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	<title>Gräbendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T14:16:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gr%C3%A4bendorf&amp;diff=308581&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-56680-3: /* Sehenswürdigkeiten und Kultur */</title>
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		<updated>2026-01-26T18:08:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten und Kultur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Heidesee&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/14/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/42/27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 34&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 38.71&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 743&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gemeinde-heidesee.de/allgemeine-informationen/gemeinde-heidesee/graebendorf |titel=Gemeinde Heidesee – Gräbendorf |abruf=2025-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 15754&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033763&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Graebendorf (Heidesee).png|mini|Das Gräbendorfer Wappen wurde für die neue Gemeinde [[Heidesee]] übernommen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gräbendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|Grabice}} &amp;lt;ref&amp;gt;[https://dolnoserbski.de/ndw/pytanje?wuraz=Teltow+&amp;amp;slownik=*&amp;amp;psistup=nimski&amp;amp;pozicija=slowo Sorbisches Institut]: [[Arnošt Muka]], &amp;#039;&amp;#039;Niedersorbische Namen der Städte und Dörfer&amp;#039;&amp;#039;, 1911–1928.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Heidesee]] im [[Landkreis Dahme-Spreewald]] im Bundesland [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Gräbendorf liegt ca. 25&amp;amp;nbsp;km südöstlich der Stadtgrenze von [[Berlin]]. Durch den historischen Ortskern Gräbendorfs verläuft die [[Bundesstraße 246]]. Im westlichen Ortsbereich verläuft die [[Bundesstraße 179]]. Mit ca. 39&amp;amp;nbsp;km² hat Gräbendorf den größten Anteil (knapp 30 %) an der Gesamtfläche der Gemeinde [[Heidesee]], die aus insgesamt elf Orten besteht. Zu Gräbendorf gehören die Wohnplätze &amp;#039;&amp;#039;Forsthaus Prieros&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Prierosbrück&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Siedlung am Dolgenhorst&amp;#039;&amp;#039; und [[Siedlung Uhlenhorst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Gräbendorf befindet sich die Gemeinde [[Bestensee]]. Nördlich liegt der Ortsteil [[Gussow (Heidesee)|Gussow]], östlich liegt der Ortsteil [[Prieros]] der Gemeinde Heidesee. Im südlichen Teil Gräbendorfs erstreckt sich die [[Dubrow (Gräbendorf)|Dubrow]], ein großes Naturschutz- und Waldgebiet innerhalb des [[Naturpark Dahme-Heideseen|Naturparks Dahme-Heideseen]]. Zu der [[Gemarkung]] gehören die Siedlungsteile Dolgenhorst, Buschgarten/Alte Ziegelei und Uhlenhorst sowie der [[Frauensee (Landkreis Dahme-Spreewald)|Frauensee]], der [[Förstersee]] und der [[Hölzerner See|Hölzerne See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeit]] entstand auf dem späteren Gebiet von Gräbendorf eine Erhebung, die die ansässigen Bauern nutzten, um darauf [[Wein]] anzubauen. Diese Erhebung wird im 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert noch [[Weinberg (Gräbendorf)|Weinberg]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidesee Gräbendorf Kirche.jpg|mini|Die 1662 fertiggestellte Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 12. bis 15. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der Siedlungsort wurde vermutlich von [[Slawen]] als [[Angerdorf|Anger-]] oder [[Sackgassendorf]] errichtet. Im Jahr 1186 ist &amp;#039;&amp;#039;Burghard de Plotzecke&amp;#039;&amp;#039; als Herrscher überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Heidesee (Hrsrg.):  &amp;#039;&amp;#039;Gräbendorf – das Tor zur Dubrow&amp;#039;&amp;#039;, Flyer, März 2016, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1272 wurde die Gemeinde erstmals unter &amp;#039;&amp;#039;Johanne de Greuendorph&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Bis 1301 gehörte Gräbendorf zur [[Geschichte der Niederlausitz#Die Entstehung der Mark Lausitz im 10. Jahrhundert|Niederlausitz]]. Dem folgte der Übergang an das [[Bistum Magdeburg|Erzstift Magdeburg]]. 