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	<title>Grünender Pfeffer-Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gr%C3%BCnender_Pfeffer-Milchling&amp;diff=2654091&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MM-Episodenliste &amp; dLvAupdater: Abarbeitung von WP:BA#umweltdaten.landsh.de mit Bandersnatch (Skript</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gr%C3%BCnender_Pfeffer-Milchling&amp;diff=2654091&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-23T15:51:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abarbeitung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:GoToComment/c-Mhandschug-20250515113400-www.umweltdaten.landsh.de&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Spezial:GoToComment/c-Mhandschug-20250515113400-www.umweltdaten.landsh.de (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:BA#umweltdaten.landsh.de&lt;/a&gt; mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Schnark/js/bandersnatch&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Schnark/js/bandersnatch (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Bandersnatch&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:MM-Episodenliste_%26_dLvAupdater/Bandersnatch&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:MM-Episodenliste &amp;amp; dLvAupdater/Bandersnatch (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Skript&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name = Grünender Pfeffer-Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName = Lactifluus glaucescens&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor = [[Charles Crossland|Crossland]]&amp;lt;!--1900--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name =&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName = Lactifluus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild = Lactarius glaucescens 157833.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Der Grünende Pfeffer-Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactifluus glaucescens&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grünende Pfeffer-Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactifluus glaucescens&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Lactarius pergamenus, Lactarius glaucescens&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt; ist eine [[Pilz]]art aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n (Russulaceae). Es ist ein großer, weißlicher Milchling mit sehr gedrängt stehenden und am Stiel herablaufenden Lamellen und einem glatten, weißlichen Hut. Die weiße Milch ist sehr scharf und trocknet grünlich ein, mit Kalilauge verfärbt sie sich orangegelb. Der Pilz wächst in Laubwäldern, gern bei Buchen und Eichen. Er ist seltener als der nah verwandte [[Langstieliger Pfeffer-Milchling|Langstielige Pfeffer-Milchling]] und erscheint oft erst später im Jahr. Der meist als ungenießbar bezeichnete Milchling ist wie sein langstieliges Gegenstück bedingt essbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-07-13 Lactarius glaucescens 157835.jpg|mini|Der Grünende Milchling hat sehr schmale, engstehende Lamellen. Die weiße Milch verfärbt sich nach einiger Zeit graugrünlich bis olivgrün.]][[Datei:KOH-reaction-with-Lactarius glaucescens.jpg|mini|Mit 5%iger Kalilauge verfärbt sich das Fleisch innerhalb von Sekunden gelborange]]&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 5–15&amp;amp;nbsp;cm breit, jung flach gewölbt, bald ausgebreitet, später in der Mitte niedergedrückt und im Alter trichterförmig vertieft. Die glatte Oberfläche ist trocken, undeutlich samtig und matt bis seidig glänzend. Oft ist sie unregelmäßig ocker-gelblich gefleckt und manchmal leicht radial gerunzelt. Der Hut ist weiß bis blass cremefarben und der Rand jung eingebogen und später glatt und scharf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehr gedrängt stehenden, sehr schmalen, nur bis 2&amp;amp;nbsp;mm breiten [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] laufen am Stiel herab. Sie sind weißlich mit bläulich grünem Schimmer und verfärben sich beim Eintrocknen der Milch grünlich und nach Stunden immer schmutzig bräunlich. Sie sind häufig gegabelt und die Schneiden erscheinen unter der Lupe fein fransig. Das Sporenpulver ist weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zylindrische und zur Basis hin verjüngte [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 3–9&amp;amp;nbsp;cm lang und 1–4&amp;amp;nbsp;cm breit. Er ist weiß bis blass cremefarben und in der Regel kürzer als der Durchmesser des Hutes. Die Oberfläche