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	<title>Gottlieben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Gottlieben&lt;br /&gt;
| BILD = Gottlieben Schloss und Uferpromenade 20160330- MG 7201.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick vom gegenüberliegenden Rheinufer auf Gottlieben&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Gottlieben 2011.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Gottlieben-blazon.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-TG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Kreuzlingen&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Kreuzlingen&lt;br /&gt;
| BFS = 4651&lt;br /&gt;
| PLZ = 8274&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.66430&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.13381&lt;br /&gt;
| HÖHE = 400&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 0.31&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.gottlieben.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottlieben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] und eine [[Ortschaft]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot; /&amp;gt; im [[Bezirk Kreuzlingen]] des [[Kanton Thurgau|Kantons Thurgau]] in der [[Schweiz]]. Von 1798 bis 1874 war Gottlieben Hauptort des heutigen [[Bezirk Kreuzlingen|Bezirks Kreuzlingen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Bis 2002 war Gottlieben eine [[Einheitsgemeinde#Kanton Thurgau|Einheitsgemeinde]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die städtisch wirkende Klein[[siedlung]] liegt auf {{Höhe|400|CH|link=true}} nordwestlich von [[Kreuzlingen]] am linken Ufer des [[Seerhein]]s, der hier den [[Dorfbach (Rhein, Gottlieben)|Dorfbach]] aufnimmt. Die Gemeinde ist mit {{EWZ CH|CH-TG|4651}} Einwohnern und 32,42 [[Hektar]]en die einwohner- und flächenmässig kleinste Gemeinde des Kantons Thurgau. Zusammen mit der Gemeinde [[Rivaz VD|Rivaz]] mit ebenfalls 32&amp;amp;nbsp;ha ist Gottlieben die flächenmässig kleinste Gemeinde der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Gottlieben, Untersee aus 100 m-Inlandflüge-LBS MH01-001881.tif|links|mini|Gottlieben und Seerhein im Jahr 1919]]&lt;br /&gt;
Gottlieben wurde am Ende des 10. Jahrhunderts erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Gotiliubon&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. In dem ursprünglich in der [[Bischofshöri]] gelegenen Gottlieben baute Bischof [[Eberhard II. von Waldburg]] 1251 die [[Schloss Gottlieben|Burg Gottlieben]], die den [[Bistum Konstanz|Bischöfen von Konstanz]] als Residenz diente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1355 wurde Gottlieben durch Konrad von Homburg überfallen und niedergebrannt. Zur Zeit des [[Konzil von Konstanz|Konstanzer Konzils]] sassen 1415 der Reformator [[Jan Hus|Johannes Hus]] und der abgesetzte Papst [[Johannes XXIII. (Gegenpapst)|Johannes XXIII]] auf dem westlichen Burgturm in Gottlieben in einem hölzernen Blockhaus gefesselt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gottlieben.ch/xml_1/internet/de/application/d1/f13.cfm |wayback=20191204214705 |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2025-05-22 09:13:13 InternetArchiveBot }} Auf der Webseite der Gemeinde Gottlieben, abgerufen am 1. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Schwabenkrieg 1499 verwaltete der bischöfliche Obervogt von der Burg bzw. dem [[Schloss Gottlieben]] aus bis 1798 die [[Niedergericht]]e Gottlieben, [[Engwilen]], [[Siegershausen]] und [[Tägerwilen]], die zusammen die bischöflich-konstanzische Obervogtei Gottlieben bildeten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1521 wurde die &amp;quot;Gottlieber Offnung&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Offnung&amp;quot; /&amp;gt; niedergeschrieben. Damit auferlegte der Bischof von Konstanz den Gottliebern seine Rechtsordnung, welche die Rechte und Pflichten der Einwohner festhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1526 verliess der Bischof Gottlieben und baute seine Residenz in [[Meersburg]] auf. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährigen Krieg]] schlug der schwedische Feldmarschall [[Gustaf Horn]] sein Hauptquartier im Kampf gegen [[Konstanz]] in Gottlieben auf. Am 24. Februar 1692 versanken bei einem Sturm drei Häuser in den Rhein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1808 kam das Schloss Gottlieben in Privatbesitz; 1837 wurde die Anlage im [[Neugotik|neugotischen Stil]] umgestaltet. Die Verwaltungen der räumlich identischen [[Ortsgemeinde (Schweiz)|Orts-]] und [[Munizipalgemeinde (Kanton Thurgau)|Munizipalgemeinden]] Gottlieben wurden 1870 zur Einheitsgemeinde Gottlieben zusammengelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Gottlieben.jpg|links|mini|Reformierte Kirche]]&lt;br /&gt;