1303 ging Gräbendorf mit der gesamten Lausitz an [[Mark Brandenburg|Brandenburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;c13ff&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Chronik von Gräbendorf in Mark&amp;#039;&amp;#039;, S. 13ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde Teil des Einflussbereichs der Familie [[Schenk von Landsberg]] und somit Teil des [[Schenkenländchen]]s. In der folgenden wechselvollen Geschichte fiel Gräbendorf beispielsweise mit der gesamten Lausitz 1367 an Böhmen, nachdem [[Karl IV. (HRR)|Kaiser Karls der IV. von Böhmen]] vom Auslöserecht für die Lausitz Gebrauch machte, welches bereits vom [[Otto V. (Bayern)|Markgraf Otto]] an Luxemburg verpfändet worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;c13ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16. und 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1546 wurde &amp;#039;&amp;#039;Grewendorf&amp;#039;&amp;#039; erneut als zur [[Herrschaft Teupitz]] gehörig erwähnt. Es war im Jahr 1624 insgesamt 24 [[Hufe]]n groß und mit 11 [[Hufner]]n, 7,5 [[Kötter]]n und einem Hirten besetzt. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] von 1618 bis 1648 wurde Gräbendorf sowohl von kaiserlichen als auch schwedischen Truppen heimgesucht. Es wurde mehrmals vollständig geplündert. Während einer Plünderung durch die Kaiserlichen im Jahre 1632 wurde der Ort fast vollständig niedergebrannt. Dabei wurde auch die hölzerne Kirche bis auf den Grund zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;c25ff&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Chronik von Gräbendorf in Mark&amp;#039;&amp;#039;, S. 25ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin wurde langsam und mit vielen Unterbrechungen begonnen, eine turmlose Feldsteinkirche zu errichten. Der Bau kam erst nach dem [[Westfälischer Friede|Friedensschluss von 1648]] wirklich voran. Fertiggestellt wurde die Kirche 1662. Der Wiederaufbau wurde nur durch die Unterstützung und das Mitwirken der Einwohner von Gräbendorf, [[Gussow (Heidesee)|Gussow]], [[Pätz]] und Prierosbrück ermöglicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;c25ff&amp;quot; /&amp;gt; Von 1644 bis 1658 kam der Ort wiederverkaufsweise an die Theologische Fakultät der [[Europa-Universität Viadrina|Universität Frankfurt]], danach [[Lehnswesen|belehnten]] die Schenken im Jahr 1648 einen &amp;#039;&amp;#039;Andreas Ideler&amp;#039;&amp;#039; mit dem gesamten Ort und bis 1688 noch über den [[Krugrecht|Krug]], einen Bauern und einen Kötterhof. An ihn erinnert ein [[Epitaph]] an der Kirche. Von 1662 bis 1679 übernahmen seine Erben Zietzow den Ort, anschließend von 1679 bis 1701 eine Familie Wildschütz mit Ober- und Untergerichtsbarkeit, Kirchenpatronat, Weinberg, kleiner Heide und Frauensee; ab 1688 auf den Krug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. und 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
In der kurzen Zeit von 1701 bis 1717 erschien eine Familie Bergius. In dieser Zeit gab es 1711 sechs Hufner, anderthalb Kötterhöfe, einen Schmied, einen Hirten und einen Schäfer mit zwei Knechten. Für die 24 Hufen mussten sie je vier Groschen Abgaben zahlen. Im Jahr 1717 erwarb [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm I.]] das Schenkenländchen und damit auch das Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bestensee.de/index.php?id=277 Gräbendorf-Wanderung], Webseite der Gemeinde Bestensee, abgerufen am 2. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr wurde auch erstmals ein Gut Gräbendorf erwähnt, hinzu kam ein neu erbautes [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], das „Prierosser Brücke“ genannt wurde. Erwähnt wurden im gleichen Dokument auch der Weinberg, Gärten sowie der Frauensee. Mit dem Wechsel kam der Ort in den Einflussbereich der [[Herrschaft Königs Wusterhausen]], zunächst im [[Amt Blossin]], später im [[Amt Königs Wusterhausen]]. 1745 gab es sechs Bauern, zwei Kötter, einen Krug sowie außerhalb des Dorfes im Vorwerk einen Kötter und ein Familienhaus. 