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	<title>Grüntegernbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T17:05:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gr%C3%BCntegernbach&amp;diff=2080391&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grundausstattung: lf</title>
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		<updated>2025-01-22T10:31:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Grüntegernbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dorfen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Gruentegernbach.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.2940277&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.2153199&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 14.80&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 544&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Tegernbach (Dorfen)|Tegernbach]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 84405&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08082&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Bild                   =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grüntegernbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1978 ein [[Gemeindeteil|Ortsteil]] der Stadt [[Dorfen]] im [[Landkreis Erding]]. &lt;br /&gt;
[[Datei:Grüntegernbach v SW.jpg|mini|575px|Grüntegernbach von Südwest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das etwa 500 Einwohner große [[Pfarrdorf]] liegt im Tal des Baderbächleins, in der Mitte zwischen Dorfen und [[Buchbach (Oberbayern)|Buchbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grüntegernbach v OSO.jpg|mini|575px|Grüntegernbach von Ostsüdost]]&lt;br /&gt;
Der Ort wird 791 erstmals (&amp;#039;&amp;#039;Actum est haec in Loco Tegarinuuac&amp;#039;&amp;#039;) erwähnt. In den folgenden Jahrhunderten gibt es einen Schenkungs-Besitzerwechsel von Grüntegernbach. Im 16. Jahrhundert erscheinen die Marschälle von [[Pappenheim]] als Besitzer der [[Hofmark]] Grün(Inner)tegernbach. Nach ihnen folgten die von [[Haunsperger (Adelsgeschlecht)|Haunsperg]] und die von Gobels, anschließend gehörte die Hofmark (ohne einen Sitz) bis zur [[Säkularisation]] dem [[Fürstpropstei Berchtesgaden]]. 1979 musste die [[Pfarrei]] mit den Nachbarpfarreien Buchbach, Ranoldsberg und Walkersaich aus Priestermangel einen Pfarrverband bilden und 1968 wurden die Schulen von Grüntegernbach und [[Eibach (Dorfen)|Eibach]] vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1818 bis zum 31. Dezember 1971 bestand die Gemeinde Grüntegernbach und tat sich dann mit [[Wasentegernbach]] zur Gemeinde [[Tegernbach (Dorfen)|Tegernbach]] zusammen&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=457}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, bevor sie sich im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]] am 1. Mai 1978 der Stadt Dorfen anschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 573}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zur zuletzt 686 Einwohner zählenden Gemeinde gehörten unter anderem die [[Weiler]] Loiperstätt, Grünbach, Anzing, Urtlfing und Englschalling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Nikolaus ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Nikolaus (Grüntegernbach)}}&lt;br /&gt;
Die Kirche ist ein stattlicher [[Gotik|spätgotischer]] Bau des 15. Jahrhunderts. Das Gotteshaus mit einem hohen Spitzturm (bis 1897 mit Zwiebelbekrönung) wurde 1877 durch ein westliches [[Joch (Architektur)|Joch]] verlängert. Die innere Raumaufteilung stellt sich wie folgt dar: Dem breiten [[Kirchenschiff|Hauptschiff]] zu fünf [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]]- und zwei Chorjochen (mit 3/8-Schluss) sind auf beiden Seiten niedrige seitenschiffartige Erweiterungen beigefügt worden. Die Kirche besitzt ein [[Kreuzrippengewölbe|Netzrippengewölbe]]. An den oberen Hauptschiffwänden sind [[Fresken]] von 1952 die elf Szenen aus Heiligenlegenden darstellen. Die sonstige [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] ist [[Neugotik|neugotisch]] von der Kirchenumgestaltung ab 1877: [[Hochaltar]] (1878), Seitenaltäre (1878), Kanzel (1877) und Chorgestühl (1880), Orgel (2012, [[Orgelbau Linder]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filialkirche St. Valentin Grünbach ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Valentin (Grünbach)}}&lt;br /&gt;
Die etwa 2000 m östlich gelegene Kirche in [[Grünbach (Dorfen)|Grünbach]] ist ein [[Barock|barocker]] Bau mit spätgotischem Kern (15. Jahrhundert) und war eine lokal aufgesuchte [[Wallfahrtskirche]]. Der Bau hat insgesamt drei Joche mit 3/8-Schluss. Im Inneren sehenswert ist ein spätbarocker Choraltar von 1720, eine barocke [[Empore]] und [[Rokoko]]-[[Chorgestühl]] von 1765.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filialkirche St. Johannes Englschalling ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Johannes der Täufer (Englschalling)}}&lt;br /&gt;
Die [[Romanik|spätromanische]] Kirche in [[Englschalling]] aus dem 12. Jahrhundert liegt 1350 m nordöstlich. Die Südseite des 3-jochigen [[Langhaus (Kirche)|Langhauses]] schmückt ein Rundbogenfries. Nördlich des einjochigen Chors mit 3/8-Schluss befindet sich der [[Satteldach]]turm (beide spätgotisch). Erwähnenswert ist der hochbarocke [[Hochaltar]] um 1670, das hochbarocke Chorgestühl und das [[Netzgewölbe]] im [[Chor (Architektur)|Chor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulhaus ===&lt;br /&gt;
Das neuere Schulhaus Grüntegernbach ist ein spät-[[Gründerzeit|gründerzeitlicher]] Bau von 1904, am NO-Eck ein Spitzhelmturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
St. Nikolaus (Grüntegernbach) 1a.jpg|Pfarrkirche St. Nikolaus &lt;br /&gt;
St. Nikolaus (Grüntegernbach) Innenraum 1.jpg|St. Nikolaus, Innenraum &lt;br /&gt;
Schule Grüntegernbach 1.jpg|Schulhaus&lt;br /&gt;
Blick durch die Hauptstraße zum Dorfzentrum Grüntegernbach.jpg|Blick durch die Hauptstraße zum Dorfzentrum Grüntegernbach &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eugen Press: &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen des Pferdes: ein Buch vom Landkreis Erding&amp;#039;&amp;#039;. Münchener Zeitungsverlag, München 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dorfener Heimatbuch. Von der Stadterhebung bis ins 3. Jahrtausend&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Druckerei Präbst, Dorfen 2006.&lt;br /&gt;
* Georg Brenninger: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchen der Pfarrei Grüntegernbach&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Schnell und Steiner, München 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?E=4516140.0&amp;amp;zoom=12&amp;amp;N=5350780.0&amp;amp;bgLayer=atkis BayernAtlas-Ortsplan]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Grüntegernbach |ID=ODB_S00012359|abruf=2024-01-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Dorfen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gruntegernbach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Erding]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dorfen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Erding)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 791]]&lt;/div&gt;</summary>
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