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	<title>Grabbeplatz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T23:08:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Raymond: aktuellles Foto Kunsthalle Düsseldorf</title>
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		<updated>2025-11-09T18:01:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktuellles Foto Kunsthalle Düsseldorf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Platz&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=DEU Düsseldorf COA.svg&lt;br /&gt;
|Kategorie=Platz in Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Name=Grabbeplatz&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=Mühlenplatz, Paradeplatz und Friedrichsplatz (ehemalige Namen)&lt;br /&gt;
|Bild=Kunsthalle Düsseldorf, Mai 2023.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=Grabbeplatz, 2023&lt;br /&gt;
|Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Ortsteil=[[Stadtmitte (Düsseldorf)|Stadtmitte]]&lt;br /&gt;
|Angelegt=&lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|Straßen=Mühlenstraße, Königsallee&lt;br /&gt;
|Bauwerke=[[Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen=[[Fußverkehr]], [[Radverkehr]], [[Kraftverkehr|Autoverkehr]], [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]]&lt;br /&gt;
|Platzgestaltung=Grünfläche&lt;br /&gt;
|Platzfläche=&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grabbeplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Düsseldorf]] war ursprünglich der &amp;#039;&amp;#039;Mühlenplatz&amp;#039;&amp;#039; (um 1697), dann der &amp;#039;&amp;#039;Kleine Paradeplatz&amp;#039;&amp;#039; (vor 1800), später der &amp;#039;&amp;#039;Friedrichsplatz&amp;#039;&amp;#039; (nach 1805). Seit 1936 heißt der Platz nach dem Dichter [[Christian Dietrich Grabbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mühlenplatz (um 1697) ===&lt;br /&gt;
Der Platz am Ende der Mühlenstraße hieß nach der alten städtischen Mühle (auch &amp;#039;&amp;#039;Platzmühle&amp;#039;&amp;#039;) ursprünglich Mühlenplatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferber_84&amp;quot;&amp;gt;H. Ferber: &amp;#039;&amp;#039;Historische Wanderung durch die alte Stadt Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;; Herausgegeben vom Düsseldorfer Geschichtsverein; Verlag C. Kraus, 1889, Teil I, S. 84&amp;lt;/ref&amp;gt; Die sogenannte Platzmühle am Mühlenplatz wurde seit dem Mittelalter betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Hugo Weidenhaupt |Titel=Von der Residenzstadt zur Beamtenstadt (1614–1900) Düsseldorf Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert. Band 2 |Verlag=Schwann |Ort=Düsseldorf |Datum=1988 |ISBN=3-491-34222-8 |Seiten=104}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1623 hatten der Gerresheimer und Düsseldorfer Kanonikus Petrus Laer ein Seminar für auswärtige Studenten am Mühlenplatz gestiftet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Hugo Weidenhaupt |Titel=Von der Residenzstadt zur Beamtenstadt (1614–1900) Düsseldorf Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert. Band 2 |Verlag=Schwann |Ort=Düsseldorf |Datum=1988 |ISBN=3-491-34222-8 |Seiten=240-241}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1685 bis 1785 wurde das Haus des [[Herzogtum Jülich-Berg|jülich-bergischen]] Vizekanzlers Theodor Althoven am Mühlenplatz als Gymnasium genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Hugo Weidenhaupt |Titel=Von der Residenzstadt zur Beamtenstadt (1614–1900) Düsseldorf Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert. Band 2 |Verlag=Schwann |Ort=Düsseldorf |Datum=1988 |ISBN=3-491-34222-8 |Seiten=240f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Jesuiten betrieben am Mühlenplatz Gymnasium und Seminar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Hugo Weidenhaupt |Titel=Von der Residenzstadt zur Beamtenstadt (1614–1900) Düsseldorf Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert. Band 2 |Verlag=Schwann |Ort=Düsseldorf |Datum=1988 |ISBN=3-491-34222-8 |Seiten=82}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Weidenhaupt: &amp;#039;&amp;#039;Register und Zeittafel zum Gesamtwerk. Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. Band 4. Schwann, Düsseldorf 1990, ISBN 3-491-34224-4, Mühlenplatz (Grabbeplatz) I/182, 195, II 82, 104, 205, 240f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits in dieser Zeit diente der Platz auch für Festlichkeiten und große Veranstaltungen: {{&amp;quot;|Es bleibt noch zu erwähnen, dass auf dem Mühlenplatz früherhin die [[Emscherbrücher|wilden Pferde]], welche aus dem Duisberger Walde kamen, eingeritten wurden. Auch führte die Ritterschaft 1697 bei Gelegenheit der Hochzeitsfeier des Prinzen [[Philipp Wilhelm (Pfalz)#Ehen und Nachkommen|Philipp Wilhelm]], eines jüngeren Bruders unseres prachtliebenden Fürsten Johann Wilhelm, hier ein Turnier und Caroussel auf.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Ferber: &amp;#039;&amp;#039;Historische Wanderung durch die alte Stadt Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;; Herausgegeben vom Düsseldorfer Geschichtsverein; Verlag C. Kraus, 1889, Teil I, S. 85&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Mühlenplatz (heute Grabbeplatz), Franz Bernhard Custodis, um 1800.JPG|Mühlenplatz (heute Grabbeplatz) nach einer zeichnerischen Rekonstruktion von [[Hugo Weidenhaupt]]&lt;br /&gt;
 Ansicht des Seminars am Mühlenplatz (heute Grabbeplatz) Tuschzeichnung von Franz Bernhard Custodis, um 1800.JPG|Ansicht des Seminars am Mühlenplatz (heute Grabbeplatz), Zeichnung von [[Franz Bernhard Custodis]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleiner Paradeplatz (um 1800) ===&lt;br /&gt;
Als die Garnison den Platz für ihre [[Militärparade|Paraden]] benutzte, wurde dieser Paradeplatz genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferber_84&amp;quot; /&amp;gt; Er galt als einer der „frühesten Paradeplätze Düsseldorfs“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Becker_57&amp;quot;&amp;gt;Boris Becker: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf in frühen Photographien 1855–1914.&amp;#039;&amp;#039; Schirmer/Mosel, München 1990. Tafel 57&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Paradeplatz wurde aber auch als Schuh-, Wochen- und Gemüsemarkt genutzt, so um 1800 bei den dreitägigen Jahrmärkten in Düsseldorf – „die fremden Schuster brachte man auf dem ‚kleinen Paradeplatz‘ (Grabbeplatz) unter […] Der Wochen- oder Gemüsemarkt mußte an diesen Tagen auf den kleinen Paradeplatz ausweichen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Hugo Weidenhaupt |Titel=Von der Residenzstadt zur Beamtenstadt (1614–1900) Düsseldorf Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert. Band 2 |Verlag=Schwann |Ort=Düsseldorf |Datum=1988 |ISBN=3-491-34222-8 |Seiten=182}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Adolph von Vagedes]] wollte insbesondere den Paradeplatz umgestalten: „Den Paradeplatz, den heutigen Grabbeplatz, wollte er zu einer waagrechten Fläche auffüllen, mit einer Brunnenanlage besetzen und mit der heutigen [[Heinrich-Heine-Allee (Düsseldorf)|Heinrich-Heine-Allee]] […] mit einer Treppenanlage verbinden“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Hugo Weidenhaupt |Titel=Von der Residenzstadt zur Beamtenstadt (1614–1900) Düsseldorf Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert. Band 2 |Verlag=Schwann |Ort=Düsseldorf |Datum=1988 |ISBN=3-491-34222-8 |Seiten=372}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedrichsplatz (nach 1815) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Düsseldorf, Partie am Friedrichsplatz vor dem Abbruch für den Bau des Kunstgewerbemuseums (von 1893 bis 1896).jpg|mini|Partie am Friedrichsplatz vor dem Abbruch für den Bau des [[Kunstgewerbemuseum Düsseldorf|Kunstgewerbemuseums]] (von 1893 bis 1896)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Sültenfuß, Das Düsseldorfer Wohnhaus bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts, (Diss. TH Aachen), 1922, Abb.20 Düsseldorf, Partie am Friedrichsplatz vor dem Abbruch.jpg|mini|Partie am Friedrichsplatz vor dem Abbruch für den Bau des Kunstgewerbemuseums (von 1893 bis 1896) nach einer Zeichnung von [[Paul Sültenfuß]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Sültenfuß (1872-1937), Das Düsseldorfer Wohnhaus bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts, (Diss. TH Aachen), 1922, Friedrichsplatz Nr. 7.jpg|mini|Friedrichsplatz 7 nach einer Zeichnung von [[Paul Sültenfuß]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfranzösischen Zeit wurden Plätze und Straßen nach Persönlichkeiten des Herrscherhauses umbenannt. So erhielt der Platz den Namen „Friedrichsplatz“ nach dem [[Friedrich I. (Preußen)|Prinzen Friedrich von Preußen]]. Die Straßenecke der Allee von da bis zur Ratinger Straße wurde nach [[Friedrich Wilhelm IV.|König Friedrich Wilhelm IV.]] in Friedrichstraße umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferber_84&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Hüttenberger |Titel=Die Industrie- und Verwaltungsstadt (20. Jahrhundert) Düsseldorf Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert. Band 3 |Verlag=Schwann |Ort=Düsseldorf |Datum=1990 |ISBN=3-491-34223-6 |Seiten=545.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Friedrichsplatz Nr. 3 befand sich die städtische Mühle, auch &amp;#039;&amp;#039;Platzmühle&amp;#039;&amp;#039; genannt, die sehr alt war – „so alt wie die Stadt“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferber_85&amp;quot; /&amp;gt; – und 1685 ein neues Gebäude erhielt. Die Stadt kaufte sie Ende des 19. Jahrhunderts und ließ sie zusammen mit dem Haus Nr. 5 abbrechen, um an deren Stelle das [[Kunstgewerbemuseum Düsseldorf]] zu erbauen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Paul Sültenfuß (1872-1937), Das Düsseldorfer Wohnhaus bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts, (Diss. TH Aachen), 1922, Friedrichsplatz Nr. 3, Dreiecksgiebel der städtischen Mühle (Platzmühle) erneuert 1685.jpg|Dreiecksgiebel nach einer Zeichnung von [[Paul Sültenfuß]].&lt;br /&gt;
 Düsseldorf Friedrichsplatz im Jahre 1893, Nr. 3 Alte Stadtmühle, auch Platzmühle (Haus mit Dreiecksgiebel).jpg|Friedrichsplatz Nr. 3, Alte Stadtmühle, auch Platzmühle genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Gebäude Friedrichsplatz Nr. 5 „mit dem interessanten Giebel“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferber_85&amp;quot;&amp;gt;H. Ferber: &amp;#039;&amp;#039; Historische Wanderung durch die alte Stadt Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;; Herausgegeben vom Düsseldorfer Geschichtsverein; Verlag C. Kraus, 1889, Teil I, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte 1805 dem Canzleiprokurator Peter Joseph van Geldern und seiner Frau Christine Reusing. Die Stadt kaufte es Ende des 19. Jahrhunderts und ließ es zusammen mit dem Haus Nr. 3 abbrechen, um an deren Stelle das Kunstgewerbemuseum Düsseldorf zu erbauen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Düsseldorf Friedrichsplatz im Jahre 1893 , Nr. 5 (Treppengiebel), Ausschnitt.jpg|Haus Nr. 5 mit Treppengiebel (rechts) gehörte 1805 dem Canzleiprokurator Peter Joseph van Geldern und seiner Frau Christine Reusing.&lt;br /&gt;
 Paul Sültenfuß (1872-1937), Das Düsseldorfer Wohnhaus bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts, (Diss. TH Aachen), 1922, Friedrichsplatz Nr. 5, Treppengiebel des Hauses von Peter Joseph van Geldern und seiner Frau Christine Reusing.jpg|Treppengiebel nach einer Zeichnung von [[Paul Sültenfuß]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu den umstrittenen Bauprojekten auf dem Friedrichsplatz zählte um 1852 der geplante „Industrie-Palast“. Dies war der Name eines Gebäudes, das Gustav Baumüller im Jahre 1852 am Friedrichsplatz für eine permanente Industrie- und Kunstausstellung errichten wollte. In diesem Bau sollte auch eine Börsenhalle eingerichtet werden, in der sich die Kaufleute und Fabrikanten des Umlandes wöchentlich treffen sollten, um die Geschäfte zu verhandeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Hugo Weidenhaupt |Titel=Von der Residenzstadt zur Beamtenstadt (1614–1900) Düsseldorf Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert. Band 2 |Verlag=Schwann |Ort=Düsseldorf |Datum=1988 |ISBN=3-491-34222-8 |Seiten=564}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bauprojekt wurde nicht verwirklicht.&lt;br /&gt;
