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	<title>Gozdowice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T23:25:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gozdowice&amp;diff=387721&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Turpit: Typo</title>
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		<updated>2026-04-12T14:19:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Gozdowice&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Gryfino&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Gryfiński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Mieszkowice&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 46&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 20&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 115&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2004&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 74-505&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 91&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZGR&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.gozdowice.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gozdowice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Güstebiese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Alt-Güstebiese&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf mit 115 Einwohnern &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2004) &amp;lt;/small&amp;gt; der Gemeinde [[Mieszkowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Bärwalde in der Neumark&amp;#039;&amp;#039;) im  [[Powiat Gryfiński]] (&amp;#039;&amp;#039;Greifenhagener Kreis&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Gozdowice church.JPG|mini|Dorfkirche, bis 1946 der evangelischen Gemeinde von Güstebiese]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in der [[Neumark (Landschaft)|Neumark]] am rechten Ufer der [[Oder]], etwa zehn Kilometer  westlich von [[Mieszkowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Bärwalde in der Neumark&amp;#039;&amp;#039;) und grenzt an [[Stary Błeszyn]] (Blessin) und [[Stare Łysogórki]] (Alt-Litzegöricke).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde das slawische (wendisches) Fischerdorf Gustebis am Rande des [[Oderbruch]]es im Jahre 1336, als der [[Ludwig V. (Bayern)|Markgraf Ludwig der Ältere]] die Gebrüder Henning, Tydeke, Peter und Johann, welche aus einer alten neumärkischen Ritterfamilie stammten, mit dem vierten Teil eines Fischerdorfes ohne Acker belehnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Kletke |Titel=Märkische Forschungen |Band=10 |Verlag=Ernst von Horn |Ort=Berlin |Datum=1867 |Seiten=127 |Online={{Google Buch |BuchID=r74rAQAAIAAJ |Seite=127 |Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie nannte sich von da an [[Gustebis|von Gustebis]]. Ihren Hauptwohnsitz hatten sie in Grüneberg ([[Cedynia|Golice]]). Die Ritter von Güstebiese machten damals zusammen mit ihren Vettern [[Mörner (Adelsgeschlecht)|Mörner]] aus [[Zellin]] von ihrer Raubritterburg in Güstebiese die Oderschifffahrt und das Land zu beiden Seiten der Oder unsicher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Gahlbeck |Titel=Zisterzienser und Zisterzienserinnen in der Neumark |Verlag=A. Spitz |Ort=Berlin |Datum=2002 |ISBN=978-3-830-50291-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich betrieb der Ort nur Fischerei und war ohne Ackerbesitz. Nach dem Aussterben der Familie von Gustebis kaufte es [[Liborius von Schlieben]] 1466 vom [[Friedrich II. (Brandenburg)|Kurfürsten Friedrich II.]] und machte es zu einem Ordensdorf der [[Johanniterorden|Johanniterritter]] zu Grüneberg (Neumark).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carl Riesel |Titel=Ausflüge und Ferienreisen in die märkische Heimat |Band=4 |Verlag=Carl Heymann |Ort=Berlin |Datum=1865 |Seiten=60 |Online={{Google Buch |BuchID=sgEed8EKf0cC |Seite=60 |Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1665 lebten in Güstebiese 30 Fischer, 16 [[Kossat|Kossäten]] sowie 6 [[Halbbauer|Kleinhäusler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Trockenlegung des Oderbruches im Jahre 1753 wurde zwischen Güstebiese und [[Hohensaaten]] ein neuer begradigter Flusslauf – die „Neue Oder“ – geschaffen, um die [[Alte Oder|alte Flussschleife]] über [[Wriezen]] und [[Oderberg]] abzuwerfen. Am 2. Juli 1753 erfolgte der Durchstich des Dammes der Neuen Oder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das durch die [[Melioration]] neu gewonnene Land wurde besiedelt und westlich der Oder entstand 1755 auf Güstebieser Fluren die Kolonie Neu-Güstebiese, welche ein Jahr später  den Namen [[Karlsbiese]] annahm. Neu-Güstebiese liegt am alten Oder-Damm und grenzte an [[Neulewin]], [[Zellin]] und Alt-Güstebiese.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emil Metzner |Titel=Beiträge zur Geschichte der Einführung des Christentums in Preussen |Band=1 |Ort=Berlin |Datum=1804 |Seiten= |Online={{Google Buch |BuchID=w7RDAAAAYAAJ |Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Güstebiese gehörte das Bruch-Vorwerk Carlshof, welches 1754 von Güstebiese getrennt und zur Pacht des Ordens-Amtes geschlagen wurde. 1770 wurde das Vorwerk von einem Wetterstrahl eingeäschert und vom königlichen prinzlichen Kammerrat Nikolaus Johannes, welcher es in Erbpacht bekam, 1771 wieder aufgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] wurde eine [[Pontonbrücke|Schiffbrücke]] über die Oder errichtet, die [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] am 22. August 1758 auf dem Wege zur [[Schlacht bei Zorndorf]] überquerte. Im Jahre 1908 wurde an der Oder ein Denkmal an dieses Ereignis errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl erhöhte sich, 1800 lebten in Güstebiese 1000 Einwohner. Der Charakter des Dorfes hatte sich gewandelt, in Ort waren zahlreiche Handwerker, Schiffer und auch Forstleute ansässig.&lt;br /&gt;
