<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gottwalt_Schaper</id>
	<title>Gottwalt Schaper - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gottwalt_Schaper"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottwalt_Schaper&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T14:37:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottwalt_Schaper&amp;diff=1385243&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Himbeerbläuling: /* Leben */ wikisyntax nbsp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottwalt_Schaper&amp;diff=1385243&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-22T12:47:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; wikisyntax nbsp&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gedenktafel Gottwalt Schaper (retuschiert).jpg|mini|Gedenktafel für Gottwalt Schaper an der [[Kaiserbrücke (Mainz)|Mainzer Nordbrücke]].&amp;lt;br /&amp;gt; Text: &amp;#039;&amp;#039;1873–1942, dem erfolgreichen Brückenbauer der deutschen Reichsbahn und verdienstvollen Vorkämpfer der Schweisstechnik im Stahlbrückenbau zum Gedenken, im Mai 1955&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kräutelsteinbrücke 2011 c.jpg|mini|hochkant|Kräutelsteinbrücke bei Passau,&amp;lt;br /&amp;gt; SKR-Behelfsbrücke]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottwalt Schaper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1873]] in [[Hohlstedt (Großschwabhausen)|Hohlstedt]]; † [[4. Januar]] [[1942]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Bauingenieur]] und [[Baubeamter]], der als Vorreiter für den [[Schweißen|geschweißten]] [[Stahlbrücke]]nbau hervortrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Gottwalt Schaper. Eiserne Brücken. Ein Lehr- und Nachschlagebuch für Studierende und Konstrukteure&amp;#039;&amp;#039;. {{archive.org |eisernebrckenei00schagoog |Blatt=}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schaper studierte ab 1893 [[Bauingenieurwesen]] an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule (Berlin-)Charlottenburg]]. Während seines Studiums wurde er Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;[[Verein Deutscher Studenten Berlin und Charlottenburg|Verein Deutscher Studenten Charlottenburg]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Louis Lange (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kyffhäuser-Verband der Vereine Deutscher Studenten. Anschriftenbuch 1931.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1931, S. 194.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bestand beide [[Staatsexamen|Staatsexamina]] im Eisenbahnfach mit Auszeichnung. Er beteiligte sich 1901 am [[Schinkelpreis|Schinkel-Wettbewerb]] für den Bereich Eisenbahnbau, sein Entwurf für die Aufgabenstellung einer Verbindung zwischen der [[Rhein-Nahe-Bahn]] und der [[Rechte Rheinstrecke|rechtsrheinischen Bahn]] wurde mit der &amp;#039;&amp;#039;Vereins-Ehrengabe&amp;#039;&amp;#039; des [[Architekten-Verein zu Berlin|Architekten-Vereins zu Berlin]] ausgezeichnet und als häusliche Probearbeit zum 2. Staatsexamen angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Vermischtes |Jahr=1901 |Heft=18 |Seiten=111 |Kommentar=die Annahme der prämierten Entwürfe als häusliche Probearbeit war selbstverständlich, musste also nur für nicht prämierte Entwürfe besonders erwähnt werden |zlb=126}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1901 bis 1905 war er als &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbaumeister&amp;#039;&amp;#039; ([[Assessor]] in der öffentlichen Bauverwaltung) bei der [[Reichsbahndirektion Berlin|Eisenbahndirektion Berlin]] tätig, von 1905 bis 1909 als (wissenschaftlicher) &amp;#039;&amp;#039;Hilfsarbeiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--damals übliche Bezeichnung--&amp;gt; in der Eisenbahnabteilung des preußischen [[Ministerium der öffentlichen Arbeiten|Ministeriums der öffentlichen Arbeiten]] bei [[Hermann Zimmermann (Bauingenieur)|Hermann Zimmermann]]. Gleichzeitig hatte er Gelegenheit, seine Fachkenntnisse als Assistent bei [[Heinrich Müller-Breslau (Bauingenieur, 1851)|Heinrich Müller-Breslau]] weiter zu vertiefen. 1906 wurde er zum &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn-Bau- und Betriebs[[inspektor]]&amp;#039;&amp;#039; ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mitteilungen |Jahr=1906 |Heft=43 |Seiten=271 |zlb=291}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1909 bekam er eine Stelle als Leiter des Neubauamts für die [[Haus-Knipp-Eisenbahnbrücke|Rheinbrücke]] der [[Bahnstrecke Duisburg-Meiderich Nord–Hohenbudberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Siebke: &amp;#039;&amp;#039;Geheimrat Gottwalt Schaper. Wegbereiter für den Stahlbrückenbau vom Nieten zum Schweißen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wegbereiter der Bautechnik.