<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grafenberg_%28Greding%29</id>
	<title>Grafenberg (Greding) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grafenberg_%28Greding%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grafenberg_(Greding)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-27T08:56:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grafenberg_(Greding)&amp;diff=1002083&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;T. Wirbitzki: lk ulischubert.de (Archiv)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grafenberg_(Greding)&amp;diff=1002083&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-11T20:15:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lk ulischubert.de (Archiv)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Grafenberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Greding&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/01/11/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/16/36/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 521&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.72&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 195&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.city-facts.com/grafenberg-greding/population |titel=Grafenberg, Greding, Bayern, Deutschland |werk=de.city-facts.com |hrsg= |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91171&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08463&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grafenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] [[Stadt]] [[Greding]] und eine [[Gemarkung]] im [[Landkreis Roth]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=14109029449 |objekt=Gemeinde Greding |abruf=2024-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Grafenberg hat eine Fläche von 4,720&amp;amp;nbsp;km² und ist in 339 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 13922,57&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093829 |titel= Gemarkung Grafenberg (093829) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/wqQBC |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt auf der [[Jura (Gebirge)|Jurahochfläche]] zwischen dem Heimbachtal und dem Morsbachtal. Die [[Liste der Staatsstraßen in Oberbayern#St 2336|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2336]] führt nach [[Kraftsbuch]] bzw. nach [[Emsing]]. Die Kreisstraße [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Roth#RH 36|RH&amp;amp;nbsp;36]]/[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Eichstätt#EI 47|EI&amp;amp;nbsp;47]] führt nach [[Morsbach (Titting)|Morsbach]]. Eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] führt nach [[Euerwang]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/xMyWD |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-13|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Luftbildarchäologie]] hat vermutlich vorgeschichtliche [[Grabhügel]] bei Grafenberg entdeckt. Der Ortsname wird unter anderem gedeutet als „zum Berg/zur Bergsiedlung des Gravo gehörend.“ Für 1194 sind Besitzungen des [[Schottenkloster Eichstätt|Eichstätter Schottenklosters]] in Grafenberg nachgewiesen, 1280 erwarb das [[Kloster Prüfening]] einen Hof und blieb bis 1394 in dessen Besitz. Bis 1305 gehörte „Grevenperch“ größtenteils den [[Grafen von Grögling-Hirschberg|Grafen von Hirschberg]] und kam infolge des Aussterbens dieses Geschlechts an den [[Hochstift Eichstätt|Fürstbischof von Eichstätt]]. Die Fürstbischöfe waren immer um Abrundung ihres Besitzes und ihrer Rechte bemüht, so hat [[Friedrich IV. von Oettingen]] 1398 aus der Erbmasse [[Hilpolt von Stein|Hilpolts vom Stein]] die Zinsen und Gülten samt dem Gericht von Grafenberg erworben. 1350 hatte das [[Kloster Rebdorf|Augustinerchorherrenstift Rebdorf]], 1432 das [[Kloster Metten]], 1468 das Eichstätter [[Benediktinerinnen]][[kloster St. Walburg]] einen Hof in Grafenberg. 1447 findet man den Ort in einem [[Salbuch]] des hochstiftischen Amtes [[Burg Brunneck|Brunneck]] und in einem Zinsbuch des Oberamtes Hirschberg, 1518 aber in einem Zinsbuch des hochstiftischen Richteramtes Greding verzeichnet; die Grenze zwischen den Ämtern Brunneck und Greding war demnach wenig gefestigt (der Eintrag für Hirschberg ist erst nachträglich in das Zinsbuch gekommen). Später fiel Grafenberg an das 1554 neu geschaffene fürstbischöfliche Amt [[Titting]]-[[Raitenbuch]], wo es bis zum Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reiches]] 1802 verblieb. Unklar ist warum [[Pius VI.]], Papst von 1775 bis 1799, einen Ablassbrief für eine „Maria Hilf“-Kirche in Grafenberg ausstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Grafenberger Gemeindeflur zwischen Grafenberg und Emsing trägt den Namen „Erzgrube“; das Sammeln von [[Eisenerz]]klumpen auf der Jurafläche oder der grubenähnliche Abbau bei stärkerem Vorkommen ist belegt. Bekannt ist die Erzgrube vom nahen [[Niefang (Kinding)|Niefang]] und die [[Erzwäsche]] von Titting, wo Erdreste von den Klumpen entfernt wurden. Bis ins 19. Jahrhundert hinein wurde das Erz mit Ochsenkarren nach [[Obereichstätt]] im [[Altmühl]]tal gebracht, wo es in einem Eisenverhüttungswerk verarbeitet wurde. Der Erzreichtum könnte auch der Grund dafür sein, dass die Jurahochfläche rund um Grafenberg schon in prähistorischer Zeit verhältnismäßig dicht besiedelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Karst]]landschaft ist wasserarm; noch vor einer Generation erzählten die Grafenberger, dass sie das Recht hatten, ihre Tiere bis [[Gungolding]] im Altmühltal zum Tränken zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Grafenberg im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] in die Stadt Greding eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=482}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Martersäule bei Grafenberg bei Greding.jpg|mini|200px|Die Martersäule bei Grafenberg. Aquarell von Siegfried Schieweck-Mauk, Eichstätt (Werk-Verz. Nr. 642)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung von Grafenberg ===&lt;br /&gt;
