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	<title>Grafschaft Dannenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-06-12T14:23:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 150px; font-size: 90%; margin-right: 1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
{{Lageplan&lt;br /&gt;
|marker      = Cercle rouge 50%.svg&lt;br /&gt;
|markersize  = 75&lt;br /&gt;
|pos_x       = 59&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Die Grafschaft Dannenberg(rote Fläche im roten Kreis) um 1250&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dannenberg-Gr-Wappen Sm.png|mini|Stammwappen der Grafen von Dannenberg nach Siebmacher, 1902]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Dannenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Lehnswesen|Lehen]] im [[Stammesherzogtum Sachsen|Herzogtum Sachsen]]. Das Kerngebiet war weitgehend mit der heutigen [[Samtgemeinde Elbtalaue]] identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geschichtliche Ursprung liegt in der Mitte des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, als [[Heinrich der Löwe]] während der [[Deutsche Ostsiedlung|Ostkolonisation]] von der Mündung der [[Elbe]] bis zur Südgrenze an der [[Mark Brandenburg]] die fünf [[Grafschaft]]en [[Grafschaft Holstein|Holstein]], [[Grafschaft Ratzeburg|Ratzeburg]], [[Grafschaft Schwerin|Schwerin]], Dannenberg und [[Grafschaft Lüchow|Lüchow]] gründete, um die neuen Gebiete und Grenzen seines Landes zu schützen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Köhring&amp;quot;&amp;gt;Gehrcke: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafen zu Lüchow.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Lüchow.&amp;#039;&amp;#039; E. Köhring. Lüchow 1949, S.&amp;amp;nbsp;10–21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafschaft Dannenberg wird erstmals 1153 erwähnt, erster [[Graf]] war bis 1169 Volrad&amp;amp;nbsp;I. von Dannenberg. Sein Bruder war Friedrich&amp;amp;nbsp;I. Vogt von Salzwedel, urkundlich genannt 1145, dessen Nachfahren 1270 bis 1359 Inhaber der [[Grafschaft Gützkow]] waren. Beide stammten aus dem [[Adel]]sgeschlecht der [[Edler|Edlen]] von [[Salzwedel]]. Das Ende der Grafschaft lässt sich mit den Jahren 1303, als der letzte Graf, Nikolaus von Dannenberg, alle seine Rechte zwischen Elbe und [[Jeetzel]] [[Herzog]] [[Otto II. (Braunschweig-Lüneburg)|Otto dem Strengen]] überließ, und 1311 mit der letzten urkundlichen Erwähnung datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldemarturm1.jpg|mini|[[Waldemarturm]] in Dannenberg, einzig erhaltener Teil der Grafenburg]]&lt;br /&gt;
Um die Grafenburg siedelten sich zu dieser Zeit Bauern, Handwerker und Gewerbetreibende an, es entstand die Ortschaft [[Dannenberg (Elbe)|Dannenberg]], der Name &amp;#039;&amp;#039;Dannenberg&amp;#039;&amp;#039; existierte jedoch schon vorher. Von 1223 bis 1225 wurde König [[Waldemar II. (Dänemark)|Waldemar II. von Dänemark]] mit seinem Sohn im bis heute erhaltenen Burgturm ([[Waldemarturm]]) des Grafen gefangen gehalten, nachdem [[Heinrich I. (Schwerin)|Heinrich von Schwerin]] sie hierher verbracht hatte. 1237 hatten die Grafen Heinrich und Bernhard von Dannenberg das [[Land Lenzen]] von den brandenburgischen Markgrafen [[Johann I. (Brandenburg)|Johann I.]] und [[Otto III. (Brandenburg)|Otto III.]] zu Lehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prignitz&amp;quot;&amp;gt;[[Lieselott Enders]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Prignitz Geschichte einer kurmärkischen Landschaft vom 12. bis zum 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; (Schriftenreihe: Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Band 38). Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 2000, ISBN 3-935035-00-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr gewährten die beiden Grafen den Lübeckern Zollfreiheit in ihrem Territorium, namentlich genannt sind Dannenberg, Dömitz und Lenzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDB-A3-341&amp;quot;&amp;gt;[[Adolph Friedrich Riedel|Adolph Friedrich Johann Riedel]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Codex diplomaticus Brandenburgensis|Codex Diplomaticus Brandenburgensis]] Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellenschriften für die Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten. A. Erster Haupttheil oder Urkundensammlung für die Orts- und spezielle Landesgeschichte, 3. Band.