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	<title>Grüne Mappe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T03:50:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gr%C3%BCne_Mappe&amp;diff=343050&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Malabon: /* Planungen */ Rotlink gebläut</title>
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		<updated>2025-08-20T19:24:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Planungen: &lt;/span&gt; Rotlink gebläut&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grüne Mappe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde auf Weisung des Beauftragten für den [[Vierjahresplan]], Generalfeldmarschall [[Hermann Göring]], im Zusammenhang mit den Vorbereitungen für den militärischen [[Unternehmen Barbarossa|Überfall auf die Sowjetunion]] vom [[Wirtschaftsführungsstab Ost]] (WiFüStabOst; Deckname „Stab Oldenburg“) im [[Vierjahresplan|Amt des Beauftragten für den Vierjahresplan]] ausgearbeitet. Die darin enthaltenen Richtlinien traten am 16.&amp;amp;nbsp;Juni 1941 in Kraft. Der offizielle Titel der Schrift lautete: „Richtlinien für die Führung der Wirtschaft (Grüne Mappe), Teil I, Aufgaben und Organisation der Wirtschaft“ (Spitzname: „Grüner Esel“). Später erschien noch ein Teil&amp;amp;nbsp;II. Beide Teile wurden mehrmals aufgelegt und fanden eine weite Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Grünen Mappe existierte eine „Rote Mappe“ des [[Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt]] des [[Oberkommando der Wehrmacht|OKW]], eine „Gelbe Mappe“ des WiFüStabOst für die Landwirtschaftsführer, eine „Blaue Mappe“ als Materialsammlung des Wirtschaftsstabes Ost sowie eine „[[Braune Mappe]]“, die für die [[Reichskommissar]]e und Behörden der Zivilverwaltung vom [[Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete]] (RMfdbO) erarbeitet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Zellhuber: &amp;#039;&amp;#039;„Unsere Verwaltung treibt einer Katastrophe zu …“&amp;#039;&amp;#039;. Das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete und die deutsche Besatzungsherrschaft in der Sowjetunion 1941–1945. Vögel, München 2006, S. 78, ISBN 3-89650-213-1. (Quelle: Rolf-Dieter Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Wirtschaftspolitik in den besetzten sowjetischen Gebieten 1941–1945&amp;#039;&amp;#039;. Boppard am Rhein 1991, S. 21 und 35 f.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planungen ==&lt;br /&gt;
Entsprechend der Bedeutung, die der Eroberung der [[Sowjetunion]] in den NS-Plänen zur deutschen Vorherrschaft auf dem europäischen Kontinent und Erringung einer Stellung als Weltmacht eingeräumt wurde, war schon im Sommer 1940 mit der Bildung eines Apparats für die Ausbeutung des wirtschaftlichen Potentials der zu erobernden sowjetischen Gebiete begonnen worden. Die im Frühjahr 1941 unter der Leitung Görings vom WiFStab Ost, vom [[Wirtschaftsstab Ost]] (WiStab Ost) sowie vom Stab [[Alfred Rosenberg]]s, dem Beauftragten für die zentrale Bearbeitung der „Fragen des osteuropäischen Raumes“, direkt ausgearbeitete „Richtlinie für die Führung der Wirtschaft in den neu besetzten Ostgebieten“ („Grüne Mappe“) lag am 2.&amp;amp;nbsp;Mai 1941 dem WiFüStab Ost in einer ersten Entwurfversion vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidende Teile des Apparats zur Ausplünderung und [[Kolonisierung]] der Sowjetunion waren der Wirtschaftführungsstab Ost, der [[Wirtschaftsstab zur besonderen Verwendung Oldenburg|Wirtschaftsstab z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. Oldenburg]] ([[Oldenburg-Plan]]) und die sogenannten [[Ostgesellschaft]]en. Anfang Januar 1941 wurde im [[Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt]] des [[Oberkommando der Wehrmacht|OKW]] der Arbeitsstab Russland, später Wirtschaftsstab z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. Oldenburg, gebildet, der