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	<title>Gräfenbuch - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: + Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gr%C3%A4fenbuch&amp;diff=1905861&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-23T19:07:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: + &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_im_Landkreis_Ansbach&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach&quot;&gt;Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lehrberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/22/25/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/28/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 424&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.99&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 205&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2008-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;archive-is&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.lehrberg.de/showpage.php?Daten/Gemeindeteile&amp;amp;SiteID=23 | wayback=20140408212046 | text=www.lehrberg.de}} (4 Dez. 2012 15:28:30 UTC) auf [[archive.is]] Die Einwohnerzahl sämtlicher Ortsteile entspricht annähernd dem Einwohnerstand der Gesamtgemeinde für den 31. 12. 2008. Die Differenz von 8 Einwohnern erklärt sich durch die Nichtauflistung der selbstständigen Ortsteile Dauers-, Fritz-, See- und Walkmühle.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91611&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09820&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gräfenbuch St. Peter und Paul 001.jpg|mini|St. Peter und Paul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gräfenbuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Grefmbuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fechter: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;87. Dort folgendermaßen transkribiert: „grefmbūch“.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Lehrberg]] im [[Landkreis Ansbach]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=15330426627 |objekt=Gemeinde Lehrberg|abruf=2023-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Gräfenbuch hat eine Fläche von 3,989&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 441 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 9046,31&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093146 |titel= Gemarkung Gräfenbuch (093146) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/YCBqx |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Durch das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] fließt der [[Sulzbach (Fränkische Rezat)|Sulzbach]], ein rechter Zufluss der [[Fränkische Rezat|Fränkischen Rezat]], dem dort von rechts der [[Rehbach (Sulzbach, Gräfenbuch)|Rehbach]] zumündet. Im Nordwesten liegt der bewaldete &amp;#039;&amp;#039;Lange Berg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|482|DE-NHN}}), im Norden jenseits eines weiteren Bachlaufs das &amp;#039;&amp;#039;Hochholz&amp;#039;&amp;#039;, 0,75&amp;amp;nbsp;km südwestlich der &amp;#039;&amp;#039;Heßbacher Ranken&amp;#039;&amp;#039; und das Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Hag&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Ansbach#AN 2|Kreisstraße AN&amp;amp;nbsp;2]] führt aus dem [[Altmühl]]tal über das obere Sulzbachtal und den nächsten Ort [[Birkach (Lehrberg)|Birkach]] im Westen durch Gräfenbuch zur [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;13]] etwas südöstlich des Ortes, welche Gräfenbuch selbst am Nordwestrand anschlusslos passiert. Eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] führt dort über deren Trasse hinweg zur an der Gegenseite in Richtung [[Flachslanden]] abgehenden [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2253|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2253]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/Hm7XP |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-18|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1347 als „Buch bei Lerpaur“ (= Lehrberg) erstmals urkundlich erwähnt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783877077719|Seiten=264}} &amp;lt;!--Jehle Kirche--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1433 als „Greuenbuch“. Der Ortsname weist auf einen Buchenwald hin, der in Besitz von Grafen war. Ob es sich dabei um die benachbarten Grafen zu Dachstetten handelte, bleibt offen.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fechter: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;87f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das älteste Gebäude des Ortes ist die [[St. Peter und Paul (Gräfenbuch)|St.-Peter-und-Paul-Kirche]], eine Filialkirche von Lehrberg. Sie ist etwa um 1430 entstanden. Aus dieser Zeit erhalten geblieben ist der zweigeschossige mit stichbogigen Schallöffnungen und vierseitigem Pyramidendach versehene gotische Chorturm, der aus Bruchstein- und Quadermauerwerk erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[16-Punkte-Bericht]] des Fürstentums Ansbach von 1684 wurden für Gräfenbuch 16 Mannschaften angegeben. [[Grundherren]] waren das [[Hofkastenamt Ansbach]] (1 Anwesen), das [[Vogtamt Birkenfels]] (1), das [[Klosterverwalteramt Sulz]] (1), das [[Rittergut Trautskirchen]] (3), die [[Reichsstadt Nürnberg]] (1), das [[Hochstift Eichstätt]] (6) und die Gemeinde (Schmiede, Bad und Hirtenhaus). Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte das [[Brandenburg-Ansbach|brandenburg-ansbachische]] Hofkastenamt Ansbach aus. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] hatte das Hochstift Eichstätt, was aber vom Hofkastenamt Ansbach bestritten wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], Ansbacher Salbuch 127, 1278. Zitiert nach M.&amp;amp;nbsp;Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;683.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Gräfenbuch 17 Anwesen. Das Hochgericht übte weiterhin das Hofkastenamt Ansbach aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das eichstättische [[Vogtamt Lehrberg (Hochstift Eichstätt)|Vogtamt Lehrberg]]. [[Grundherren]] waren das Fürstentum Ansbach (Hofkastenamt Ansbach: 1 Haus; Vogtamt Birkenfels: 1 [[Tafernwirtschaft]], 1 Gütlein; Klosterverwalteramt Sulz: 1 Hof), das eichstättische [[Propsteiamt Herrieden]] (1 Hof, 6 Halbhöfe, 2 Güter), das [[Rittergut Rügland]] der [[Crailsheim (Adelsgeschlecht)|Herren von Crailsheim]] (3 Güter) und der Nürnberger Eigenherr [[Löffelholz von Kolberg|von Löffelholz]] (1 Gut). Neben den Anwesen gab es noch die Kirche und kommunale Gebäude (Schmiede, Hirtenhaus, Badhaus).&amp;lt;ref name=&amp;quot;J861&amp;quot;&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;861.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gab zu dieser Zeit 18 Untertansfamilien, von denen 12 ansbachisch waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil|SEITE = 18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;J. K. Bundschuh: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, Sp.