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	<title>Grünhainichen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gr%C3%BCnhainichen&amp;diff=176437&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wunibald am 6. April 2026 um 12:00 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-06T12:00:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen-Grünhainichen.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/46/03/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/09/14/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Grünhainichen in ERZ.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Erzgebirgskreis&lt;br /&gt;
|Verwaltungsverband= Wildenstein&lt;br /&gt;
|Höhe              = 421&lt;br /&gt;
|PLZ               = 09579&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 037294&amp;lt;br /&amp;gt;03725 (Teil von Waldkirchen)&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 14521270&lt;br /&gt;
|Adresse           = Chemnitzer Str. 41&amp;lt;br /&amp;gt;09579 Grünhainichen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://gruenhainichen.com/ www.gruenhainichen.com]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Robert Arnold&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grünhainichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Mittleren Erzgebirgskreis]] in [[Sachsen]] ([[Deutschland]]). Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Grünhainichen, [[Borstendorf]] und [[Waldkirchen/Erzgeb.|Waldkirchen]] und gehört dem [[Verwaltungsverband Wildenstein]] an. Die Gemeinde ist nach [[Seiffen/Erzgeb.]] das zweitwichtigste Zentrum der Holzspielwarenherstellung im Erzgebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das [[Waldhufendorf]] Ortsteil Grünhainichen liegt westlich der [[Flöha (Fluss)|Flöha]]. Es erstreckt sich in west-östlicher Richtung. Der höchste Punkt des Ortes ist der Scheffelsberg mit 501&amp;amp;nbsp;m, der tiefste Punkt ist an der Flöha bei 328&amp;amp;nbsp;m. Der Ortsteil [[Waldkirchen/Erzgeb.|Waldkirchen]], ebenfalls ein Waldhufendorf, liegt westlich von Grünhainichen in einem Seitental der [[Zschopau (Fluss)|Zschopau]]. Der Ortsteil [[Borstendorf]], der auch als Waldhufendorf angelegt wurde, erstreckt sich östlich der [[Flöha (Fluss)|Flöha]] in einem Seitental bis auf den Höhenzug in Richtung [[Eppendorf]]. Zu Borstendorf gehört die Ortslage [[Floßmühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Norden grenzen [[Augustusburg]], [[Leubsdorf (Sachsen)|Leubsdorf]] mit dem Ortsteil Marbach, im Osten [[Eppendorf]], im Süden [[Pockau-Lengefeld]] mit den Ortsteilen [[Wünschendorf (Pockau-Lengefeld)|Wünschendorf]] und [[Reifland (Pockau-Lengefeld)|Reifland]] im Südosten, im Südwesten [[Börnichen/Erzgeb.]] an die Gemeinde. Im Westen grenzen [[Gornau/Erzgeb.]] und [[Zschopau]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ev.-luth. Kirche Grünhainichen (2).jpg|mini|links|Ev.-luth. Kirche Grünhainichen]]&lt;br /&gt;
Grünhainichen wurde 1349 im [[Lehnbuch]] [[Friedrich III. (Meißen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III. des Strengen]] erstmals urkundlich als „Heinchin“ erwähnt. Mit der Reformation 1539 kam der Ort zur Parochie Waldkirchen. Der Ort war [[Amtsdorf]] des [[Amt Augustusburg|Amtes Augustusburg]] (vormals Schellenberg). Die Erwähnung des Löffelmachers Hanse Oehmen 1579 im Kirchenbuch ist der wahrscheinlich älteste Nachweis von Holzwarenherstellung im Erzgebirge. Bereits um 1650 wurden Tischler, Kästelmacher, Brettschneider, Geigenmacher, Trommelmacher und Röhrbohrer genannt. Die Spanziehmühle wurde in diesem Jahr ebenfalls erstmals erwähnt. Die Handwerker und Händler des Ortes boten in der Folgezeit die Waren auf [[Messe (Wirtschaft)|Messen]] in [[Frankfurt (Oder)]], [[Lüneburg]], [[Dresden]], [[Leipzig]] und [[Braunschweig]] an. Der Ort wird „Klein-Leipzig“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1711 wurde der erste Lehrer erwähnt. Um 1750 wurde eine steinerne Brücke über die Flöha gebaut. Das erste Schulgebäude folgte 1787; im gleichen Jahr praktizierte der erste Arzt im Ort. Die Holzwarenherstellung nahm in dieser Zeit weiter Aufschwung, in den 70 Häusern des Ortes waren nur mehr 18 Bauern ansässig. Im 19. Jahrhundert etablierten sich weitere Spielwarenhersteller. 