* Zu den umstrittenen Bauprojekten auf dem Friedrichsplatz zählte um 1854 ferner die [[Mariensäule (Düsseldorf)|Mariensäule]], das „einzige religiöse Denkmal des 19. Jahrhunderts in Düsseldorf“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/sammlung/05/108/20311.shtml Landeshauptstadt Düsseldorf – Skizze zur Mariensäule]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Vorhaben wurde von der Stadtversammlung abgelehnt, obwohl der gesamte Klerus und die dort wohnende Bevölkerung katholischen Glaubens es unterstützte: {{&amp;quot;|Der Verein, unterstützt von sämtlichen Pfarrern der Oberbürgermeisterei, bat die Stadtverordnetenversammlung die Säule auf dem Friedrichsplatz, dem heutigen Grabbeplatz, so recht in der Mitte der katholischen Bevölkerung des alten Stadtteils errichten zu dürfen. Er war sich gewiß, sein Antrag würde nicht abgelehnt. Sein Erstaunen und Entsetzen war jedoch groß, als die Stadtverordneten mehrheitlich dagegen stimmten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Hugo Weidenhaupt |Titel=Von der Residenzstadt zur Beamtenstadt (1614–1900) Düsseldorf Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert. Band 2 |Verlag=Schwann |Ort=Düsseldorf |Datum=1988 |ISBN=3-491-34222-8 |Seiten=590}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Schließlich wurde diese im Jahre 1873&amp;lt;ref&amp;gt;[[Architekten- und Ingenieurverein Düsseldorf|Architekten- und Ingenieur-Verein zu Düsseldorf]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf und seine Bauten.&amp;#039;&amp;#039; L. Schwann, Düsseldorf 1904, S. 77, [Abb. 57]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.duesseldorf.de/stadtarchiv/stadtgeschichte/zeitleiste/zeitleiste_06_1850_bis_1880/1873.shtml Landeshauptstadt Düsseldorf - 1873 (Jahreseintrag für Düsseldorfer Zeitleiste)]&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Düsseldorf]]er Stadtteil [[Carlstadt (Düsseldorf)|Carlstadt]] auf dem Maxplatz errichtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Mariensäule Düsseldorf.jpg|Geplante Mariensäule&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1856 wollte man am Friedrichsplatz das Neue Stadttheater erbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Hugo Weidenhaupt |Titel=Von der Residenzstadt zur Beamtenstadt (1614–1900) Düsseldorf Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert. Band 2 |Verlag=Schwann |Ort=Düsseldorf |Datum=1988 |ISBN=3-491-34222-8 |Seiten=523}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bauprojekt wurde aber nicht verwirklicht.&lt;br /&gt;
* 1856 wurde die [[Alte Kunsthalle (Düsseldorf)|Alte Kunsthalle]] erbaut. Auch dieses Projekt war umstritten: {{&amp;quot;|Dieser Plan [am Grabbeplatz die alte Kunsthalle zu erbauen] war ebenfalls umstritten: der Regierungspräsident wandte ein, der Neubau zerstöre die Schönheit des Stadtbildes am Friedrichsplatz und schränke den freien Blick auf das Regierungs- und Regierungspräsidialgebäude in der Mühlenstraße ein. Er war zu einem solchen Einwand berechtigt, da der Platz dem Fiskus gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Hugo Weidenhaupt |Titel=Von der Residenzstadt zur Beamtenstadt (1614–1900) Düsseldorf Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert. Band 2 |Verlag=Schwann |Ort=Düsseldorf |Datum=1988 |ISBN=3-491-34222-8 |Seiten=582}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grabbeplatz (seit 1936) ===&lt;br /&gt;
