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	<title>Grömbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T20:27:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gr%C3%B6mbach&amp;diff=225840&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herrwentzel: /* Gemeinderat */ Tippfehler</title>
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		<updated>2025-05-28T09:41:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeinderat: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum ehemals gleichnamigen Ort in Polen siehe [[Łaznowska Wola]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Grömbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/34/18/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/32/47/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Karte Grömbach.png&lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung= Lage der Gemeinde Grömbach im Landkreis Freudenstadt&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Freudenstadt&lt;br /&gt;
|Höhe              = 634&lt;br /&gt;
|PLZ               = 72294, 72297&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07453&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08237032&lt;br /&gt;
|Adresse           = Lindenweg 8&amp;lt;br /&amp;gt;72294 Grömbach&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.groembach.de/ www.groembach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Daniel Wolber&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grömbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] in [[Baden-Württemberg]] und gehört zum [[Landkreis Freudenstadt]] und zur [[Region Nordschwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Grömbach liegt in einer Höhe von 480 bis {{Höhe|704|DE-NHN}} abseits der großen Verkehrswege auf einem Höhenrücken zwischen der [[Nagold (Fluss)|Nagold]] und dem Zinsbach im [[Nordschwarzwald]]. 76 % der Markungsfläche sind bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Grömbach grenzt im Norden an [[Simmersfeld]] und im Osten an die Stadt [[Altensteig]], beide im [[Landkreis Calw]]. Im Südosten liegt [[Wörnersberg]], im Süden [[Pfalzgrafenweiler]] und im Westen [[Seewald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Grömbach gehören das Dorf Grömbach, das Gehöft Pfaffenstube und die Häuser Völmlesmühle und Gutwöhr.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 655&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Grömbach wurde als &amp;#039;&amp;#039;Gruonbach&amp;#039;&amp;#039; am 10. September 1075 in einer [[Urkunde]] König [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrichs&amp;amp;nbsp;IV.]] für das [[Kloster Hirsau]] erstmals erwähnt. Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gelangte Grömbach in den Besitz der [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Hohenberg]]. 1398 erfolgt der Verkauf an die [[Markgrafschaft Baden]]. 1603 wurde der Ort [[Württemberg|württembergisch]] und dem Amt Altensteig zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Umsetzung einer neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im 1806 gegründeten [[Königreich Württemberg]] wurde Grömbach 1812 in das [[Oberamt Freudenstadt]] eingegliedert. 1817 wanderten 53&amp;amp;nbsp;Grömbacher in die Gegend um [[Lodz]] aus. Im Zuge einer Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] kam Grömbach 1938 zum [[Landkreis Freudenstadt]]. Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden am 7.&amp;amp;nbsp;April 1945 sechs Häuser bei einem Fliegerangriff zerstört. 1945 wurde Grömbach Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1953 sorgte ein orkanartiger Schneesturm für große Schäden. Bei einem Formationsflug stürzte am 11.&amp;amp;nbsp;August 1955 eines von zwei US-Transportflugzeugen in den Grombacher Wald ab, wobei 66&amp;amp;nbsp;Soldaten ums Leben kamen. Zwischen 1981 und 1982 erschloss man das [[Baugebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Gassenäcker&amp;#039;&amp;#039;. 1987 folgte das Baugebiet &amp;#039;&amp;#039;Ubbach II&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.groembach.de/das-dorf/geschichte/ Geschichte Grömbachs&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch [[Mehrheitswahl]] aus einer Einheitsliste gewählt. Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Der Gemeinderat besteht aus acht Mitgliedern. Die Wahlbeteiligung betrug 71,5&amp;amp;nbsp;%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister von Grömbach führt sein Amt ehrenamtlich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2006 bis 2015 war Peter Seithel Bürgermeister der Gemeinde. Er legte sein Amt nieder, nachdem er zum Bürgermeister von [[Rauenberg]] gewählt worden war. Von 2016 bis 2021 war Armin Pioch Bürgermeister der Gemeinde. Er legte sein Amt nieder, nachdem er zum Bürgermeister von [[Illingen (Württemberg)|Illingen]] gewählt worden war. Am 9.&amp;amp;nbsp;Januar 2022 wurde Daniel Wolber im zweiten Wahlgang mit 52,66 Prozent der Stimmen zu seinem Nachfolger gewählt. Er trat sein Amt am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 2022 an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.neuer-buergermeister-daniel-wolber-uebernimmt-in-groembach-die-amtsgeschaefte.edf37acb-e58b-436a-b38f-49c7059f7489.html Daniel Wolber übernimmt in Grömbach die Amtsgeschäfte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haushalt ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Grömbach ist mit Stand vom 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2021 [[Staatsverschuldung|schuldenfrei]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.statistik-bw.de/Presse/Pressemitteilungen/2022228 |titel=95 Gemeinden im Südwesten ohne Schulden |titelerg=Baden-Württemberg: Durchschnittliche Pro-Kopf-Verschuldung der Gemeinden bei 1&amp;amp;nbsp;355 Euro |werk=statistik-bw.de |hrsg=[[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg]] |datum=2022-08-29 |abruf=2023-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Grömbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Grömbach&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In [[Tingierung#Heraldische Farben|Blau]] eine [[Tingierung#Metalle|silberne]] (weiße) [[Haftel|Hafte]]. &lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Hafte bildete schon das Siegelbild in den Stempeln der Gemeinde seit etwa 1820. Die Krone über dem Schild aus königlich württembergischer Zeit wurde auch nach 1919 in den Gemeindesiegeln beibehalten und sogar noch 1954 am Neubau des Rathauses über dem Wappen angebracht. Der Sinn des Siegel- und Wappenbildes lässt sich nicht eindeutig feststellen. Es ist denkbar, dass der Siegelstecher des ersten Stempels auf ein altes [[Fleckenzeichen]] zurückgegriffen, möglicherweise aber auch das Motiv frei erfunden hat. Die Ableitung von einem Hufeisen, einem ebenfalls als Fleckenzeichen beliebten landwirtschaftlichen Symbol, wurde in Betracht gezogen und daher eine entsprechende Änderung des Wappens ins Auge gefasst. Da die Hafte in Gemeindewappen seltener vorkommt als das Hufeisen, beließ man es beim alten Wappenbild.