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	<title>Grafschaft Diez - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grafschaft_Diez&amp;diff=710465&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-11-27T12:01:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Diez-Wappen.png|mini|hochkant|Das Wappen der Grafen von Diez zeigt „in Rot zwei schreitende goldene [[Leopard (Wappentier)|Leoparden]]“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgdiez.jpg|mini|Das Grafenschloss über Diez]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg-Altweilnau-JR-F2-B30a-2001-08-21.jpg|mini|hochkant|Bergfried der Burg Altweilnau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dehrn - Burg.jpg|mini|Die Burg Dehrn wurde im 12. Jahrhundert von den Grafen zu Diez erbaut]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Diez&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[mittelalter]]liches Territorium im mittleren [[Lahngau]]. Die [[Grafschaft Weilnau]] entstand in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts durch die Abspaltung einer Nebenlinie der Grafen von Diez, die auf der 1208 erstmals erwähnten [[Burg Altweilnau]] ihren Sitz nahm und sich in der Folge Grafen von Weilnau nannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vermutlich entstand die [[Grafschaft]] als Nachfolgerin der Grafschaft der [[Konradiner]] im [[Niederlahngau]], nachdem diese Familie in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts ihren Herrschaftsschwerpunkt von [[Herzogtum Franken|Franken]] nach [[Herzogtum Schwaben|Schwaben]] verlegt hatte. Wahrscheinlich stammt die Grafenfamilie von Diez aus der Region an der [[Nahe (Rhein)|Nahe]] und übernahm die Grafschaft an der Lahn im Auftrag der [[Salier]] als Amtsgrafschaft, die bald erblich wurde. Zentrum der Grafschaft war das [[Grafenschloss Diez]]. Ihr Territorium dehnte sich entlang des Lahntals bis unterhalb [[Weilburg]], nach Norden in den [[Westerwald]] und nach Osten in den [[Goldener Grund|Goldenen Grund]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurden die Grafen von Diez&amp;lt;ref&amp;gt; siehe dazu auch {{NDB|3|710|711|Grafen von Diez|Karl E. Demandt|123246539}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Jahr 1073, als ein Graf Embricho und sein Bruder von Diez (&amp;#039;&amp;#039;Didesse&amp;#039;&amp;#039;) Güter bei [[Badenheim]] an das &amp;#039;&amp;#039;[[Stift St. Victor vor Mainz|St. Victorstift]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Mainz-Weisenau]] verkauften. Ein Graf Embricho ist seit 1059 im [[Niederlahngau]] nachgewiesen. Sein Bruder war vermutlich der ab 1053 im Niederlahngau nachgewiesene Graf Godebold. Ein enger Verwandter Embrichos war vermutlich der Augsburger Bischof [[Embrico (Augsburg)|Embricho]] (1063–1077).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den [[Staufer]]n, vor allem unter [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]], erreichten die Grafen von Diez den Scheitelpunkt ihrer Macht. Vermutlich aus seiner Ehe mit einer namentlich nicht bekannten Erbtochter der Grafen von [[Nürings (Adelsgeschlecht)|Nürings]] erbte Heinrich II. von Diez (1145–1189) erheblichen Besitz in der [[Wetterau]]. Er begleitete Barbarossa auf dessen Italienzügen und war dort an diplomatischen Verhandlungen beteiligt, ebenso sein Sohn Heinrich III. 1207 traten Heinrich III. und sein Bruder Gerhard II. die [[Vogt]]ei über Mainz-Kastell an König [[Philipp von Schwaben]] ab und erhielten im Gegenzug [[Reichsgut]] bei [[Usingen]] und das [[Kirchenpatronat]] in dem Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Angaben zu der betreffenden Tauschurkunde von 1207 im Lemma [[Usingen]], Absatz [[Usingen#Usingen in der Grafschaft Diez| „Usingen in der Grafschaft Diez“]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gerhard II. gehörte auch dem Regentschaftsrat und dem Erzieherkreis [[Heinrich (VII.) (HRR)|Heinrichs VII.]