ist trocken und glatt bis längsaderig oder furchig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weißliche Fleisch ist sehr fest und dick und verfärbt sich nach 3–4&amp;amp;nbsp;Stunden grünlich. Es schmeckt scharf, riecht schwach obstartig und beim Eintrocknen auch nach Honig. Die ziemlich spärliche Milch ist weiß und verfärbt sich beim Eintrocknen olivgrün und mit [[Kalilauge|KOH]] gelborange. Sie schmeckt sofort sehr scharf (schärfer als das Fleisch) und bitter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die fast kugeligen bis elliptischen Sporen sind durchschnittlich 7,4–8,5&amp;amp;nbsp;µm lang und 5,8–6,4&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,2–1,4. Das Sporenornament wird bis 0,2 (0,3)&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus zahlreichen, unregelmäßigen und isoliert stehenden Warzen und kürzeren Rippen, die teilweise verbunden sind, aber nur ein sehr unvollständiges Netz, mit fast nur offenen Maschen bilden. Der [[Hilarfleck]] ist [[inamyloid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spindeligen bis keuligen [[Pleuromakrozystide]]n sind häufig und entspringen tief im Lamellen[[trama]] und stehen meist stark hervor. Sie sind 60–90&amp;amp;nbsp;µm lang und 7–10&amp;amp;nbsp;µm breit. Die Lamellenschneiden sind fast ausschließlich mit zahlreichen, stark hervortretenden [[Cheilomakrozystide]]n besetzt. Sie messen 55–70 × 7–9&amp;amp;nbsp;µm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ([[Pileipellis]]) ist ein [[Hyphoepithelium]], das aus einer 80–120&amp;amp;nbsp;µm dicken [[Suprapellis]] besteht, die eine darunterliegende zelluläre Schicht verdeckt, die aus dünnen, durchscheinenden [[Hyphe]]n besteht, die im oberen Teil (1) 2–4&amp;amp;nbsp;µm und im unteren Teil 3–5 (6)&amp;amp;nbsp;µm breit sind. Die [[Subpellis]] besteht fast vollständig aus mehr oder weniger isodiametrischen Zellen. In der Suprapellis kommen zahlreiche, zylindrische bis ziemlich keulige und bis zu 4&amp;amp;nbsp;µm breite [[Pileozystide]]n vor. Die Hyphenwände sind teilweise gelatinisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der an vergleichbaren Standorten vorkommende [[Langstieliger Pfeffer-Milchling|Langstielige Pfeffer-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactifluus piperatus&amp;#039;&amp;#039;) sieht sehr ähnlich aus und ist nur mikroskopisch anhand der anders aufgebauten und mit 10–30 µm viel dünneren Hutdeckschicht zu unterscheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=E. De Crop, J. Nuytinck, K. Van de Putte, M. Lecomte, U. Eberhardt |Titel=Lactifluus piperatus (Russulales, Basidiomycota) and allied species in Western Europe and a preliminary overview of the group worldwide |Sammelwerk=Mycological Progress |Band=13 |Nummer=3 |Datum=2014-08 |ISSN=1617-416X |DOI=10.1007/s11557-013-0931-5 |Seiten=493–511 |Online=http://link.springer.com/10.1007/s11557-013-0931-5 |Abruf=2020-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während man beim Langstieligen Pfeffer-Milchling in der Huthaut viele Sphaerozysten finden kann, fehlen diese beim Grünenden Pfeffer-Milchling, da bei ihm die dicke [[Suprapellis]] von Hyphen gebildet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden zur Unterscheidung weitere makroskopische und makrochemische Merkmale herangezogen. Sie sind jedoch nicht konstant und können sich bei beiden Arten überschneiden. So verfärbt sich die Milch des Langstieligen Pfeffer-Milchlings an der Luft seltener grünlich und mit KOH seltener gelborange. Außerdem ist der Hut oft querrunzelig, besonders am Rande (beim Grünendem meist völlig glatt), der Hutrand kahl (beim Grünenden flaumhaarig) und der Stiel lang (beim Grünenden relativ kurz). Zudem stehen die Lamellen beim Langstieligen Pfeffer-Milchling noch dichter. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Sulfoformolreaktion. Der Grünende Pfeffer-Milchling verfärbt sich damit für gewöhnlich bläulich bis violett, während der Langstielige Pfeffer-Milchling meist keine Reaktion zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere, ähnliche Arten sind der [[Wolliger Milchling|Wollige Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactifluus vellereus&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Scharfer Woll-Milchling|Scharfmilchende Wollschwamm]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactifluus bertillonii&amp;#039;&amp;#039;), die aber kräftiger und kurzstieliger sind, eine deutlich samtig-filzige Hutoberfläche haben und sich mikroskopisch durch die als Lamprotrichoderm aufgebaute [[Hutdeckschicht]] unterscheiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der [[Mykorrhiza]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;pilz geht bevorzugt mit Rotbuchen, möglicherweise auch mit anderen Laubbäumen wie Hainbuchen und Eichen eine Symbiose ein. Die Fruchtkörper erscheinen einzeln bis gesellig in Buchen- und Laubmischwäldern. Der Pilz mag frische, mehr oder weniger kalkhaltige Böden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius glaucescens.svg|mini|300px|Verbreitung des Grünenden Pfeffer-Milchlings in Europa. Grün eingefärbt sind Länder, in denen der Milchling nachgewiesen wurde. Grau dargestellt sind Länder ohne Quellen oder Länder außerhalb Europas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croatia&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greece&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;grzyby&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der Milchling wurde in Nordamerika (USA) Nordafrika (Marokko), Nordasien (Japan, Südkorea) und in Europa nachgewiesen. In Europa ist er insgesamt ziemlich selten. In England und Schottland kommt er ziemlich zerstreut vor, fehlt aber auf der Irischen Insel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;basidiochecklist&amp;quot; /&amp;gt; Auch in den Niederlanden und Belgien ist er sehr selten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verspreidingsatlas&amp;quot; /&amp;gt; Im Norden reicht sein Verbreitungsgebiet bis nach Südfennoskandinavien. In Norwegen stammt sein nördlichster Nachweis aus [[Møre og Romsdal]] und in Schweden aus der Nähe von Uppsala. Auch in Südfinnland wurde er nachgewiesen. In Südeuropa reicht sein Verbreitungsgebiet von Spanien im Südwesten bis nach Griechenland und Makedonien im Südosten. Auch in Osteuropa kann er in den Baltischen Staaten und Russland gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist der Milchling recht selten bis zerstreut verbreitet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzkartierung&amp;quot; /&amp;gt; wurde aber von der Norddeutschen-Tiefebene bis ins Alpenvorland nachgewiesen. In Hessen&amp;lt;ref name=&amp;quot;He&amp;quot; /&amp;gt; und Nordrhein-Westfalen&amp;lt;ref name=&amp;quot;NRW&amp;quot; /&amp;gt; ist der Milchling stark gefährdet (RL2), in Schleswig-Holstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sh-H&amp;quot; /&amp;gt; gar vom Aussterben bedroht (RL1). In der Schweiz ist der Milchling verbreitet, aber nicht häufig. Man findet ihn dort vor allem im Jura, dem Hochrhein und Mittellandgebiet und in den Voralpen und außerdem im südlichen Tessin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lactifluus glaucescens&amp;#039;&amp;#039; wurde 1900 durch C. Crossland erstmals beschrieben. Da [[Lexemuel Ray Hesler|Hesler]] und [[Alexander Hanchett Smith|Smith]] 1979 die Art zur Varietät herabstuften, ist &amp;#039;&amp;#039;Lactarius piperatus&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;glaucescens&amp;#039;&amp;#039; ein nomenklatorisches Synonym. Das 1979 beschriebene [[Taxon]] &amp;#039;&amp;#039;Lactarius eburneus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Zdeněk Schaefer|Z. Schaef.]]}} wird von den meisten Autoren als [[taxonomisches Synonym]] angesehen. Ein weiteres Synonym ist &amp;#039;&amp;#039;Lactifluus piperatus&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von Romagnesi. Dieser glaubte 1956 zeigen zu können, dass Fries mit seinem &amp;#039;&amp;#039;Lactifluus piperatus&amp;#039;&amp;#039; den Grünenden Pfeffer-Milchling gemeint hatte, während der friesische &amp;#039;&amp;#039;Lactifluus pergamenus&amp;#039;&amp;#039; dem &amp;#039;&amp;#039;Lactifluus piperatus&amp;#039;&amp;#039; nach heutigem Verständnis entspricht und schlug deshalb eine Änderungen des wissenschaftlichen Artnamens vor. (Wobei Fries in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Epicrisis systematis mycologici&amp;#039;&amp;#039; die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;pargamenus&amp;#039;&amp;#039; verwendete).