&amp;#039;&amp;#039; VDI-Verlag, Düsseldorf 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1912, nach Fertigstellung dieser Brücke, wurde er [[Dezernent]] für Brückenbau bei der [[Reichsbahndirektion Stettin|Eisenbahndirektion Stettin]]. In diese Zeit fällt die Herausgabe von Musterentwürfen für stählerne Brücken. 1915 erhielt Schaper das [[Eisernes Kreuz am weißen Bande|Eiserne Kreuz 2.&amp;amp;nbsp;Klasse am weißen Bande]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliches |Jahr=1915 |Heft=73 |Seiten=478 |zlb=495}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Dezember 1919 trat Schaper als Nachfolger von [[John Labes]] die Leitung des Brückendienstes in der [[Preußische Staatseisenbahnen|Preußischen Staatseisenbahn]] an; verbunden damit war seine Ernennung zum &amp;#039;&amp;#039;Geheimen Baurat&amp;#039;&amp;#039; und [[Vortragender Rat|Vortragenden Rat]] im Ministerium der öffentlichen Arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mitteilungen |Jahr=1919 |Heft=103 |Seiten=613 |zlb=634}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen Monat später, am 9. Januar 1920, wurde seine Dienststelle dem neu geschaffenen [[Reichsverkehrsministerium]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dhm.de/archiv/gaeste/luise/tagesfakten/tf01/0109.htm &amp;#039;&amp;#039;9. Januar&amp;#039;&amp;#039; (Jahr 1920).] In: &amp;#039;&amp;#039;Tagesfakten&amp;#039;&amp;#039; des [[Luisenstädtischer Bildungsverein|Luisenstädtischen Bildungsvereins]] (beim [[Deutsches Historisches Museum|DHM]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Schaper erhielt das [[Referat (Organisation)|Referat]] für Brücken- und Ingenieurhochbau.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Albrecht: {{Toter Link |date=2018-04-12 |url=http://www.gerd-albrecht.de/Geschichte/Berlin%20im%20Jahr%201901.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Berlin in den 1920er Jahren.&amp;#039;&amp;#039;}} gerd-albrecht.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zu Lebzeiten wurde Schapers Arbeit anerkannt: [[Ehrendoktor]]würden verliehen ihm die [[Deutsche Technische Hochschule Brünn]] (als &amp;#039;&amp;#039;Dr.&amp;amp;nbsp;tech. E.&amp;amp;nbsp;h.&amp;#039;&amp;#039;) und 1922 die [[Technische Universität Darmstadt|Technische Hochschule Darmstadt]] (als &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Ing. E.&amp;amp;nbsp;h.&amp;#039;&amp;#039;) „in Anerkennung seiner hervorragenden Verdienste, die er sich um die Entwicklung des Eisenbaues, besonders in Norddeutschland, durch wissenschaftliche und verwaltungstechnische Arbeiten im preußischen Staatsdienst erworben hat“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Vermischtes |Jahr=1922 |Heft=61 |Seiten=362 |zlb=378}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 wurde ihm die [[Titularprofessor|Titularprofessur]] verliehen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Schaechterle]]: &amp;#039;&amp;#039;Gottwalt Schaper †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Verein Deutscher Ingenieure|VDI]]-Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, 1942, 86. Jahrgang, Nr. 7/8, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;, und 1938 ernannte ihn die Akademie für technische Wissenschaften in [[Warschau]] zum auswärtigen Mitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entwickelte er zusammen mit der [[Friedrich Krupp AG]] eine standardisierte [[Fachwerk]]brücke, die &amp;#039;&amp;#039;[[Schaper-Krupp-Reichsbahn]]brücke (SKR)&amp;#039;&amp;#039;, die nach dem Krieg als Behelfsbrücke oft zum Einsatz kam. Allein zwischen 1945 und 1950 wurden 39 Brücken mit einer Gesamtlänge von 5200 Metern eingebaut. Die letzte SKR-Brücke wurde 1991 über den [[Teltowkanal]] in Berlin errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf H. Pfeifer, Tristan M. Mölter: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Eisenbahnbrücken.&amp;#039;&amp;#039; DVV Media Group, Hamburg 2008, ISBN 978-3-7771-0378-5, S. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein zuerst 1908 erschienenes und vielfach aufgelegtes Buch &amp;#039;&amp;#039;Eiserne Brücken&amp;#039;&amp;#039; war in Deutschland bis in die 1950er Jahre hinein das Standardwerk zum Stahlbrückenbau.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Böhnki, Karl-Eugen Kurrer: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Ernst &amp;amp; Sohn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stahlbau&amp;#039;&amp;#039;, 2001, 70. Jahrgang, Heft 1, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er setzte sich für geschweißte Brücken ein und die Anwendung des &amp;#039;&amp;#039;Baustahls&amp;amp;nbsp;52&amp;#039;&amp;#039; im Stahlbrückenbau, der eine höhere Festigkeit hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war 1928 Gründer der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Stahlbau (Zeitschrift)|Stahlbau]]&amp;#039;&amp;#039;, die im Berliner Verlag [[Ernst &amp;amp; Sohn]] erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaper starb 1942 und wurde in [[Wilhelmshorst]] bei Potsdam beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), [[Willi Wohlberedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Grabstätten bekannter und berühmter Persönlichkeiten in Groß-Berlin und Potsdam und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; IV. Teil.