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüder Heinrich III. und Gerhard II. veranlassten vor 1255 die Gründung des [[Stift (Kirche)|Stifts]] in [[Salz (Westerwald)|Salz]] als Hausstift der Grafen von Diez. Das Stift Salz wurde bereits 1289 von Graf Gerhard VII. dem [[Kollegiatstift]] Diez inkorporiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafschaft wurde bereits von ihren Zeitgenossen als &amp;#039;&amp;#039;Goldene Grafschaft&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. In ihr bestanden die [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]]e Stuhllinden bei Winden-Höhn, St. Maximinus bei Ellar und Reckenforst bei Dietkirchen. Diese wiederum gliederten sich in folgenden [[Zent (historische Verwaltungseinheit)|Zente]]: [[Altendiez]], [[Flacht]], [[Hahnstätten]], [[Lindenholzhausen]], [[Dauborn]], [[Niederhadamar]] (Dehrner Zent), [[Hundsangen]], [[Nentershausen (Westerwald)|Nentershausen]], [[Meudt]], [[Salz (Westerwald)|Salz]], [[Rotenhain|Rotzenhahn]], Hoen-[[Rennerod]], [[Villmar]], [[Schupbach]], [[Panrod]], [[Kirberg]] und [[Camberg]], [[Lahr (Westerwald)|Lahr]], [[Elsoff (Westerwald)|Elsoff]], Blessenberg ([[Frickhofen]]) und [[Niederzeuzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niedergang der Grafen von Diez begann gegen Ende des 13. Jahrhunderts mit der endgültigen Abspaltung der [[Grafschaft Weilnau|Weilnauer Linie]], die zunächst in [[Altweilnau]] und ab 1302 in [[Neuweilnau]] ihren Sitz hatte. Mit dem Ende der Staufer verlor die Familie zudem ihren reichspolitischen Einfluss. Dazu kamen wirtschaftliche Probleme und der daraus resultierende sukzessive Verkauf des Territoriums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1302 trennten sich die beiden Linien endgültig und bildeten zwei getrennte Grafschaften. 1326 verlegte die Weilnauer Linie ihren Sitz nach [[Birstein]] im [[Vogelsberg]]. Ihr Territorium an der Lahn wurde weitgehend vom [[Haus Nassau]] übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die durch die Teilung von 1302 geschwächte Diezer Linie verlor in den folgenden Jahren Besitzungen und Rechte, vor allem durch Verpfändungen an die übermächtigen Nachbarn Nassau und [[Kurtrier]] sowie [[Grafschaft Katzenelnbogen|Katzenelnbogen]] und [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|Eppstein]]. Graf Gottfried von Diez (1303–1348) galt als [[Regierungsunfähigkeit|regierungsunfähig]], so dass [[Emich I. (Nassau-Hadamar)|Emich von Nassau-Hadamar]] von 1317 bis 1332 die Vormundschaft übernahm. Ab 1332 regierte Gerhard VI. für seinen Vater; er starb am 17. Oktober 1343 in einer [[Fehde]] mit der Stadt [[Limburg an der Lahn|Limburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Urkunde: HHStAW, 115, U 69 (Abschrift) [https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/showArchivalDescriptionDetails?archivalDescriptionId=3985641]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1388 starb der letzte Graf von Diez, Gerhard VII. Sein verbliebenes Herrschaftsgebiet fiel über seine Tochter Jutta an seinen Schwiegersohn, Graf [[Adolf (Nassau-Dillenburg)|Adolf von Nassau-Dillenburg]]. Zu diesem Zeitpunkt war ein erheblicher Teil der Grafschaft an zahlreiche Pfandgläubiger übertragen. Adolf von [[Nassau-Dillenburg]] starb 1420 ebenfalls ohne direkte männliche Nachkommen. Das Haus Nassau konnte jedoch nur den Besitz der halben Grafschaft