1848 wurde Grünhainichen eigenständige Parochie und Borstendorf Filialkirche. Die Kirche wurde am 14. Oktober 1850 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Mai 1875 erfolgte der Anschluss ans Bahnnetz; die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr am 13. Juni 1875. Im Jahr 1879 ließ die sächsische Regierung eine Staatliche Spielwaren- und Gewerbeschule einrichten. Am 1. August 1881 begann die Papierfabrik Siegel &amp;amp; Hasse ihre Produktion. Durch den Spielwaren Verleger Oswald Wagner wurde 1888 eine &amp;#039;&amp;#039;Stiftung zur Hilf für unschuldig in Not Geratene&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet. Um 1900 waren sieben Spielwarenbetriebe und über 1000 Hausindustrielle im Ort tätig. Das [[Rathaus Grünhainichen|Rathaus]] wurde 1907 errichtet, das Freibad folgte 1926. Der Spielzeugmacherberuf wurde 1936 offiziell anerkannt. Die Madonna mit dem Engelberg von [[Wendt &amp;amp; Kühn|Grete Wendt]] erhielt auf der [[Weltfachausstellung Paris 1937|Weltausstellung 1937]] in Paris einen Grand Prix und eine Goldmedaille. 1954 erfolgte die Schließung der Spielwarenfach- und Gewerbeschule. In den Jahren 1970 bis 1972 wurden die letzten privaten Spielwarenhersteller und kunstgewerblichen Betriebe verstaatlicht.&lt;br /&gt;
Ab 1990 nach der Wende wurden viele Betriebe reprivatisiert. Seit 1992 bestand in Grünhainichen nur noch eine Grundschule. Grünhainichen wurde 1994 Mitglied des Verwaltungsverbandes Wildenstein. 1999 wurde durch die Fa. Wendt &amp;amp; Kühn die neue Sommervariante der Freilandspieldose eingeweiht. Die Spieldose selbst gibt es mit weihnachtlichen Figuren seit 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 2009 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Grünhainichen und [[Waldkirchen/Erzgeb.|Waldkirchen]] zur neuen Gemeinde Grünhainichen zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 2015 erfolgte der Zusammenschluss der Gemeinden Grünhainichen und Borstendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Grünhainichen.jpg|mini|Rathaus Grünhainichen]]&lt;br /&gt;
31. Dezember Gebietsstand Januar 2007:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982 bis 1988&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: 1.809&lt;br /&gt;
* 1983: 1.790&lt;br /&gt;
* 1984: 1.753&lt;br /&gt;
* 1985: 1.718&lt;br /&gt;
* 1986: 1.705&lt;br /&gt;
* 1987: 1.688&lt;br /&gt;
* 1988: 1.632&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1989 bis 1995&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: 1.585&lt;br /&gt;
* 1990: 1.520&lt;br /&gt;
* 1991: 1.500&lt;br /&gt;
* 1992: 1.529&lt;br /&gt;
* 1993: 1.513&lt;br /&gt;
* 1994: 1.462&lt;br /&gt;
* 1995: 1.437&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1996 bis 2002&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: 1.412&lt;br /&gt;
* 1997: 1.451&lt;br /&gt;
* 1998: 1.457&lt;br /&gt;
* 1999: 1.454&lt;br /&gt;
* 2000: 1.446&lt;br /&gt;
* 2001: 1.417&lt;br /&gt;
* 2002: 1.382&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2003 bis 2009&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: 1.383&lt;br /&gt;
* 2004: 1.382&lt;br /&gt;
* 2005: 1.362&lt;br /&gt;
* 2006: 1.329&lt;br /&gt;
* 2007: 1.302&lt;br /&gt;
* 2008: 1.281&lt;br /&gt;
* 2009: 2.374&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2010 bis 2013&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: 2.319&lt;br /&gt;
* 2011: 2.278&lt;br /&gt;
* 2012: 2.292&lt;br /&gt;
* 2013: 2.202&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
* Gedenkstein aus dem Jahre 1974 im &amp;#039;&amp;#039;Park&amp;#039;&amp;#039; an der Mühlenstraße zur Erinnerung an die gefallenen Soldaten der [[Rote Armee|Roten Armee]] und an [[Widerstandskämpfer]] gegen den [[Faschismus]]&lt;br /&gt;