die vorhandenen Angaben über das sowjetische Wirtschaftspotential aufbereiten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1941 wurde beschlossen, die Leitung der Organisation dem WiFStab Ost zu übertragen, dem Göring und als Stellvertreter der Staatssekretär [[Paul Körner (Politiker)|Paul Körner]] (Amt des Beauftragten für den Vierjahresplan) vorstanden und dem Staatssekretär [[Herbert Backe]] vom [[Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft]], Staatssekretär [[Hermann von Hanneken (General der Infanterie)|Hermann von Hanneken]] vom [[Reichsministerium für Wirtschaft]], Staatssekretär [[Friedrich Alpers]] vom [[Reichsforstamt]], [[Robert Ley]] von der [[Deutsche Arbeitsfront|Deutschen Arbeitsfront]] und General [[Georg Thomas (General)|Georg Thomas]] angehörten. Die praktische Arbeit der Wirtschaftsverwaltung auf dem Territorium lag beim Wirtschaftsrüstungsamt unter General Thomas, dem eine umfangreiche wehrwirtschaftliche Wehrmachtorganisation, der Wirtschaftsstab Ost, unter Generalleutnant [[Wilhelm Schubert (General)|Wilhelm Schubert]] unterstellt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2.&amp;amp;nbsp;Mai 1941 verfasste die Vierjahresplanbehörde Görings in einer Besprechung von General Georg Thomas mit den Staatssekretären eine erste Denkschrift, in der bei der Durchführung der ins Auge gefassten Maßnahmen zur Ausbeutung der Gebiete für die Kriegswirtschaft der Hungertod von „zig Millionen Menschen“ prognostiziert wurde. Die in diesem Besprechungsprotokoll enthaltenen Überlegungen und Instruktionen mündeten am 23.&amp;amp;nbsp;Mai 1941 in die „Wirtschaftspolitischen Richtlinien“ der Gruppe Landwirtschaft innerhalb der Vierjahresplanbehörde und schließlich am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1941 in die so genannte „Grüne Mappe“.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Zellhuber: &amp;#039;&amp;#039;„Unsere Verwaltung treibt einer Katastrophe zu&amp;amp;nbsp;…“. Das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete und die deutsche Besatzungsherrschaft in der Sowjetunion 1941–1945&amp;#039;&amp;#039;. Vögel, München 2006, S. 78. (Quelle: Aktennotiz über Ergebnis der heutigen Besprechung mit den Staatssekretären über [[Unternehmen Barbarossa|Barbarossa]], 2.&amp;amp;nbsp;Mai 1941, IMT, Band 31, S. 84, PS-2718.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die drei Dokumente gelten zusammen als Grundlage eines [[Hungerplan]]s zur Dezimierung der sowjetischen Bevölkerung um bis zu 30 Millionen Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wigbert Benz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Hungerplan im „Unternehmen Barbarossa“ 1941&amp;#039;&amp;#039;. wvb, Berlin 2011, ISBN 978-3-86573-613-0, S. 29–47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konkretisierungen ==&lt;br /&gt;
Bis Anfang Juni 1941 wurde der erste Entwurf der „Grünen Mappe“ nach den Richtlinien der Sitzung vom 2.&amp;amp;nbsp;Mai überarbeitet. Die „Grüne Mappe“ und die „Wirtschaftspolitischen Richtlinien für die Wirtschaftsorganisation Ost, Gruppe Landwirtschaft“ vom 23.&amp;amp;nbsp;Mai 1941 ergaben ein Bild von den ökonomischen Planungen. In dem Abschnitt „Die Wirtschaftlichen Hauptaufgaben“ hieß es in der „Grünen Mappe“: „I.&amp;amp;nbsp;Nach den vom Führer gegebenen Befehlen sind alle Maßnahmen zu treffen, die notwendig sind, um die sofortige und höchstmögliche Ausnutzung der besetzten Gebiete zugunsten Deutschlands herbeizuführen. Dagegen sind alle Maßnahmen zu unterlassen oder zurückzustellen, die dieses Ziel gefährden könnten. II.&amp;amp;nbsp;Die Ausnutzung der neu zu besetzenden Gebiete hat sich in erster Linie auf den Gebieten der Ernährungs- und Mineralölwirtschaft zu vollziehen. Soviel wie möglich Lebensmittel und Mineralöl für Deutschland zu gewinnen ist das wirtschaftliche Hauptziel der Aktion“.