&amp;#039;&amp;#039; 512 S., Berlin, F. H. Morin 1843 [https://books.google.de/books?id=prsKAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA341 Online bei Google Books] (Urk. Nr. VI (= 6), S. 341)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1303 überließ der letzte Graf, Nikolaus von Dannenberg (urkundlich 1264 bis 1311)&amp;lt;ref&amp;gt;hs-wismar.de: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Zur Genealogie der Grafen von Dannenberg&amp;#039;&amp;#039; |url=http://portal.hsb.hs-wismar.de/pub/lbmv/mjb/jb043/351928758.html#punkt2 |wayback=20100716160500 }}. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 43, 1878, S. 33–164, hier besonders: S. 139, Stammtafel.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Grafschaft gegen eine [[Leibrente]] von jährlich 40&amp;amp;nbsp;[[Mark (Währung)|Mark]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wachter&amp;quot;&amp;gt;Berndt Wachter: &amp;#039;&amp;#039;Aus Dannenberg und seiner Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Becker Verlag, Uelzen 1983, S.&amp;amp;nbsp;15–23.&amp;lt;/ref&amp;gt; dem Herzog zu Braunschweig und Lüneburg [[Otto II. (Braunschweig-Lüneburg)|Otto dem Strengen]].&amp;lt;ref&amp;gt;elbtalaue.de: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Samtgemeinde Elbtalaue – Historisches Dannenberg (Elbe)&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.elbtalaue.de/index.htm?baum_id=4106 |wayback=20070928120103 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ehemalige Grafschaft gehörte seitdem zum [[Fürstentum Lüneburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Grafschaft geht das [[Amt Dannenberg]] zurück. Dieses bildete ab 1569 zusammen mit dem Klosteramt [[Scharnebeck]] die [[Fürstentum Lüneburg#Dannenberg|Herrschaft Dannenberg]], mit der Herzog [[Heinrich (Braunschweig-Dannenberg)|Heinrich]] nach seinem Regierungsverzicht im Fürstentum Lüneburg abgefunden worden war. Eine vollständige Souveränität erreichte die Dannenberger Linie jedoch nicht, wesentliche Hoheitsrechte verblieben beim Herzogshaus in Celle. 1671 fiel die Herrschaft Dannenberg an die welfische Linie in Celle zurück. Das Amt Dannenberg ging 1885 im neugebildeten [[Kreis Dannenberg]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Geschichte der Herrschaft Dannenberg siehe: Manfred von Boetticher: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Niedersachsens.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von der Reformation bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1998, ISBN 3-7752-5901-5, S. 15–351, hier S. 72–76.&amp;lt;br /&amp;gt;Zum Amt Dannenberg siehe: Martin Krieg: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung und Entwicklung der Amtsbezirke im ehemaligen Fürstentum Lüneburg.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1922, S. 61–65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die Grafschaft Dannenberg führte aufgerichtete teils einzelne, teils zugekehrte Löwen im [[Wappen]]. Gelegentlich standen diese in Verbindung mit einem Tannenbaum.&amp;lt;ref&amp;gt;luechow-dannenberg.de: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Information über das Kreiswappen&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.luechow-dannenberg.de/index.htm?inhalt_id=122930&amp;amp;baum_id=6879 |wayback=20071023214530 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das früheste bekannte [[Siegel]] der Grafschaft, das einen rechtsgekehrten aufsteigenden Löwen zeigt, ist aus dem Jahre 1215 erhalten und gehörte Volrad II. Ob dieses Symbol eine Beziehung der Grafschaft zu Heinrich dem Löwen ausdrücken sollte, ist nicht bekannt. Der aufsteigende Löwe wird als [[Gemeine Figur]] in allen Wappen, die von den Grafen zur gegenseitigen Unterscheidung immer wieder verändert wurden, gezeigt. Eine Tanne als weitere Figur wurde von Adolf I., Graf zu Dannenberg ab 1245, hinzugefügt. Zwei zugekehrte Löwen zeigten sich erstmals im Siegel Bernhards II., Graf zu Dannenberg um 1283–1293 herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Symbole der Grafen von Dannenberg sind bis in die Gegenwart erhalten geblieben. Löwen und Tanne werden in den Wappen der Stadt Dannenberg (Elbe), der ehemaligen [[Samtgemeinde Dannenberg (Elbe)]] und des ehemaligen Kreises Dannenberg geführt. Das Wappen des [[Landkreis Lüchow-Dannenberg|Landkreises Lüchow-Dannenberg]] zeigt eine Tanne neben den drei Rauten der ehemaligen Grafschaft Lüchow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEU Dannenberg (Elbe) COA.png|Wappen der Stadt Dannenberg (Elbe).&lt;br /&gt;