&amp;amp;nbsp;370&amp;amp;nbsp;f.: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gräfenbuch,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Eichstättisches Filialkirchdorf, gehört zum Ober- und Vogtamte Wahrberg-Lehrberg, liegt vom letztern Orte eine halbe Stunde nördlich entfernt, die Straße von Ansbach nach Uffenheim geht durch dieses Dörfchen von Süden gegen Norden, von Westen gegen Osten aber ein Bächlen, Sulzbach genannt, welches {{Bruch|1|4}}&amp;amp;nbsp;Stunde östlich von Gräfenbuch in die fränkische Retzat fällt. Dieser Ort, worinn ein Kirchlen zu St. Peter und Paul steht, zählt 18 Unterthanen, wovon 6 Ansbachisch, 12 aber Eichstättisch sind. Ein Gut allda gehörte zum ehemaligen Amannamte Stadel, und wurde mit solchem im J[ahre] 1627 zum Fürstenthum Eichstätt angekauft.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Ansbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;J990&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam Gräfenbuch an das [[Königreich Bayern]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde 1808 der [[Steuerdistrikt]] Gräfenbuch gebildet, zu dem [[Oberheßbach|Ober-]] und [[Unterheßbach]] und [[Zailach]] gehörten. Die [[Ruralgemeinde]] Gräfenbuch entstand 1811&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Ansbach 1808–17. Zitiert nach M.&amp;amp;nbsp;Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;961.&amp;lt;/ref&amp;gt; und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Ansbach (bayerische Verwaltungseinheit)|Landgericht Ansbach]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Ansbach]] (1919 in [[Finanzamt Ansbach]] umbenannt). Am 13.&amp;amp;nbsp;September 1827 wurde Zailach nach Lehrberg umgemeindet und Ober- und Unterheßbach wurde die Bildung der Ruralgemeinde [[Heßbach (Lehrberg)|Heßbach]] genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;948f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden drei Anwesen in Gräfenbuch von 1820 bis 1848 dem [[Patrimonialgericht]] [[Rügland]].&amp;lt;ref&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;972 und 990.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1862 gehörte Gräfenbuch zum [[Bezirksamt Ansbach]] (1939 in [[Landkreis Ansbach]] umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1870 beim Landgericht Ansbach, von 1870 bis 1879 war das [[Stadt- und Landgericht Ansbach]] zuständig, seit 1880 ist es das [[Amtsgericht Ansbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;J990&amp;quot;&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;990.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 3,993&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde Gräfenbuch am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1974 nach Lehrberg eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 706}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Lehrberg#Politische_Einteilung |titel=Lehrberg &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 24: Evangelisch-lutherische Filialkirche [[St. Peter und Paul (Gräfenbuch)|St. Peter und Paul]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{BayLADenkm|571171|Lehrberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Brauerei-Keller von Haus Nr. 11: Stichbogeneingang des 18. Jahrhunderts aus Quadermauerwerk mit bügelartiger Gesimsverdachung und Wappenschlussstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Lehrberg#Gräfenbuch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
In der Gemarkung Gräfenbuch gibt es zwei [[Bodendenkmal|Bodendenkmäler]], darunter:&lt;br /&gt;
* [[Burgstall Gräfenbuch]] am Schlossbuck: Runder Turmhügel mit Trockengraben&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmäler in Lehrberg#Bodendenkmäler in der Gemarkung Gräfenbuch|titel1=Bodendenkmäler in der Gemarkung Gräfenbuch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.85em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr &lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970 || 1987 || 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 133 || 122 || 144 || 144 || 134 || 140 || 137 || 142 || 139 || 132 || 119 || 129 || 121 || 119 || 125 || 138 || 114 || 104 || 108 || 189 || 181 || 191 || 151 || 139 || 166 || 205&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039;, 1871 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 22 || 27 || || || || || 26 || || || 27 || 29 || || 27 || || || || 27 || || || || 28 || || 33 || || 45 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 31}} Für die Gemeinde Gräfenbuch zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Oberheßbach (S. 66), Unterheßbach (S. 94) und Zailach (S. 106): 407 Einwohner.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 40}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 164}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 984}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 152}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1148}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 60}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 172}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1088}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 173}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1152 |SPALTE_BIS = 1153}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 173}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1189}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 754}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =169}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =328}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;archive-is&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und war nördlich des Sulzbaches nach [[St. Maria (Obersulzbach)]] gepfarrt, seit 1812 sind sie wie die Einwohner südlich des Sulzbaches nach [[St. Margaretha (Lehrberg)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;J861&amp;quot;/&amp;gt; Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren zunächst nach [[St. Ludwig (Ansbach)]] gepfarrt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; seit 1970 ist die Pfarrei [[Christ König (Ansbach)]] zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=2 |Sp=370 |SpBis=371}}&lt;br /&gt;
* {{Fechter Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach|SEITE = 87 |SEITE_BIS = 88}}&lt;br /&gt;
* {{Fehring Stadt und Landkreis Ansbach|SEITE = 97}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 335}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769668568}} &amp;lt;!--Jehle--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Landgericht Ansbach 1809|SEITE = 18|SEITE_BIS=19}}&lt;br /&gt;
* {{Rosenhauer Landkreis Ansbach|SEITE = 141}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00000616 |objekt= Gräfenbuch|abruf=2021-09-03}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Gräfenbuch |Gemeinde=Lehrberg Markt |Landkreis= Ansbach |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-16}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Gräfenbuch |val=GRAUCH_W8802|abruf=2025-03-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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