Ursprünglich lag Gottlieben in der [[Pfarrei]] Tägerwilen. Während der [[Reformation]] im Jahr 1529 trat die ganze Gemeinde zum neuen Glauben über. 1734 bis 1735 wurde die Kirche erbaut und die reformierte [[Kirchgemeinde]] Gottlieben gebildet, die seit 1912 mit Tägerwilen verbunden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. und 18. Jahrhundert erlebte Gottlieben unter anderem wegen seiner günstigen Verkehrslage am Rhein einen wirtschaftlichen Aufschwung als Handels- und Umschlagplatz, vor allem von Salz, Eisen und Wein. 1678 erhielt Gottlieben das [[Marktrecht (historisch)|Marktrecht]]. Obwohl sich in Gottlieben bereits im 19. Jahrhundert kleinere Industrien ansiedelten (Knopffabrik, Rosshaarspinnerei), bildeten bis nach der Mitte des 20. Jahrhunderts Fischerei, Handwerk und Handel den Haupterwerb der Bevölkerung. Nach 1945 entwickelte sich der Tourismus, so dass heute neben zwei Bootswerften und der bekannten Hüppenbäckerei die Gastronomie in Gottlieben der wichtigste Arbeitgeber ist. 2000 wurde mit dem [[Thurgauische Bodman-Stiftung|Bodman-Haus]], dem ehemaligen Wohnhaus des Dichters [[Emanuel von Bodman]], eine Gedenk- und Kulturstätte eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gottlieben-blazon.svg|links|60px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Schwarz ein durchgehendes weisses [[Kreuz (Heraldik)|Kreuz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot;&amp;gt;[https://staatsarchiv.tg.ch/de/wissen/gemeindewappen.html/881 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindewappen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite des Staatsarchivs des Kantons Thurgau, abgerufen am 8. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen verweist auf den [[Bischof von Konstanz]], der Gottlieben im 13. Jahrhundert gründete. Gottlieben war bis 1798 Sitz des bischöflichen Obervogtes. Seit 1959 benutzt die Gemeinde Gottlieben das spätestens seit 1869 gebräuchliche und auch im Sitzungszimmer des [[Regierungsrat des Kantons Thurgau|Regierungsrates]] in Frauenfeld an der Decke angebrachte alte Wappen in neuer Zeichnung als Gemeindewappen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Gottlieben&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Graph:Chart|width=600|height=200|xAxisTitle=Jahr|yAxisTitle=Einwohner&lt;br /&gt;
 |type=rect&lt;br /&gt;
 |x=1850,1860,1870,1880,1888,1900,1910,1920,1930,1941,1950,1960,1970,1980,1990,2000,2010,2018&lt;br /&gt;
 |y= 268, 214, 246, 254, 246, 265, 258, 243, 240, 192, 237, 253, 251, 284, 295, 304, 307, 337&lt;br /&gt;
 |interpolate=monotone|colors=LightBlue}}&amp;lt;!--siehe [[:en:Web Colors]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung der Orts- und Einheitsgemeinde&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;      || 1850 || 1900 || 1941 || 1950 || 1970 || 1980 || 2000 || 2010 || 2018&lt;br /&gt;
|2023&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.tg.ch/themen-und-daten/raum-verkehr-und-umwelt/flaechen-raumgliederungen/ortschaftenverzeichnis.html/9817 |titel=Die Ortschaften des Kantons Thurgau und ihre Wohnbevölkerung |hrsg=Kanton Frauenfeld, Dienststelle für Statistik, Frauenfeld |datum=2024 |abruf=2024-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||  268 ||  265 ||  192 ||  237 ||  251 ||  284 ||  304 ||  307 ||  337&lt;br /&gt;
|337&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Von den insgesamt 337 Einwohnern der Gemeinde Gottlieben am 31. Dezember 2023 waren 150 bzw. 44,5&amp;amp;nbsp;% ausländische Staatsbürger. 90 (26,7&amp;amp;nbsp;%) waren evangelisch-reformiert und 86 (25,5&amp;amp;nbsp;%) römisch-katholisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gottlieber Künstlerkolonie ==&lt;br /&gt;
