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	<title>Grünfink - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T15:53:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gr%C3%BCnfink&amp;diff=95766&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-44705-8: /* Verbreitung und Lebensraum */ Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-12T08:01:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verbreitung und Lebensraum: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Grünfink&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Chloris chloris&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Grünfinken&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Chloris&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Carduelini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Stieglitzartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Carduelinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Finken&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Fringillidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Singvögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Passeri&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Greenfinch.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Männlicher Grünfink (&amp;#039;&amp;#039;Chloris chloris&amp;#039;&amp;#039;) &amp;lt;br /&amp;gt;{{Audio|Gruenfink Gesang.ogg|Gesang}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Greenfinch Carduelis chloris.jpg|mini|Porträt eines Grünfinkenmännchens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:European Greenfinch male female.jpg|miniatur|Männlicher und weiblicher Grünfink]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grünfink&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Chloris chloris&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Carduelis chloris&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grünling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein Vogel aus der Unterfamilie der [[Stieglitzartige]]n in der Familie der [[Finken]], der in ganz [[Europa]], dem [[Nordafrika|nördlichen Afrika]] und dem südwestlichen [[Asien]] heimisch ist. Der überwiegende Teil der Grünfinken sind [[Standvogel|Standvögel]], einige der nördlicheren Populationen ziehen jedoch im Winter nach West- und Südeuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der Grünfink ist mit 14 bis 16 cm Körperlänge etwa so groß wie der [[Haussperling]]. Der Körper, Kopf und Schnabel sind auffallend kräftig. Der Schnabel ist hell hornfarben. Die Außenfahnen der [[Handschwinge]]n sind gelb, wodurch sich ein grüngelbes Flügelfeld ergibt. Beim zusammengelegten Flügel ist der Außenrand dadurch ebenfalls deutlich gelb. Die körpernahen Teile der Schwanzfedern sind ebenfalls gelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Männchen ist auf der Körperunterseite gelbgrün und auf der Oberseite graugrün. Der [[Bürzel]] ist heller grün. Die Wangen, Hals, Nacken und große [[Flügeldecke]]n sind grau, die Flanken sind hellgrau. Auf den Flügeln ist ein graues Flügelfeld im Bereich der [[Armschwinge]]n. Die Spitzen des Großgefieders sind dunkel. Die Kehle ist schmutzig-gelb. Die Beine sind fleischfarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weibchen ist insgesamt deutlich matter und weniger gelb gefärbt als das Männchen. Die gesamte Körperbefiederung ist schwach längs gestrichelt. Ihre Oberseite und der Kopf sind bräunlich, die Unterseite des Rumpfes ist schwach grünlich-grau gefärbt. Die Kehle ist hell, die Wangen braun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jugendkleid ist deutlich heller, die Unterseite des Körpers weißlich mit hellgrauen Längsstreifen, die Oberseite verwaschen graubraun und schwach längs gestreift. Die gelbe Färbung des Flügels ist sehr undeutlich. Um das Auge ist ein blassgrauer Bereich. Die großen Flügeldecken haben breite, beigefarbene Endsäume. Bei Weibchen und Jungvögeln sind die Beine dunkel sandfarben. Bei allen ist die Iris dunkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimme ==&lt;br /&gt;