wahren. Die andere Hälfte fiel über Adolfs Tochter Jutta an Gottfried VII. von Eppstein-Münzenberg. Das [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|Haus Eppstein]] verkaufte die Hälfte seines Anteils 1453 an die [[Grafen von Katzenelnbogen]]. Das Katzenelnbogener Viertel fiel mit dem Aussterben der Grafen von Katzenelnbogen 1479 an die Landgrafen von [[Landgrafschaft Hessen|Hessen]], die es mit dem Frankfurter Vertrag vom 30. Juni 1557 an Nassau-Dillenburg abtraten. Das verbleibende Eppsteiner Viertel gelangte 1535 an [[Kurtrier]]. Mit dem Diezer Vertrag von 1564 teilten Nassau-Dillenburg und Kurtrier die Grafschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1606 entstand eine Linie [[Nassau-Diez]] des Hauses Nassau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
*Das [[Stammwappen]] (nach Siegeln von 1308 und 1346) zeigt übereinander in Rot zwei schreitende goldene [[Leopard (Wappentier)|Leoparden]]. Der [[Helm (Heraldik)|Helm]] mit rot-goldenen [[Helmdecke|Decken]] ist fächerartig mit Bolzen besteckt.&lt;br /&gt;
*Das spätere erbliche Wappen zeigt über demselben Schild auf dem Helm einen geschlossenen schwarzen Flug belegt mit den beiden goldenen Leoparden in einer runden roten Scheibe.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Siebmacher’s grosses und allgemeines Wappenbuch, VI. Band, 7. Abteilung, S. 4, Tafel 5; Der abgestorbene Nassauische Adel; Verfasser: H. von Goeckingk, A. von Bierbrauer-Brennstein, A. von Grass; Publikation: Nürnberg: Bauer &amp;amp; Raspe, 1882&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dietz-St-Wappen Sm.png|Stammwappen in [[Siebmachers Wappenbuch]] nach Gottfrieds Siegeln von 1308 und 1346&lt;br /&gt;
Dietz-Wappen Sm.png|Späteres erbliches Wappen in Siebmachers Wappenbuch (hier korrekt gespiegelt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dynasten ==&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich zu den Grafen von Diez gehörten:&lt;br /&gt;
* Embricho (vor 1059 bis nach 1073) und &lt;br /&gt;
* Godebold (vor 1053 bis nach 1073)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafen der Diezer Linie waren:&lt;br /&gt;
* Die Brüder Heinrich I. und Gerhard I. (vor 1101 bis nach 1107)&lt;br /&gt;
* Embricho II. (vor 1145)&lt;br /&gt;
* Heinrich II. (1145–1189)&lt;br /&gt;
* Die Brüder Gerhard II. (1189–1223) und Heinrich III. (1189–1234); Heinrich begründete ab 1208 die Weilnauer Linie&lt;br /&gt;
* Gerhard III. (1234–1276)&lt;br /&gt;
* Gerhard IV. (1281–1306)&lt;br /&gt;
* Die Brüder Gerhard V. (1301– vor 1308) und Gottfried (1303–1348)&lt;br /&gt;
* Gerhard VI. (1317–17. Oktober 1343)&lt;br /&gt;
* Gerhard VII. (1347–1388)&lt;br /&gt;
* Jutta (1368–1397), vermählt mit [[Adolf (Nassau-Dillenburg)|Adolf von Nassau-Dillenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafen der Weilnauer Linie waren:&lt;br /&gt;
* Heinrich III. (1189–1234)&lt;br /&gt;
* Die Brüder Gerhard I. (1274–1282) und Heinrich I. (1249–1275)&lt;br /&gt;
* Die Brüder Heinrich II. (1282–1344) und Reinhard (1282–1333), Söhne Gerhards I., gemeinsam mit ihrem Neffen Heinrich III. (1275–1307), einem Sohn von Heinrich I.&lt;br /&gt;
* Gerhard II. (1360–1389), Nachkomme von Reinhard&lt;br /&gt;
* Heinrich IV. (1389–1413)&lt;br /&gt;
* Die Brüder Adolf (1420–1451), Heinrich V. (1426–vor 1438) und Reinhard (1424–1472)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafen von Diez (Haus Hessen) ==&lt;br /&gt;
