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	<title>Gradenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gradenberg&amp;diff=2670748&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-09T03:50:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Gradenberg&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Ortsteil|Stadtteil]], ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen                  = &lt;br /&gt;
|Bundesland              = Steiermark&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT225&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Voitsberg&lt;br /&gt;
|Kfz                     = VO&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Voitsberg&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Köflach]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 61631&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Gradenberg&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 63314&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Gradenberg&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 16160&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Köflach-Innenstadt-NW, Köflach-Innenstadt-Nord, Köflach-Innenstadt-SW, Gradenberg-Piber&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 010, 020, 023, 040&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 47.080905&amp;lt;!-- GIS Steiermark nach Ortssuche --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15.069577&amp;lt;!-- GIS Steiermark nach Ortssuche --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 483&amp;lt;!-- GIS Steiermark nach Ortssuche --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Dim                     = 1500 &amp;lt;!--N-S--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fläche                  = &lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Stand                   = &lt;br /&gt;
|Gebäude                 = &lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = &lt;br /&gt;
|PLZ                     = 8593&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = Köflach&lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = (0) 3144&lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = Köflach&lt;br /&gt;
|Bild1                   = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gradenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft in der [[Weststeiermark]] sowie ein Stadtteil und [[Katastralgemeinde]] der Stadtgemeinde [[Köflach]] im [[Bezirk Voitsberg]], [[Steiermark]]. Der Ort war von 1850 bis zum März 1952 eine eigenständige Gemeinde die bei der Gründung noch den Namen Graden trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname und Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Namensteil &amp;#039;&amp;#039;Graden-&amp;#039;&amp;#039; war ursprünglich ein [[Slawische Sprachen|slawischer]] Gegendname und leitet sich vom slawischen &amp;#039;&amp;#039;*gradŭ&amp;#039;&amp;#039; ab, was so viel wie &amp;#039;&amp;#039;[[Burg]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;umhegte Siedlung&amp;#039;&amp;#039; bedeutet. Dieser Herleitung weist auf eine befestigte Anlage in dieser Gegend hin, wobei es sich um eine kleine Burg, möglicherweise den Stammsitz des späteren Geschlechts der Gradner, gehandelt haben könnte. Der Namensteil &amp;#039;&amp;#039;-berg&amp;#039;&amp;#039; weist auf die Lage des Ortes auf einer Anhöhe über dem [[Gradnerbach (Kainach)|Gradnerbach]] hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie67&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie74&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gradenberg liegt im zentralen Teil der Stadtgemeinde Köflach, nordwestlich des Hauptortes Köflach, in den Tallagen und Erhebungen zu beiden Seiten des [[Sallabach|Salla-]] und des [[Gradnerbach (Kainach)|Gradnerbaches]] sowie der [[Gaberl Straße]] (B 77), welche durch das Gebiet der Katastralgemeinde führt. Im Nordosten und Osten grenzt die Stadtgemeinde [[Bärnbach]] mit der Katastralgemeinde [[Piberegg]] an Gradenberg, wobei hier der Gradnerbach auf einer kurzen Strecke die Grenze bildet. Die Köflacher Katastralgemeinden [[Piber (Gemeinde Köflach)|Piber]] und [[Köflach]] befinden sich im Osten und Südosten. Zur Katastralgemeinde [[Pichling bei Köflach]] verläuft im Süden ein etwa 20 Meter langer Grenzverlauf. Im Südwesten und Westen grenzt Gradenberg an die Marktgemeinde [[Maria Lankowitz]] mit den Katastralgemeinden [[Lankowitz]] und [[Kirchberg (Gemeinde Maria Lankowitz)|Kirchberg]] mit den beiden Streusiedlungen [[Sankt Johann (Gemeinde Maria Lankowitz)|Sankt Johann]] und Kirchberg. Im Nordwesten