Der Ruf des Grünfinks ist ein kurzes, kräftiges „jüpp“, das meist in schnellen Serien wiederholt wird. Es wird auch zu einem kurzen Trillern gesteigert, das etwa wie „djüp-rüp-rüp“ klingt. Der Ruf kann auch laut ansteigend nach „juÍT“ klingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesang tritt in zwei sehr unterschiedlichen Typen auf. Ein unmusikalisches, vibrierendes und krächzend nach „dschrüüüüjuh“ klingender Ton (wie das Geräusch beim Aufziehen einer Armband- oder Taschenuhr – wonach der Vogel auch den Spitznamen „Uhrmacher“ hat), der mit langen Pausen wiederholt wird. Der andere Typ ({{Audio|Carduelis chloris.ogg|Gesangsbeispiel}}) ist angenehmer, langgezogen und ähnelt dem des [[Kanarienvogel]]s. Er besteht aus Trillern, Pfiffen und schnellem Zwitschern und klingt etwa wie „djüpp-djüpp-djüpp djürrrrrrrr tuj-tuj-tuj duÍT tjipp-tjipp-tjipp-tjipp dürdürdürdür djürrrrrrr“ oder ähnlichem. Manchmal werden auch beide Gesangstypen vermischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ChlorisChlorisIUCN.svg|mini|links|Verbreitung des Grünfinks:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#00FF00|Brutgebiete}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#008000|Ganzjähriges Vorkommen}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#007FFF|Überwinterungsgebiete}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#FFFF00|Einführungsgebiete}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#FF80FF|Population wahrscheinlich erloschen &amp;amp; eingeführt}}&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet umfasst [[Europa]], [[Nordafrika]] und [[Westasien]]. Die nördliche Grenze des Verbreitungsgebiets verläuft vom 65. Breitengrad in [[Skandinavien]] durch [[Mittelfinnland]] zum [[Ladogasee]] und etwa bis zum 60. Breitengrad im [[Ural]]. Die Südgrenze folgt im [[Maghreb]] etwa dem Nordrand der [[Sahara]] bis zu den Küsten des östlichen Mittelmeerraums. Die Westgrenze bilden die [[Britische Inseln|Britischen Inseln]], die [[Iberische Halbinsel]] und [[Marokko]]. Im Osten reicht das Verbreitungsgebiet bis zum Ural, dem [[Kaukasus]] und den Südküsten des [[Kaspisches Meer|Kaspischen Meeres]]. In [[Zentralasien]] existiert ein kleines isoliertes Teilareal. Der Grünling gilt auf den [[Azoren]], [[Kanarische Inseln|Kanarischen Inseln]] und [[Madeira]] als eingebürgert. Auf der Südhalbkugel gilt er in [[Uruguay]], [[Argentinien]], [[Australien]] und [[Neuseeland]] als eingebürgert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HbvVerbreitung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Der Grünfink ist ursprünglich ein Bewohner von lichten Baumbeständen, Lichtungen oder von offenen Bereichen, die an Waldränder grenzen, sowie Ufer- und Feldgehölzen. Heute besiedelt er vor allem die verschiedensten Siedlungsformen des Menschen: Von [[Einzelsiedlung|Einzelhöfen]] und [[Weiler]]n mit [[Streuobst]]bau bis zu Großstadtzentren mit Parkanlagen oder Friedhöfen, sofern wenigstens einzelne Bäume, Baumreihen oder begrünte Hausfassaden vorkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HbvLebensraum&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Die Art brütet von April bis Juni. Das napfförmige Nest aus Halmen und Reisern mit weicher Nestmulde findet sich in [[Hecke]]n und dichtem Gebüsch. Das Gelege besteht aus 5–6 weißlichen Eiern mit dunkelbraunen Flecken und Punkten. Während nur das Weibchen in 13–14 Tagen die Eier ausbrütet, füttern beide Eltern die Nestjungen. Die Nahrung besteht überwiegend aus Beeren, Knospen und Sämereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Cuculus canorus bangsi MHNT.ZOO.2010.11.150.42.jpg |Gelege des Grünfinks (rechts) und ein Kuckucksei (links) aus der Sammlung im [[Museum von Toulouse]]&lt;br /&gt;
 Grünfinkennest mit Eiern.jpg|Grünfinkennest mit Eiern in einem Blumenkasten&lt;br /&gt;
 Abflug.jpg|Flügge Jungvögel kurz vor dem Verlassen des Nestes&lt;br /&gt;
 European Greenfinch young bird.jpg|Jungvogel&lt;br /&gt;
 Chloris chloris aurantiiventris MHNT.ZOO.2010.11.232.12.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Chloris chloris aurantiiventris&amp;#039;&amp;#039; – Sammlung [[Museum von Toulouse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand ==&lt;br /&gt;