&amp;lt;ref&amp;gt;Dok. PS-1743. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof, Nürnberg, 14.&amp;amp;nbsp;November 1945 bis 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1946&amp;#039;&amp;#039; (IMG). Band 28. Nürnberg 1948, S. 3 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die die Ernährungswirtschaft betreffenden Teile der „Grünen Mappe“ wurden (so der langjährige wissenschaftliche Direktor am [[Militärgeschichtliches Forschungsamt|Militärgeschichtlichen Forschungsamt]], [[Hans-Erich Volkmann]]) hauptsächlich von Ernährungsstaatssekretär Herbert Backe und dessen Ministerialdirektor [[Hans-Joachim Riecke]] ausgearbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Erich Volkmann: &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaft und Ernährung in Hitlers Europa 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Ökonomie und Expansion. Grundzüge der NS-Wirtschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Ausgewählte Schriften von Hans-Erich Volkmann. Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes hrsg. von [[Bernhard Chiari]] (=Beiträge zur Militärgeschichte, Band 58). Oldenbourg, München 2003, ISBN 3-486-56714-4, S. 365–442, hier S. 411.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das „dritte und eventuell weitere Kriegsjahr“ sollte die [[Wehrmacht]] aus dem besetzten Gebiet heraus versorgt und Deutschland mit Lebensmitteln und Rohstoffen beliefert werden. Die europäischen Teile der [[Sowjetunion|UdSSR]] sollten auf den Status einer [[Kolonie]] herabgedrückt werden. Es war beabsichtigt, die nördlichen Gebiete der UdSSR, ein landwirtschaftliches Zuschussgebiet, von den südlichen landwirtschaftlichen Überschussgebieten hermetisch abzuriegeln. „Daraus folgt zwangsläufig ein Absterben sowohl der Industrie wie eines großen Teils der Menschen in den bisherigen Zuschußgebieten“, wurde mit brutaler Offenheit in den Dokumenten vom 23.&amp;amp;nbsp;Mai 1941 festgestellt. Von diesen Richtlinien Backes unterschied sich die „Grüne Mappe“ graduell dadurch, dass sie zum einen die sowjetische Bevölkerung in stärkerem Maße zur [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] heranziehen wollte und zum anderen beabsichtigte, „auf die Ausnutzung der industriellen Kapazitäten des Nordens, beispielsweise Leningrads, nicht unter allen Umständen zu verzichten“. Insgesamt galt aber: „Nur diejenigen Gebiete werden wirtschaftlich gefördert&amp;amp;nbsp;[…], in denen bedeutende Ernährungs- und Mineralölreserven für uns erschlossen werden können.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dietrich Eichholtz]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Kriegswirtschaft 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, S. 243.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getreide, Vieh, Öl- und Faserpflanzen sollten aus den nördlichen Gebieten requiriert werden. Weiter war beabsichtigt, die sowjetische Fischereiflotte des [[Weißes Meer|Weißen Meeres]] nach dem [[Norwegen unter deutscher Besatzung|besetzten Norwegen]] zu überführen und für Deutschland einzusetzen. Für die südlichen Gebiete der UdSSR einschließlich des Erdölreviers von [[Erdölförderung am Kaspischen Meer|Baku]] galt der Grundsatz, die fehlenden „Überseeeinfuhren durch Einfuhren aus dem Osten“ zu ersetzen. Es war vorgesehen, mit kolonialen Methoden in einer Art Plantagenwirtschaft die Landwirtschaft und die Rohstoffgewinnung in der Industrie zu betreiben. Durch einen Sonderbefehl vom 29.&amp;amp;nbsp;Juni 1941 wurde Göring von [[Adolf Hitler]] mit außerordentlichen Vollmachten zur Leitung des Apparats zur Ausplünderung und Kolonisierung der UdSSR versehen.&amp;lt;!-- Beleg ? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juristische Aufarbeitung ==&lt;br /&gt;
