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	<title>Gozdnica - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:44:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gozdnica&amp;diff=195634&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: WPCleaner v2.05 - Wikipedia:WPSK (Link mit doppeltem senkrechten Strich)</title>
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		<updated>2026-03-30T03:38:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://192.168.1.62:8083/index.php/WP:CLEANER&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;en:WP:CLEANER&quot;&gt;WPCleaner&lt;/a&gt; v2.05 - &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:WPSK&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:WPSK&quot;&gt;Wikipedia:WPSK&lt;/a&gt; (Link mit doppeltem senkrechten Strich)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Gozdnica&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:POL Gozdnica COA.svg|109px|Wappen von Gozdnica]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Lebus&lt;br /&gt;
| Powiat = Żagań&lt;br /&gt;
| PowiatLink = Żagański&lt;br /&gt;
| Gemeinde = &lt;br /&gt;
| GemeindeLink = &lt;br /&gt;
| Breitengrad = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute = 26&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = &lt;br /&gt;
| Längengrad = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute = 06&lt;br /&gt;
| Längensekunde = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner = &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum = &lt;br /&gt;
| OrtFläche = 23.97&lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 68-130&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = FZG&lt;br /&gt;
| Straße1 = [[Bolesławiec]]–[[Weißwasser/Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
| Schienen1 = &lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche = &lt;br /&gt;
| TERYT = 0810011&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Krzysztof Jarosz&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt = Bürgermeister&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2017&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = ul. Ceramików 2&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 68-130 Gozdnica&lt;br /&gt;
| Webpräsenz = www.gozdnica.pl&lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gozdnica 001, Polen.jpg|mini|300px|Gozdnica, Luftaufnahme (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gozdnica&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|gɔzdˈɲiʦa}}] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Freiwaldau&amp;#039;&amp;#039;, {{SliS|Freiwaale}}, {{dsbS|Wólniki Bórow}}) ist eine Stadt im [[Powiat Żagański]] der [[Woiwodschaft Lebus]] in Polen. Sie liegt acht Kilometer östlich der [[Lausitzer Neiße]] und gehört der [[Euroregion Neiße]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt 15 km von der polnisch-deutschen Grenze 25 km südwestlich von [[Żagań]] und 15 km von der polnisch-deutschen Grenze entfernt in der [[Niederschlesische Heide|Niederschlesischen Heide]] an der Czernica (&amp;#039;&amp;#039;Tschirne&amp;#039;&amp;#039;). Nach Angaben aus dem Jahr 2002 hat Gozdnica eine Fläche von 23,97 km², davon sind landwirtschaftliche Fläche 20 % und Waldfläche 68 %. Die Stadt gehörte historisch gesehen zu [[Niederschlesien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Archäologischer Fund|Funde]] aus der [[Steinzeit|Stein-]] und [[Bronzezeit]] belegen eine frühe Besiedlung der Gegend im Süden der Priebuser Heide. Der zum [[Herzogtum Sagan]] gehörende Ort nördlich der Landesgrenze zur [[Oberlausitz]] an einer alten Straße zwischen [[Przewóz|Priebus]] und [[Bolesławiec|Bunzlau]]. 1315 erhielt Freiwaldau [[Stadtrecht]]. Die weitere Entwicklung der Stadt wurde dadurch behindert, dass die an der [[Via Regia|Hohen Straße]] gelegene Stadt [[Görlitz]] verhinderte, jeglichen Handel, der die Hohe Straße und damit Görlitz umging, zu unterbinden. So ließ der [[Oberlausitzer Sechsstädtebund|Sechsstädtebund]] 1368 das östlich von Freiwaldau an der [[Tschirne|Großen Tschirne]] liegende Städtchen Neuhaus (&amp;#039;&amp;#039;Nowoszów&amp;#039;&amp;#039;) niederreißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1602 kam die Stadt, die zuvor dem [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amt]] [[Przewóz|Priebus]] unterstand, zur [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] [[Borowe (Iłowa)|Burau]]. Diese wurde 1684 durch die wurde [[Promnitz (Adelsgeschlecht)|Herren Promnitz]] und [[Kospoth]] mit der Herrschaft [[Iłowa|Halbau]] in der Oberlausitz zusammengelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 gelangte Freiwaldau an [[Preußen]] und verlor 1750 das Stadtrecht. Von 1816 bis 1932 gehörte der [[Marktgemeinde|Marktflecken]] dem [[Kreis Sagan|Landkreis Sagan]], anschließend bis 1945 dem [[Kreis Sprottau]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts begann nordwestlich der Stadt der Abbau einer [[Lagerstätte]] von [[Braunkohle]] und [[Tonminerale]]n. Aus anfänglich einer herrschaftlichen und einer kommunalen Ziegelscheune entstand im 19. Jahrhundert eine Dachziegelindustrie, die die Stadt wachsen ließ. 1841 wurde die Porzellanfabrik Freiwaldau gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Porzellanland