und Norden bildet der Sallabach großteils den Grenzverlauf zur Katastralgemeinde [[Graden-Piber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der Katastralgemeinde Gradenberg befinden sich neben der gleichnamigen Ortschaft noch die Rotte [[Krengraben (Gemeinde Köflach)|Krengraben]], die Siedlung [[Krenhof (Gemeinde Köflach)|Krenhof]] sowie die Häusergruppe [[Mitsch (Gemeinde Köflach)|Mitsch]]. Im Nordosten der Katastralgemeinde, bei Krenhof mündet der Sallabach in den Gradnerbach. Die höchste benannte Erhebung auf dem Gebiet von Gradenberg ist der 684 Meter hohe [[Zigöllerkogel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ältesten Siedlungsspuren in Gradenberg stellen [[altsteinzeit]]liche Funde von Tierknochen in der Geierfelsenhöhle und dem Taubenloch am Zigöllerkogel dar, welche bei einer archäologisch-paläontologischen Grabung unter der Leitung von Gerald Fuchs im Jahr 1997 entdeckt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie74&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gradenberg entstand aus [[hochmittelalter]]lichen Rodungssiedlungen, welche aus in [[Einödflur]] gelegenen Einzelhöfen bestand. Im landesfürstlichen [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] von 1269 werden in der Gegend um das heutige Gradenberg 22 [[Hufe|Huben]] genannt. Im Ort fand man im Mittelalter Schmiede, Schuster, Schneider, Weber, [[Stellmacherei|Wagner]] sowie Wirte. Am Gradnerbach hat vermutlich bereits im 12. Jahrhundert eine Mühle existiert. Im Jahr 1577 wird im Krengraben die &amp;#039;&amp;#039;Große Hammerwiese&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, wo ein Hammerwerk stand. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte um 1790 als &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Gradenberg&amp;#039;&amp;#039;. Die Einwohner von Gradenberg gehörten bis 1848 zu verschiedenen Grundherrschaften, so etwa zu dem Amt Weyern der Herrschaft [[Schloss Greißenegg|Greißenegg]], dem Amt Lankowitz der Herrschaft [[Schloss Lankowitz|Lankowitz]], dem Amt Graden der Herrschaft [[Burgruine Obervoitsberg|Obervoitsberg]] sowie dem Amt Wald des [[Schloss Stainz|Stiftes Stainz]]. Die [[Gült]] wurde vom [[Karmeliterkloster (Voitsberg)|Karmeliterkloster]] in [[Voitsberg]] eingehoben. Gradenberg gehörte zum [[Werbbezirk]] der Herrschaft Lankowitz. Anton Prandstätter kaufte 1784 von Sigmund Vogl die Kolmanhube und ließ sie zu einem Hammerwerk, dem späteren Herzoghammer, ausbauen. Das Hammerwerk wurde 1833 erweitert und der Karlhammer wurde errichtet. Thaddäus Neumann, welcher Verweser am Krenhof war, errichtete an der Stelle einer 1778 gegründeten [[Lodenwalke]] eine Nagelfabrik, welche 1852 an Karl Mayr von Melnhof und schließlich 1865 an Florian Hasenhütl ging, welcher am Standort unter der Belassung der Schmiede die Krenaumühle errichtete. Um 1840 gab es im Ort vier Müller, je einen Huf- und Nagel- sowie zwei Zeugschmiede, zwei Lodenwalker, zwei Sagmeister sowie sechs Wirte. Zu jener Zeit gab es auch mehrere [[Kalkstein]]brüche und in der Gegend, in denen der Abbau ab den 1870er-Jahren ausgeweitet wurde, und insgesamt zehn [[Kalkofen|Kalköfen]], in denen der Kalkstein zu [[Calciumoxid|Branntkalkt]] weiterverarbeitet wurde. Karl Herzog errichtete 1846 ein Eisenwerk, welches nach seinem Konkurs im Jahr 1846 von [[Heinrich Mitsch]] übernommen wurde und den Namen Mitschwerk erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie74&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie75&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1850 wurde mit der [[Gemeinde (Österreich)#Geschichte|Konstituierung]] der freien Gemeinden die eigenständige Gemeinde Graden gegründet. Der Wiener Unternehmer [[Anton Urban (Unternehmer)|Anton Urban]] ließ 1877 an der Stelle der Preßlerhube die &amp;#039;&amp;#039;K. k. privilegierte Nieten-, Schrauben- und Schraubenmutterfrabik A. Urban und Söhne&amp;#039;&amp;#039; errichten, welche nach der Verlagerung der Produktion an die Schraubenfabrik Zywiec in [[Galizien]] im Jahr 1914 aufgelöst wurde. Für das Jahr 1878 ist ein Steinbruch bekannt, in dem grauer [[Marmor]] gebrochen wurde. Ab 1887  übernahm die [[Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergbaugesellschaft]] die Kalksteinbrüche in Gradenberg sowie auch mehrere Schottersteinbrüche für die Sallastraße, welche zumindest bis 1980 noch in Betrieb waren. Das Mitschwerk wird 1902 aufgelöst und von Heinrich Mitsch im Jahr 1903 an Mayr von Melnhof verkauft, der die Anlage 1906 demolierte und dort ein Elektrizitätswerk für die [[Kohlengrube Piberstein]] errichten ließ. Nach 1918 wurde