Wappen Samtgemeinde dannenberg.png|Wappen der ehemaligen Samtgemeinde Dannenberg (Elbe).&lt;br /&gt;
Wappen Kreis Dannenberg mod.jpg|Wappen des ehemaligen Kreises Dannenberg.&lt;br /&gt;
Wappen Landkreis Lüchow-Dannenberg.svg|Wappen des Landkreises Lüchow-Dannenberg.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammliste ==&lt;br /&gt;
# Volrad I., aus dem Hause der Edlen von Salzwedel, Bruder des Friedrich von Salzwedel, erster Graf von Dannenberg, 1153–1166 Graf zu Dannenberg nachgewiesen, vermutlich aber 1145–1169&lt;br /&gt;
## Heinrich I., 1169–1209 Graf zu Dannenberg&lt;br /&gt;
### Volrad II., † wohl 1226 in Kämpfen gegen [[Waldemar II. (Dänemark)|Waldemar II.]] bei [[Rendsburg]], 1207–1226 Graf zu Dannenberg; ⚭ Jutta [[Grafschaft Wölpe|von Wölpe]], dritte Tochter des Grafen [[Bernhard II. von Wölpe]]&lt;br /&gt;
#### Heinrich III., 1233–1237 Graf zu Dannenberg&lt;br /&gt;
### Heinrich II., 1203–1236 Graf zu Dannenberg; ⚭ &amp;#039;&amp;#039;Tochter&amp;#039;&amp;#039; [[Adolf III. (Schauenburg und Holstein)|Adolfs III. von Holstein]]&lt;br /&gt;
#### Bernhard I., † wohl 1266/67, 1276 urkundlich als verstorben erwähnt, 1227–1266 Graf zu Dannenberg; ⚭ [[Grafschaft Schwerin|Gräfin von Schwerin]]&lt;br /&gt;
##### Heinrich V., † vor 1303, auch als Graf von [[Grabow (Elde)|Grabow]] bezeichnet, Graf zu Dannenberg um 1273–75&lt;br /&gt;
##### Adolf II., † vor 1303, auch als Graf von [[Dömitz]] bezeichnet, Graf zu Dannenberg um 1273&lt;br /&gt;
###### Volrad IV., letzte urkundliche Erwähnung 1306&lt;br /&gt;
###### Johann, † vor 1306&lt;br /&gt;
###### &amp;#039;&amp;#039;Sohn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
##### Bernhard II., † vor 1303, Graf zu Dannenberg um 1283–1293&lt;br /&gt;
##### Elisabeth, † nach 1316, ⚭ Burchard II. Edler [[Meinersen (Adelsgeschlecht)|von Meinersen]]&lt;br /&gt;
##### Gunzel&lt;br /&gt;
##### Nikolaus, Graf zu Dannenberg um 1289–1303, letzter Graf zu Dannenberg 1303, letzte urkundliche Erwähnung 1311&lt;br /&gt;
##### &amp;#039;&amp;#039;Tochter;&amp;#039;&amp;#039; ⚭ Johann [[Gans zu Putlitz]]&lt;br /&gt;
#### Adolf I., † 1266/67, 1245–1266 Graf zu Dannenberg; ⚭ Mathilde, † um 1259&lt;br /&gt;
##### Volrad III.&lt;br /&gt;
##### Friedrich, Graf zu Dannenberg um 1274–1285&lt;br /&gt;
##### Bernhard III.&lt;br /&gt;
##### &amp;#039;&amp;#039;Tochter;&amp;#039;&amp;#039; ⚭ [[Helmold III. (Schwerin)|Helmhold III. von Schwerin]]&lt;br /&gt;
##### Mathilde, Nonne im St. Lorenzkloster zu [[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
##### &amp;#039;&amp;#039;Tochter (vielleicht Raugburgis Dangbergis); ⚭ Ludolf III [[Cramm|von Cramm]]&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
#### Heinrich IV., [[Kanoniker|Kanonikus]]&lt;br /&gt;
#### Gerburge&lt;br /&gt;
#### Sophie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Grafschaften Deutschlands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Anker|Meyer}} Wilhelm Meyer: &amp;#039;&amp;#039;[http://mvdok.lbmv.de/resolve/id/mvdok_document_00003437 Geschichte der Grafen von Ratzeburg und Dannenberg].&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 1911. In: &amp;#039;&amp;#039;[https://mvdok.lbmv.de/resolve/id/mvdok_document_00003435 Jahrbuch des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde].&amp;#039;&amp;#039; Band 76. Bärensprungsche Hofbuchdruckerei, Schwerin 1911.&lt;br /&gt;
* [[Berndt Wachter]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus Dannenberg und seiner Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Becker Verlag, Uelzen 1983, {{DNB|840371519}}.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Jürries]], Berndt Wachter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dannenberg, Grafen von&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Wendland-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K,&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Druck- und Verlagsgesellschaft Köhring &amp;amp; Co., Lüchow 2008, ISBN 978-3-926322-28-9, S.&amp;amp;nbsp;143–143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dannenberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsgrafschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mecklenburgische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Lüchow-Dannenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Ludwigslust-Parchim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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