Schlesien, Schlesisches Museum zu Görlitz, Görlitz, 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1885 von Gottfried Sturm gegründete [[Ziegelei]] produzierte 1943 in zwei Werken mit über 700 Arbeitern. Weiterhin waren in der Stadt elf weitere Unternehmen ansässig, die [[Steinzeug]] bzw. [[Bunzlauer Keramik]] fertigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Lausitzer Eisenbahn-Gesellschaft]] eröffnete 1896 die [[Bahnstrecke Ruszów–Gozdnica|Bahnstrecke Rauscha–Freiwaldau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936–1945 befand sich der [[Fliegerhorst Freiwaldau]] nördlich der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Februar 1945 marschierte die [[Rote Armee]] in Freiwaldau ein und 30 Prozent der Gebäude wurden zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam der Ort zu Polen und erhielt den polnischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Gozdnica&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1955 war Gozdnica stadtartige Siedlung; 1967 erhielt es die Stadtrechte zurück. 1975–1998 gehörte die Stadt zur [[Woiwodschaft Zielona Góra]]. Beim Referendum über den Beitritt Polens zur Europäischen Union wurde in der Gemeinde 92 % Zustimmung verzeichnet. Im Jahr 2016 wurde das Stadtgebiet leicht vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahnstrecke von Ruszów wurde 2006 stillgelegt und 2015 abgebaut. Der Personenverkehr war bereits 1962 eingestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MOs810 WG 41 2017 (Sulecin, Osno, Przewoz) (Church of the Holy Spirit in Gozdnica) 03.jpg|mini|Kirche des [[Heiliger Geist|Heiligen Geistes]]]]&lt;br /&gt;
* Ruine einer 1684–1699 erbauten Mühle, 1989 durch einen Brand zerstört&lt;br /&gt;
* Kirche des Heiligen Geistes, 1751 bis 1753 im barocken Stil erbaut, bis 1945 evangelisch, seitdem katholisch&lt;br /&gt;
* St.-Laurentius-Kirche (&amp;#039;&amp;#039;Kościół św. Wawrzyńca&amp;#039;&amp;#039;) 1929/1930 als evangelische Kirche errichtet. Der Entwurf stammt von einem Berliner Architekten mit dem Familiennamen Iwan. Die [[Stahlwerke Bochum]] bezahlten drei neue Glocken. Die Orgel wurde von der Firma [[Heinze (Orgelbauerfamilie)|Heinze]] aus [[Żary|Sohrau]] finanziert. Die Kirche wurde am 27. September 1930 eröffnet. Sie überstand den Zweiten Weltkrieg unbeschädigt. Nach 1945 wurde sie von den Katholiken übernommen und erhielt ihren heutigen Namen.&lt;br /&gt;
* [[Friedhofskapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
* 1547: {{0}}280 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1787: {{0}}499&lt;br /&gt;
* 1825: {{0}}786&lt;br /&gt;
* 1840: {{0}}985&lt;br /&gt;
* 1905: 2845&lt;br /&gt;
* 1939: 2939&lt;br /&gt;
* 1961: 3454 (23,72 km²)&lt;br /&gt;
* 1970: 3447&lt;br /&gt;
* 2004: 3501&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Gozdnica hat eine über 300-jährige Tradition in der Produktion von Keramik. Die &amp;#039;&amp;#039;Gozdnickie Zakłady Ceramiki Budowlanej&amp;#039;&amp;#039; sind Teil der Lode-Gruppe, und in den Bereichen Baukeramik, feuerfeste Materialien und Betonprodukte tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* Grundschule &amp;#039;&amp;#039;im. Pierwszych Osadników&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Öffentliches Gymnasium &amp;#039;&amp;#039;im. Krzysztofa Kamila Baczyńskiego&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Budowlani Gozdnica&amp;#039;&amp;#039; ist ein 1947 gegründeter Fußballverein. Er trägt seine Heimspiele im Stadion an der ul. Sportowa 1 aus, dieses hat Platz für 750 Zuschauer (400 Sitzplätze), keine Beleuchtung und eine Spielfeldabmessung von 102&amp;amp;nbsp;m × 60&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Hähnichen]], Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gozdnica.pl/strona-78-gminy_partnerskie.html gozdnica.pl] Partnerschaftsurkunde auf der Website der Stadt Gozdnica&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Oscar Paul]] (1836–1898), Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Bruno Hohlfeld]] (1862–1917), Porträtmaler&lt;br /&gt;
* [[Max Berger]] (1893–1970), Jurist, Militäroberstaatsanwalt der NVA&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Sturm]] (1923–2018), Slawist, Herausgeber der Zeitschrift für Slawistik, Spezialist für altrussische Literatur,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://feb-web.ru/feb/slovenc/es/es5/es5-2431.htm?cmd=p&amp;amp;istext=1 feb-web.ru] Webseite feb-web.ru&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Freywaldau |Band=11 |Seite=141}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gozdnica}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gozdnica.pl/ Website der Stadt]&lt;br /&gt;
* [https://gozdnica-hahnichen.gozdnica.pl/de/ gozdnica-hahnichen.gozdnica.pl] Webseite der Partnergemeinden Gozdnica-Hähnichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Żagański}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4086541-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gozdnica| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1285]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1315]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1750]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1967]]&lt;/div&gt;</summary>
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