Ende des 19. bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Gottlieben eine Künstlerkolonie, initiiert von dem Schriftsteller [[Emanuel von Bodman]] (1874–1946) und dem Schriftsteller, Maler und Bildhauer [[Heinrich Ernst Kromer]] (1866–1948). Es gab einen regen Austausch mit Kulturschaffenden der Jahrhundertwende wie [[Richard Dehmel]], [[René Schickele]], [[Wilhelm von Scholz]], [[Rainer Maria Rilke]], [[Ludwig Finckh]], [[Ludwig Klages]] und [[Hermann Hesse]], später auch [[Thomas Mann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GottlieberHueppen.jpg|mini|Gottlieber Hüppen mit und ohne Verpackung]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 bot Gottlieben 104 Personen Arbeit (umgerechnet auf Vollzeitstellen). Davon waren 36,6&amp;amp;nbsp;% in Industrie, Gewerbe und Bau sowie 63,4&amp;amp;nbsp;% im Dienstleistungssektor tätig. In der Land- und Forstwirtschaft sind keine Arbeitsplätze vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gottlieben ansässig ist eine Bäckerei, deren [[Hippe (Gebäck)#Regionale Varianten|Gottlieber Hüppen]] (gefüllte [[Hippe (Gebäck)|Waffelröllchen]]) eine international bekannte [[Feine Backwaren|Gebäckspezialität]] sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gottlieber.ch/ Internet-Auftritt der Gottlieber Spezialitäten AG], abgerufen am 18. Mai 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind zwei Bootswerften sowie Hotel- und Restaurationsbetriebe ansässig.&lt;br /&gt;
Die Lage der Gemeinde an der Schifffahrtslinie und das malerische Ortsbild, das von [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäusern]] geprägt ist, machen die Gemeinde zu einem beliebten Tourismusziel, vor allem in den Sommermonaten. Gottlieben ist Haltestelle der [[Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein|Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Gottlieben ist im [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Gottlieben}}&lt;br /&gt;
* Das [[Schloss Gottlieben]] wurde vom Konstanzer Bischof Eberhard II 1251 erbaut und von der Sängerin [[Lisa della Casa]] bis zu ihrem Tod 2012 bewohnt.&lt;br /&gt;
* Das Bodman-Haus ([[Thurgauische Bodman-Stiftung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gottlieben Schiffslände-20140215.jpg|Seestrasse mit Haus zum Hecht&lt;br /&gt;
 Uferpromenade in Gottlieben (2012).jpg|Uferpromenade mit Hotel Krone&lt;br /&gt;
 Schloss Gottlieben (2).jpg|Schloss Gottlieben vom Seerhein gesehen&lt;br /&gt;
 Kirchstrasse und Kirche GottliebenIMG 2749.jpg|Kirchstrasse und Ev. Kirche&lt;br /&gt;
 Gottlieben Altes Schulhaus 20150919.jpg|Bodman-Haus und Altes Schulhaus&lt;br /&gt;
 Drachenburg Gottlieben 2015.jpg|Drachenburg &lt;br /&gt;
 Gasthof zum Waaghaus in Gottlieben - Giebelseit WNW (2014).jpg|Waaghaus&lt;br /&gt;
 Riegelhaus in Gottlieben.jpg|[[Riegelhaus]] in Gottlieben&lt;br /&gt;
 %22Kuppelhaus%22_Am_Schlosspark_3_in_Gottlieben.jpg|Das verschindelte &amp;#039;&amp;#039;Kuppelhaus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Espenstrasse in Gottlieben TG (2025).jpg|Espenstrasse&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Robert Hallum]] († 1417), Kanzler der Universität Oxford 1403–05, Bischof von Salisbury 1407–17&lt;br /&gt;
* [[Johann Conrad Hippenmeyer]] (1752–1832), Gründer und Direktor der österreichischen Nationalbank&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hippenmeyer]] (1779–1854), Offizier, Thurgauer Kantonsrat von 1815 bis 1831, Besitzer des Schlosses Gottlieben&lt;br /&gt;
* [[Moritz Roth]] (1839–1914), Schweizer Pathologe&lt;br /&gt;
* [[Willy Hummel|Wilhelm Hummel]] (1872–1939), Schweizer Maler&lt;br /&gt;
* [[Lisa della Casa]] (1919–2012), Opernsängerin, Besitzerin des Schlosses Gottlieben&lt;br /&gt;
* [[Robert Holzach]] (1922–2009), Banker (Schweizerische Bankgesellschaft), Ehrenbürger von Gottlieben (1999)&lt;br /&gt;
* [[Franz Oexle]] (1922–2018), deutscher Journalist und Chefredakteur des [[Südkurier]], lebte in Gottlieben&lt;br /&gt;
