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	<title>Gottlob Kamm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Intimidator: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-03-29T21:26:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottlob Kamm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Oktober]] [[1897]] in [[Schorndorf]]; † [[21. November]] [[1973]] ebenda) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April 1946 bis Februar 1948 war er als &amp;#039;&amp;#039;Staatsminister für politische Befreiung&amp;#039;&amp;#039; für die [[Entnazifizierung]] im amerikanisch besetzten [[Württemberg-Baden]] verantwortlich. In den Jahren 1945 bis 1948 war Kamm [[Bürgermeister]] und von 1954 bis 1971 [[Stadtrat]] seiner Heimatstadt Schorndorf. In den Jahren 1947 bis 1973 war er zudem [[Kreistag]]sabgeordneter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus auf der Mauer.jpeg|mini|hochkant|Das asymmetrische [[Schorndorf#Bauwerke|&amp;#039;&amp;#039;Haus auf der Mauer&amp;#039;&amp;#039; in Schorndorf]] ist das Geburtshaus von Gottlob Kamm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vor 1933: Jugend und Beginn der politischen Laufbahn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Oktober 1897 wurde Kamm als jüngstes von zwölf Kindern des Metzgers Wilhelm Kamm und seiner Frau Marie geboren. Die Mutter war politisch interessiert, erarbeitete sich die Werke von [[Kant]] bis [[Marx]] im Eigenstudium und wurde so zu einer Anhängerin der [[Arbeiterbewegung]]. Die Familie lebte in einem von den Großeltern geerbten Haus an der Schorndorfer Stadtmauer. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] in Schorndorf absolvierte Kamm eine Lehre als [[Feinmechaniker]] in Stuttgart, die er im Jahr 1914 mit Gesellenprüfung abschloss. Im Jahr 1913 schloss sich Kamm der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiter-Jugend]] (SAJ) an. Nachdem er sich bei der [[Württembergische Armee|Württembergischen Armee]] zum Kriegsdienst gemeldet hatte, wurde er am 1.&amp;amp;nbsp;August 1916 als Maschinengewehr-Scharfschütze zur Infanterie eingezogen. Er schoss an der Westfront drei gegnerische Flugzeuge ab und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz Erster Klasse]]. Am 29.&amp;amp;nbsp;Juli 1917 wurde er durch eine Granate am rechten Knöchel verletzt, der folgende [[Wundbrand]] erforderte eine [[Amputation]] bis zum mittigen Oberschenkel: Kamm verlor sein rechtes Bein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] arbeitete Kamm zunächst als Mechaniker. Im Oktober 1918 wurde er nach vorheriger Ausbildung in der Kriegsbeschädigtenschule Leiter der Bezirksorganisation des Reichsbundes der Kriegsbeschädigten. Anschließend wurde er Fachbeamter im württembergischen Arbeitsministerium. Ende des Jahres 1924 machte er sich mit einem Kiosk am Bahnhof von Schorndorf [[Selbständigkeit (beruflich)|selbstständig]]. Nebenberuflich war er als Lokalredakteur der sozialdemokratischen &amp;#039;&amp;#039;Freien Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; in [[Göppingen]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1922 trat Kamm der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (SPD) bei, nachdem er zuvor Mitglied der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] gewesen war. 1925 begann schließlich seine politische Laufbahn. Im Dezember 1925 wurde er in den Schorndorfer [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] gewählt, wo er bis zur Machtergreifung Hitlers 1933 die Kommunalpolitik mitgestaltete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Kamms politische Aktivitäten brachten ihn während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] im Frühjahr 1934 für knapp vier Monate ins [[KZ Oberer Kuhberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kz&amp;quot;&amp;gt;Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm e. V. (Hrsg.): {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Vom Ulmer KZ-Häftling zum Befreiungsminister von Württemberg-Baden.