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries&amp;quot; /&amp;gt; Romagnesis Interpretation wurde von den anderen Taxonomen aber nicht geteilt, stattdessen verwendeten Bon, Moser und anderen Autoren das Epithet &amp;#039;&amp;#039;pergamenus&amp;#039;&amp;#039; (Sw.:Fr.) Fr. anstelle von &amp;#039;&amp;#039;glaucescens&amp;#039;&amp;#039;. Ein weiteres Synonym ist laut M. Basso auch &amp;#039;&amp;#039;Lactarius piperatus&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;pergamenus&amp;#039;&amp;#039; ([[Olof Peter Swartz|Sw.]]: Fr.) [[Frédéric Bataille|Bataille]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahn&amp;quot; /&amp;gt; Das Artattribut ([[Epitheton]]) &amp;quot;glaucescens&amp;quot; bedeutet, blaugrau oder grüngrau werdend. Das Epithet &amp;quot;pergamenus&amp;quot; hingegen leitet sich wohl von spätlateinischem Begriff &amp;#039;&amp;#039;(charta) pergamēna&amp;#039;&amp;#039;(Pergament)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot; /&amp;gt; ab und ist eine Anspielung auf die glatte, pergamentartige Huthaut. Im niederländischen heißt der Milchling daher auch &amp;quot;Perkamentachtige melkzwam&amp;quot; (Pergamentartiger Milchling).&amp;lt;ref name=&amp;quot;uitmuntend&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lactifluus piperatus&amp;#039;&amp;#039; ist bei [[Marcel Bon|Bon]] in die Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Albati]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt. Diese Sektion enthält große, weißliche Milchlinge, die mehr oder weniger scharf schmecken und einen nur schwach ausgeprägten Geruch haben. Die Milch ist zumindest anfangs weiß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt; M. Basso und Heilmann-Clausen stellen den Milchling aufgrund von mikroskopischen Merkmalen in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lactifluus&amp;#039;&amp;#039;, die innerhalb der gleichnamigen Untergattung steht. Die Vertreter der Sektion haben weißliche Hüte und sehr gedrängt stehende Lamellen. Die Huthaut (Pileipellis) ist ein Hyphoepithelium.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Als scharf schmeckender Milchling gilt der Grünende wie auch der Langstielige Pfeffer-Milchling eigentlich als ungenießbar, gleichwohl kann er wie dieser mit Speck und Zwiebeln scharf angebraten werden und soll dann recht wohlschmeckend sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahn-2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=M Kuo |titel=Lactarius glaucescens |url=http://www.mushroomexpert.com/lactarius_glaucescens.html |werk= |hrsg=MushroomExpert.Com |datum= |zugriff=2011-06-24 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Marcel Bon]]&lt;br /&gt;
   |Titel=[[Pareys Buch der Pilze]]&lt;br /&gt;
   |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-440-09970-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;basidiochecklist&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.basidiochecklist.info/DisplayResults.asp?intGBNum=4069&lt;br /&gt;
 |titel=Basidiomycota Checklist-Online – Lactarius glaucescens&lt;br /&gt;
 |werk=basidiochecklist.info&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-06-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Maria Teresa Basso&lt;br /&gt;
 |Titel=Lactarius Persoon&lt;br /&gt;
 |Reihe=Fungi Europaei&lt;br /&gt;
 |BandReihe=7&lt;br /&gt;
 |Datum=1999&lt;br /&gt;
 |ISBN=88-87740-00-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=48–63, 723–28&lt;br /&gt;
 |Sprache=it}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Marcel Bon&lt;br /&gt;
 |Titel=Pareys Buch der Pilze&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |Seiten=94}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Cvetomir M. Denchev, Boris Assyov&lt;br /&gt;
 |Titel=CHECKLIST OF THE MACROMYCETES OF CENTRAL BALKAN MOUNTAIN (BULGARIA)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mycotaxon&lt;br /&gt;
 |Band=111&lt;br /&gt;
 |Datum=2010&lt;br /&gt;
 |Seiten=279–282&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.mycotaxon.com/resources/checklists/denchev-v111-checklist.pdf mycotaxon.com]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=578}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croatia&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Z. Tkalcec &amp;amp; A. Mešic&lt;br /&gt;
 |Titel=Preliminary checklist of Agaricales from Croatia V. Families Crepidotaceae, Russulaceae and Strophariaceae&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mycotaxon&lt;br /&gt;
 |Band=88&lt;br /&gt;
 |Datum=2003&lt;br /&gt;
 |ISSN=0093-4666&lt;br /&gt;
 |Seiten=289&lt;br /&gt;
 |Online={{Webarchiv|url=http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59575/0088/0289.htm |wayback=20150924003748 |text=cybertruffle.org.uk }}&lt;br /&gt;
 |Abruf=2012-01-09&lt;br /&gt;
 }} &lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Elias Magnus Fries&lt;br /&gt;
 |Titel=Epicrisis systematis mycologici. Seu synopsis hymenomycetum&lt;br /&gt;
 |Verlag=Typographia Academica&lt;br /&gt;
 |Ort=Upsala&lt;br /&gt;
 |Datum=1838&lt;br /&gt;
 |Seiten=340&lt;br /&gt;