Der Bestand in Deutschland wird auf 1,7 bis 2,6 Millionen Paare geschätzt. Die Art steht damit im Jahr 2008 in der Liste der häufigen Brutvogelarten an 13.&amp;amp;nbsp;Stelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DdaStatus&amp;quot; /&amp;gt; Der Grünling wird in der Roten Liste der [[IUCN]] als „nicht gefährdet“ geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
=== Externe Systematik ===&lt;br /&gt;
Die Grünfinken wurden lange Zeit in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Carduelis&amp;#039;&amp;#039; eingeordnet. Aufgrund [[phylogenetisch]]er Untersuchungen aus dem Jahr 2012 wurde dieses Taxon allerdings in eine größere Anzahl von Gattungen aufgegliedert. Seither werden der Grünfink und die mit ihm nahe verwandten Grünling-Arten in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Chloris&amp;#039;&amp;#039; geführt.&amp;lt;ref name=Zuccon2012&amp;gt;{{Literatur |Autor=D. Zuccon, R. Prŷs-Jones, P.Rasmussen und P. Ericson |Datum=2012-02 |Titel=The phylogenetic relationships and generis Limits of finches (Fringillidae) |Sammelwerk=Molecular Phylogenetics and Evolution | Band=62 | Nummer=2 | Seiten=581–596 | DOI=10.1016/j.ympev.2011.10.002 | Online=http://www.nrm.se/download/18.9ff3752132fdaeccb6800010935/Zuccon%20et%20al%202012.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nah verwandten Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Chloris&amp;#039;&amp;#039; sind:&lt;br /&gt;
* der [[Schwarzkopf-Grünfink]] (&amp;#039;&amp;#039;Chloris ambigua&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* der [[Chinagrünfink]] (&amp;#039;&amp;#039;Chloris sinica&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* der [[Vietnamesische Grünfink]] (&amp;#039;&amp;#039;Chloris monguilloti&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* der [[Himalayagrünfink]] (&amp;#039;&amp;#039;Chloris spinoides&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interne Systematik ===&lt;br /&gt;
Insgesamt werden zehn [[Unterart]]en unterschieden:&amp;lt;ref name=iou&amp;gt;{{Internetquelle| autor= F.Gill, D. Donsker |titel=Finches, euphonies |werk= World Bird List Version 5.2|url=http://www.worldbirdnames.org/bow/finches/ |hrsg=International Ornithologists&amp;#039; Union|zugriff=5 June 2015 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. c. harrisoni&amp;#039;&amp;#039; [[Phillip Clancey|Clancey]], 1940 – Großbritannien (außer nördliches Schottland) und Irland&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. c. chloris&amp;#039;&amp;#039; ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758) – nördliches Schottland, Nord- und Zentralfrankreich bis westliches [[Sibirien]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. c. muehlei&amp;#039;&amp;#039; [[Carl Parrot|Parrot]], 1905 – Serbien und [[Montenegro]] bis [[Moldawien]], Bulgarien und Griechenland&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. c. aurantiiventris&amp;#039;&amp;#039; ([[Jean Cabanis|Cabanis]], 1851) – Südspanien bis Westgriechenland&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. c. madaraszi&amp;#039;&amp;#039; [[Viktor von Tschusi zu Schmidhoffen|Tschusi]], 1911 – Korsika und Sardinien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. c. vanmarli&amp;#039;&amp;#039; [[Karel Voous|Voous]], 1952 – Nordwest-Spanien, Portugal and Nordwest-Marokko&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. c. voousi&amp;#039;&amp;#039; ([[Cees S. Roselaar|Roselaar]], 1993) – Zentral-Marokko und nördliches Algerien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. c. chlorotica&amp;#039;&amp;#039; ([[Charles Lucien Bonaparte|Bonaparte]], 1850) – südliche Türkei bis Nordost-Ägypten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. c. bilkevitchi&amp;#039;&amp;#039; [[Nikolai Zarudny|Zarudny]], 1911 – südliche [[Ukraine]], [[Kaukasus]] und Nordost-Türkei bis Nord-Iran und südwestliches [[Turkmenistan]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. c. turkestanica&amp;#039;&amp;#039; Zarudny, 1907 – südliches [[Kasachstan]] bis [[Kirgisien]] und Zentral-[[Tadschikistan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grünfinkensterben 2009 ==&lt;br /&gt;