* drei hölzerne Tafeln zum Gedenken an die Opfer des Zweiten Weltkrieges in der Kirche, angefertigt in der ehemaligen Spielwarenfach- und Gewerbeschule&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal]] aus Sandstein mit dazugehörigem kleinen Park für die 80 Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] an der Grete-Wendt-Straße, auf Grund der Form im Volksmund „Kaffeemühle“ genannt&amp;lt;br /&amp;gt;Im Lauf der Jahrzehnte wurde die Namens-Inschrift des Denkmals immer schlechter lesbarer. Im Sommer 2024 führte ein Zufallsfund auf einem Trödelmarkt dazu, dass die Stadtverwaltung das Denkmal renovieren lassen konnte und der Bürgermeister es neu einweihte.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Bauer: [https://www.freiepresse.de/erzgebirge/zschopau/saniertes-gruenhainichener-denkmal-erinnert-an-trauriges-schicksal-artikel13491674 &amp;#039;&amp;#039;Grünhainichener Denkmal erinnert an trauriges Schicksal&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 28. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* eine von ursprünglich drei an einem Obelisken angebrachte gusseiserne Platte in Gedenken an die Opfer des Deutsch-Französischen Krieges mit einer [[Friedenseiche]] von 1871 an der Chemnitzer Straße&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für die Opfer von Krieg, Flucht und Vertreibung auf dem Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Gemeinderatswahl  2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 71,3 % (2019: 66,3 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FBI&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 33.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 26.9&lt;br /&gt;
|FARBE1         = 99CCFF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Freie Bürgerinitiative Waldkirchen&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = FWB&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 29.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 21.3&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 6E3240&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = Freie Wählervereinigung Borstendorf&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = WKS&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 22.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 17.9&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 6699FF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = Wählervereinigung Kultur und Sport e. V.&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 14.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 0.0&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 20.4&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = SGR&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 13.6&lt;br /&gt;
|FARBE6         = B71F1F&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG6     = SG Rotation Borstendorf e. V.&lt;br /&gt;
}}Seit der [[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|Gemeinderatswahl am 9. Juni 2024]] verteilen sich die 16 Sitze des Gemeinderats folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:&lt;br /&gt;
* Freie Bürgerinitiative Waldkirchen (FBI): 5 Sitze&lt;br /&gt;
* Freie Wählervereinigung Borstendorf (FWB): 5 Sitze&lt;br /&gt;
* Wählervereinigung Kultur und Sport e. V. (WKS): 4 Sitze&lt;br /&gt;
* AfD: 2 Sitze&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Gemeinderatswahlen&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|float=left&lt;br /&gt;
|Überschrift = Gemeinderat ab 2024&lt;br /&gt;
|Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
|FBI|FWB|WKS|AfD&lt;br /&gt;
|FBI = 5&lt;br /&gt;
|FBI Farbe = 99CCFF&lt;br /&gt;
|FWB = 5&lt;br /&gt;
|FWB Farbe = 6e3240&lt;br /&gt;
|WKS = 4&lt;br /&gt;
|WKS Farbe = 6699FF&lt;br /&gt;
|AfD = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|2024]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2024-wahlergebnisse.php?landkreis=14521&amp;amp;gemeinde=14521270&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2019|2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2019-wahlergebnisse.php?landkreis=14521&amp;amp;gemeinde=14521270&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2014|2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2014-wahlergebnisse.php?landkreis=14521&amp;amp;gemeinde=14521270&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freie Bürgerinitiative Waldkirchen&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Freie Wählervereinigung Borstendorf&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|29,3&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|21,3&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wählervereinigung Kultur und Sport e. V.&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
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|3&lt;br /&gt;