 |Sprache=la&lt;br /&gt;
 |Online=[http://books.google.de/books?id=bYdIAAAAYAAJ&amp;amp;vq=340&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA343#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url          = https://www.gbif.org/search?q=Lactarius%20glaucescens&lt;br /&gt;
 |titel        = Weltweite Verbreitung von Lactarius glaucescens&lt;br /&gt;
 |werk         = GBIF Portal / www.gbif.org&lt;br /&gt;
 |abruf        = 2025-03-23&lt;br /&gt;
 |offline      = 0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Karl Ernst Georges&lt;br /&gt;
 |Titel=pergamena&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch&lt;br /&gt;
 |Band=1&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1913&lt;br /&gt;
 |Spalten=3108&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.zeno.org/Georges-1913/A/Pergamum?hl=pergamena zeno.org]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greece&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.mycotaxon.com/resources/checklists/Polemis-v115-checklist.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Mycodiversity studies in selected ecosystems of Greece: 5&lt;br /&gt;
 |titelerg=Basidiomycetes associated with woods dominated by Castanea sativa (Nafpactia Mts., central Greece)&lt;br /&gt;
 |autor=Elias Polemis et al.&lt;br /&gt;
 |werk=Mycotaxon 115 / mycotaxon.com&lt;br /&gt;
 |datum=2008&lt;br /&gt;
 |seiten=16 ff&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 322&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |zugriff=2011-08-22}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;grzyby&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.grzyby.pl/gatunki/Lactarius_glaucescens.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Lactarius glaucescens&lt;br /&gt;
 |werk=grzyby.pl&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-03-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;He&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor      = Ewald Langer&lt;br /&gt;
 |hrsg       = Hessisches Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten&lt;br /&gt;
 |titel      = Rote Liste der Großpilze Hessens&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Hrsg=The Danish Mycological Society&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
 |Reihe=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |BandReihe=2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |ISBN=87-983581-4-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=250–251&lt;br /&gt;
 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Hrsg=The Danish Mycological Society&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
 |Reihe=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |BandReihe=2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |ISBN=87-983581-4-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=271–273&lt;br /&gt;
 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Hrsg=The Danish Mycological Society&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
 |Reihe=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |BandReihe=2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |ISBN=87-983581-4-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=23–28&lt;br /&gt;
 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahn&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Hermann Jahn (Biologe)|Hermann Jahn]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Milchlinge (Lactarii) und ihr Vorkommen in Westfalen (II) Von, Recklinghausen&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Westfälische Pilzbriefe]]&lt;br /&gt;
 |Datum=1959&lt;br /&gt;
 |Seiten=19–25&lt;br /&gt;
 |Online=[http://wwwuser.gwdg.de/~rjahn/Pilzbriefe/PB_Bd_2_7.pdf wwwuser.gwdg.de]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=552}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahn-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Hermann Jahn&lt;br /&gt;
 |Titel=Pilze rundum&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Ein Taschenbuch zum Bestimmen und Nachschlagen von rund 500 einheimischen Pilzarten&lt;br /&gt;
 |Verlag=Park Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
 |Datum=1949&lt;br /&gt;
 |Seiten=158&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=Nr. 198&lt;br /&gt;
 |Online=[http://wwwuser.gwdg.de/~rjahn/pilze_rundum/Pilze_rundum_14a.pdf pilzbriefe.de/pilze_rundum/]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=6100}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 66.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://species.nbnatlas.org/species/NBNSYS0000037711&lt;br /&gt;