1771 war der Bestand auf 8,5 Giebel (=Wohnhäuser) angewachsen. Es gab nach wie vor einen Schmied, einen Hirten sowie einen Schäfer mit Knecht. Die Abgaben waren gegenüber 1711 gleich geblieben und lagen bei vier Groschen pro Hufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1801 gab es einen Lehnschulzen, neun Bauern, drei Ganzkötter, acht Büdner und sechs [[Einlieger]]. Neben dem Schmied hatte sich ein Radmacher im Ort angesiedelt. Zusammen mit der Schäferei gab es 28 Feuerstellen (=Haushalte). Gräbendorf entwickelte sich weiter und wuchs auf 37 Wohnhäuser im Jahr 1840 an, einschließlich des „Etablissements“ Frauensee. 1858 waren weitere Siedlungsorte hinzugekommen. Es entstanden Prierosbrück und das Forstetablissement Dubrow. Zusammen mit dem Dorf gab es neun Hofeigentümer, sowie vier Pächter mit 33 Knechten und Mägden, hinzu kamen 19 Tagelöhner. Weiterhin arbeiteten in Gräbendorf 24 nebengewerbliche Landwirte mit zehn Knechten und Mägden. Es gab 37 Besitzungen, die größte mit dem Gut war 1505 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] groß. Weitere fünf Besitzungen waren zwischen 300 und 600 Morgen groß (zusammen 1683 Morgen), 18 Besitzungen zwischen 5 und 30 Morgen groß (zusammen 1321 Morgen) sowie fünf Besitzungen mit insgesamt sechs Morgen. In Gräbendorf gab es mittlerweile auch zahlreiche Handwerker: zwei Schuhmachermeister, vier Schneidermeister, sechs Zimmergesellen, ein Stellmachermeister mit Gesellen, ein Maurergeselle, ein Grobschmiedemeister, ein Mühlenflickarbeiter, ein Fischer, ein Gärtnergehilfe, ein Kaufmann, zwei Beamte und zwei Arme. 1860 bestand das Dorf mit dem [[Wohnplatz#Arten von Wohnplätzen|Abbau]] am Frauensee aus drei öffentlichen Gebäuden, 39 Wohn- und 52 Wirtschaftsgebäuden, darunter eine Getreidemühle (ohne Prierosbrück). In den Jahren 1867 bis 1868 erbauten Handwerker das erste Schulgebäude. Es wurde in den Jahren um 1900 auf Grund steigender Schülerzahlen um ein zweites Gebäude erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.graebendorf.de/kindergarten.html Kindergarten Gräbendorf], Webseite von Gräbendorf, abgerufen am 1. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Jahr 1874 ist der Besuch [[Theodor Fontane]]s überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. und 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 gab es im Ort 64 Häuser; die Zahl stieg bis 1931 auf 100 Häuser an. Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gründete sich eine Freiwillige Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende April 1945 kam es in Gräbendorf zu Kämpfen zwischen der 269. Schützendivision der [[Roten Armee]] und einer Regimentskampfgruppe der [[Waffen-SS]] unter Führung von SS-Hauptsturmführer Krauß. Die Einheit war Teil der [[32. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division „30. Januar“]] und hatte sich zuvor von ihrer Verteidigungsstellung bei [[Pohlitz]] nach [[Niederlehme]] und [[Königs Wusterhausen]] zurückgezogen. In Gräbendorf versuchte die Kampfgruppe die Bildung eines Kessels durch die aus [[Gussow]] kommenden Soldaten der Roten Armee zu verhindern. Am 27. April kam es in den Wäldern entlang der [[Dahme]] zu heftigen Gefechten, als die Regimentskampfgruppe versuchte, den russischen Vorstoß vom Frauensee kommend abzuriegeln. Als das gescheitert war, wichen die Angehörigen der Waffen-SS über [[Prieros]] zum Forsthaus [[Hammer (Löpten)]] bei [[Märkisch Buchholz]] aus.&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden 19 Hektar enteignet. Zwei wurden auf sechs Bauern verteilt, ein Betrieb erhielt acht Hektar sowie weitere neun Hektar gingen an fünf Altbauern. 1953 gründete sich eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] vom Typ I, die 1955 bereits 17 Mitglieder hatte und 126 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche bewirtschaftete. 1960 war sie in eine LPG Typ III mit 62 Mitgliedern und 330 Hektar angewachsen. Daneben gab es eine weitere LPG Typ I mit sechs Mitgliedern und 46 Hektar Fläche sowie ein [[Volkseigenes Gut|VEG]] mit 40 Beschäftigten. Die LPG Typ I schloss sich 1961 an die LPG Typ III an. 1973 bestand diese LPG weiter. Daneben gab es das VEG mit dem Vorwerk Kamerun Zeesen-Körbiskrug, die Revierförstereien Dubrow und Frauensee sowie ein Zweigbetrieb der PGH Friseurhandwerk Königs Wusterhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 eröffnete mit dem &amp;#039;&amp;#039;Naturlehrkabinett Frauensee&amp;#039;&amp;#039; eines der ältesten forstlichen Naturschutzzentren in Deutschland. 