<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grachmusikoff</id>
	<title>Grachmusikoff - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grachmusikoff"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grachmusikoff&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T08:33:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grachmusikoff&amp;diff=276376&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Format</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grachmusikoff&amp;diff=276376&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-21T01:18:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Band&lt;br /&gt;
| Name         = &lt;br /&gt;
| Logo         = &lt;br /&gt;
| Logobeschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild         = Grachmusikoff blacksheep 2017 2902.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Grachmusikoff beim Blacksheep-Festival 2017&lt;br /&gt;
| Herkunft     = [[Bad Schussenried]]&lt;br /&gt;
| Gründung     = 1978&lt;br /&gt;
| Auflösung    = 2017&lt;br /&gt;
| Genre        = [[Dialekt]]-[[Rockmusik|Rock]], [[Schwobarock]]&lt;br /&gt;
| Auflösung2   = &lt;br /&gt;
| Website      = [http://www.grachmusikoff.de/ www.grachmusikoff.de]&lt;br /&gt;
| Gründer      = &lt;br /&gt;
| Gründer1a    = [[Alex Köberlein|Alexander Köberlein]]&lt;br /&gt;
| Gründer1b    = [[Gesang]]&lt;br /&gt;
| Gründer2a    = Georg Köberlein&lt;br /&gt;
| Gründer2b    = [[Keyboard]]&lt;br /&gt;
| Gründer3a    = Hansi Fink († 2024)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwaebische.de/regional/biberach/bad-schussenried/grachmusikoff-gitarrist-hansi-fink-ist-tot-2291947 schwaebische.de: &amp;quot;Grachmusikoff-Gitarrist Hansi Fink ist tot&amp;quot;], vom 21. Februar 2024, abgerufen am 21. Oktober 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gründer3b    = [[Gitarre]]&lt;br /&gt;
| Gründer4a    = &lt;br /&gt;
| Gründer4b    = &lt;br /&gt;
| Besetzung    = &lt;br /&gt;
| Besetzung1a  = Alexander Köberlein&lt;br /&gt;
| Besetzung1b  = Gesang, Keyboard, Saxophon, Querflöte, Ukelele&lt;br /&gt;
| Besetzung2a  = Georg Köberlein&lt;br /&gt;
| Besetzung2b  = Gitarre, Posaune, Keyboard, Bongos&lt;br /&gt;
| Besetzung3a  = Hansi Fink&lt;br /&gt;
| Besetzung3b  = Gitarre, Akkordeon&lt;br /&gt;
| Besetzung4a  = Martin Mohr &amp;lt;small&amp;gt;(2006–2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Besetzung4b  = Schlagzeug, Posaune&lt;br /&gt;
| Besetzung5a  = Paul Harriman &amp;lt;small&amp;gt;(2012–2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Besetzung5b  = Bass&lt;br /&gt;
| Ehemalige    = &lt;br /&gt;
| Ehemalige1a  = Dieter „Zimmi“ Zimmermann &amp;lt;small&amp;gt;(1984–1993)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige1b  = Bass, Trompete, Gitarre&lt;br /&gt;
| Ehemalige2a  = Michael Stoll &amp;lt;small&amp;gt;(1993–2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige2b  = Bass&lt;br /&gt;
| Ehemalige3a  = Jürgen „Sulla“ Bratke &amp;lt;small&amp;gt;(1983–1987)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige3b  = Schlagzeug&lt;br /&gt;
| Ehemalige4a  = Rico Stehle &amp;lt;small&amp;gt;(1987–2006)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige4b  = Schlagzeug&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grachmusikoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Band (Musik)|Band]] aus dem [[Oberschwaben|oberschwäbischen]] [[Bad Schussenried]], deren Texte weitgehend im [[Schwäbischer Dialekt|Schwäbischen Dialekt]] gehalten sind. Die Gruppe war Ende der 1970er Jahre ein Wegbereiter des [[Schwobarock]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Band wurde im Sommer 1978 während einer [[Demonstration]] gegen eine [[Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung|Jugendhausschließung]] in Bad Schussenried gegründet. Gründungsmitglieder waren die Zwillingsbrüder Georg und [[Alex Köberlein|Alexander Köberlein]] sowie Hansi Fink. Die Gruppe nannte sich anfangs &amp;#039;&amp;#039;Igor, Boris und Nikita Grachmusikoff&amp;#039;&amp;#039;. Erst in späteren Jahren wurde der Bandname auf Grachmusikoff verkürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alex Köberlein gründete 1979 parallel zu seinem Engagement bei Grachmusikoff die Band [[Schwoißfuaß]], die zunächst das [[Repertoire]] von Grachmusikoff übernahm, dieses aber auf [[Rockmusik|rockigere]] Art interpretierte. Anfang der 1980er Jahre wurde Schwoißfuaß mit eigenen [[Komposition (Musik)|Kompositionen]] in [[Baden-Württemberg]] recht erfolgreich, wodurch das Projekt Grachmusikoff zunächst in den Hintergrund trat. Schwoißfuaß löste