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	<title>Graf von Winterthur - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T13:30:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Graf_von_Winterthur&amp;diff=2611466&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fundriver: /* Stammbaum */</title>
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		<updated>2024-02-06T10:31:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Stammbaum&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Graf von Winterthur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war im 10. und 11. Jahrhundert der Titel einiger Mitglieder des Geschlechts der [[Udalrichinger]]. Adelheid von Winterthur wurde als mutmassliche letzte Vertreterin des «Geschlechts» Stammmutter der [[Grafen von Kyburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der erste Vertreter des Geschlechts war Liutfried, ein Sohn des Grafen [[Udalrich VI.|Ulrich VI.]] von [[Grafschaft Bregenz|Bregenz]]. Aus der Chronik des [[Kloster Peterhausen|Klosters Peterhausen]] geht hervor er sich die Rechte über die Herrschaft Winterthur gegenüber seinen Brüdern Ulrich VII., [[Gebhard von Konstanz|Gebhard]] (dem späteren Bischof von Konstanz) und Adalbert in der Mitte des 10. Jahrhunderts gesichert haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Söhne von Adalbert lassen sich in verschiedenen Quellen Adalbert I. sowie Liutfried finden. Aus wurde von Kläui angenommen, dass es sich beim als Rebellen bekannten [[Werner von Kyburg]] um einen Sohn Adalberts gehandelt haben dürfte. Während Adelbert als erster Sohn den Titel als Graf von Kyburg erbt, wird Liutfried III. als Graf von Mörsberg genannt, womit wohl die heutige [[Mörsburg]] gemeint sein dürfte. Der Titelträger Adalbert fiel im Sommer 1030 bei der [[Ruine Falkenstein (Schramberg)|Burg Falkenstein]], als er an der Seite von [[Ernst II. (Schwaben)|Ernst II. von Schwaben]] in eine Fehde gegen den Konstanzer Bischof zog. Es ist anzunehmen, dass die Udalrichinger und damit die Grafen von Winterthur nach dieser Niederlage Besitztümer in der Region Winterthur an die [[Grafen von Nellenburg|Nellenburger]] verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Graf von Winterthur war Werner I., Sohn des Adalberts, der sich zunächst [[Grafschaft Maden|von Maden]] nannte. Er vermählte sich mit Irmgrad aus dem Geschlecht der [[Grafen von Nellenburg|Nellenburger]], wodurch dieser mutmasslich wieder zu Besitzungen in Winterthur und dem Thurgau gekommen sein dürfte, die später die Grundlage der Grafschaft Kyburg bildeten. Gemäss Kläui nahm er nach dem Tod seines Vaters 1030 den Titel Graf von Winterthur an. Er fand 1040 als [[Reichssturmfahne|Reichsbannerträger]] in der [[Schlacht bei Biwanka]] in Westböhmen seinen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Adalbert II. von Winterthur]] beerbte ihn als Graf von Winterthur. Sein Bruder Liutfried starb im [[Böhmenkrieg]], die durch eine Schenkung Adalberts zusammen mit seiner Mutter an das [[Kloster Einsiedeln]] belegt ist. Mit seinem Tod am 18. Juni 1053 zusammen mit seinem Bruder Werner bei der [[Schlacht von Civitate]] starb der letzte bekannte Vertreter des Geschlechts in der männlichen Linie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letzte Vertreterin des Geschlechts wird Adelheid von Winterthur angesehen, die sich mit [[Hartmann I. von Dillingen]] vermählte. Ob sie die Tochter oder gemäss Eugster eher Enkelin Adalberts war, ist nicht gesichert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;adelheid&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erwin Eugster |Titel=Adlige Territorialpolitik in der Ostschweiz |Verlag=[[Chronos Verlag (Schweiz)|Chronos Verlag]] |Ort=Zürich |Datum=1991 |Seiten=26&amp;amp;27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Adalbert wird im Nekrolog des [[Kloster Neresheim|Klosters Neresheim]] als «avus» der Adelheid bezeichnet, was gemäss Kläui sowohl Ahne wie auch Grossvater bedeuten könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Kläui |Titel=Hochmittelalterliche Adelsherrschaften im Zürichgau |Reihe=Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich |BandReihe=40 |NummerReihe=Heft 2 |Verlag=Druck Leemann AG |Ort=Zürich |Datum=1960 |Seiten=44 |ISBN=3-905278-68-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Chronik des [[Kloster Petershausen|Klosters Peterhausen]] wiederum wird sie als Tochter Adalberts geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;adelheid&amp;quot; /&amp;gt; Mit Hinweis auf die damals noch nicht geklärten Besitzverhältnisse der Udalrichinger im Raum Winterthur setzte Eugster Adelheid mit den Nellenburger in Verbindung. Wie auch