* [[Udo Jürgens]] (1934–2014), österreichischer Komponist, Pianist und Sänger, hatte in Gottlieben eine Zweitwohnung und brach beim Spaziergang auf der Seepromenade bewusstlos zusammen. Später verstarb Jürgens im Spital in [[Münsterlingen]].&lt;br /&gt;
* [[Joachim Eder]] (* 1951), Regierungsrat des Kantons Zug, Ständerat für den Kanton Zug&lt;br /&gt;
* [[Cécile Hummel]] (* 1962), Schweizer Malerin und Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Timo Glock]] (* 1982), deutscher Formel-1-Fahrer&lt;br /&gt;
* [[Thomas Luckmann]] (1927–2016), deutsch-amerikanischer Soziologe; lebte ab 1983 in Gottlieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Herdi]]: &amp;#039;&amp;#039;Gottlieben.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Ein Brennpunkt geschichtlicher Ereignisse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thurgauer Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 24, 1949, S. 3–13 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=tjb-002:1949:24#9 e-periodica.ch])&lt;br /&gt;
* Hermann Strauss: &amp;#039;&amp;#039;Gottlieben am Rhein und Untersee.&amp;#039;&amp;#039;, in: Beiträge zur Ortsgeschichte des Bezirks Kreuzlingen, Heft 13, 1959&lt;br /&gt;
* Hermann Strauss: &amp;#039;&amp;#039;Das «Waaghaus» in Gottlieben.&amp;#039;&amp;#039;, in: Beiträge zur Ortsgeschichte von Kreuzlingen, Heft 5, 1952&lt;br /&gt;
* Esther Bächer: &amp;#039;&amp;#039;Emanuel von Bodman und die Gottlieber Künstlerkolonie 1902–1905&amp;#039;&amp;#039;, Huber Frauenfeld 2000, ISBN 3-7193-1208-9&lt;br /&gt;
* Esther Bächer: &amp;#039;&amp;#039;Gottlieben. Informationen zur Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;, Bodan AG Kreuzlingen 2001, ISBN 3-9522278-0-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Burgen am Bodensee. Bd III. Süd. Von Risegg bis Gottlieben&amp;#039;&amp;#039;, Biberacher Verlagsdruckerei 2002, ISBN 3-933614-12-0&lt;br /&gt;
* Esther Bächer, Barbara Stark: &amp;#039;&amp;#039;Verkannt, vergessen: Der Maler, Schriftsteller und Bildhauer Heinrich Ernst Kromer. Eine grenzüberschreitende Retrospektive&amp;#039;&amp;#039;, Huber Frauenfeld 2004, ISBN 3-7193-1356-5&lt;br /&gt;
* Heinz Bothien: &amp;#039;&amp;#039;Napoleons Liebesschwüre und andere Köstlichkeiten aus den Hofbibliotheken der Königin Hortense. Ausstellungskatalog Nummer 4 des Bodman-Hauses in Gottlieben&amp;#039;&amp;#039;, Huber Frauenfeld 2005, ISBN 3-7193-1313-1&lt;br /&gt;
* Regine Abegg, Peter Erni, Alfons Raimann: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Band VIII: Rund um Kreuzlingen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 125). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] GSK. Bern 2014, ISBN 978-3-03797-116-1, S.&amp;amp;nbsp;174–215.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gottlieben}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gottlieben.ch/ Offizielle Webseite der Gemeinde Gottlieben]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|3449|Gottlieben|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gottlieben-rundgang-geschichte.ch Geschichtlicher Rundgang – Gottlieben]&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/Thurgau/gottlieben.html Schloss Gottlieben] Bilder auf &amp;#039;&amp;#039;swisscastles.ch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.histvereinseerhein.ch/ Website des Historischen Vereins am Seerhein]&lt;br /&gt;
* [https://www.histvereinseerhein.ch/gottlieber-offnung-1521/ Gottlieber Offnung 1521]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Zahlen TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot;&amp;gt;{{Orte TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot;&amp;gt;{{Statistik TG 1850–2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1927|Gottlieben|Autor=Verena Rothenbühler}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Offnung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.histvereinseerhein.ch/gottlieber-offnung-1521/ |titel=Gottlieber Offnung 1521 |hrsg=Historischer Verein am Seerhein |datum= |abruf=2023-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Kreuzlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gottlieben| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Bodensee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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