sich allerdings 1986 auf, so dass Grachmusikoff wieder in den Fokus rückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren spielte Grachmusikoff in der Grundbesetzung Gesang, Keyboard, Gitarre vor allem ruhige, teilweise auch volkstümliche Lieder. Mit der Aufnahme des Ex-Schwoißfuaß-[[Schlagzeug|Drummers]] Jürgen Bratke (1983) und des [[E-Bass|Bassisten]] Dieter Zimmermann (1984) wandelte sich die Gruppe allerdings immer mehr zu einer Rockband. Dementsprechend übernahm sie in den Folgejahren einige Stücke der stärker rockorientierten Schwesterband Schwoißfuaß. Vor allem die Schwoißfuaß-Hits &amp;#039;&amp;#039;[[Oinr Isch Emmr Dr Arsch]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;quot;Einer ist immer der Arsch&amp;quot;) und &amp;#039;&amp;#039;Bin Ich Selbr Rastaman?&amp;#039;&amp;#039; (&amp;quot;Bin ich selber Rastamann?&amp;quot;) wurden fester Bestandteil des Grachmusikoff-Repertoires bei Konzerten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stock&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1986 veröffentlichte Grachmusikoff die LP &amp;#039;&amp;#039;Dame oder Schwein&amp;#039;&amp;#039;, die im Unterschied zu früheren Werken vor allem [[Standarddeutsch|hochdeutsche]] Texte hatte. Es gelang in Folge auch, ein Publikum außerhalb Baden-Württembergs zu erreichen, allerdings nicht in dem Maße, wie es sich die Band mit einem „[[Major-Label|Major-Vertrag]]“ im Rücken erhofft hatte. 1990 erschien die CD &amp;#039;&amp;#039;Im Musikantenstadl&amp;#039;&amp;#039;, die sich von allen Platten der Band am besten verkaufte. In den nachfolgenden Jahren veröffentlichte Grachmusikoff etwa alle zwei Jahre eine neue CD und absolvierte circa 60 Live-Auftritte pro Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.alex-koeberlein-im-portraet-der-grosse-zeh-von-schwoissfuass-page2.8a1cd588-fe00-45e6-baf7-0c716a233ef3.html Stuttgarter Zeitung], abgerufen am 15. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Abschiedskonzert am 28. Dezember 2017 im [[Sudhaus (Tübingen)|Sudhaus]] in [[Tübingen]] beendete die Band ihre Tätigkeit aus Altersgründen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Sturm |Titel=Abschied von Grachmusikoff: So schön, schön war die Zeit |Sammelwerk=Schwäbisches Tagblatt |Datum=2017-12-30 |Seiten=&amp;lt;!--bitte nachtragen--&amp;gt; |Online=[https://web.archive.org/web/20171230045648/https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Abschied-von-Grachmusikoff-So-schoen-schoen-war-die-Zeit-358695.html online, archiviert]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil und Show ==&lt;br /&gt;
Das Markenzeichen von Grachmusikoff waren von Anfang an die oberschwäbischen Texte der [[Lied]]er. Bereits ihr erstes Stück &amp;#039;&amp;#039;D’ Marie hockt dussa und pläret&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich hochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;Maria sitzt draußen und weint&amp;#039;&amp;#039;) war eine Übersetzung des [[Volkslied]]es &amp;#039;&amp;#039;[[Mariechen saß weinend im Garten]]&amp;#039;&amp;#039; ins Schwäbische.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stock&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tom Hörner |url=http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.interview-zur-not-habe-ich-einen-stock-dabei.184c9c8b-b163-40db-8c2a-43c32fe9765d.html |titel=Grachmusikoff-Chef im Interview. „Zur Not habe ich einen Stock dabei“ |hrsg=Stuttgarter Nachrichten Online |datum=2014-06-09 |abruf=2015-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur wenige Stücke, außer auf der CD &amp;#039;&amp;#039;Dame oder Schwein&amp;#039;&amp;#039;, sind in Hochdeutsch gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur weitgehend durchgängigen Verwendung von [[Dialekt]]texten war die Musik der Gruppe von zahlreichen Stilen geprägt. Es finden sich sowohl Stücke, die stark durch Volks- und [[Popmusik]] beeinflusst sind, als auch solche die eher dem [[Blues]] oder der [[Rockmusik]] zugerechnet werden können. Auch der Einfluss von [[Reggae]] und [[Ska]] ist in einigen Liedern zu hören. Typisch für Grachmusikoff war darüber hinaus eine witzige und wilde [[Bühnenshow]], bei der die Übergänge zwischen den einzelnen Liedern aus relativ langen Sprechanteilen bestanden, in denen häufig mit [[Witz]]en und [[Anekdote]]n schwäbische Eigenarten auf die Schippe genommen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claudia Reicherter |url=http://m.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/die-koeberleins_-eher-nicht-typisierbar-13921880.html#_=_ |titel=Die Köberleins: Eher nicht typisierbar |hrsg=[[Südwest Presse]] |datum=2016-11-03 |abruf=2016-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Grachmusikoff blacksheep 2017 2644.jpg|Georg Köberlein&lt;br /&gt;