1815 nahm eine zu Tag und Nacht verkehrende Fähre über die Oder nach der Güstebieser Loose den Betrieb auf, die bis 1945 ununterbrochen bestand. Im Verlaufe des 19. Jahrhunderts entstanden Windmühlen und Werften.&lt;br /&gt;
In der Mitte des 19. Jahrhunderts erfolgte der [[Chaussee]]bau von [[Mieszkowice|Bärwalde]] nach Wriezen. In der Güstebieser Loose entstand ein Chausseehaus, in dem das [[Maut|Wegegeld]] erhoben wurde und um das eine kleine Ansiedlung entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert öffnete sich das Dorf an der Oder dem Tourismus und erlangte die Anerkennung als [[Luftkurort]]. An der Oder entstand ein weithin bekannter Badestrand und 1912 konstituierte sich der Fremdenverkehrsverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde in einem groß inszenierten Fest mit etwa 20.000 Gästen an den Oderübergang Friedrichs II. erinnert. 1939 hatte Güstebiese 1077 Bewohner, in der Kolonie Karlsbiese lebten 180 Menschen. Bürgermeister war Franz Rückheim. Der Ort hatte ein Standesamt und eine Poststation. Die nächsten Bahnstationen waren Bärwalde und Zäckerick-Alt Rüdnitz. Das zuständige Amtsgericht war Bärwalde/Neumark. Die Gemarkung umfasste 1382 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges befand sich das Dorf in der Hauptkampflinie der Oderfront. Bei den Kämpfen, die am 1. Februar 1945 begannen und bis zum 14. April dauerten, erlitt das Dorf im [[Landkreis Königsberg Nm.|Landkreis Königsberg]] schwere Schäden. Am 16. April 1945 errichteten polnische Pioniere eine Behelfsbrücke zur Forcierung der Oder als Übergang für die Truppen für die Schlacht um Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gozdowice – ferry.jpg|mini|Fähre über die Oder, mit dem Dorf  im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
Die Rote Armee unterstellte das Dorf nach dem Ende der Kampfhandlungen unter die Verwaltung der [[Volksrepublik Polen]]. Güstebiese wurde in &amp;#039;&amp;#039;Gozdowice &amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Im Juni 1945 begann die 5. Infanteriedivision der [[Polnische Volksarmee|Polnischen Volksarmee]] in einem 30 bis zu 100 Kilometer breiten Gebietsstreifen entlang der [[Oder-Neiße-Linie]] mit dem „Hinauswurf des germanischen Ungeziefers aus den seit Jahrhunderten polnischen Gebieten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat bei [[Włodzimierz Borodziej]], [[Hans Lemberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Unsere Heimat ist uns ein fremdes Land geworden“. Die Deutschen östlich von Oder und Neiße 1945–1950. Dokumente aus polnischen Archiven. Bd. 3., Wojewodschaften Posen. Wojewodschaft Stettin (Hinterpommern)&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Herder-Institut, Marburg 2004, ISBN 3-87969-314-5, S. 36; Zahl der Deutschen im Kreisgebiet am 16. November 1949 S. 599.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwar kehrten zahlreiche von der wilden Vertreibung betroffene Einwohner noch 1945 wieder zurück, doch war die anschließende systematische [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Vertreibung]] der Einwohner im November 1949 beendet, als nur noch fünf Deutsche im Gebiet des Kreises Chojna gezählt wurden. An ihre Stelle traten [[Polen (Ethnie)|Polen]], die zum Teil aus Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]] kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle des Denkmals Friedrichs des Großen entstand eine Gedenkstätte für den Oderübergang der 1. Polnischen Armee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört das Dorf zur [[Mieszkowice#Gemeinde|Gemeinde Mieszkowice]]. Die links des Flusses befindlichen Fluren mit den Kolonien Neu-Güstebiese, Karlsbiese und Güstebieser Loose verblieben bei Deutschland und sind heute als Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;[[Güstebieser Loose]]&amp;#039;&amp;#039; Teil der Gemeinde [[Neulewin]] im [[Landkreis Märkisch-Oderland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 20. Oktober 2007 verkehrt nach 62 Jahren wieder eine Fähre über die Oder zum deutschen Ort Güstebieser Loose. Sie verkehrt von April bis Oktober, nur bei ausreichendem Wasserstand, und nicht montags. Als Fahrzeug wird ein motorisierter [[Raddampfer]] benutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.n-tv.de/reise/Per-Grenzenloser-ueber-die-Oder-article3850481.html Bericht mit Foto von der Fähre]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