Seit Anfang Mai 2009 wurde im Norden Deutschlands ein massenhaftes Sterben von Grünfinken infolge einer [[Trichomonadose der Vögel|Trichomonadose]], einer Infektion mit dem Einzeller &amp;#039;&amp;#039;[[Trichomonas gallinae]]&amp;#039;&amp;#039;, beobachtet. Nach Schätzungen des [[NABU]] verendeten deutschlandweit mehrere Zehntausend Vögel an dieser Erkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trichomonaden-Infektionsquelle kommt neben dem direkten Kontakt der Tiere untereinander vor allem Trinkwasser an Futterstellen in Frage, in dem der Erreger bis zu 24 Stunden überleben kann. An solchen Sammelpunkten der Vögel ist die Gefahr der Krankheitsübertragung besonders groß. Der NABU rief daher im Juli 2009 dazu auf, Wildvögel nicht zu füttern und Vogeltränken vorerst aus dem Garten zu entfernen.&amp;lt;ref&amp;gt;NABU – Naturschutzbund Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V. [http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/voegel/news/11213.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankheitssymptome sind in erster Linie starkes Aufplustern, lethargisches Verhalten (der Vogel wirkt apathisch oder auch schläfrig, z. T. kurzatmig), fehlender Fluchtreflex, zudem  Schluckbeschwerden oder ein verklebt wirkender Schnabel.&amp;lt;ref&amp;gt;NABU Braunschweig [http://www.nabu-braunschweig.de/aktuelles%20BS%20u.%20Niedersachsen.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Tiere sterben dann innerhalb kurzer Zeit. Eine erfolgreiche medikamentöse Behandlung erkrankter Tiere ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Urs N. Glutz von Blotzheim|U. N. Glutz von Blotzheim]], [[Kurt Bauer (Ornithologe)|K. M. Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Vögel Mitteleuropas]].&amp;#039;&amp;#039; (HBV). Band 14-II: &amp;#039;&amp;#039;Passeriformes.&amp;#039;&amp;#039; (5. Teil), Aula, Wiesbaden 1997, ISBN 3-923527-00-4.&lt;br /&gt;
* [[Lars Svensson (Ornithologe)|Lars Svensson]], P. J. Grant, K. Mullarney, D. Zetterström: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Kosmos-Vogelführer – Alle Arten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos-Verlags-GmbH &amp;amp; Co., Stuttgart, 1999, ISBN 3-440-07720-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chloris chloris|Grünfink (&amp;#039;&amp;#039;Chloris chloris&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Grünfink}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4158356-5}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2017&lt;br /&gt;
| ID             = 22720330&lt;br /&gt;
| ScientificName = Chloris chloris&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2016&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 25. Januar 2018&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= eurgre1 |Name= Grünfink (&amp;#039;&amp;#039;Chloris chloris&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto |ID=Chloris-chloris |ScientificName=Chloris chloris}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vogelwarte.ch/de/voegel/voegel-der-schweiz/gruenfink Grünfink] bei der [[Schweizerische Vogelwarte Sempach|Schweizerischen Vogelwarte Sempach]]&lt;br /&gt;
* Javier Blasco-Zumeta, Gerd-Michael Heinze: [http://blascozumeta.com/specie_files/16490_Chloris_chloris_E.pdf Geschlechts- und Altersbestimmung] (PDF-Datei, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.vogelfedern.de/gf.htm Federn des Grünfinken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HbvVerbreitung&amp;quot;&amp;gt;HBV Band 14/2, &amp;#039;&amp;#039;C. chloris. Verbreitung der Art.&amp;#039;&amp;#039; S. 543–545, siehe Literatur.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HbvLebensraum&amp;quot;&amp;gt;HBV Band 14/2, &amp;#039;&amp;#039;C. chloris. Verbreitung der Art.&amp;#039;&amp;#039; S. 570–571, siehe Literatur.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DdaStatus&amp;quot;&amp;gt;[http://www.dda-web.de/downloads/texts/publications/statusreport2008_ebook.pdf vgl. Sudfeldt, C., R. Dröschmeister, C. Grüneberg, S. Jaehne, A. Mitschke &amp;amp; J. Wahl: &amp;#039;&amp;#039;Vögel in Deutschland – 2008.&amp;#039;&amp;#039; DDA, BfN, LAG VSW, Münster 2008, Seite 7 Volltext, PDF].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4158356-5|LCCN=sh85057236}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grunling}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-44705-8</name></author>
	</entry>
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