immer kamen die Dillinger dadurch nach Ableben der letzten Herren von Winterthur zu Besitztümer im Thurgau. Hartmann I. nahm zusammen mit Adelheid Wohnsitz auf der [[Schloss Kyburg|Kyburg]], Adelheid wurde dadurch zur Stammmutter der [[Grafen von Kyburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz der Grafen von Winterthur ist nicht gesichert. Insbesondere von [[Kaspar Hauser]] wurde der [[Winturm]] als Sitz des Geschlechts in Betracht gezogen, anderseits kam das Geschlecht sicher später in Besitz der Kyburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erwin Eugster |Titel=Adlige Territorialpolitik in der Ostschweiz |Verlag=Chronos Verlag |Ort=Zürich |Datum=1991 |ISBN=3-905278-68-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Erste grössere Publikationen zu den Grafen von Winterthur stammen von [[Paul Kläui]], der 1960 über die Adelsherrschaften im Zürichgau schrieb und die Grundlage für viele der nachfolgenden Literatur zu diesem Thema bildete. Er wies dabei unter anderem auf Fehler in der Chronik Peterhausen hin, dass die Abstammung der Herren von Winterthur beschrieb. Seine Erkenntnisse sind jedoch in der neueren Forschung umstritten. Kläui ordnete den Grafen von Winterthur auf Basis einer Urkunde aus dem Jahr 1044 einen grossen Besitzkomplex zu, wie er im europäischen Adel zu dieser Zeit einmalig gewesen wäre. Insbesondere ordnete er dabei gemäss [[Erwin Eugster]] fälschlicherweise Willebirg von Embrach einer Namensvetterin aus dem Geschlecht der [[Grafen von Ebersberg|Ebersberger]] zu und holte dabei gemäss Eugster «die Belege für seine Behauptungen gar weit her».&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erwin Eugster |Titel=Adlige Territorialpolitik in der Ostschweiz |Verlag=Chronos Verlag |Ort=Zürich |Datum=1991 |Seiten=24-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Quellenlage zur Herrschaftsgeschichte Winterthurs zu dieser Zeit wird in der 2014 erschienen Stadtgeschichte Winterthurs unter anderem als «sehr diffus» bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Renata Windler |Titel=Vitudurum und Vitudure - von den Anfängen bis zur Stadt um 1300 |Sammelwerk=Winterthurer Stadtgeschichte |Band=1 |Verlag=Chronos Verlag |Jahr=2014 |ISBN=978-3-0340-1212-6 |Seiten=50&amp;amp;51}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls nahm die Archäologin Renata Windler bei einem Vortrag unter Berücksichtigung von zwei Grabschnitten an, dass die [[Stadtkirche Winterthur]] unter Einfluss jener Grafen um die Jahrtausendwende zu einer Adelsgrablege ausgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Peter Niederhäuser]] |Titel=Und es ward eine Stadt |Sammelwerk=[[Der Landbote]] |Band=177 |Nummer=57 |Datum=2014-03-10 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titelträger ==&lt;br /&gt;
Als Grafen von Winterthur waren in chronologischer Reihenfolge bekannt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--include für Artikel &amp;quot;Winterthur (Begriffsklärung)&amp;quot;--&amp;gt;&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Liutfried II. von Winterthur]] (* um 930), Sohn Ulrichs VI. von Bregenz, Graf von Winterthur-Bregenz&lt;br /&gt;
* [[Adalbert I. von Winterthur]] (* um 950; † 8. September 1030), Sohn Liutfrieds II. von Winterthur, Graf von Winterthur&lt;br /&gt;
* [[Werner I. von Winterthur]] bzw. Werner I. von [[Grafschaft Maden|Maden]] (* um 990; † 22. August 1040), Sohn Adalberts I. von Winterthur, Gaugraf im [[Hessengau]], ab 1030 auch Graf von Winterthur, [[Reichssturmfahne|Reichsbannerträger]]&lt;br /&gt;
* [[Adalbert II. von Winterthur]] (* um 1025; † 18. Juni 1053 bei Civitate), zweiter Sohn Werners I. von Maden und letzter Graf von Winterthur&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
Der folgende Stammbaum folgt im Aufbau jenem, der von Brunner 2021 in Geschichte zur Mörsburg publiziert wurde und basiert auf verschiedenen mehr oder weniger gesicherten Quellen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hanjörg Brunner |Titel=Die Mörsburg bei Winterthur |Verlag=Mattenbach Verlag |Ort=Winterthur |Jahr=2021 |Seiten=16 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ergänzt wurden die weiteren, namentlich bekannten Söhne Werner I.:&lt;br /&gt;