! Anmerkungen   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1804  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |   1000     ||  in 103 Haushaltungen (Feuerstellen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratr&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich Wilhelm August Bratring]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der gesammten  Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Neumark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1809, S. 116  ([https://books.google.de/books?id=eAk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA116 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1840   || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1751    ||  in 178 Wohngebäuden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ew1840er&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungs-Bezirks Frankfurt a. d. O.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Harnecker&amp;#039;s Buchhandlung, Frankfurt a. O. 1844, S. 97, Nr. 82 ([http://books.google.de/books?id=hI9aAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA97 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   1864 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  2071  || in 202 Wohngebäuden&amp;lt;ref name=&amp;quot;ew1867&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch des Regierungs-Bezirks Frankfurt a. O.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Gustav Harnecker u. Co., 1867, S. 120, Nr. 226 ([http://books.google.de/books?id=mKxYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA120 online ]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  2144    || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staats und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1873, S. 120–121, Nr. 42 ([https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA120 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |   2056       || am 1. Dezember, darunter 2054 Evangelische, ein Katholik und ein Sonstiger&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1910   || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1271  ||  am 1. Dezember&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/koenigsberg.htm |titel=Landkreis Königsberg (Neumark) |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230403220628if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/koenigsberg.htm |archiv-datum=2023-04-03 |abruf=2026-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933    || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1132       ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=koenigsberg_n.html |name=Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990 |abruf=2023-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;      &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1939   || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1081    || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[David Erdmann]] (1821–1905), deutscher lutherischer Theologe und Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
* [[August Falckenberg]] (1823–1887), Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Höhn]] (1839–1892), Preußischer Polizeihauptmann, ab 1885 Ausbilder höherer Polizeioffiziere in Japan&lt;br /&gt;
* [[Otto Runge]] (1875–1945), Soldat&lt;br /&gt;
* [[Max Gustav Lange]] (1899–1963), Pädagoge, Soziologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Bertold Jonas]]  (1922–2011), deutscher [[Sportpsychologie|Sportpsychologe]] und [[Hochschullehrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen / Siegel ==&lt;br /&gt;
Das Siegel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gustav Adelbert Seyler |Titel=Geschichte der Heraldik - Wappenwesen, Wappenkunst und Wappenwissenschaft |Verlag=Bauer &amp;amp; Raspe |Ort=Nürnberg |Datum=1890 |Seiten=162 |Online={{Google Buch |BuchID=AMw5AQAAMAAJ |Seite=162 |Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde bis zum Aussterben der Familie Gustebis, welche mit dem Dorf belehnt war, benutzt. Es zeigt eine mit den bewurzelten Knollen ausgerissene [[Binsen|Binse]] (Wasserpflanze).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=F.A. Vossberg |Titel=Die Siegel der Mark Brandenburg, Lieferung I und II - Berlin 1868 und 1887 |Verlag=Klaus Becker |Ort=Potsdam |Datum=2019 |Seiten=47 |Online={{Google Buch |BuchID=o2LBDwAAQBAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegel Nicolaus von Gustebis 1378.JPG|ohne|mini|180x180px|Siegel Nicolaus von Gustebis 1378]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mieszkowice.pl/Default.aspx?tabid=21 Seite über Gozdowice auf der Homepage der Gemeinde Mieszkowice] (deutsch/polnisch/englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.gozdowice.pl/ Private Website über Gozdowice] (deutsch/polnisch/englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.neumark.pl/main.php?miasto=gozdowice&amp;amp;lang=de Zahlreiche Bilder und Informationen über das heutige Gozdowice] auf der Website der polnischen Neumark &amp;#039;&amp;#039;neumark.pl&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1150435860|VIAF=9048151595794005470009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Oder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Mieszkowice]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Turpit</name></author>
	</entry>
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