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	<title>Grab von Kivik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grab_von_Kivik&amp;diff=475153&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JEW: bild getauscht</title>
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		<updated>2025-05-07T07:09:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bild getauscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:0003Kungagraven Kivik.jpg|mini|Das Grab von Kivik]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kungagraven Kivik (24).JPG|mini|Das Grab von Kivik]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiviksgraven, en av hällarna, Nordisk familjebok.png|mini|links|Zeichnerische Darstellung einer der Steintafeln aus der Kammer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaubach kivik grave 01.jpg|mini|Die Kammer im Grab von Kivik]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaubach kivik grave 02.jpg|mini|Die Steine der Grabeinfassung im Grab von Kivik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grab von Kivik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Königsgrab&amp;#039;&amp;#039; (schwedisch: &amp;#039;&amp;#039;Kiviks-&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kungagraven&amp;#039;&amp;#039;) in Bredarör nahe [[Kivik]], in der [[Schweden|schwedischen]] Region [[Österlen]] in Südost-[[Schonen]], ist der restaurierte Rest einer Bestattung aus der [[Nordische Bronzezeit|Nordischen Bronzezeit]] (etwa 1000 v. Chr.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Röse]] wurde später nicht nur als Steinbruch genutzt, sondern zunächst auch nachlässig restauriert. Sowohl in der Konstruktion als auch in den Ausmaßen mit 75 Metern Durchmesser weicht es von den nordeuropäischen Gräbern der [[Bronzezeit]] ab. Allerdings sind Steinkisten unter Steinhügeln eine für diese Zeit typische Form in Schweden und in abgeschwächter Dichte auch in [[Dänemark]] zu finden. Die einzigartigen [[Petroglyphen]] der [[Steinkiste]] zeigen Menschen, Schiffe, [[Lure (Blasinstrument)|Luren]], Symbole und einen [[Streitwagen]] mit zwei Pferden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab von Kivik liegt etwa 320 m von der Küste entfernt. In der Nähe finden sich die [[Felsritzung]]en von [[Simrishamn]], unmittelbar benachbart auch die beiden großen Steinsetzungen (Penninggraven – Münzengrab – und eine 60 m lange [[Schiffssetzung]]) auf dem [[Gräberfeld von Ängakåsen]] in [[Bredarör]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Grab wurde bis 1748 als Steinbruch für örtliche Bauarbeiten genutzt. Dabei entdeckten zwei Bauern eine 3,25 m lange Nord-Süd-orientierte Kammer aus zehn Steinplatten. In der Hoffnung auf einen Schatz gruben sie das Grab aus – ob sie einen Schatz fanden, ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst später wurde entdeckt, dass die Steinplatten Petroglyphen trugen. Dennoch wurden weiter Steine gebrochen und einige der Platten verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1931 bis 1933 gab es eine gründliche Ausgrabung, bei der sich auch die Reste einer [[steinzeit]]lichen Siedlung unter dem Hügel fanden, so auch große Mengen an [[Feuerstein]]abschlägen. Aus der Bronzezeit wurden lediglich Zähne, Fragmente aus Bronze und Knochensplitter gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hügel enthielt zwei Kammern. Auf der linken Seite des südlichen Endes der ersten wurden Steinplatten einer 1,2 m langen und 0,65 m breiten zweiten Kammer gefunden. Aufgrund seiner Größe wurde es &amp;#039;&amp;#039;Prinzengrab&amp;#039;&amp;#039; genannt. Da es geplündert worden war, gab es keine verlässlichen Funde mehr, es wird aber angenommen, dass beide Gräber zur selben Zeit angelegt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ausgrabung wurde das Grab restauriert, aber man weiß nicht, inwiefern die Restaurierung dem Originalzustand entspricht. Ein Vergleich mit zeitgenössischen Gräbern legt die Vermutung nahe, dass das Grab dreimal so hoch sein müsste wie die jetzigen 3,5 m. Die Restaurierung stützte sich auf Radierungen des 18. Jahrhunderts und Vermutungen. Dabei wurde eine Kammer aus Beton hergestellt und nahe der Mitte ein kurzer Tunnel in die Kammer angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab und die [[Felszeichnung]]en in der Kammer können besichtigt werden. 2021 war die Anlage wegen Einsturzgefahr bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.kiviksgraven.se/en/chamber-and-area-closed-during-2021/| titel=Chamber and area closed during 2021| sprache=en| abruf=2021-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nordische Megalitharchitektur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joakim Goldhahn: &amp;#039;&amp;#039;Bredarör i Kivik. Nya analyser och dateringar av människoben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fornvännen.&amp;#039;&amp;#039; Band 100, Nr. 2, 2005, {{ISSN|0015-7813}}, [http://samla.raa.se/xmlui/bitstream/handle/raa/3097/2005_097.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y S. 97–100], (Bredarör in Kivik. Neue Analysen und Daten der menschlichen Knochen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kiviksgraven|Grab von Kivik}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.raa.se/cms/extern/de/sehen_und_besuchen/konigsgrab_in_kivik/konigsgrab_in_kivik.html |wayback=20120528015641 |text=Informationen des Riksantikvarieämbetet &amp;lt;small&amp;gt;(deutsch)&amp;lt;/small&amp;gt;}}, abgerufen am 13. April 2021&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=55.682682 |EW=14.233942 |type=landmark |region=SE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kivik Grab von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Skåne län]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fund (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bronzezeitlicher Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gemeinde Simrishamn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst der Ur- und Frühgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Röse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bronzezeit (Nordeuropa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Megalithanlage in Schweden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JEW</name></author>
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