mit der [[Gradenberg-Bahn]] eine Kleinbahn errichtet, welche die Industriebetriebe in Gradenberg mit Köflach verbanden, und welche bis nach 1945 in Verwendung war. In den Jahren 1921/22 stellte die Gemeinde Ansuchen zur Zusammenlegung mit den Gemeinden Köflach, [[Pichling bei Köflach]] und [[Rosental an der Kainach]], welche jedoch abgelehnt wurden. Der [[Österreichischer Heimatschutz|Heimatschutz]] in Gradenberg sorgte im Oktober 1930 immer wieder für Unruhen im Ort. Am 30. Jänner 1934 brannten einige Personen ein aus [[Carbide|Carbid]] gefertigtes Hakenkreuz ab und am 12. April desselben Jahres wurden in Folge des [[Februarkämpfe 1934|österreichischen Bürgerkrieges]] mehrere Arbeiter verhaftet. Am 11. und 12. Februar 1935 wurden mit dem [[Roter Stern|roten Stern]] der Sowjets versehene Flugblätter im Ort verteilt und am 28. April wurde am Zigöllerkogel [[Hammer und Sichel]] abgebrannt. Unter dem Ortsführer Jakob Dragoschitz wurde im Oktober 1935 die Ortsgruppe Gradenberg des [[Freiheitsbund]]es gegründet. Im Dezember 1936 gehörten dem [[Sturmabteilung|SA-Sturm]] Gradenberg-Salla des [[Sturmbann]]es Köflach insgesamt 44 Männer an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie74&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie75&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie76&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 wurde die Gradenberger Formen- und Maschinenfabrik, ab 1991 als &amp;#039;&amp;#039;Omco GMA Austria GmbH&amp;#039;&amp;#039; bekannt, mit der Hauptaufgabe der Versorgung des österreichischen Bedarfes an Glasformen gegründet. Im Juli 1950 erfolgte die [[Richtfest|Gleichenfeier]] des neu errichteten Gemeindehauses von Gradenberg, welches am 6. Oktober 1951 eröffnet wurde. Im März 1952 kam es gegen den Willen der Bevölkerung und des Gemeinderates zur Zusammenlegung der Gemeinde Gradenberg mit der Stadtgemeinde Köflach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie74&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie76&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Gradenberg ist industriell geprägt und  bereits seit dem Mittelalter als Standort von Handwerkern bekannt. Bereits seit 1577 lässt sich ein Hammerwerk nachweisen und seit der Zeit um 1840 spielt auch der Bergbau mit dem Abbau von Kalkstein und Marmor eine Rolle. 1887 übernahm die  [[Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergbaugesellschaft]] die Kalksteinbrüche, sowie auch mehrere Schotersteinbrüche zum Bau der Sallastraße und betrieb sie bis zumindest 1980. Der Kalkstein wurde in einen 1871/72 von Franz Hödl errichteten [[Kalkofen]] weiterverarbeitet, wobei um 1900 mehr als 30.000 [[Meterzentner]] im Jahr an [[Calciumoxid|Branntkalk]] produziert wurde. Nach der Stilllegung des alten Kalkofens in den 1970er-Jahren wurde ein moderner Ofen erbaut, der um 1980 rund 60.000 Tonnen an Branntkalk im Jahr produzierte. Die zur [[Schwarzl-Gruppe]] gehörende &amp;#039;&amp;#039;Schotterwerk Gradenberg GmbH&amp;#039;&amp;#039; betreibt das Schotterwerk Gradenberg, dessen ältesten Betriebsgebäude aus dem Jahr 1928 stammen. Im Jahr 1980 erzeugte der Steinbruch rund 800.000 Tonnen an Steinen und Schotter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie75&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarzl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Jahr 1577 gab es ein erstes Hammerwerk in Gradenberg. Anton Prandstätter baute die von ihm 1784 gekaufte Kolmannhube zum späteren Herzoghammer aus, der wiederum 1833 um den Karlhammer erweitert wurde. Im [[Krenhof]] befand sich ab etwa 1840 ein [[Sensenwerk]], aus welchen der heutige Autozulieferer [[Krenhof AG]] hervorging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie162&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1949 wurde in der &amp;#039;&amp;#039;Gradenberger Formen- und Maschinenfabrik&amp;#039;&amp;#039;, die spätere &amp;#039;&amp;#039;Glasformen und Maschinen AG und Co. KG&amp;#039;&amp;#039;, gegründete, welche Glasformen und Maschinen zur Glasherstellung produzierte. Ab 1991 gehörte die Fabrik zu [[OMCO]] und wurde schließlich mit Jahresende 2016 geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standard2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1918 gab es mit der [[Gradenberg-Bahn]] eine [[Kleinbahn]] mit einer [[Spurweite (Bahn)|Spurweite]] von 60 Zentimetern, welche die Industriebetriebe in Gradenberg mit Köflach verband. Der Betrieb der Bahn wurde nach etwa 25 Jahren Betriebszeit nach 1945 zugunsten des billigeren LKW-Verkehres eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie76&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{weitereBDA|Köflach}}&lt;br /&gt;