 |titel=Interactive map of Lactarius glaucescens&lt;br /&gt;
 |hrsg=NBN Gateway &lt;br /&gt;
 | werk=species.nbnatlas.org &lt;br /&gt;
 | abruf=2025-03-23&lt;br /&gt;
 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NRW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor        = Ludwig Simon et al.&lt;br /&gt;
 |hrsg         = Ministerium für Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
 |titel        = Rote Liste und Artenverzeichnis der Sprödblättler – Russulales – in Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
 |url          = http://www.lanuv.nrw.de/natur/arten/rote_liste/pdf/RL-NW10-PILZE/RL-NW10-6-Sproedblaettler.pdf&lt;br /&gt;
 |werk         = lanuv.nrw.de&lt;br /&gt;
 |datum        = 2009&lt;br /&gt;
 |zugriff      = 2012-06-01&lt;br /&gt;
 |format       = PDF; 50 kB&lt;br /&gt;
 |offline      = ja&lt;br /&gt;
 |archiv-url   = https://web.archive.org/web/20131203010438/http://www.lanuv.nrw.de/natur/arten/rote_liste/pdf/RL-NW10-PILZE/RL-NW10-6-Sproedblaettler.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum = 2013-12-03&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzkartierung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |titel=Pilz-Verbreitungsatlas – Deutschland&lt;br /&gt;
 |url=http://brd.pilzkartierung.de/f2specart.php?csuchsatz=htu&amp;amp;cFund=&lt;br /&gt;
 |werk=Pilzkartierung 2000 Online / brd.pilzkartierung.de&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-06-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=htu&amp;amp;nameq=Lactarius+glaucescens+%28Crossl.%29+Pears&lt;br /&gt;
 |titel=Lactarius glaucescens in der PILZOEK-Datenbank&lt;br /&gt;
 |werk=pilzoek.de&lt;br /&gt;
 |zugriff=2011-09-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sh-H&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Matthias Lüderitz&lt;br /&gt;
 |hrsg=Landesamt für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
 |titel=Die Großpilze Schleswig-Holsteins – Rote Liste&lt;br /&gt;
 |titelerg=Band 3 Nichtblätterpilze (Aphyllophorales) Täublinge und Milchlinge (Russulales)&lt;br /&gt;
 |url={{Umweltanwendungen-SH}}/nuis/upool/gesamt/pilze/band3.pdf&lt;br /&gt;
 |werk=umweltdaten.landsh.de&lt;br /&gt;
 |datum=2001&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-06-01&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 880 kB}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;uitmuntend&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web |url= http://www.uitmuntend.de/woerterbuch/Gr%C3%BCnender/ |title=uitmuntend – Wörterbuch Übersetzung Grünender |work=uitmuntend.de |accessdate=2012-06-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;verspreidingsatlas&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.verspreidingsatlas.nl/069230#&lt;br /&gt;
 |titel=NMV Verspreidingsatlas online : Lactarius glaucescens&lt;br /&gt;
 |werk=verspreidingsatlas.nl&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-06-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |hrsg         = Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL&lt;br /&gt;
 |titel        = Verbreitungsatlas der Pilze der Schweiz&lt;br /&gt;
 |url          = https://swissfungi.wsl.ch/de/verbreitungsdaten/verbreitungsatlas/&lt;br /&gt;
 |werk         = wsl.ch&lt;br /&gt;
 |abruf        = 2025-03-23&lt;br /&gt;
 |offline      = 0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lactarius glaucescens|Grünender Pfeffer-Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius glaucescens&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=http://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=228385 |titel=Synonyme von Lactifluus glaucescens |hrsg=Index Fungorum |datum= |werk=speciesfungorum.org |zugriff=2011-06-20 |sprache=}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=564634 |titel=Lactifluus glaucescens |werk=muse.it |hrsg=Russulales News |abruf=2025-03-25 |sprache=en |kommentar=Fotos und lateinische Originalbeschreibung}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=http://www.funghiitaliani.it/index.php?showtopic=16793 |titel=Lactifluus glaucescens |werk=Funghi in Italia / funghiitaliani.it |hrsg= |datum= |zugriff=2012-03-02 |sprache=it |kommentar=gute Fotos vom Grünenden Pfeffer-Milchling}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grunender Pfeffer-Milchling}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge (Lactifluus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MM-Episodenliste &amp; dLvAupdater</name></author>
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