{{Stammbaum/Start |style=margin:1em auto;}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | | | | L1  | | | | | | | | |L1=Liutfried I. (II.)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Graf von Winterthur und Bregenz&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(~930–970)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | |,|-|-|-|+|-|-|-|.| | | | | }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | A1  | | L3  | | H1  | | | | |A1=Adalbert I.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Graf von Winterthur&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(~960–1030)&amp;lt;/small&amp;gt; |L3=Liutfried III.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;von Mörsberg?&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* ~970)&amp;lt;/small&amp;gt; |H1=Werner {{FN|Anm1}}&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;von Kyburg?&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* ~980)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | |!| | | | | | | | | | | | | }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | W1  |y| IN  | | | | | | | | |W1=Werner I. (Maden)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Graf von Winterthur&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(~1000–1040)&amp;lt;/small&amp;gt; |IN=Irmgrad&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;von Nellenburg&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(990–1053)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | |,|-|^|-|v|-|-|-|v|-|-|-|.| }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | W2  | |  A2 | | L   | | H1  |W2=Werner II.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Graf von Maden&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(~1020–1053)&amp;lt;/small&amp;gt; |A2=Adalbert II.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Graf von Winterthur&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(~1025–1053)&amp;lt;/small&amp;gt; |L=Liutfried&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(gest. 1040)&amp;lt;/small&amp;gt; |H1=[[Hermann I. von Einsiedeln|Hermann]] {{FN|Anm2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Abt von Einsiedeln&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1051–1065)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | | | | |:| | | | | | | | | }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | | | |  AW |~| HD  | | | | |AW=Adelheid {{FN|Anm3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;von Winterthur&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(~1050–nach 1125)&amp;lt;/small&amp;gt; |HD=Hartmann I.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;von Dillingen-Kyburg&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(~1040–1121)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum/Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
  {{FNZ|Anm1|Um 1027 mutmasslicher Erbauer der Kyburg als Fluchtburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erwin Eugster |Titel=Adlige Territorialpolitik in der Ostschweiz |Verlag=Chronos Verlag |Ort=Zürich |Datum=1991 |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
  {{FNZ|Anm2|Diese Zuweisung wird von Eugster bestritten, auch wenn dieser eine Verwandtschaft nach Winterthur ebenfalls annimmt und hierfür die [[Grafen von Nellenburg]] in Betracht zieht. Grundlage dieser Zuweisung ist eine aus dem 16. Jahrhundert stammende Abschrift des [[Liber Heremi]], wo als Brüder Hermanns ein Liutfried sowie ein Adalbert von Winterthur aufgeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erwin Eugster |Titel=Adlige Territorialpolitik in der Ostschweiz |Verlag=Chronos Verlag |Ort=Zürich |Datum=1991 |Seiten=27-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
  {{FNZ|Anm3|Eugster nimmt hier an, dass es sich eher um die Enkelin gehandelt haben dürfte oder dass sie allenfalls auch aus dem Geschlecht der Nellenburger stammt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;adelheid&amp;quot; /&amp;gt; }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Paul Kläui |Titel=Hochmittelalterliche Adelsherrschaften im Zürichgau |Reihe=Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich |BandReihe=40 |NummerReihe=Heft 2 |Verlag=Druck Leemann AG |Ort=Zürich |Datum=1960 |Seiten=38–48 |ISBN=3-905278-68-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Erwin Eugster |Titel=Adlige Territorialpolitik in der Ostschweiz |Verlag=Chronos Verlag |Ort=Zürich |Datum=1991 |Seiten=20–37 |ISBN=3-905278-68-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hanjörg Brunner |Titel=Die Mörsburg bei Winterthur |Verlag=Mattenbach Verlag |Ort=Winterthur |Datum=2021 |Seiten=13–26 |ISBN=978-3-905172-80-5 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Winterthur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liste (Grafen)|Winterthur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Winterthur)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Udalrichinger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafentitel|Winterthur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fundriver</name></author>
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