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	<title>Grüsen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:28:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gr%C3%BCsen&amp;diff=1805979&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;08Linus: BKL ersetzt mit bkl-replace</title>
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		<updated>2025-11-22T23:36:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;bkl-replace&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Grüsen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gemünden (Wohra)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/00/04/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/57/04/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 267 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.83&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 324&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemuenden-wohra.de/seite/422777/wir-%C3%BCber-uns-daten-und-zahlen.html |titel=Wir über uns / Daten und Zahlen |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Gemünden (Wohra) |abruf=2023-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35285&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06453&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grüsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Gemünden (Wohra)]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Tal zwischen [[Kellerwald]] und [[Burgwald]]. Gelegen am südlichen Ausläufer des Tales und des Naturraums [[Buntstruth]], grenzt Grüsen unmittelbar an die Kernstadt von Gemünden. Im Osten verlaufen die [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen in Hessen ab der L 3001#L 3073|3073]] und der [[Wohra (Ohm)|Wohra]]-Zufluss [[Schweinfe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Grüsen erfolgte etwa im Jahre 775 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Grosiun&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde der [[Kloster Hersfeld|Reichsabteil Hersfeld]]. Später ist der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Gruose&amp;#039;&amp;#039; (1057), &amp;#039;&amp;#039;Grusa&amp;#039;&amp;#039; (1201) und &amp;#039;&amp;#039;Grůsin&amp;#039;&amp;#039; (1211/16) belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden der Gemarkung befindet sich die [[Wüstung]] [[Altengrüsen]], die im 13. Jahrhundert mehrfach erwähnt, dann aber verlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des verlorenen [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] verpasste Grüsen einen möglichen direkten Bahnanschluss an eine geplante Verlängerung der Kellerwaldbahn Richtung Frankenberg; die schon vor 1914 begonnenen Bautätigkeiten wurden nicht weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 gehörte das Dorf zum Amtsgericht [[Rosenthal (Hessen)|Rosenthal]] und zum Finanzamt [[Frankenberg (Eder)|Frankenberg]]. 1933 hatte der Ort 303 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1971 wurden im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen|hessischen Gebietsreform]] die bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Grüsen, Herbelhausen, Lehnhausen und Sehlen auf freiwilliger Basis nach Gemünden an der Wohra [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen in Hessen |nr=01 |jahr=1972 |datum=1971-12-14 |seite=5 |seiten=5 |fundstelle=Punkt 8; Abs. 1. |kbytes=4820}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=390}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Grüsen wurde wie für die übrigen Stadtteile ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemuenden-wohra.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=95&amp;amp;id=386248#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§;&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Gemünden (Wohra) |format=PDF;&amp;amp;nbsp;873&amp;amp;nbsp;kB |zugriff=2019-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190327085609/http://www.gemuenden-wohra.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=95&amp;amp;id=386248#page=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdisches Leben ===&lt;br /&gt;
Jüdische Einwohner sind seit dem 17. Jahrhundert im Dorf Grüsen mit einer Gesamtbevölkerung von etwa 50 Personen bis in die 1940er Jahre dokumentiert. Die im Ort lebenden Juden handelten im 19./20. Jahrhundert mit Vieh und Manufakturwaren. Die meisten von ihnen betrieben nebenbei ein wenig Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
Als die Zahl der Grüsener Juden Anfang der 1930er Jahre zurückging, löste sich die erst vor wenigen Jahrzehnten bestehende [[Kehillah|Gemeinde]] wieder auf und schloss sich der Gemeinde Gemünden wieder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Novemberpogrome 1938]] wurden Fenster und Türen des [[Synagoge]]ngebäudes von SA- und SS-Mitgliedern zertrümmert. Die letzten jüdischen Einwohner wurden im September 1942 in das [[Ghetto Theresienstadt|KZ Theresienstadt]] [[Deportation von Juden aus Deutschland|deportiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 wurde in Grüsen ein landwirtschaftliches Ausbildungszentrum der Familie Marx für [[Alija|emigrationswillige]] junge Juden eingerichtet. Der von der [[Reichsvertretung der Deutschen Juden]] betriebene [[Kibbuz]] nutzte Grundstücke, die von jüdischen Grüsener Auswanderern gekauft oder gepachtet worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;In einer Veröffentlichung des [[Fritz Bauer Institut]]s befindet sich ein Foto von einer [[Hachschara]]-Gruppe in Grüsen. In der dazugehörigen Bildlegende heißt es: „Die 20 bis 30 Teilnehmer eines Lehrgangs bewirtschafteten die Felder der ansässigen jüdischen Landwirte; untergebracht waren sie in der Gastwirtschaft von Jakob Marx. Das Foto vor dem Wohnhaus der Familie Marx entstand während eines Besuches des ‚Shaliach‘ Boris Eisenstaedt (vorne Mitte), einem Gesandten aus Palästina.