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	<title>Grafschaft Büdingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T05:01:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Vonneguts M.A.S.H.: Kategorie:Büdingen in neue Unterkategorie Kategorie:Geschichte (Büdingen) verschoben</title>
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		<updated>2023-09-23T17:14:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:B%C3%BCdingen&quot; title=&quot;Kategorie:Büdingen&quot;&gt;Kategorie:Büdingen&lt;/a&gt; in neue Unterkategorie &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geschichte_(B%C3%BCdingen)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geschichte (Büdingen) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geschichte (Büdingen)&lt;/a&gt; verschoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Büdingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine territoriale Körperschaft des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]] im heutigen [[Hessen]]. Sie ging aus dem Besitz der edelfreien Herren von Büdingen durch Erhebung von deren Nachfolgern, den Herren von [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Isenburg]], in den Reichsgrafenstand 1442 hervor und hatte bis zur Aufteilung im [[Wiener Kongress]] Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft Büdingen ==&lt;br /&gt;
In [[Büdingen]] bestanden in fränkischer Zeit ein [[Königspfalz|Königshof]] und danach im 12. Jahrhundert eine [[Wasserburg]] der Familie der edelfreien &amp;#039;&amp;#039;Herren von Büdingen&amp;#039;&amp;#039;. Die Familie wurde erstmals 1131 als Verwalter des mehr als 10.000 Hektar umfassenden [[Bannwald|Reichsbannwaldes]] ([[Büdinger Wald]]) zwischen [[Kinzig (Main)|Kinzig]], [[Salz (Fluss)|Salz]], [[Nidder]] und dem „Pfahlgraben“, dem ehemaligen römischen [[Obergermanisch-Rätischer Limes|Limes]], genannt.  [[Hartmann von Büdingen]], ein [[Ministeriale]]r und enger Vertrauter des Kaisers [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]], war dessen Bauleiter und Vogt der [[Pfalz Gelnhausen]] sowie Stifter des [[Kloster Konradsdorf|Klosters Konradsdorf]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Büdingen (Adelsgeschlecht)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafschaft Isenburg ==&lt;br /&gt;
Mitte des 13. Jahrhunderts starben die Herren von Büdingen mit [[Gerlach II. (Büdingen)|Gerlach II.]] in der männlichen Linie aus und ihr Erbe ging an die Ehegatten von Gerlachs vier Töchtern. Darunter war Ludwig I. von [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Isenburg]] († 1304), der Heilwig geheiratet hatte. Es gelang ihm und seinen Nachkommen in der Folgezeit, die Herrschaft auszubauen. Bis 1376 hatten sie den gesamten Reichswald unter ihrer Kontrolle, 1377 erlangten sie [[Wächtersbach]], 1420/33 erbten sie von den Herren von [[Falkenstein (Hessisches Adelsgeschlecht)|Falkenstein]] unter anderem [[Offenbach am Main|Offenbach]] und die Burg [[Birstein]]. Weiter kauften sie die Vogtei [[Burg Reichenbach (Hessen)|Reichenbach]] von der [[Fürstabtei Fulda]]. 1442 wurden sie in den Reichsgrafenstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafschaft Isenburg-Büdingen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Isenburg-Büdingen}}&lt;br /&gt;
1511 reichte das weitgehend geschlossene isenburgische Territorium vom Vogelsberg bis über den Main, als es geteilt wurde. Büdingen war von 1511 bis 1806 – mit Unterbrechungen – Sitz der Linie Isenburg-Büdingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafschaft gehörte zum [[Oberrheinischer Reichskreis|Oberrheinischen Reichskreis]]. Zu ihrem [[Territorium]] zählten die Stadt Büdingen und die Gerichte [[Düdelsheim]] und Mockstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiener Kongress und Ende ==&lt;br /&gt;
Isenburg-Büdingen überstand den [[Reichsdeputationshauptschluss]] zunächst. 1806 fiel das Territorium insgesamt an die Linie Isenburg-Offenbach-Birstein, die 1812 den Büdinger Reichswald [[Allod|allodifizierte]]. Isenburg-Büdingen, das Mitglied im [[Rheinbund]] war, wurde aber durch den [[Wiener Kongress]] endgültig entlang der [[Main]]-Linie zwischen dem [[Kurfürstentum Hessen]] und dem [[Großherzogtum Hessen-Darmstadt]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Grafschaften Deutschlands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Köbler]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Thorald Michaelis]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Büdingen im Felde der Auseinandersetzungen um die religiöse und politische Einheit des Reiches (1517–1555)&amp;#039;&amp;#039;. Hessische Kirchengeschichtliche Vereinigung (Darmstadt); Bindernagel, Friedberg (Hessen), 1965&lt;br /&gt;
* [[Hans Philippi]]: &amp;#039;&amp;#039;Territorialgeschichte der Grafschaft Büdingen.&amp;#039;&amp;#039; Elwert, Marburg 1954 (&amp;#039;&amp;#039;Schriften des hessischen Amts für geschichtliche Landeskunde 23&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=Y3sAAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Gustav Simon: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des reichsständischen Hauses Ysenburg und Büdingen; Zweiter Band: Die Ysenburger und Büdingen’sche Hausgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Brönner, Frankfurt, 1865 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.kirche-hitzkirchen.de/index.php?topic=historie&amp;amp;site=geschichtliches_3 Abriss zur Geschichte der Herren von Isenburg-Ysenburg und der Schreibweise]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Hessen)|Budingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Wetterau|Grafschaft Budingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsgrafschaft|Budingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Büdingen)|Grafschaft Budingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Isenburg (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vonneguts M.A.S.H.</name></author>
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