus dem Jahr 1236. Allerdings weisen sie auf ältere verlorene Quellen aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück. Aus dem Jahr 1189 ist zudem ein Graf Albertus „{{lang|la|comes Tremoniensis}}“ zweifelsfrei in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs [[Philipp I. von Heinsberg|Philipp von Heinsberg]] namentlich erwähnt. Unbelegt sind dagegen Theorien, dass bereits [[Karl der Große]] 789 dieses Amt schuf. Eine entsprechende Urkunde hat sich später als Fälschung erwiesen. Seit wann das königliche Reichsgut in und um Dortmund einem Grafen unterstand, ist nicht sicher bekannt. Aus anderen vergleichbaren Gebieten sind derartige Ämter seit dem 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bekannt. In Dortmund stand der Inhaber wohl in der Tradition des aus karolingischer Zeit stammenden königlichen Richters des Königshofes Dortmund („{{lang|la|curtis regia}}“). Belegt ist der Königshof aus der Zeit [[Otto I. (HRR)|Ottos&amp;amp;nbsp;I.]] um 960. In der Folge wird er in Kaiserurkunden vielfach genannt. Der Hof war verbunden mit einer [[Königspfalz|Pfalz]]. Dort haben zahlreiche Kaiser zeitweise residiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hervorgegangen ist sie aus der Vogtei Dortmund für den Reichsbesitz in der Gegend. Dazu gehörten die Stadt und der Reichshof Dortmund sowie die Reichshöfe in [[Brackel (Dortmund)|Brackel]] und [[Elmenhorst (Waltrop)|Elmenhorst]]. Die Grafschaft war ein Lehen des Reiches. Die Grafen stammten aus der [[Ministeriale|Reichsministerialität]]. Sie waren keine Dynasten wie die Grafen der übrigen westfälischen Gebiete. Insofern war sie keine Grafschaft im eigentlichen Sinn, sondern eher eine Gerichtsherrschaft von geringerer Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert K. Hömberg: &amp;#039;&amp;#039;Kirchliche und Weltliche Landesorganisation im südlichen Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1965, S.&amp;amp;nbsp;94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Grafen gehörten dem Haus Dortmund an. Sie dürften auf ein Edelherrengeschlecht gleichen Namens zurückgehen, das im 11. und 12. Jahrhundert nachweisbar ist. Dass die Grafen von Dortmund den Ministerialen angehörten, geht aus ihrer Nennung in Zeugenlisten nach den eigentlichen Grafen hervor. Teilweise nannten sich Angehörige des Hauses sowohl &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|comes}}&amp;#039;&amp;#039; (Graf) als auch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|miles}}&amp;#039;&amp;#039; (Ritter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben des Hauses Dortmund im Jahr 1316 kam es zu langjährigen Konflikten um die Nachfolge im [[Heimfall|heimgefallenen]] [[Reichslehen]]. Diese zogen sich bis etwa 1330 hin. Da es bei Ausbruch des Streits mit [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig dem Bayern]] und [[Friedrich der Schöne|Friedrich von Österreich]] zwei Könige gab, wurden sowohl der Erzbischof von Köln als auch Konrad von Lindenhorst mit dem Amt belehnt. Daneben gab es weitere Anwärter. Schließlich setzte sich das Haus Lindenhorst durch. Letztlich gelang es der Stadt Dortmund, die Versuche des Erzbischofs und auch des Grafen [[Engelbert II. von der Mark]], die Grafschaft in Besitzu zu nehmen, zurückzuweisen. Das Geschlecht Lindenhorst war eine Nebenlinie des ursprünglichen Geschlechts. Auch dieses stammte aus dem Ritteradel. Die von der Stecke, die seit der Mitte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts den letzten Grafen stellten, waren sogar ursprünglich unfreie Ministeriale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war die Grafschaft zeitweise an die [[Grafschaft Mark|Grafen von der Mark]] verpfändet. Im Jahr 1343 verkaufte Graf Konrad&amp;amp;nbsp;V. eine Hälfte der Grafschaft an die Reichsstadt Dortmund. Nachdem der letzte Graf Johann Stecke 1504 verstorben war, kam auch der Rest der Grafschaft an die Reichsstadt Dortmund. Mit dieser kam die Grafschaft 1803 an [[Nassau-Dillenburg]] und 1808 an das [[Großherzogtum Berg]]. Seit 1815 gehörte das Gebiet zu [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet ==&lt;br /&gt;