* 1910: 180 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=M. W. Ehrenreich (Zusammensteller) |url=http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?mittelfranken/hilpoltstein.htm |titel=Regierungsbezirk Mittelfranken: Bezirksamt Hilpoltstein |werk=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=U. Schubert |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140324154513/http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?mittelfranken/hilpoltstein.htm |archiv-datum=2014-03-24 |abruf=2026-01-11 |kommentar=Einwohner Dezember 1910}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: 193 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1939: 203 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=bay_hilpoltstein.html|name=Landkreis Hilpoltstein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: 173 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Grafenberg |val=GRAERG_W8541 |abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: 138 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche St. [[Bartholomäus (Apostel)|Bartholomäus]], erbaut 1394, ist eine Filialkirche von [[Emsing]] im [[Anlauter]]tal. Es handelt sich um eine [[Wehrkirche]]; die fünf Meter hohe Friedhofsmauer besaß Schießscharten, die heute vermauert sind. Auf der Mauer-Innenseite ist noch ein gemauerter Absatz zu sehen, auf den der Wehrgang aufgesetzt war. 1759 wurde das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] unter dem Eichstätter Domkapitelsbaumeister [[Giovanni Domenico Barbieri]] im [[Barock]]stil neu erbaut; zu diesem Zeitpunkt war die Kirche „schon lange Zeit sehr ruinös gestanden“ (Dekrete des Geistlichen Rats von 1757/58). Im Kircheninnern findet sich ein viersäuliger Barockhochaltar von 1720, begleitet von [[Spätgotik|spätgotischen]] Figuren der hl. [[Maria Magdalena|Magdalena]] und des hl. [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]], außerdem die barocken Figuren der Bistumsheiligen [[Willibald von Eichstätt|Willibald]] und [[Walburga]]. Seitenaltäre und Kanzel sind [[Rokoko]]schöpfungen. Der Turm ist im Untergeschoss mittelalterlich, Obergeschoss und [[Helm]] stammen aus dem 17. Jahrhundert. Seit 1969 wird die [[Filialgemeinde]] Grafenberg (2003: 144 Katholiken) von der Pfarrei Morsbach personell betreut, gehört aber de iure zur Pfarrei Emsing.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Bartholomäus (Grafenberg)}}&lt;br /&gt;
An der Straße nach Emsing, unweit des Sportplatzes der DJK-Grafenberg, steht ein gemauerter [[Bildstock]] in Form eines „[[Heiligenhäuschen]]s“ aus dem 18. Jahrhundert, im Volksmund „Martersäule“ genannt. Er soll an Opfer der Schweden im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Straße nach Euerwang gibt es eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Wegkapelle]] mit [[Kalkplattendach|Legschieferdach]] aus dem 19. Jahrhundert und an der Straße nach Kraftsbuch eine barocke Kapelle aus dem frühen 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=2 |Sp=374}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leben im Binderander-Haus (in Grafenberg).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Jura-Haus Nr. 7 (2001/2002)&amp;#039;&amp;#039;, S. 34–37 (mit Abb.)&lt;br /&gt;
* Franz Heiler: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Richteramtes Greding von den Anfängen bis zum Ende des 16. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Eichstätter Geschichte. Brun Appel zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Eichstätt 1999, S. 119–149, insbes. 129, 136–139&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Gräfenberg|SEITE = 204}}&lt;br /&gt;
* {{Mader Bezirksamt Hilpoltstein|SEITE = 67 |SEITE_BIS = 72}}&lt;br /&gt;
* Theodor Neuhofer: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kunstgeschichte des Hochstifts Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt 61 (1965/66)&amp;#039;&amp;#039;, S. 9–92, „Grafenberg“. S. 79&lt;br /&gt;
* Franz Sand: &amp;#039;&amp;#039;Geologische und historische Spaziergänge durch das Anlautertal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt 60 (1962/64)&amp;#039;&amp;#039;, S. 95–97&lt;br /&gt;
* Rudolf Speth: &amp;#039;&amp;#039;Dorfchronik von Grafenberg.&amp;#039;&amp;#039; 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.greding.de/grafenberg/ |titel= Grafenberg |werk= greding.de |abruf=2024-10-13}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00002229 |objekt= Grafenberg |abruf=2021-09-15}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Grafenberg |Gemeinde=Greding Stadt |Landkreis=Roth |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|zugriff=2024-10-13}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Grafenberg |val=GRAERG_W8541 |abruf=2024-10-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Greding}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4495952-7|VIAF=235215107}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grafenberg #Greding}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Greding]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Roth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Roth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Roth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;T. Wirbitzki</name></author>
	</entry>
</feed>