Die Kinder aus der von [[Philipp I. (Hessen)|Landgraf Philipp I.]] am 4. März 1540 in [[Rotenburg an der Fulda]] „[[Morganatische Ehe|zur linken Hand]]“ geschlossenen zweiten Ehe mit [[Margarethe von der Saale]] (* 1522, † 6. Juli 1566) erhielten den Titel &amp;#039;&amp;#039;Grafen von Diez&amp;#039;&amp;#039; („Geborene aus dem Hause Hessen, Grafen von Diez und Herren zu Lißberg und Bickenbach“)&amp;lt;ref&amp;gt;Sie werden in der älteren Literatur häufig auch als Grafen von &amp;#039;&amp;#039;Dietz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* Philipp (1541–1569) &lt;br /&gt;
* Hermann (1542–1568) &lt;br /&gt;
* [[Christoph Ernst von Diez|Christoph Ernst]] (1543–1603) &lt;br /&gt;
* [[Margarethe von Dietz|Margarethe]] (1544–1608)&lt;br /&gt;
* Albrecht (1546–1569) &lt;br /&gt;
* Philipp Konrad (1547–1569) &lt;br /&gt;
* Moritz (1553–1575) &lt;br /&gt;
* Ernst (1554–1570)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sieben Söhne starben alle unverheiratet und ohne legitime Nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Ernst Demandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Kassel 1972 (S. 405–410).&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte des Westerwalds.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1958.&lt;br /&gt;
* Hermann Heck: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus der Geschichte der Grafschaft und der Stadt Diez.&amp;#039;&amp;#039; in „Zeitschrift für Heimatkunde des Regierungsbezirkes Coblenz und der angrenzenden Gebiete von Hessen-Nassau“, Coblenz 1921. ([http://www.dilibri.de/rlb/periodical/pageview/270713?query=Grafschaft%20Diez Teil&amp;amp;nbsp;1], [http://www.dilibri.de/rlb/periodical/pageview/270804?query=Grafschaft%20Diez Teil&amp;amp;nbsp;2]) &lt;br /&gt;
* Hermann Heck: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der Grafschaft Diez und der Ursprung des Diezer Grafenhauses.&amp;#039;&amp;#039; in „Zeitschrift für Heimatkunde des Regierungsbezirkes Coblenz und der angrenzenden Gebiete von Hessen-Nassau“, Coblenz 1921 ([http://www.dilibri.de/rlb/periodical/pageview/270664?query=Grafschaft%20Diez dilibri.de])&lt;br /&gt;
* Michael Hollmann/Michael Wettengel: &amp;#039;&amp;#039;Nassaus Beitrag für das heutige Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1992 (S. 15, 24–25).&lt;br /&gt;
* Klaus Eiler: &amp;#039;&amp;#039;Politischer Umbruch an der unteren Lahn in den Grafschaften Katzenelnbogen und Diez im 16. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Nassauische Annalen, Wiesbaden 1989, S. 97–114.&lt;br /&gt;
* [[Wolf-Heino Struck]]: &amp;#039;&amp;#039;Kircheninventare der Grafschaft Diez von 1525/26 und ihr zeitgeschichtlicher Hintergrund. Ein Beitrag zur Geschichte des landesherrlichen Kirchenregiments.&amp;#039;&amp;#039; In: Nassauische Annalen 1957, S. 58.&lt;br /&gt;
* Matthias Kühlwein: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafen von Diez (12.–14. Jahrhundert). Handlungsspielräume eines mittelrheinischen Adelsgeschlechts&amp;#039;&amp;#039; (Geschichtliche Landeskunde 77), Stuttgart 2024. ISBN 978-3-515-13744-7 (Printausgabe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{HessBib |PPN=116325305|GND=4090821-5}}&lt;br /&gt;
* Wappen der Grafen von Dietz in [[Siebmachers Wappenbuch]] von 1701, Band 2, [http://www.wappenbuch.com/imagesB/B017.jpg Tafel 17] (seitenverkehrt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten |TYP=g |GND=4090821-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsgrafschaft|Diez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Rhein-Lahn-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Hessen)|Diez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Westerwaldes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Rheinland-Pfalz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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