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	<title>Grafenwiesen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grafenwiesen&amp;diff=316548&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Purzelbier: /* Bis zur Gemeindegründung */ Deklination laut Duden analog Beamter</title>
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		<updated>2026-03-28T15:06:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bis zur Gemeindegründung: &lt;/span&gt; Deklination laut Duden analog Beamter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Grafenwiesen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49.201740&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12.880313&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Grafenwiesen in CHA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberpfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Cham&lt;br /&gt;
|Höhe              = 439&lt;br /&gt;
|PLZ               = 93479&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09941&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09372130&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 11 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Rathausplatz 6&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.grafenwiesen.de/ www.grafenwiesen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Sabine Steinlechner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.idowa.de/inhalt.wahl-in-grafenwiesen-sabine-steinlechner-ist-die-neue-buergermeisterin.0a84f674-98f8-4e81-bff2-8f409b17b682.html |autor=Jürgen Hirtreiter |titel=Wahl in Grafenwiesen: Sabine Steinlechner ist die neue Bürgermeisterin |werk=idowa.de |datum=2023-03-26 |sprache=de |abruf=2023-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = [[Bürgermeister#Bayern|Erste Bürgermeisterin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfplatz Grafenwiesen.jpg|miniatur|Rathaus mit Dorflinde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Grafenwiesen.JPG|miniatur|Die [[Heilige Dreifaltigkeit (Grafenwiesen)|Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schönbuchen Wallfahrtskirche Front.jpg|mini|hochkant|Wallfahrtskirche in Schönbuchen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grafenwiesen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberpfalz|Oberpfälzer]] [[Landkreis Cham]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt nördlich von [[Bad Kötzting]] zwischen [[Kaitersberg]] und [[Hoher Bogen|Hohem Bogen]]. Am Ort fließt der [[Weißer Regen|Weiße Regen]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Grafenwiesen hat elf [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO_Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Grafenwiesen|val=915|zugriff=2020-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=61886239571 |objekt=Gemeinde Grafenwiesen |abruf=2021-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=2|gesamtbreite=31em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Berghäuser (Grafenwiesen)|Berghäuser]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Englmühle (Grafenwiesen)|Englmühle]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Feßmannsdorf]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* Grafenwiesen ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Haiberg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Matheshof (Grafenwiesen)|Matheshof]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Schönbuchen]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Thürnhofen (Grafenwiesen)|Thürnhofen]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Voggendorf (Grafenwiesen)|Voggendorf]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Watzlhof]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Zittenhof (Grafenwiesen)|Zittenhof]] (Weiler)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren die [[Gemarkung]]en Grafenwiesen, Voggendorf und Rimbach. Von der Gemarkung Rimbach liegt nur der Gemarkungsteil 0 auf dem Gemeindegebiet von Grafenwiesen, der Gemarkungsteil 1 liegt in der Gemeinde [[Rimbach (Oberpfalz)|Rimbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Grafenwiesen wurde urkundlich 1177 erstmals erwähnt. Im Jahre 1217 wurde ein &amp;#039;&amp;#039;Seyfried de Kravewissen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die Grafenwiesen waren Ministeriale der [[Bogen (Adelsgeschlecht)|Grafen von Bogen]] und der [[Diepoldinger-Rapotonen|Markgrafen von Cham]]. Ihre Nachfolge traten 1402 die Hohenwarther an. Die [[Hofmark]] Grafenwiesen war Lehen des [[Kloster Rott|Klosters Rott am Inn]]. Vom 16. bis ins 18. Jahrhundert erwarben sie verschiedene Adelsgeschlechter durch Erbschaft oder Kauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vierflügelige [[Schloss Grafenwiesen]], das auf einen mittelalterlichen Bau zurückgeht, stammt im Wesentlichen aus der Zeit von 1612 bis 1620. Im Jahre 1712 kaufte das Kloster Rott am Inn Gut und Hofmark zurück, in dessen Händen Grafenwiesen bis zur [[Säkularisation in Bayern]] 1803 blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1818 wurde Grafenwiesen im Zuge des [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikts]] eine landgerichtsunmittelbare Gemeinde des [[Landgericht Kötzting|Landgerichts Kötzting]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. bis 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Am 14. Oktober 1923 erfolgte die Einweihung der heutigen Pfarrkirche. Bis 1959 war im Schloss auch eine [[Brauerei]] ansässig. Die 1612 errichtete Schlosskapelle diente bis zum Bau der neuen [[Pfarrkirche]] 1923 als Gotteshaus. 1892 erfolgte der Bau der [[Eisenbahnstrecke]] [[AG Lokalbahn Lam-Kötzting|Kötzting&amp;amp;nbsp;– Lam]], sowie der Staatsstraße St2140. Von 1803 bis 1918 gehörte Grafenwiesen zur [[Kirchengemeinde|Pfarrei]] Kötzting. 