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	<title>Grüner Messerfisch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gr%C3%BCner_Messerfisch&amp;diff=2297697&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Toxoplasma II. am 5. Februar 2021 um 10:39 Uhr</title>
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		<updated>2021-02-05T10:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Grüner Messerfisch&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Eigenmannia virescens&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Achille Valenciennes|Valenciennes]], 1836)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Eigenmannia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Glasmesserfische&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Sternopygidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Neuwelt-Messerfische&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Gymnotiformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Ostariophysi&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterkohorte&lt;br /&gt;
| Taxon6_LinkName  = Ostarioclupeomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Otomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Kohorte&lt;br /&gt;
| Bild             = Eigenmannia lineata.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Grüne Messerfische im [[Aquarium Berlin]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grüne Messerfisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Eigenmannia virescens&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Süßwasserfisch]] aus der Ordnung der [[Neuwelt-Messerfische]] (Gymnotiformes). Er kommt in Südamerika östlich der [[Anden]] vom [[Orinoko]] bis zum [[Río de la Plata]] und im westlich der Anden gelegenen [[Río Magdalena]] vor. Die Gattung wurde nach dem amerikanischen [[Ichthyologe]]nehepaar [[Carl H. Eigenmann]] und [[Rosa Smith Eigenmann]] benannt, das Art-[[Epitheton]] &amp;#039;&amp;#039;virescens&amp;#039;&amp;#039; bedeutet hellgrün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Grüne Messerfische besitzen einen langgestreckten, seitlich stark abgeflachten Körper, der hinten in einem langen, peitschenähnlichen Schwanz ausläuft. Eine Schwanzflosse fehlt, ebenso die Rückenflosse und Bauchflossen. Männchen werden 45&amp;amp;nbsp;cm lang, Weibchen bleiben mit 20&amp;amp;nbsp;cm viel kleiner. Das Maul ist mit einer Zahnreihe besetzt. Die lange, sich fast über die gesamte Körperlänge erstreckende [[Afterflosse]] ist das Hauptantriebsorgan der Fische. Sie ermöglicht es ihnen durch wellenförmige Bewegungen sowohl vorwärts als auch rückwärts zu schwimmen und wird von 215 bis 255 [[Flossenstrahl]]en gestützt. Beim Rückwärtsschwimmen dient der stark bewegliche Schwanz als Tastorgan. So werden auch Spalten und Löcher gefunden, in die sich der Fisch verstecken kann. Die Brustflossen werden von einem harten Flossenstrahl und 17 bis 21 Weichstrahlen gestützt. Der Grüne Messerfisch ist durchscheinend fleischfarben, Kopf und Brust sind gelblich bis gelbrot. Bei auffallendem Licht schimmert er grünlich bis bläulich. Bei vielen Tieren sind blau [[irisieren]]de bis graue Längsstreifen ausgebildet. Junge Grüne Messerfische können zusätzlich unregelmäßige Querstreifen haben. Die Fische besitzen ein schwaches elektrisches Organ. Experimente zeigten, dass es unter anderem zur Unterscheidung der Geschlechter dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Grüne Messerfische kommen in verkrauteten, langsam fließende bis stehenden Gewässern mit einem von verrottendem Pflanzenmaterial bedeckten Boden vor und bevorzugen größere Wassertiefen. Sie leben in einfach strukturierten sozialen Verbänden und sind nachtaktiv. In einer Gruppe paart sich nur das dominante Männchen. Weibchen legen bis zu 900 Eier, die einen Durchmesser von 1,5 mm haben und an Schwimmpflanzen geheftet werden. Bei einer Wassertemperatur von 27 °C schlüpfen die Jungfische nach drei Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günther Sterba]]: &amp;#039;&amp;#039;Süsswasserfische der Welt.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Urania-Verlag, Leipzig u. a. 1990, ISBN 3-332-00109-4.&lt;br /&gt;
* Günther Sterba (Hrsg.), Gert Brückner: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Aquaristik und speziellen Ichthyologie.&amp;#039;&amp;#039; Neumann-Neudamm, Melsungen u.&amp;amp;nbsp;a. 1978, ISBN 3-7888-0252-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Fishbase|g=Eigenmannia|s=virescens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gruner Messerfisch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuwelt-Messerfische]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Toxoplasma II.</name></author>
	</entry>
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