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	<title>Gottlob Honold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:55:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottlob_Honold&amp;diff=704368&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Laserlicht am 25. Juni 2024 um 20:20 Uhr</title>
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		<updated>2024-06-25T20:20:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Honold2.jpg|mini|hochkant|Gottlob Honold (1910)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottlob Honold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. August]] [[1876]] in [[Langenau]]; † [[17. März]] [[1923]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher [[Ingenieur]], der als Leiter in [[Robert Bosch (Ingenieur)|Robert Bosch]]s Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik wirkte. Sein Verdienst, mit dem er in die Geschichte der [[Technik]] und des [[Automobilbau]]s eingegangen ist, ist die Erfindung der [[Zündung (Verbrennungsmotor)#Magnetzündung|Hochspannungs-Magnetzündung]] im Jahre 1902, die erst den Bau von schnelllaufenden [[Ottomotor]]en ermöglichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Familie Honold.jpg|mini|Familienbild (Gottlob Honold ganz links)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bosch-Directors-on-test-drive-1907.webp|mini|Testfahrt mit Bosch-Kollegen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gottlob-honold-head-of-research-02.webp|mini|Honold neben seinem [[Panhard &amp;amp; Levassor]]]]&lt;br /&gt;
Honolds Vater war Lehrer in Langenau und sein Bruder der Ingenieur [[Robert Honold]]. Der Ort liegt 17 km nordöstlich von [[Ulm]] und ist ein Nachbarort von [[Robert Bosch (Ingenieur)|Robert Bosch]]s Geburtsort [[Albeck (Langenau)|Albeck]], das seit der [[Verwaltungsreform]] 1972 ein Ortsteil von Langenau ist. Die Väter von Gottlob Honold und Robert Bosch waren miteinander bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottlob Honold besuchte in [[Ulm]] das [[Realgymnasium]]. Bevor er mit dem Ingenieurstudium begann, machte er dem Wunsche seines Vaters folgend, ab 1891 eine [[Berufsausbildung|Lehre]] in Robert Boschs Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik in Stuttgart. Danach studierte Gottlob Honold an der [[Universität Stuttgart#Geschichte|Technischen Hochschule Stuttgart]]. Während des Studiums wurde er Mitglied der Studentenverbindung [[Landsmannschaft Saxonia Stuttgart|Landsmannschaft Saxonia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Studiums 1901 nahm Honold Robert Boschs Angebot an, bei ihm technischer Leiter zu werden und er bekam die Aufgabe, die [[Zündung (Verbrennungsmotor)|Niederspannungs-Magnetzündung]] für [[Verbrennungsmotor]]en weiter zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach wenigen Monaten gingen die neuen Hochspannungs-Magnetzünder in die Serienproduktion. Die [[Daimler-Motoren-Gesellschaft]] bestellte sie sofort und konnte mit ihren Wagen bald darauf neue Geschwindigkeitsrekorde aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Honold verstarb im Alter von 46 Jahren an einer [[Appendizitis|Blinddarmentzündung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Stuttgart-West]] erinnert der &amp;#039;&amp;#039;[[Stuttgarter Stäffele|Honoldweg]]&amp;#039;&amp;#039; an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfindungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bosch honold logo.jpg|mini|Skizzen für das neue Bosch-Logo (1918)]]&lt;br /&gt;
Gottlob Honold war in den Jahren von 1901 bis 1923 an allen technischen Neuerungen des Unternehmens [[Robert Bosch GmbH|Bosch]] beteiligt. Seine Erfindung des Hochspannungs-Magnetzünders ermöglichte den raschen Aufstieg des Unternehmens. Weiterhin ging bei Bosch 1913 ein von ihm entwickelter [[Scheinwerfer]] mit reflektierenden Metallspiegeln und einer Reichweite von 200 Metern in Serie. Auch an der Entwicklung der als „Bosch-Horn“ bekannten [[Hupe]] war er beteiligt. Im November 1918 entwarf Gottlob Honold als neue Bildmarke den &amp;#039;&amp;#039;[[Doppel-T-Anker]] im Kreis&amp;#039;&amp;#039;, nachdem Bosch infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] die Rechte an der alten Bildmarke verloren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|601||Honold, Gottlob|Wilhelm Lehr|137603541}}&lt;br /&gt;
* Karl Manfred Erhardt: &amp;#039;&amp;#039;Gottlob Honold. Ein vernachlässigter Kraftfahrzeugpionier aus Langenau.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Langenau 2021, ISBN 978-3-00-067932-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.bosch.com/content/language1/downloads/Magazin_1998_de.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Datenheft zur Bosch-Geschichte 1998&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20061113004704}} (PDF-Datei; 1,53 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137603541|VIAF=81773724}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Honold, Gottlob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit der Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bosch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landsmannschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Honold, Gottlob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur und Erfinder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. August 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Langenau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. März 1923&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Laserlicht</name></author>
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