|17,9&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|23,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[AfD Sachsen|AfD]]&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|14,4&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[CDU Sachsen|CDU]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|20,4&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|SG Rotation Borstendorf e. V.&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|13,6&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[FDP Sachsen|FDP]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|1,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |71,3 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |66,3 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |57,9 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1983–1994: Helmut Wagner ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]])&lt;br /&gt;
* 1994–Februar 2009: Klaus Höppe (CDU)&lt;br /&gt;
* März–Juli 2009: Gunther Kaden (parteilos) als [[Amtsverweser]]&lt;br /&gt;
* 2009–Dezember 2014: Klaus Höppe (CDU) (als Amtsverweser bis Juli 2015)&lt;br /&gt;
* August 2015–2017: [[Günther Schneider (Politiker)|Günther Schneider]] (CDU)&lt;br /&gt;
* seit 20. Dezember 2017 amtierend: Robert Arnold (parteilos)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Bürgermeisterwahlen&lt;br /&gt;
!Wahl&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!Vorschlag&lt;br /&gt;
!Wahlergebnis (in %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2025#Erzgebirgskreis|2025]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Robert Arnold&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Arnold&lt;br /&gt;
|80,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2018#Erzgebirgskreis|2018]]&lt;br /&gt;
|83,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2015#Erzgebirgskreis|2015]]&lt;br /&gt;
|Dr. Günther Schneider&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; |CDU&lt;br /&gt;
|75,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2009#Erzgebirgskreis|2009]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; |Klaus Höppe&lt;br /&gt;
|95,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2008#Erzgebirgskreis|2008]]&lt;br /&gt;
|99,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2001#Mittlerer Erzgebirgskreis|2001]]&lt;br /&gt;
|98,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 1994#Mittlerer Erzgebirgskreis|1994]]&lt;br /&gt;
|58,8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Grünhainichen.png|mini|hochkant|Ortswappen von Grünhainichen bis zur Gründung der Einheitsgemeinde am 28. Februar 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 28. Februar 2009 verwendete die Gemeinde Grünhainichen ein Wappen mit der Darstellung eines erzgebirgischen Lichterengels und zwei Tannenbäumen. Damit wird die Bedeutung des erzgebirgischen Kunsthandwerkes für den Ort verdeutlicht. Mit Gründung der Einheitsgemeinde mit Waldkirchen ist es nun nur noch das amtliche Ortswappen. Das neue Gemeindewappen zeigt neben dem traditionellen Grünhainichener Engel als Symbol des Ortsteiles Grünhainichen einen Bergmann im Habit eines Blaufarbenwerkers als Symbol für den Ortsteil Waldkirchen. Die Fichten zwischen den beiden Figuren symbolisieren den Waldreichtum der erzgebirgischen Landschaft. Im unteren Teil sind die beiden Flüsse Flöha und Zschopau dargestellt, an deren Ufern sich Wassermühlen befinden (Mühlrad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmale in Grünhainichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Museum erzgebirgischer Volkskunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Große Freiland-Spieldose.jpg|mini|hochkant|Freiland-Spieldose (Wintervariante) im Ortszentrum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freilandspieldose Sommer.jpg|mini|hochkant|Freiland-Spieldose (Sommervariante)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fuchsturm (Ruine)&lt;br /&gt;
* Große Freiland-Spieldose&lt;br /&gt;
* Klassizistische [[Kirche Grünhainichen]]&lt;br /&gt;
* Jugendstil-Rathaus mit Elementen der Neorenaissance entworfen von Ernst Kühn, Architekt und Stadtbaumeister in Dresden, Vater von Margarete Kühn&lt;br /&gt;
* Freibad mit erhaltenen Gebäuden um 1926&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Grünhainichen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
;Grünhainichener BC&lt;br /&gt;