 Grachmusikoff blacksheep 2017 2579.jpg|Alexander Köberlein&lt;br /&gt;
 Grachmusikoff blacksheep 2017 2623.jpg|Hansi Fink&lt;br /&gt;
 Grachmusikoff blacksheep 2017 2631.jpg|Martin Mohr&lt;br /&gt;
 Grachmusikoff blacksheep 2017 2663.jpg|Paul Harriman&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Am 11. April 2013 wurde den Gründungsmitgliedern der Band (Alex Köberlein, Georg Köberlein und Hansi Fink) der Ehrenpreis des [[Kleinkunstpreis Baden-Württemberg|Kleinkunstpreises Baden-Württemberg]] verliehen. Das Grachmusikoff Trio sei – so die Jury in ihrer Begründung – zum „fleischgewordenen Monument schwäbischer Volkskultur geworden. Seit 35 Jahren spiegelten ihre Lieder das Lebensgefühl nicht nur ihrer schwäbischen Zeitgenossen wider. Spielfreude und eine beeindruckende Instrumentenvielfalt könnten nur gepaart mit Professionalität über einen so langen Zeitraum der Kritik standhalten.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://mwk.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/pdf/presse/032_PM_Kleinkunstpreis.pdf |titel=Presseinformation. Ehrenpreis für Grachmusikoff Trio |hrsg=[[Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg]] |datum=2013-04-11 |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140102194745/http://mwk.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/pdf/presse/032_PM_Kleinkunstpreis.pdf |archiv-datum=2014-01-02 |abruf=2014-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wilhelm Triebold |url=http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/regionale-kultur_artikel,-%E2%80%9EFleischgewordenes-Monument-schwaebischer-Volkskultur%E2%80%9C-_arid,211357.html |titel=„Fleischgewordenes Monument schwäbischer Volkskultur“ |hrsg=[[Schwäbisches Tagblatt]] |datum=2013-04-18 |abruf=2015-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heit gibt&amp;#039;s koine Indianer&amp;#039;&amp;#039;, 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elegdroschogg?&amp;#039;&amp;#039;, 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Langsam fett&amp;#039;&amp;#039;, 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dame oder Schwein&amp;#039;&amp;#039;, 1986&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Musikantenstadl&amp;#039;&amp;#039;, 1990&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Serail der Nackten Wilden&amp;#039;&amp;#039;, 1992&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quasi lebt&amp;#039;&amp;#039;, 1994&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Danke. Schön.&amp;#039;&amp;#039;, 1996&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwanzg Johr Subbr&amp;#039;&amp;#039;, 1998&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rückkehr der Melancholen&amp;#039;&amp;#039;, 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Live&amp;#039;&amp;#039;, 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goddsallmächdig – Live&amp;#039;&amp;#039;, 2002&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morbus Fidibus&amp;#039;&amp;#039;, 2003&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keiner schunkelt&amp;#039;&amp;#039;, 2005&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hippies &amp;amp; Futurischda&amp;#039;&amp;#039;, 2008&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dobblgrachr&amp;#039;&amp;#039;, 2012&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Hause Sonnenschein&amp;#039;&amp;#039;, 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grachmusikoff|suffix=-}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grachmusikoff.de/ www.grachmusikoff.de]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|974426512|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* Zeit-Zeugnisse – Das Geschichtsportal für die Kreise Tübingen, Reutlingen und die Stadt Horb vom 20. Februar 2012: [http://www.zeit-zeugnisse.de/Home/themen_artikel,-Grachmusikoffs-rundes-Geburtstagskonzert-_arid,153972.html &amp;#039;&amp;#039;LIABE ZEIT, LIABE LEIT Grachmusikoffs rundes Geburtstagskonzept&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5565455-1|VIAF=144062143}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rockband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialektsänger (Schwäbisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Schussenried]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Oberschwaben)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
	</entry>
</feed>