In den [[Nürnberger Prozesse]]n wurde Hermann Görings Verantwortung für die Erstellung der Grünen Mappe als Straftatbestand zur Vorbereitung und Ausführung der [[Plünderung]] bzw. der Zwangsarbeit als Kriegsverbrechen verurteilt. Die dort festgehaltene Entscheidung Görings zur Umleitung von Lebensmitteln aus den besetzten Ostgebieten für die Zwecke von Wehrmacht und deutscher Bevölkerung, die den [[Hungerplan|Hungertod von Millionen Menschen]] in den besetzten Gebieten bedeutete, wurde explizit als einer der Gründe für das Todesurteil gegen Göring genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wigbert Benz: &amp;#039;&amp;#039;Der Hungerplan im „Unternehmen Barbarossa“ 1941&amp;#039;&amp;#039;. wvb, Berlin 2011, ISBN 978-3-86573-613-0, S. 54. {{HauptkriegsverbrecherIGH1947 |Titel=Göring  – Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit |Band=1 |Seiten=316–318 |zenoID=20002756501}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Eichholtz]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Kriegswirtschaft 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. K.G. Saur Verlag, München 1999, ISBN 3-598-11428-1 (= Nachdr. der Ausg. Berlin, Akademie-Verlag, 1969–1996, erg. durch ein Vorwort und Gesamtregister).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fall Barbarossa. Dokumente zur Vorbereitung der faschistischen Wehrmacht auf die Aggression gegen die Sowjetunion (1940/41)&amp;#039;&amp;#039;. Ausgewählt u. eingeleitet v. Erhard Moritz. [[Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik]], Berlin 1970, S. 363–399 (dort vollständiger Abdruck der &amp;#039;&amp;#039;Richtlinien für die Führung der Wirtschaft in den neubesetzten Ostgebieten (Grüne Mappe), Teil I: Aufgaben und Organisation der Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Juni 1941).&lt;br /&gt;
* [[Rolf-Dieter Müller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Wirtschaftspolitik in den besetzten sowjetischen Gebieten 1941–1945&amp;#039;&amp;#039;. Der Abschlussbericht des Wirtschaftsstabes Ost und Aufzeichnungen eines Angehörigen des Wirtschaftskommandos Kiew. Deutsche Geschichtsquellen des 19. und 20. Jahrhunderts, Band 57. Boppard am Rhein 1991, ISBN 3-7646-1905-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg, 14.&amp;amp;nbsp;November 1945 bis 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1946, Band 28, Nürnberg 1948, S. 3–26 (= Dok. PS-1743: &amp;#039;&amp;#039;Richtlinien für die Führung der Wirtschaft in den neubesetzten Ostgebieten (Grüne Mappe), Teil I: Aufgaben und Organisation der Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Juni 1941; Abdruck in gekürzter Fassung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20110113131810/http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/00763/index-3.html.de Wirtschaftsstab Ost 1941–1944, Abbildung „Grüne Mappe“.] Bundesarchiv.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grune Mappe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftspolitik (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegswirtschaft im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Besetzung Weißrusslands 1941–1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Besetzung Estlands 1941–1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Besetzung Lettlands 1941–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Besetzung Litauens 1941–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Besetzung der Ukraine 1941–1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Dokument (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialistische Agrarpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hermann Göring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Kriegsverbrechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Besetzung Russlands 1941–1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik 1941]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malabon</name></author>
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