Der Grünhainichener Ballspiel Club ist ein Fußballverein mit langer Tradition. Am 13. Mai 1913 wurde der GBC gegründet, nahm ab 1921 erstmals an Verbandsspielen teil und feierte 1926 seinen ersten großen Erfolg als Meister des Bezirkes Flöhatal und dem Aufstieg in die Bezirksliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte 1948 die Umbenennung in BSG Traktor Grünhainichen und 1951, 1961 und 1964 Kreismeistertitel. 1964 bis 1971 spielte Traktor in der Bezirksklasse (5.&amp;amp;nbsp;Liga der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]). 1989 der Sturz in die 2.&amp;amp;nbsp;Kreisklasse. 1990 und 2003 spielte der wieder umbenannte GBC in der 1.&amp;amp;nbsp;Kreisklasse, wurde 2005 Kreispokalsieger und kehrte 2008/09 in die Kreisliga des Mittleren Erzgebirgskreises zurück. Das Stadion des GBC trägt den Namen „Sportplatz am Naturbad“ und umfasst ca. 1500 Zuschauer. Es gibt dort großenteils Stehplätze und vereinzelte Bänke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--nur wirklich bedeutende Unternehmen!!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wendt &amp;amp; Kühn]] KG&lt;br /&gt;
* BLANK Kunsthandwerk&lt;br /&gt;
* HOBLER - Figuren mit Herz aus Grünhainichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Reitzenhain–Flöha|Flöhatalbahn]], Stationen &amp;#039;&amp;#039;Floßmühle&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Grünhainichen-Borstendorf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Annaberg-Buchholz unt Bf–Flöha|Zschopautalbahn]], Station &amp;#039;&amp;#039;Waldkirchen (Erzgeb)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Busverbindung nach Eppendorf, Zschopau, Flöha, Augustusburg&lt;br /&gt;
* Durch Grünhainichen verläuft die Straße S235, die Zschopau-Nord mit Brand-Erbisdorf verbindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adam Gottfried Oehme]] (1719–1789), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Guido Hermann Schäf]] (1840–1911), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Margarete Wendt]] (1887–1979), Begründerin, Geschäftsführerin der Engelmanufaktur Wendt &amp;amp; Kühn&lt;br /&gt;
* [[Margarete Kühn (Unternehmerin)|Margarete Kühn]] (1888–1977), Begründerin, Geschäftsführerin von Wendt &amp;amp; Kühn&lt;br /&gt;
* [[Olga Wendt|Olly Wendt]] (1896–1991), Gestalterin und Designerin bei Wendt &amp;amp; Kühn&lt;br /&gt;
* [[Walter Schmidt (Politiker, 1903)|Walter Schmidt]] (1903–1962), Politiker (NSDAP), von 1936 bis 1945 Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz, geboren in Waldkirchen&lt;br /&gt;
* [[Günther Wagner (Chemiker)|Günther Wagner]] (1925–1999), Hochschullehrer in Leipzig&lt;br /&gt;
* [[Hans Wendt (Unternehmer)|Hans Wendt]] (1930–2008), Geschäftsführer der  Wendt &amp;amp; Kühn&lt;br /&gt;
* [[Roland Oehme]] (1935–2022), Drehbuchautor und Regisseur, geboren in Grünhainichen&lt;br /&gt;
* [[Gerd Bieker]] (1937–2022), Schriftsteller, geboren in Grünhainichen&lt;br /&gt;
* [[Ekkehard Richter (Kirchenmusiker)|Ekkehard Richter]] (* 1937), Kirchenmusiker, geboren in Grünhainichen&lt;br /&gt;
* [[Gunter Oettel]] (* 1957), Verleger, geboren in Grünhainichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Parochie Grünhainichen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Sächsische Kirchengalerie, Ephorie Marienberg.&amp;#039;&amp;#039; Strauch Verlag, Leipzig, S. 289–306 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/12089/149/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{WdH|28|142–147}}&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|3|610|bis=611|Grünhainichen, Grünhainchen}}&lt;br /&gt;
* Gisela Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Familienbuch des Kirchspiels Waldkirchen mit Grünhainichen und Börnichen (Kreis Zschopau) 1548 bis 1715.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig: [[Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung|AMF]] 1999 (= Mitteldeutsche [[Ortsfamilienbuch|Ortsfamilienbücher]] der AMF 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://gruenhainichen.com/ Website der Gemeinde Grünhainichen]&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4644184-0|VIAF=243869490}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grunhainichen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1349]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wunibald</name></author>
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