Seit dem Vorliegen von Urkunden war das Dortmunder Grafenamt ein erbliches Reichslehen. Die ersten genaueren Beschreibungen über den Umfang stammen erst aus dem Jahr 1512, als die Grafschaft bereits zur Reichsstadt Dortmund gehörte. Im Jahr 1567 war sie etwa 5 bis 7&amp;amp;nbsp;km breit und 13,5&amp;amp;nbsp;km lang. Sie umfasste ein Gebiet von etwa 85&amp;amp;nbsp;km². Dazu gehörten die folgenden Bauerschaften:&lt;br /&gt;
* Baukloh, Besenberg, [[Brackel (Dortmund)|Brackel]], [[Brambauer]], [[Brechten]], [[Deusen]], Eckey, [[Ellinghausen (Dortmund)|Ellinghausen]], [[Eving]], [[Groppenbruch]], Herrenthey, [[Holthausen (Dortmund)|Holthausen]], [[Kemminghausen]], [[Körne]], [[Lindenhorst (Dortmund)|Lindenhorst]], [[Schwieringhausen]] und [[Wambel]]. Ursprünglich dürfte das Gebiet noch etwas größer gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verpfändungsurkunde des Grafen [[Engelbert&amp;amp;nbsp;III. von der Mark]] gehörten zur Grafschaft neben dem eigentlichen Königshof neunzehn größere und sechs kleinere Königshöfe sowie sogenannte Zweidrittelhöfe, Königshofland, Weiden, Gärten und etwas Wald. Dieses Land wurde von „freien Reichsleuten“ oder „Königsleuten“ bewirtschaftet. Die Zentren der Königshöfe lagen vor allem entlang des [[Westfälischer Hellweg|Hellwegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechte ==&lt;br /&gt;
Zum Inhalt des Grafenlehens gehörte nach einer Belehnungsurkunde [[Friedrich III. (HRR)|Friedrichs&amp;amp;nbsp;III.]] für Erzbischof [[Heinrich&amp;amp;nbsp;II. von Virneburg]] aus dem Jahr 1316 die Dortmunder Grafschaft &amp;#039;&amp;#039;({{lang|la|comitatus Tremoniensis}})&amp;#039;&amp;#039;, das Freigrafschaftsgericht, das weltliche Gericht, die Münz-, Zoll- und [[Grut (Bierwürze)|Gruitgerechtsame]]. Der Graf war damit Inhaber der Herrschaft, des königlichen Gerichts sowie der [[Regalien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Siedlung (später Stadt) Dortmund unterstand zunächst dem Dortmunder Grafen. Die Stadt hat sich dieser Aufsicht allerdings weitgehend entzogen. Noch 1220 waren die Einwohner Dortmunds der Gerichtsbarkeit des Grafen unterworfen. Einige Zeit später tauchte allerdings schon ein erster Stadtrichter auf. Dessen Bestätigung erfolgte zunächst weiterhin durch den Grafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das nicht dem Stadtrichter unterstehende Gebiet wurde der Begriff der [[Freigrafschaft]] üblich. Darin spiegelt sich auch der Niedergang des alten gräflichen Hochgerichts wider. Die Belehnung erfolgte durch den Kaiser. Nachdem eine Hälfte der Grafschaft Dortmund an die Reichsstadt übergegangen war, erfolgte die Bestellung des Richters in der Freigrafschaft durch Stadt und Graf gemeinsam. Insgesamt verlor das alte gräfliche Hochgericht an Bedeutung, nachdem die niederen Gerichte die Blutgerichtsbarkeit an sich gezogen hatten. Das Hochgericht entwickelte sich zum Freigericht, das anders als die Niedergerichte über den Königsbann verfügte. Mit dem Aufstieg der Freigerichte im Rahmen der [[Feme|Veme]] gewann das Dortmunder Freigericht eine reichsweite Bedeutung, weil die Stadt und die Grafschaft eng mit dem Reich verbunden waren. Weil die Kölner Erzbischöfe den Arnsberger [[Oberfreistuhl (Arnsberg)|Oberfreistuhl]] förderten, konnte Dortmund nicht zur Oberinstanz der westfälischen Freigerichte aufsteigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert K. Hömberg: &amp;#039;&amp;#039;Kirchliche und Weltliche Landesorganisation im südlichen Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1965, S. 94f.