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	<title>Grafelde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grafelde&amp;diff=2120262&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-12T14:39:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Sibbesse&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen Grafelde.jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 52.0233301&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 9.92237&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 185&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 5.56&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1973&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 236&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1973&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Adenstedt]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 31079&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 05065&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                  = 2016-07-14-Grafelde.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Marienkapelle in Grafelde&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grafelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Adenstedt]] in der Gemeinde [[Sibbesse]] im [[Landkreis Hildesheim]], [[Niedersachsen]], Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Grafelde befindet sich zwischen den [[Sieben Berge (Höhenzug)|Sieben Bergen]] im Nordwesten, dem [[Hildesheimer Wald]] im Norden, dem [[Heber (Höhenzug)|Heber]] im Süd-Südosten und dem [[Sackwald]] im Südwesten. Vom Gemeindegebiet aus gelangt man über die L&amp;amp;nbsp;469 durch den Sackwald über den „Adenstedter Berg“ in das westlich gelegene [[Alfeld (Leine)|Alfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Grafelde, [[Sellenstedt]] und der Kernort Adenstedts bilden zusammen den Ortsteil Adenstedt in der Gemeinde Sibbesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den ältesten Schriftstücken wurde Grafelde um das Jahr 1000 als „Grafla“ oder auch „Graflon“ erwähnt. Diese Namen heißen etwa so viel wie „Grab“ oder „Totengrabfeld“. Früher hatte das Marienkloster aus Hildesheim vor Ort größeren Besitz. In der Kapelle, die sich schon vor der Zeit der Reformation in Grafelde befand, ist ein besonders schöner spätgotischer Altarschrein erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zählte Grafelde 210 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;März 1974 wurde die ehemals selbstständige Gemeinde Grafelde in die Gemeinde Adenstedt eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BibISBN&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Samtgemeinde Sibbesse]], der auch Adenstedt angehörte, entstand am 1.&amp;amp;nbsp;April 1974 im Zuge der damaligen kommunalen [[Gebietsreform in Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafelde, als Ortsteil von Adenstedt, gehörte bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember [[2004]] zum [[Regierungsbezirk Hannover]], der infolge einer Verwaltungsreform mit Ablauf dieses Datums aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;November 2016 wurde die Samtgemeinde Sibbesse aufgelöst und in die Einheitsgemeinde Sibbesse umgewandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neubildung&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuordnung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat und Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Grafelde wird auf kommunaler Ebene vom Adenstedter [[Ortsrat]] vertreten.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Adenstedt#Politik|titel1=Adenstedt – Politik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der ehemaligen Gemeinde Grafelde wurde das [[Kommunalwappen]] am 10.&amp;amp;nbsp;August 1938 durch den [[Oberpräsident]]en der [[Provinz Hannover]] verliehen. Der [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] aus Alfeld überreichte es am 14.&amp;amp;nbsp;März 1939.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Im [[Grün#Heraldik, Phaleristik und Vexillologie|grünen]] [[Wappenschild|Schild]], [[Teilung (Heraldik)|geteilt]] durch einen [[Silber#Heraldik|silbernen]] [[Balken (Heraldik)|Schrägrechtsfaden]], oben ein [[Gold#Heraldik|goldener]], zweiblättriger [[Buchenzweig]] mit geöffnetem, silbernem, vierblättrigem Fruchtbecher, darin die goldenen [[Buchel (Heraldik)|Buchnüsse]], und unten eine goldene, begrannte und beblätterte [[Garbe (Heraldik)|Roggenähre]].&lt;br /&gt;
|Quelle = {{Literatur |Autor=[[Wilhelm Barner]] |Titel=Wappen und Siegel des Kreises Alfeld |TitelErg=Neubindung |Verlag=Lax GmbH&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.&amp;amp;nbsp;KG |Ort=Hildesheim |Datum=1998 |Online=[https://www.hege-elze.de/system/files/Barner%20Wappen%20und%20Siegel%20Textteil.pdf Digitalisat] des Textteils der Erstauflage von 1940 |Format=PDF |KBytes=10000 |Abruf=2019-06-10}}&lt;br /&gt;