1923 wurde die heutige Pfarrkirche eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1982 wurde Grafenwiesen staatlich anerkannter Erholungsort. Die Fertigstellung des Kurparks konnte 2005 begangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1978 schlossen sich die Gemeinden Grafenwiesen, [[Rimbach (Oberpfalz)|Rimbach]] und [[Hohenwarth (Landkreis Cham)|Hohenwarth]] zur [[Verwaltungsgemeinschaft Grafenwiesen]] zusammen. Hohenwarth schied bereits am 1. Januar 1980 wieder aus, 1994 wurde die Verwaltungsgemeinschaft wieder aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Januar 1972 wurde die Gemeinde Voggendorf eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=499}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 sank die Einwohnerzahl von 1553 auf 1519 um 34 Einwohner bzw. um 2,2 %. Am 31. Dezember 1995 hatte die Gemeinde noch 1695 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der Neuwahl am 26. März 2023 wurde Frau Sabine Steinlechner mit 70,63 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=idowa, Straubing Germany |url=https://www.idowa.de/inhalt.wahl-in-grafenwiesen-sabine-steinlechner-ist-die-neue-buergermeisterin.0a84f674-98f8-4e81-bff2-8f409b17b682.html |titel=Wahl in Grafenwiesen: Sabine Steinlechner ist die neue Bürgermeisterin - idowa |sprache=de |abruf=2023-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 1. Mai 2020 bis 2. Januar 2023 war Josef Häring (Unabhängige Wählergemeinschaft Grafenwiesen) [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]. Er wurde 2020 mit 64,0 % der Stimmen gewählt und legte sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zum Jahresende 2022 nieder. Bis zur Neuwahl am 26. März 2023 führt sein Stellvertreter Andreas Eiser (CSU/Freie Wählergemeinschaft) die Amtsgeschäfte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://grafenwiesen.de/gemeinde-und-buergerservice/buergerservice/wahlen/ Wahl des Ersten Bürgermeisters am 26. März 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorgänger von Häring war von Mai 2002 bis April 2020 Josef Dachs (CSU/Freie Wählergemeinschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In der Amtszeit 2020 bis 2026 gehören dem Gemeinderat sieben Vertreter der Unabhängige Wählergemeinschaft Grafenwiesen (UWGG) an; die CSU/Freie Wählergemeinschaft (CSU-FWG) erreichte fünf Mandate.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.idowa.de/inhalt.kommunalwahl-2020-der-neue-gemeinderat-von-grafenwiesen.0f0868a5-d3e4-4e0d-b1c4-55e1b37d2559.html Gemeinderatswahl 2020], abgerufen am 15. August 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; In der vorherigen Amtszeit hatten beide Wahlvorschläge je sechs Sitze erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Grafenwiesen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Blau ein silberner [[Schrägbalken]], darin drei blaue Fische; oben zwei sechsstrahlige goldene Sterne, unten ein springender silberner Hirsch.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen der Gemeinde entspricht dem persönlichen Wappen von Abt Aemilian Oettinger, der von 1698 bis 1728 das Kloster Rott am Inn führte. In dieser Funktion erwarb er 1702 die Hofmark Grafenwiesen für das Kloster. Das heutige Gemeindegebiet deckt sich mit der bis zur Säkularisation 1803 bestehenden Hofmark Grafenwiesen.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1978 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Das 2008 eröffnete &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zündholzmuseum&amp;#039;&amp;#039; informiert über die Geschichte der Zündhölzer. Außerdem zeigt es Ausschnitte einer umfangreichen Spezialsammlung von Zündholz-Behältnissen und Zündholz-Etiketten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutsches-zuendholzmuseum.de Zündholzmuseum Grafenwiesen e. V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das [[Wildgehege|Freiwildgehege]] im Gemeindeteil Voggendorf.&lt;br /&gt;
* Im Hof des 1612 bis 1660 neu erbauten ehemaligen Schlosses steht eine Kapelle von 1612.&lt;br /&gt;
* Die neubarocke [[Heilige Dreifaltigkeit (Grafenwiesen)|Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit]] von 1923 besitzt eine Rokokoausstattung aus der ehemaligen Schlosskapelle.&lt;br /&gt;
* [[Vogelpark|Greifvogelpark]] Grafenwiesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Grafenwiesen|Liste der Bodendenkmäler in Grafenwiesen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Arbeitsplätze ===&lt;br /&gt;
2017 gab es in der Gemeinde 194 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Von der Wohnbevölkerung standen 629 Personen in einem versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. Damit war die Zahl der Auspendler um 435 Personen größer als die der Einpendler. 27 Einwohner waren arbeitslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Grafenwiesen hat einen [[Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Bad Kötzting–Lam|Bahnstrecke Cham–Bad Kötzting–Lam]]. Hier verkehren Züge der [[Oberpfalzbahn]].&lt;br /&gt;
Zudem verläuft durch Grafenwiesen die [[Liste der Staatsstraßen in der Oberpfalz#St 2140|Staatsstraße 2140]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Montessorischule Grafenwiesen&amp;lt;ref&amp;gt;{{schuldatenbank Bayern|schule=Montessori-Grundschule Bayerwald in Grafenwiesen|nr=4819|zugriff=2020-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kindergarten Grafenwiesen mit 50 Plätzen und 41 Kindern (Stand 1. März 2020)&lt;br /&gt;
Die gemeinsame Grundschule Hohenwarth-Grafenwiesen befindet sich in der Nachbargemeinde Hohenwarth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hedy Häring, Zenta Pletl: &amp;#039;&amp;#039;Gravenwiesen. Man erinnert sich… Ein Stück Vergangenheit aus der Pfarrchronik&amp;#039;&amp;#039;. Grafenwiesen 1991.&amp;lt;!-- für dieses Buch wurde kein Bibliotheksnachweis gefunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.grafenwiesen.de/ Gemeinde Grafenwiesen]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9372130}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Cham}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4266976-5|VIAF=245096128}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Cham]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1177]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafenwiesen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Purzelbier</name></author>
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