“ ([https://www.fritz-bauer-institut.de/fileadmin/editorial/download/publikationen/PM-03_Novemberpogrome-1938.pdf Dagi Knellessen: &amp;#039;&amp;#039;Novemberpogrome 1938. „Was unfassbar schien, ist Wirklichkeit“&amp;#039;&amp;#039;]), Pädagogische Materialien Nr. 03 des Pädagogisches Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-932883-36-1, S. 19 [pdf-S. 21]. Boris Eisenstaedt ist bekannter unter dem Namen Baruch Azania (Osnia); zu ihm existiert ein Artikel in der englischen Wikipedia: [[:en:Baruch Osnia]]. Dort ist auch ein Artikel zu finden, der erklärt, was ein ‚Shaliach‘ ist: [[:en:Shaliach (Chabad)]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Novemberpogroms griffen Nazis aus Gemünden und Haina auch die jungen Juden des örtlichen Kibbuz an. Sie wurden abgeholt und in das Konzentrationslager Buchenwald verbracht. Nach einigen Tagen wurden sie freigelassen, durften nach Grüsen zurückkehren, um ihre frühe Auswanderung zu organisieren. Bis 1938 waren in Grüsen mehr als 100 junge Menschen für ihre Aufgaben in ihrem Immigrationsziel [[Eretz Israel]] ausgebildet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Synagogengebäude in Grüsen wurde in den 1950er Jahren abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/e-g/795-gruesen-hessen |titel=Grüsen (Hessen) |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-05-29 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Grüsen 333 Einwohner. Darunter waren 6 (1,8 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 60 Einwohner unter 18 Jahren, 132 waren zwischen 18 und 49, 78 zwischen 50 und 64 und 63 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 123 Haushalten. Davon waren 24 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 20 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 57 Paare mit Kindern, sowie 12 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 21 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 75 Haushaltungen leben keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1577: 20 [[Hausgesess]]e&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1747: 19 [[Hausgesess|Haushaltungen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Grüsen |width=450|float=none|maxEinwohner=440&lt;br /&gt;
|288|305|305|301|307|300|291|292|328|326|395|292|299|290|448|429|377|336|353&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,373)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2009,320)(2011,333)(2019,324)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Gemünden&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 273 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 83,23 %), 55 [[Judentum|jüdische]] (= 16,77 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 299 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 88,99 %), 37 katholische (= 11,01 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evangelische Kirche ==&lt;br /&gt;
Die evangelische [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] ist ein 1833 errichteter Saalbau im [[Klassizismus|klassizistischen Stil]] mit [[Dachreiter]]. Die U-förmig umlaufende [[Empore]] ist auf die hoch gesetzte [[Kanzel]] ausgerichtet. Ihr gegenüber auf der Empore hat [[Carl Jakob Ziese]] 1841–43 eine [[Orgel]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116320230 |GNDfehlt=2023-01-23}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Grüsen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.gemuenden-wohra.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=205026 |titel=Stadtteil Grüsen |werk=Internetauftritt |hrsg=Stadt Gemünden an der Wohra |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-09}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=635012030|titel=Grüsen, Landkreis Waldeck-Frankenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=635012030|titel=Grüsen, Landkreis Waldeck-Frankenberg| datum=2021-03-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=52 |seiten=48 und 104 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-05 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=52 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemuenden-wohra.de/texte/seite.php?id=422785 |titel=Einwohnerzahlen |hrsg=Stadt Gemünden an der Wohra |abruf=2021-05 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gemünden (Wohra)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grusen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Waldeck-Frankenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gemünden (Wohra))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Waldeck-Frankenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 8. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;08Linus</name></author>
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