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	<title>Graf-Radetzky-Kaserne - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T20:32:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Graf-Radetzky-Kaserne&amp;diff=530101&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-02-22T14:40:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Radetzky-Kaserne (74676) IMG 1352.jpg|miniatur|Graf-Radetzky-Kaserne (Kommandogebäude)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmelz1910a.JPG|miniatur|Schmelz und Graf-Radetzky-Kaserne um 1900]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Graf-Radetzky-Kaserne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich im [[Ottakring|16. Wiener Gemeindebezirk]] auf dem Areal Gablenzgasse 62, Panikengasse 2, Herbststraße 57 und Hyrtlgasse 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Infanteriekaserne wurde als &amp;#039;&amp;#039;Radetzky-Kaserne&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|25|12|1896|07|NAME=|Wie die drei neuen Kasernen heißen|ZUSATZ=Nr. 1140/1896|ALTSEITE=7, Spalte 1 Mitte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in den Jahren 1894 bis 1896 auf der [[Schmelz (Wien)|Schmelz]] nördlich des seit ca. 1850 bestandenen Exerzierplatzes&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|16|01|1898|04|NAME=|Vom Schmelzer Exercirfeld. Ein Massen-Kinderfest|ZUSATZ=Nr. 1519/1898 (VI. Jahrgang)|ALTSEITE=4, unten links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtet und ersetzte gemeinsam mit der [[Erzherzog-Albrecht-Kaserne]] und der [[Erzherzog-Wilhelm-Kaserne]] die [[Franz-Josephs-Kaserne Wien|Franz-Joseph-Kaserne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] befand sich in der Kaserne das „Vereins-Reservespital Nr. 1 des Patriotischen Hilfsvereines vom [[Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung|Roten Kreuz]] für [[Niederösterreich]]“ untergebracht. Kommandant war der schon 1906 pensionierte, aber reaktivierte [[Generalstabsarzt#Österreich-Ungarn|General-Stabsarzt]] Dr. Alois Cernowitzky, ärztlicher Leiter der Regimentsarzt (entspricht dem Rang eines Hauptmanns) a.o. Prof. Dr. Artur Klein und Baronin Spiegelfeld die Leiterin des Pflegedienstes. Auch Verwundete der kais. russischen Armee wurden dort gepflegt, wie einer beschrifteten Aufnahme aus dieser Zeit zu entnehmen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg stellte die Gemeinde [[Wien]] die [[Kaserne]] obdachlosen Familien zur Verfügung. 1930 bezog das [[Bundesheer (1. Republik)|Bundesheer]] das Gebäude. 1938 folgte die deutsche [[Wehrmacht]] und 1945 zunächst die [[Rote Armee]] und ab dem 1. September 1945 die [[Französische Streitkräfte|französische Armee]]. 1980 wurde das [[Militärkommando]] Wien des [[Bundesheer]]es in die Radetzky-Kaserne verlegt, in der sich auch ein Denkmal für [[Josef Wenzel Graf Radetzky von Radetz]] (1766–1858) befindet. In ihrer Eigenschaft als Sitz des Militärkommandos wird die Kaserne &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kommandogebäude Feldmarschall Radetzky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.denkmal-heer.at/wissenswertes/kommandogebaeude-feldmarschall-radetzky&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde die Schließung des Kommandogebäudes FM Radetzky beschlossen, die allerdings nicht durchgeführt wurde und inzwischen auch nicht mehr geplant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–Da.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1992, ISBN 3-218-00543-4.&lt;br /&gt;
* Nicole Pieper (Hrsg.), Peter Steiner (Hrsg.), Carl F. Pfaffinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reinigung des Hauptstädtedenkmals und Dokumentation der Denkmale. 115 Jahre Radetzky-Kaserne. Anläßlich des 115-Jahr-Jubiläums der Graf-Radetzky-Kaserne, heute Kommandogebäude FM Radetzky, wurde durch die Pfaffinger GmbH das Hauptstädtedenkmal gereinigt. Dies wurde zum Anlaß genommen, die Geschichte der Kaserne, ihre Denkmale und die mit ihr im Zusammenhang stehenden Abzeichen zu dokumentieren&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag C(arl) F. Pfaffinger, Wien 2011, ISBN 978-3-9503229-0-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Militärische Einrichtungen in Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kasernen des österreichischen Bundesheeres]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Graf-Radetzky-Kaserne|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.205990|EW=16.324525|type=landmark|dim=120|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne der Österreichisch-Ungarischen Armee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kaserne in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Einrichtung in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ottakring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standort des Bundesheeres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Josef Wenzel Radetzky von Radetz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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