|ref = &amp;quot;wappen&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Begründung = Die Gemarkung des Bauerndorfes Grafelde besteht je zur Hälfte aus Wald und Ackerfluren, die die Grundlagen des Wohlstandes der Gemeinde bilden. So lag es nahe, beide symbolhaft im Wappen zu verankern. Die Roggenähre versinnbildlicht als eine Hauptfrucht der Volksernährung die Ackerwirtschaft und das Buchenreis die herrlichen Bestände der Gemeindewaldungen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bauwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Die evangelische Marienkapelle in Grafelde, die anstatt eines Turmes einen beschieferten [[Dachreiter]] hat, wurde aus Bruchsteinen mit Eckquadern aus Sandstein erbaut. Sie steht auf einem Sockel aus Sandstein und ist u.&amp;amp;nbsp;a. wegen ihres spätgotischen Flügelaltars vom Ende des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts sehenswert. Er wurde 1896, 1928 und 1954 restauriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt; Die Kapelle ist im Kern romanisch, aus dieser Zeit ist ein Christuskopf über dem Eingang erhalten. Der östliche Teil der Kapelle, der etwas erhöht angebrachte Chor, wurde 1512 im Stil der [[Gotik]] erbaut, wie die an der Südostecke angebrachte Jahreszahl ausweist. Die außerordentlich massiven Mauern der Kapelle sowie die an Schießscharten erinnernden kleinen Fenster im Giebel lassen vermuten, dass sie auch als Wehrkirche diente. In der Außenwand des gotischen Teiles fällt eine Nische unter einem Fenster mit gotischem Maßwerk auf, in der möglicherweise ursprünglich eine Heiligenfigur stand. Im Innern der Kapelle ist links neben dem gemauerten Altar ein steinernes Taufbecken mit stark verwitterten [[Relief]]s beachtenswert, das 1511 angefertigt wurde und ursprünglich draußen vor der Kapelle stand. Die Balkendecke der Kapelle wurde 1753 eingebaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 GrafeldeKirche.jpg|Marienkapelle Hinteransicht&lt;br /&gt;
 GrafeldeKirche2.jpg|Marienkapelle Innenansicht mit Altarschrein&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mzgrafelde.de/ Internetauftritt des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Grafelde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BibISBN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{BibISBN&lt;br /&gt;
 |3170032631&lt;br /&gt;
 |Seite=204}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Georg Dehio]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bremen, Niedersachsen&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Dehio Vereinigung&lt;br /&gt;
 |Verlag=Deutscher Kunstverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=München/Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1992&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-422-03022-0&lt;br /&gt;
 |Seiten=552}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1973&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Niedersächsisches Landesverwaltungsamt&lt;br /&gt;
 |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1973-01-01&lt;br /&gt;
 |Seiten=28&lt;br /&gt;
 |Kommentar=Landkreis Alfeld (Leine)&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/NIHeft_derivate_00003964/NS_pop1973_pdfa.pdf#page=28 Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=21300&lt;br /&gt;
 |Abruf=2019-09-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.sibbesse.de/de/ot-adenstedt.html&lt;br /&gt;
 |titel=Geschichte der Ortschaft Adenstedt/Grafelde&lt;br /&gt;
 |werk=Internetseite der Gemeinde Sibbesse&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-09-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neubildung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Sibbesse, Landkreis Hildesheim&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds.&amp;amp;nbsp;GVBl.)&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Niedersächsische Staatskanzlei]]&lt;br /&gt;
 |Nummer=19/2015&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=2015-11-12&lt;br /&gt;
 |Seiten=304&lt;br /&gt;
 |Kommentar=S.&amp;amp;nbsp;6&lt;br /&gt;
 |Online={{Webarchiv |url=https://niedersachsen.de/download/102120/Nds._GVBl._Nr._19_2015_vom_19.11.2015_S._299-317.pdf |wayback=20190705191736 |text=Digitalisat}}&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=464&lt;br /&gt;
 |Abruf=2019-07-09}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Neumanns Orts- und Verkehrs-Lexikon des Deutschen Reichs&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Max Broesike, Wilhelm Keil&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag des Bibliographischen Instituts&lt;br /&gt;
 |Ort=Leipzig/Wien&lt;br /&gt;
 |Datum=1905&lt;br /&gt;
 |Seiten=331}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuordnung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.sibbesse.de/de/kommunale-neuordnung.html&lt;br /&gt;
 |titel=Kommunale Neuordnung&lt;br /&gt;
 |werk=Internetseite der Gemeinde Sibbesse&lt;br /&gt;
 |abruf=2017-06-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Sibbesse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grafelde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sibbesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hildesheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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