[[Datei:117764 Hammerherrenhaus Krenhof.JPG|mini|Der Krenhof in der gleichnamigen Siedlung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NSG 43c Zigollerkogel 1.JPG|mini|Der Zigöllerkogel von Südwesten aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der Katastralgemeinde Gradenberg gibt es mit dem [[Krenhof]] ein denkmalgeschütztes Bauwerk ({{BDA Objekt Ref|Q37787854|text=Listeneintrag}}). Die Geschichte des Krenhofes lässt sich bis auf das 14. Jahrhundert zurückverfolgen, als die Freien Kren auf dem Anwesen saßen. Später beherbergte das Gebäude eine Schmiede und um 1840 wurde ein [[Sensenwerk]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie162&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es zudem mehrere Bildstöcke. Die Mang-Kapelle wurde 1982 restauriert und am 17. Oktober desselben Jahres neu geweiht. Das Preßlerkreuz, ein [[Tabernakelbildstock]] an der Grenze zu Köflach wurde um 1900 nach einem alten Vorbild neu errichtet und ist als vermeintlicher Geisterort bekannt. [[Franz Dampfhofer]] gestaltete die Nischen des Bildstockes im Jahr 1983 neu, welche Darstellungen der Heiligen Magdalena sowie des Heiligen Oswald als [[Schmerzensmann]]s zeigen. Das Wascherkreuz, ein architektonisch reich gegliederter [[Pfeilerbildstock]] mit [[Pyramidendach]], befindet sich in der Nähe des Jägerwirtes.  Seit einer Renovierung im Jahr 1918 trägt er eine von [[Jakob Gschiel]] gefertigte, 1,2 Meter hohe Statue des Heiligen [[Leonhard von Limoges|Leonhard]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie76&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im südöstlichen Teil der Katastralgemeinde Gradenberg befindet sich mit dem [[Zigöllerkogel]] ein Naturschutzgebiet ([[Liste der Naturschutzgebiete in der Steiermark#NSG 43 c|Listeneintrag]]). Am Zigöllerkogel befindet sich zudem mit dem [[Heidentempel (Zigöllerkogel)|Heidentempel]] auch eine geschützte Höhle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GISStmk&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Kern (Musiker)|Josef Kern]] (1933–2010), Musiker und Mitbegründer der [[Die Kern-Buam|Kern-Buam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Walter Brunner (Historiker)|Walter Brunner]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
   |Ort=Graz&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |Seiten=74-76}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gradenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GISStmk&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=[[GIS-Steiermark]]&lt;br /&gt;
 |url=http://gis2.stmk.gv.at/gis2.stmk.gv.at/gis/da/(S(it3qcymfws5fxb552utw1k55))/init.aspx?kartensammlung=natschu&amp;amp;Karte=natraumschugeb&amp;amp;Massstab=1200000&lt;br /&gt;
 |titel=Naturräumliche Schutzgebiete&lt;br /&gt;
 |werk=www.gis2.stmk.gv.at&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-08-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarzl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.schwarzl-gruppe.at/index.php?id=2967&lt;br /&gt;
 |titel=Schotterwerk Gradenberg GmbH&lt;br /&gt;
 |werk=schwarzl-gruppe.at&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-08-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standard2016&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=APA&lt;br /&gt;
 |url=https://www.derstandard.at/story/2000043528371/steirische-omco-gma-schliesst-mit-jahresende&lt;br /&gt;
 |titel=Steirische Omco GMA schließt mit Jahresende&lt;br /&gt;
 |werk=Der Standard&lt;br /&gt;
 |datum=2016-08-29&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-08-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie67&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
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 |Seiten=67}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie74&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
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{{Literatur&lt;br /&gt;
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{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
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 |Datum=2011&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Köflach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Köflach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Voitsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Voitsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Einzugsgebiet Kainach (Mur)]]&lt;/div&gt;</summary>
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