&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Regalien ist bekannt, dass die Grafen Einkünfte aus der [[Münzprägeanstalt|Münze]] zu Dortmund bezogen. Im Jahr 1266 wurde die Hälfte der Regalien an den Erzbischof von Köln abgetreten. Die Zölle dürften auch den Grafen unterstanden haben. Im Jahr 1320 wurde die Hälfte der Einkünfte an die Stadt abgetreten, wie es wohl schon zuvor geschehen war. Nach dem Übergang der halben Grafschaft an die Stadt wurden Münzer und Zöllner von der Stadt und den Grafen gemeinsam bestellt. Die Einkünfte wurden geteilt. Die Braugerechtsame gingen den Grafen im Laufe der Zeit verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafen ==&lt;br /&gt;
=== Haus Dortmund ===&lt;br /&gt;
* Albert, 1189 erwähnt&lt;br /&gt;
* Konrad&amp;amp;nbsp;I., 1200–1225 urkundlich erwähnt&lt;br /&gt;
* Konrad&amp;amp;nbsp;II., 1219–1249 urkundlich erwähnt&lt;br /&gt;
* Herbord, 1253–1295 als Graf erwähnt&lt;br /&gt;
* Konrad&amp;amp;nbsp;III., 1286–1314 urkundlich erwähnt, seit 1298 als Graf genannt, 1316 gestorben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Lindenhorst ===&lt;br /&gt;
* Konrad&amp;amp;nbsp;IV., 1313–1339 urkundlich genannt, als Graf 1316 sowie 1330–1339 erwähnt, gestorben 1341&lt;br /&gt;
* Konrad&amp;amp;nbsp;V., 1316–1399, als Graf seit 1341 erwähnt&lt;br /&gt;
* Heinrich&amp;amp;nbsp;I., 1381–1429 urkundlich erwähnt, erstmals als Graf 1396, seit 1399 regelmäßig als Graf genannt.&lt;br /&gt;
* Konrad&amp;amp;nbsp;VI., 1413–1449, als Graf ab 1429 genannt, gestorben um 1450&lt;br /&gt;
* Heinrich&amp;amp;nbsp;II., seit 1444 erwähnt, als Graf 1451 und 1462 genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Stecke ===&lt;br /&gt;
* Johann Stecke; † 1504&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Grafschaften Deutschlands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Eduard Krömecke&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Grafen von Dortmund. Ein Beitrag zur älteren Geschichte Westfalens.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Stein&lt;br /&gt;
   |Ort=Werl&lt;br /&gt;
   |Datum=1858&lt;br /&gt;
   |URN=nbn:de:hbz:061:1-479470}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=August Meininghaus&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Grafen von Dortmund. Ein Beitrag zur Geschichte Dortmunds&lt;br /&gt;
   |Ort=Dortmund&lt;br /&gt;
   |Datum=1905&lt;br /&gt;
   |Online=[http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/titleinfo/2995089 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=August Meininghaus&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Herren- und Rittersitze in der Grafschaft Dortmund im 13. und 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Beiträge zur Geschichte Dortmunds und der Grafschaft Mark&lt;br /&gt;
   |Band=XVI&lt;br /&gt;
   |Datum=1908&lt;br /&gt;
   |ISSN=0405-2021&lt;br /&gt;
   |Seiten=11–84}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Gerhard Köbler]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart.&lt;br /&gt;
   |Auflage=7., vollständig überarbeitete Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=C.H. Beck&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-406-54986-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrzeiten.de/DortmunderBurgen.htm Dortmunder Burgenlandschaft mit Karte von Stadtgebiet und der Grafschaft]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- inaktiv&lt;br /&gt;
* [http://www.dortmunder-stadtchronik.de/stadtdo.htm Private Seite zur Dortmunder Stadtgeschichte: Stadt und Grafschaft Dortmund und ihre Nachbarn] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsgrafschaft|Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Nordrhein-Westfalen)|Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Ruhrgebiet)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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