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde vor 1930 angenommen. Die Wappenfarben sind 1933 von der Württembergischen Archivdirektion festgelegt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ortswappen.de/index.php?site=10&amp;amp;land=Baden-Wuerttemberg&amp;amp;buchstabe=G&amp;amp;auswahl=3105#3105 Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;www.ortswappen.de&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/7523/Grömbach Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;März 2024&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Freudenstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SAM 7166A.jpg|mini|Evangelische Georgskirche Grömbach, erbaut 1783 von Kirchenrats-Baumeister Goez]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SAM 7178A.jpg|mini|hochkant|Kirchturm der Georgskirche Grömbach|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
1390 erhält Grömbach eine eigene [[Kaplan|Kaplanei]]. Davor war die Gemeinde ein Filial der Pfarrei in Haiterbach. Der ehemalige Messpriester Jakob Schönfeld aus Günzburg kommt 1578 nach „Grömbach im Durlachischen“. In seine Amtszeit könnte der Übertritt des Kirchspiels Grömbach zur Reformation fallen (1599?). 1603 wird Grömbach württembergisch und dem Oberamt Altensteig zugeordnet. Im Lagerbuch werden 1727 Wörnersberg, Garrweiler und Schernbach als Filialorte der Pfarrei Grömbach aufgeführt. Sie wird 1807 dem Dekanat Freudenstadt und letztlich 1920 dem Dekanat Nagold und damit gemeinsam mit Wörnersberg und Garrweiler als &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirchengemeinde Grömbach, Wörnersberg und Garrweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rdhsGrömbach-Wörnersberg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.groembach-evangelisch.de/ Website der Evangelischen Kirchengemeinde Grömbach-Wörnersberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 2019 dem [[Kirchenbezirk Calw-Nagold]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]] eingegliedert – trotz Zugehörigkeit zum Landkreis Freudenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Georgskirche ===&lt;br /&gt;
Eine Kapelle zum heiligen Georg in Grömbach, bisher ein Filial der Pfarrei in Haiterbach, erhielt 1390 eine eigene Kaplanei. Die Grömbacher evangelische [[Georg (Heiliger)|Georgskirche]] bekam 1657 ihre erste Glocke, eine weitere wurde 1730 gegossen. Nach Abbruch der baufälligen Kirche wurde 1783 die größere heutige Kirche im „Grundmuster klassizistischer Bauweise“ von Kirchenrats-Baumeister [[Wilhelm Friedrich Goez]] mit flach gedecktem chorlosem Kirchenschiff und 3/8-Abschluss im Osten erbaut, südlich angefügt an den älteren Turm. Der Taufstein, der Altartisch und die hoch angebrachte Kanzel waren ursprünglich in der Kirchenachse angeordnet. Die Süd- und Nord-Schenkel der Dreiseitenempore reichen heute nur jeweils bis zum Beginn des Chorschlusses. Die Sakristei befindet sich außen an der Ostseite mit Treppe zur Kanzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste Renovierung wurde 1833 nötig, bei der die Empore und das Gestühl den weißgrauen Farbakzent erhielten. Weitere Renovierungen folgten 1884, 1932 und 1976.&amp;lt;ref&amp;gt;Werther Schneider und Brigitte Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in und um Nagold&amp;#039;&amp;#039;; hg. Ev. Kirchenbezirk Nagold, Tübingen 1993, Seite 42 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Gedenken an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs aus den Gemeinden des Kirchspiels wurden 1919 farbige Bleiverglasungen in die Altarraum-Fenster gestiftet: Im Nordostfenster eine Szene, in der Jesus sich tröstend einem Soldat und seiner Familie zuwendet, im Südostfenster der sinkende Petrus und Jesu Aufruf zum Glauben. Der Entwurf zu diesen Fenstern dürfte von dem renommierten Stuttgarter Künstler [[Rudolf Yelin der Ältere]] stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Süd- und Nord-Schenkel der Dreiseitenempore wurden 1932 gekürzt, so dass seither die farbigen Bleiverglasungen der beiden Altarraum-Fenster besser zur Geltung kommen und die Kirche einen freieren Altarraum besitzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Harald Müller-Baur |Hrsg=Ev. Gesamtkirchengemeinde Grömbach / Wörnersberg |Titel=Geschichte der Pfarrei Grömbach |Datum=2001 |Seiten=35}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harald Müller-Baur: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pfarrei Grömbach&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Ev. Gesamtkirchengemeinde Grömbach / Wörnersberg. 2001.&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Freudenstadt |Titel=Grömbach |Seite=234–237 |Wikisource=Kapitel B 14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grömbach}}&lt;br /&gt;
* [https://www.groembach.de/ Offizieller Internetauftritt] der Gemeindeverwaltung Grömbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Freudenstadt}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4419856-5|LCCN=n2006046647|VIAF=247367302}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grombach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grömbach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1075]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herrwentzel</name></author>
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