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Schaper veröffentlicht folgende Lehrbücher:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eiserne Brücken. Ein Lehr- und Nachschlagebuch für Studierende und Konstrukteure&amp;#039;&amp;#039;. Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1908 (und weitere Auflagen); {{archive.org |eisernebrckenei00schagoog |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hilfswerte für das Entwerfen und die Berechnung von Brücken mit eisernem Überbau als Ergänzung zu den preußischen Vorschriften für das Entwerfen der Brücken mit eisernem Überbau vom 1. Mai 1903. Empfohlen durch die Ministerialerlasse I D 13781 vom 17. September 1903 und I D 11628 vom 30. Juni 1904.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** In: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnnachrichtenblatt&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1903, S. 388, und Jahrgang 1904, S. 286.&lt;br /&gt;
** 4. neubearbeitete Auflage. Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1913 (bearbeitet von [[Friedrich Dircksen]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen des Stahlbaues.&amp;#039;&amp;#039; 6., vollkommen neubearbeitete und erweiterte Auflage, Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1933 (= &amp;#039;&amp;#039;Das Bauen in Stahl&amp;#039;&amp;#039;, Teil 1).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feste stählerne Brücken.&amp;#039;&amp;#039; 6., vollkommen neubearbeitete und erweiterte Auflage, Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1934 (= &amp;#039;&amp;#039;Das Bauen in Stahl&amp;#039;&amp;#039;, Teil 2).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einiges über Mauerwerk, Widerlager, Pfeiler und die Gestaltung von steinernen und stählernen Brücken.&amp;#039;&amp;#039; 2. überarbeitete und erweiterte Auflage. Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Willy Meilicke: &amp;#039;&amp;#039;Ministerialdirigent Geheimer Baurat Prof Dr.-Ing. E.h. Schaper †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitung des Vereins Mitteleuropäischer Eisenbahnverwaltungen&amp;#039;&amp;#039;, 15. Januar 1942, 82. Jahrgang, Nr. 3, S. 34–36.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Eugen Kurrer]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach der wahren Knicktheorie für Stahlstützen von 1910 bis 1943.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichische Ingenieur- und Architekten-Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039;, 2006, Nr. 1-3.&lt;br /&gt;
* Klaus Stiglat: &amp;#039;&amp;#039;Bauingenieure und ihr Werk.&amp;#039;&amp;#039; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 2004, ISBN 3-433-01665-8, S. 368.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Entwicklung der technisch-wissenschaftlichen Gemeinschaftsarbeit des Deutschen Stahlbau-Verbandes.&amp;#039;&amp;#039; Teil I&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ernst-und-sohn.de/zeitschriften/artikelrecherche/artikel.php?ID=16901 |text=Ernst &amp;amp; Sohn |wayback=20151227120325}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[August Hertwig]]: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Schaffen der Reichsbahn-Brückenbauer Schwedler, Zimmermann, Labes, Schaper. Eine kurze Entwicklungsgeschichte des Brückenbaues.&amp;#039;&amp;#039; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1950.&lt;br /&gt;
* [[Hans Siebke]]: &amp;#039;&amp;#039;Geheimrat Gottwalt Schaper. Wegbereiter für den Stahlbrückenbau vom Nieten zum Schweißen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wegbereiter der Bautechnik&amp;#039;&amp;#039;. VDI-Gesellschaft für Bautechnik, Düsseldorf 1990 (&amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Technik&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=personen |ID=1003251}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120631784|LCCN=no93010543|VIAF=69764562}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schaper, Gottwalt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brückenbau-Ingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im VVDSt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schaper, Gottwalt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Brückenbau-Ingenieur und Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hohlstedt (Großschwabhausen)|Hohlstedt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Januar 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Himbeerbläuling</name></author>
	</entry>
</feed>