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.dzokulm.telebus.de/veroeffentlichungen/mitteilungen/mitteilungsblatt44/mitt44.pdf |wayback=20070701045003}} In: &amp;#039;&amp;#039;DZOK Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Heft 44, November 2005, S. 1–4. (PDF; 1,2 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Entlassung aus dem [[Konzentrationslager]] fand er erst im Januar 1935 einen neuen Arbeitsplatz. Die Zeit bis zum Ende der Herrschaft der [[Nationalsozialisten]] im April 1945 war für Gottlob Kamm eine sehr schwierige und bittere Zeit. So wurden seine bislang veröffentlichten Bücher öffentlich verbrannt, und er wurde mehrmals von der Gestapo vernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945: Landesminister und Kommunalpolitiker ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1945 wurde Kamm zum Bürgermeister von Schorndorf ernannt, im September des Jahres zeichnet er für die Wiedergründung des SPD-Ortsvereins Schorndorf verantwortlich. Im März 1946 wurde er [[Staatssekretär]] bei der Landesregierung von Württemberg-Baden in [[Stuttgart]] für Sonderaufgaben in Nordwürttemberg-Nordbaden und im August 1946 Minister für politische Befreiung. Im Juni 1946 wurde er für die SPD in die [[Verfassunggebende Landesversammlung Württemberg-Baden]] gewählt, im November 1946 erfolgte seine Wahl über den Wahlkreis 26 (Waiblingen) in den [[Landtag von Württemberg-Baden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kühnel&amp;quot;&amp;gt;Frank-Roland Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Landtage, Abgeordnete und Wahlkreise in Baden-Württemberg 1946 bis 2009.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2009, ISBN 978-3-923476-01-5, S. 207.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus beeinflussten sein Handeln als Minister maßgeblich. Dabei stand er nicht selten im Zwiespalt zwischen der schonungslosen Umsetzung der Entnazifizierung und dem Wiederaufbau des Landes. Mit den sogenannten [[Spruchkammerverfahren]] – die unzureichend ausgestattet waren und für die Kamm nur schwer geeignete Mitarbeiter fand – wollten die [[Besatzungsmacht|Besatzungsmächte]] die [[Militarist]]en und ehemaligen Nationalsozialisten aus allen staatlichen, politischen und wirtschaftlichen Stellungen entfernen. Doch die Einteilung der Betroffenen in Kategorien wie „Hauptschuldige“, „Belastete“ oder „Mitläufer“ erwies sich oft als problematisch, denn individuelle Schuld und [[Kollektivschuld]] ließen sich häufig nur unzureichend trennen oder bewerten. Die verbreiteten &amp;#039;&amp;#039;[[Persilschein]]e&amp;#039;&amp;#039; erschwerten die Verfahren zusätzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1948 trat er von seinem Amt als Landesminister zurück und widmete sich vor allem der Kommunalpolitik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schorndorf&amp;quot;/&amp;gt; Bis 1950 war er noch Landtagsabgeordneter in Württemberg-Baden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kühnel&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1954 wurde Kamm Stadtrat von Schorndorf und blieb dies bis zu seinem Rücktritt im Jahr 1971. Er machte sich jedoch nicht nur um Schorndorf verdient, sondern wirkte in den Jahren 1947 bis 1973 auch als Kreistagsabgeordneter. In beiden Gremien setzte er sich vor allem für soziale Belange ein, insbesondere für Jugendliche. Kamm sorgte zudem dafür, dass Hunderte deutsche Wissenschaftler wieder eine Arbeitserlaubnis bekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 76 Jahren verstarb Kamm in seiner Heimatstadt. Er galt aufgrund seines Einsatzes für soziale Bedürfnisse nicht nur in Schorndorf als „Anwalt der kleinen Leute“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schorndorf&amp;quot;/&amp;gt; Die Presse bezeichnete ihn als „eine der wohl am meisten umstrittenen Figuren der baden-württembergischen Nachkriegsgeschichte“ sowie „zähen Politiker“.&amp;lt;ref&amp;gt;Bertold Kamm, Wolfgang Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Der Befreiungsminister.&amp;#039;&amp;#039; Silberburg-Verlag, Tübingen 2005, ISBN 978-3874076555.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ein Attentatsplan gegen ihn scheiterte. – Bitte mit EN belegen, Danke. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Kamm war seit 1925 mit [[Rosa Kamm]] verheiratet, die wie ihr Mann Mitglied der SPD und der Verfassunggebenden Landesversammlung Württemberg-Baden war. Zudem war sie Ortsvereinsvorsitzende der SPD und [[Arbeiterwohlfahrt]] (AWO), betrieb kommunalpolitische Frauenarbeit und wurde im Jahr 1970 mit dem [[Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse geehrt. Das Ehepaar hatte vier Kinder, zwei Söhne und zwei Töchter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spd-schorndorf.de/index.php?nr=4710&amp;amp;menu=1 &amp;#039;&amp;#039;Eine mutige Frau, die heute 100 würde.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Schorndorfer Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 26. Juli 2007; hier auf der Webpräsenz der SPD Schorndorf. Abgerufen am 6. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der älteste Sohn, [[Bertold Kamm]], brachte seine Erinnerungen in das Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Befreiungsminister&amp;#039;&amp;#039; (siehe Literatur) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kamm-Geburtshaus.jpg|mini|Ehrentafel am Geburtshaus von Gottlob Kamm in [[Schorndorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1953: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1967: [[Ehrenbürger]]schaft und Goldene Verdienstmedaille der Stadt Schorndorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;schorndorf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.schorndorf.de/de/stadt-buerger/die-daimlerstadt/stadtportrait/ehrenbuerger/gottlob-kamm |titel=Gottlob Kamm |titelerg=Ehrenbürger |hrsg=Stadt Schorndorf |werk=www.schorndorf.de |datum= |abruf=2025-05-23 |sprache=de |kommentar=mit Biografie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: Anbringung einer Ehrentafel an Kamms Geburtshaus in Schorndorf&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spd-schorndorf.de/index.php?nr=6158&amp;amp;menu=0 &amp;#039;&amp;#039;Ehrentafel für den Sozialdemokraten und Ehrenbürger Gottlob Kamm angebracht.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Schorndorfer Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 22. Oktober 2007, hier auf der Webpräsenz der SPD Schorndorf. Abgerufen am 6. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gottlob-Kamm-Platz in Schorndorf&lt;br /&gt;
* Gottlob-Kamm-Straße in [[Neckargemünd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bertold Kamm, Wolfgang Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Der Befreiungsminister. Gottlob Kamm und die Entnazifizierung in Württemberg-Baden.&amp;#039;&amp;#039; Silberburg Verlag, Tübingen 2005, ISBN 978-3-87407-655-5.&lt;br /&gt;
* Michael Kitzing: Artikel &amp;#039;&amp;#039;Kamm, Gottlob&amp;#039;&amp;#039;. In: Baden-Württembergische Biographien. Bd. VI. Im Auftrag der [[Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg]] hrsg. von Fred Ludwig Sepaintner. W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-17-031384-2. S. 225–229.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Baden-Württemberg|513}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://www.dzokulm.telebus.de/veroeffentlichungen/mitteilungen/mitteilungsblatt44/mitt44.pdf |titel=Vom Ulmer KZ-Häftling zum Befreiungsminister von Württemberg-Baden |titelerg=[[KZ Oberer Kuhberg|KZ-Gedenkstätte]] |hrsg=Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm e. V. |werk=www.dzokulm.telebus.de |datum=2005-11 |abruf=2024-02-26 |format=PDF; 1,2 MB |offline=ja |abruf-verborgen=ja |kommentar=mit Fotografien und Originaldokumenten}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.schorndorf.de/de/stadt-buerger/die-daimlerstadt/stadtportrait/ehrenbuerger/gottlob-kamm |titel=Gottlob Kamm |titelerg=Ehrenbürger |hrsg=Stadt Schorndorf |werk=www.schorndorf.de |datum= |abruf=2025-05-23 |sprache=de |kommentar=mit Biografie |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/129435201/Kamm+Gottlob Gottlob Kamm bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
* Online-Findbuch [[Landesarchiv Baden-Württemberg]], [[Hauptstaatsarchiv Stuttgart]], [http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-3007 Q 1/16 Gottlob Kamm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberbürgermeister von Schorndorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129435201|LCCN=no/2005/65882|VIAF=62628217}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kamm, Gottlob}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ehem. Bürgermeister --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Schorndorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Schorndorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung Württemberg-Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg-Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Württemberg-Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AWO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kamm, Gottlob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Oktober 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schorndorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. November 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schorndorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
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