1996 gründete sich der Dorfclub Gräbendorf, der die Tradition des [[Zampern]]s wieder aufleben ließ. Am 26. Oktober 2003 wurde Gräbendorf – im Zuge der Gemeindegebietsreform – in die neu gebildete Gemeinde [[Heidesee]] eingegliedert. Insgesamt schlossen sich elf Alt-Gemeinden in der Gemeinde Heidesee zusammen. Das Gräbendorfer Wappen wurde für die neu entstandene Gemeinde übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HeldenDenkmal Graebendorf.JPG|mini|Denkmal zu Ehren der Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidesee Gräbendorf sowejtisches Ehrendenkmal.jpg|mini|Ehrendenkmal für die Gefallenen der [[Rote Armee|Roten Armee]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus des Waldes Heidesee Ansicht 04.jpg|mini|Haus des Waldes]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Gräbendorf]]&lt;br /&gt;
* Helden-Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs (eingeweiht am 14. Juli 1921)&lt;br /&gt;
* Sowjetischer Ehrenfriedhof für 78 gefallene sowjetischer Soldaten und Offiziere&lt;br /&gt;
* [[Haus des Waldes Heidesee (Gräbendorf)|Haus des Waldes]] (Waldpädagogik-Zentrum) am Rande des Waldgebietes [[Dubrow (Gräbendorf)|Dubrow]].&lt;br /&gt;
* [[Floriansdorf KiEZ Frauensee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Gräbendorf ist Sitz der Revierförsterei Dubrow. Im Ort arbeiten mehrere landwirtschaftliche Betriebe, darunter ein Agrarbetrieb und ein Geflügelhof sowie einige Handwerksbetriebe, darunter auch zwei Bäckereien. Die [[OPAL (Pipeline)|OPAL]] ([[Nord Stream|Ostsee-Pipeline]]-Anbindungsleitung) führt durch Gräbendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Zampern im Februar&lt;br /&gt;
* Rosenbaumfest jeden [[Pfingstsonntag]]&lt;br /&gt;
* Feuer zur [[Walpurgisnacht]]&lt;br /&gt;
* Frostfeuernächte (Metalfestival im Februar)&lt;br /&gt;
* Herbstwerk am 1. Samstag im September (Straßenfest mit Handwerk zum Anfassen)&lt;br /&gt;
* Feuer zum Erntedankfest am [[Tag der Deutschen Einheit|3. Oktober]]&lt;br /&gt;
* Dörfliche Weihnacht im [[Advent]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Gräbendorf in Mark&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Dokumentation Epoche bis 1945&lt;br /&gt;
** diese Chronik wurde ursprünglich 1911 durch Rudolf Müller (Kaufmann in Gräbendorf) erstellt und zwischen 1998 und 2005 überarbeitet bzw. die einzelnen Aufzeichnungen zusammengefasst und unter der ISBN 978-3-8334-9876-3 veröffentlicht&lt;br /&gt;
* [[Lieselott Enders]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg: Teltow&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Band 4). Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1976.&lt;br /&gt;
* [[Richard Lakowski]], Karl Stich: &amp;#039;&amp;#039;Der Kessel von Halbe. Das letzte Drama.&amp;#039;&amp;#039; Brandenburgisches Verlagshaus/Siegler, Berlin 1997, ISBN 3-87748-633-9.&lt;br /&gt;
* Gerd-Ulrich Herrmann, Uwe Klar: &amp;#039;&amp;#039;Der Kessel von Halbe. Von Oder und Neiße bis zur Elbe.&amp;#039;&amp;#039; Helios, Aachen 2020, ISBN 978-3-86933-263-5.&lt;br /&gt;
* Rolf Michaelis: &amp;#039;&amp;#039;Die 32. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division.&amp;#039;&amp;#039; 2., revidierte Auflage. Michaelis, Berlin 2006, ISBN 978-3-930849-39-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.graebendorf.de/ Gräbendorfer Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.heidesee-journal.de/Graebendorf,heidesee.html Gräbendorf auf der Seite des Heidesee-Journals]&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/dahme-spreewald/aktuell_20020113_Graebendorf_LDS.html Beitrag in der RBB-Sendung Landschleicher vom 13. Januar 2002]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Heidesee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4570898-8|LCCN=|NDL=|VIAF=4803161274826747650005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grabendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dahme-Spreewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Heidesee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dahme-Spreewald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Dahme-Heideseen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1272]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-56680-3</name></author>
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