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	<title>Goxwiller - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Goxwiller&amp;diff=503270&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Bevölkerungsentwicklung */</title>
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		<updated>2026-02-28T15:02:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerungsentwicklung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Goxwiller&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason Goxwiller France Bas-Rhin.svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Sélestat-Erstein|Sélestat-Erstein]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Obernai|Obernai]]&lt;br /&gt;
|insee=67164&lt;br /&gt;
|cp=67210&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Pays de Barr|Pays de Barr]]&lt;br /&gt;
|latitude=48/25/58/N&lt;br /&gt;
|longitude=07/29/05/O&lt;br /&gt;
|alt mini=161&lt;br /&gt;
|alt maxi=231&lt;br /&gt;
|km²=3.30&lt;br /&gt;
|image=Goxwiller.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Rathaus, daneben die Bäckerei aus dem 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goxwiller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Goxweiler&amp;#039;&amp;#039;}}, [[elsässisch]] &amp;#039;&amp;#039;Gogsch’willer&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|67164}} Einwohnern ({{EWD|FR|67164}}) im [[Département]] [[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie gehört zum [[Arrondissement Sélestat-Erstein]] und zum [[Kanton Obernai]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Goxwiller liegt etwa drei Kilometer südlich von [[Obernai]] und 23 Kilometer südwestlich von [[Straßburg]] am Rande der [[Vogesen]]. Die unmittelbare Umgebung des Dorfes ist durch den Weinanbau geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Goxwiller sind Obernai im Norden, [[Niedernai]] im Nordosten, [[Valff]] im Südosten, [[Bourgheim]] im Süden sowie [[Heiligenstein (Bas-Rhin)|Heiligenstein]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Goxwiller alte karte.jpg|mini|Goxwiller als Cochweiller auf einer Karte aus dem 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2010.05.30.104014 Iglesia Goxwiller FR.jpg|mini|Kirche Saint-Jean]]&lt;br /&gt;
Goxweiler wurde 920 erstmals erwähnt. Es gehörte bis 1522 zu verschiedenen Abteien, wie der von Niedermünster. Bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] war die Gemeinde dann der Stadt Straßburg unterstellt. Im 19. Jahrhundert ersetzte der Weinbau immer mehr Ackerbau und Viehzucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte Goxweiler als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] und war dem [[Kreis Erstein]] im [[Bezirk Unterelsaß]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1910&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2017&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 638&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/erstein.htm |titel=Kreis Erstein |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220407080141if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/erstein.htm |archiv-datum=2022-04-07 |abruf=2026-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 496 || 547 || 635 || 664 || 669 || 733 || 778 || 845&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Goxwiller war ursprünglich ein [[Straßendorf]], das überwiegend aus Winzer- und Bauernhäusern bestand. Im Dorf befinden sich sechs [[Ziehbrunnen]] (davon zwei aus dem 16. Jahrhundert) und eine [[Bäckerei]] aus dem 17. Jahrhundert (142, rue Principale). Die Bäckerei war bis zum Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb und wurde danach als Wohnhaus benutzt. Als sie Ende des 20. Jahrhunderts zu verfallen drohte, wurde sie schließlich von der Gemeinde gekauft, restauriert und in ein Gemeinschaftshaus umgewandelt. Das Feuer im Ofen wird bei lokalen Feierlichkeiten wieder angezündet, um Brot und [[Flammkuchen]] zu backen. Auch die dort untergebrachte [[Weinpresse]] aus dem Jahre 1669 kann dann besichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kirche [[St-Jean (Goxwiller)|St-Jean]], deren [[Chorturm]] teilweise bereits aus [[Gotik|gotischer Zeit]] stammt, befindet sich eine [[Orgel]] von [[Johann-Conrad Sauer]] aus dem Jahre 1811. Außerdem beherbergt die Kirche zwei [[Fresko|Fresken]] aus dem 15. Jahrhundert, die [[Antonius der Große|St. Antonius]] und [[Christophorus|St. Christophorus]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Goxwiller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Goxwiller liegt an der [[Bahnstrecke Sélestat–Saverne]] und hat Anbindungen mit [[Transport express régional|TER-Zügen]] an Strasbourg und Sélestat. Der Bahnhof wurde in den 1980er-Jahren abgerissen und durch einen Haltepunkt mit Unterstand ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nationalstraße 422 streift in ihrem Verlauf zwischen Straßburg und Sélestat die Gemeinde. Wenige 100 Meter östlich des Ortes verläuft die [[Autoroute A35|Autobahn A 35]]. Goxwiller ist über die Ausfahrt Nr. 12 an diese angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von 1963 bis zu ihrem Tod 2001 lebte die Malerin [[Hélène de Beauvoir]], die Schwester von [[Simone de Beauvoir]], in einem ehemaligen Winzerhaus in Goxwiller. &lt;br /&gt;
* Der französische Architekt [[Jacques Albert Brion]] wurde am 8. Juni 1843 in Goxwiller geboren († 1910 in Straßburg).&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Ruopp]] (* Februar 1672 in Straßburg; † 26. Mai 1708 in Halle an der Saale) war ein elsässischer Kirchenliederdichter und Pfarrer. Er wirkte von 1702 bis 1705 in Goxwiller. In dieser Zeit gab er anonym ein Liederbuch heraus. Wegen seiner theologischen Nähe zum Pietismus wurde er aus dem Pfarrdienst in Goxwiller entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Bas-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 2, Charenton-le-Pont 1999, ISBN 2-84234-055-8, S.&amp;amp;nbsp;908–910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goxwiller: entre plaine et montagne, il est un lieu de libertés&amp;#039;&amp;#039;. Editions Coprur, Strasbourg 1989, ISBN 2-903297-20-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.goxwiller.fr Internetauftritt von Goxwiller]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Sélestat-Erstein}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4257558-8|LCCN=nr/92/12512|VIAF=238462119}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goxwiller| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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