Seit 1936 wird der Platz nach dem Dichter genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.duesseldorf.de/stadtarchiv/stadtgeschichte/gestern_heute/19_bilddokumentation.shtml&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Becker_57&amp;quot; /&amp;gt; Der Grabbeplatz zeigt neben der Kirche [[St. Andreas (Düsseldorf)|St. Andreas]] und dem [[Mausoleum des Hauses Pfalz-Neuburg]] das [[Ehemaliges Land- und Amtsgericht Düsseldorf (Gebäude)|wilhelminische Amts- und Landgericht]], die [[Kunsthalle Düsseldorf|Kunsthalle]] und die [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen#K20 am Grabbeplatz|Kunstsammlung K20]]. Diese befindet sich am Grabbeplatz 5 und wurde nach Entwürfen des Kopenhagener Architekturbüro [[Dissing+Weitling]] erbaut und 1986 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|So bietet der Grabbeplatz mit der barocken, 1622–28 entstandenen [[St. Andreas (Düsseldorf)|Andreaskirche]] und dem Mausoleum, dem [[Ehemaliges Land- und Amtsgericht Düsseldorf (Gebäude)|wilhelminischen Amts- und Landgericht]], der einen Bautypus der 1960er Jahre repräsentierenden städtischen [[Kunsthalle Düsseldorf|Kunsthalle]] und der eleganten, postmodernen [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen#K20 am Grabbeplatz|Kunstsammlung K20]] des Landes eine Stilmischung von Bauwerken aus über 350 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.duesseldorf.de/stadtarchiv/stadtgeschichte/gestern_heute/19_bilddokumentation.shtml&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 St. Andreas Duesseldorf 12.jpg|St. Andreas mit Mausoleum des Hauses Pfalz-Neuburg&lt;br /&gt;
 Landgericht-d.jpg|Ehemaliges Gerichtsgebäude, Portikus&lt;br /&gt;
 Düsseldorf (DerHexer) 2010-08-13 028.jpg|Ehemaliges Gerichtsgebäude, Seitenrisalit&lt;br /&gt;
 Bild K20 aktuell.jpg|K20&lt;br /&gt;
 Kunsthalle Düsseldorf-5746.jpg|Kunsthalle Düsseldorf&lt;br /&gt;
 Kunsthalle Düsseldorf.jpg|Blick auf Kunsthalle und St. Andreas an der Südseite des Grabbeplatzes&lt;br /&gt;
 Weltkindertag auf dem Düsseldorfer Grabbeplatz.jpg|Fotoaktion von [[Ansgar Maria van Treeck]] zum Weltkindertag am 19. September 2004, der Grabbeplatz aus Vogelperspektive&lt;br /&gt;
 Galerie Hans Mayer in Düsseldorf.jpg|Galerie [[Hans Mayer (Galerist)|Hans Mayer]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grabbeplatz (Düsseldorf)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ferber, Theil I, S. 84–85.&lt;br /&gt;
* Boris Becker: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf in frühen Photographien 1855–1914&amp;#039;&amp;#039;, Schirmer/Mosel, München 1990. Tafel 58&lt;br /&gt;
* Boris Becker: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf in frühen Photographien 1855–1914&amp;#039;&amp;#039;, Schirmer/Mosel, München 1990. Tafel 59&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Hugo Weidenhaupt |Titel=Von der Residenzstadt zur Beamtenstadt (1614–1900) Düsseldorf Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert. Band 2 |Verlag=Schwann |Ort=Düsseldorf |Datum=1988 |ISBN=3-491-34222-8 |Seiten=543, 562}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Hüttenberger |Titel=Die Industrie- und Verwaltungsstadt (20. Jahrhundert) Düsseldorf Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert. Band 3 |Verlag=Schwann |Ort=Düsseldorf |Datum=1990 |ISBN=3-491-34223-6 |Seiten=86, 559}}&lt;br /&gt;
* Hugo Weidenhaupt: &amp;#039;&amp;#039;Register und Zeittafel zum Gesamtwerk. Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. Band 4. Schwann, Düsseldorf 1990, ISBN 3-491-34224-4, Friedrichsplatz (Grabbeplatz) II/506, 523, 564, 582, 590, III/347, 358, 545. Grabbeplatz I/189, II/182, 372, 564, 582f., 590. Paradeplatz (Grabbeplatz) II/182, 372. Mühlenplatz (Grabbeplatz) I/182, 195, II 82, 104, 205, 240f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.227866|EW=6.776127|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Altstadt (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Raymond</name></author>
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