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	<title>Gottlieb Ringier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T10:17:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottlieb_Ringier&amp;diff=1950396&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peteremueller: Tpos, Format</title>
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		<updated>2025-02-18T15:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tpos, Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ringier.jpg|mini|hochkant|Gottlieb Ringier]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Albrecht Gottlieb Ringier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Dezember]] [[1837]] in [[Sumiswald|Wasen im Emmental]]; † [[7. Januar]] [[1929]] in [[Bern]]; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in [[Zofingen]]) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]] und [[Jurist]]. Von 1868 bis 1877 vertrat er den [[Kanton Aargau]] im [[Ständerat]]; von 1882 bis 1909 war er [[Bundeskanzler (Schweiz)|Schweizer Bundeskanzler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Sein Vater Gottlieb Ringier war reformierter Pfarrer und betreute zum Zeitpunkt seiner Geburt die Pfarrei [[Sumiswald]]. Seine Mutter war Emma Strähl, Tochter des Anwalts Traugott Strähl. 1843 wurde er nach [[Huttwil]] berufen, wo der Sohn zur Schule ging. Daraufhin absolvierte Ringier die [[Alte Kantonsschule Aarau|Kantonsschule]] in [[Aarau]]. Es folgte ein [[Rechtswissenschaft|Rechtsstudium]] an den Universitäten [[Universität Basel|Basel]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]]. Nach dem Tod des Vaters im Jahr 1858 zog die Familie nach [[Zofingen]], woraufhin er gezwungen war, aus finanziellen Gründen auf das angestrebte [[Doktor]]at zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Militär erreichte er 1875 im Generalstab den Rang des Oberleutnants, beendet aber im selben Jahr seine Dienstpflicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Jaun: &amp;#039;&amp;#039;Das Eidgenössische Generalstabskorps 1807–74. Eine kollektivbiographische Studie.&amp;#039;&amp;#039; Helbing &amp;amp; Lichtenhahn, Basel 1983, ISBN 3-7190-0843-6 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Der Schweizerische Generalstab.&amp;#039;&amp;#039; 3). S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ringier erhielt die Zulassung als Rechtsanwalt und eröffnete 1859 in Zofingen eine Kanzlei. 1863 ernannte ihn die Kantonsregierung zum [[Staatsanwalt]], diese Tätigkeit übte er neun Jahre lang aus. Von 1862 bis 1864 und erneut von 1875 bis 1880 gehörte er dem [[Grosser Rat (Aargau)|Grossen Rat]] an. Dieser wählte ihn 1868 in den [[Ständerat]], wo er als gemässigter Liberaler galt. 1875 war er [[Ständeratspräsident]]. Ab 1872 arbeitete Ringier in Aarau in der Kanzlei seines Schwiegervaters. 1877 zog er sich bei einem Feuerwehreinsatz eine derart schwere Lungenerkrankung zu, dass er für vier Jahre die Arbeit und alle politischen Ämter niederlegen musste. Während dieser Zeit machte er längere Kuraufenthalte in [[Ajaccio]], [[Davos]] und auf der [[Rigi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Genesung kandidierte Ringier 1881 für den freiwerdenden Posten des [[Bundeskanzler (Schweiz)|Bundeskanzlers]]. Die [[Bundesversammlung (Schweiz)|Bundesversammlung]] wählte ihn im vierten Wahlgang und gab ihm somit den Vorzug vor [[Johannes Stössel]]. Daraufhin leitete Ringier bis 1909 die [[Bundeskanzlei]]. Die Universität Basel verlieh ihm 1901 die [[Ehrendoktor]]würde, von 1905 bis 1918 war er Präsident der [[Schweizerische Schillerstiftung|Schweizerischen Schillerstiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Cousin [[Johann Rudolf Ringier]] war [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Kilchmann: &amp;#039;&amp;#039;Ringier, Karl Albrecht Gottlieb.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des Aargaus 1803–1957.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau. Sauerländer, Aarau 1958 (zugleich: &amp;#039;&amp;#039;Argovia&amp;#039;&amp;#039; 68/69), S.&amp;amp;nbsp;623–624 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=arg-001%3A1956%3A68%3A%3A230#626 Digitalisat] in [[E-Periodica]]).&lt;br /&gt;
* {{HLS|3785|Gottlieb Ringier|Autor=Beatrice Küng-Aerni}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.admin.ch/gov/de/start/bundeskanzlei/bundeskanzler/alle-bundeskanzler-liste/-karl-albrecht--gottlieb-ringier-.html Biografie auf der Website der Bundeskanzlei]&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=139200037}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schweizer Bundeskanzler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139200037|VIAF=100496178}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ringier, Gottlieb}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundeskanzler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständerat (Aargau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständeratspräsident]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grossrat (Aargau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsanwalt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1837]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ringier, Gottlieb&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ringier, Karl Albrecht Gottlieb&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker und Bundeskanzler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Dezember 1837&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sumiswald|Wasen im Emmental]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Januar 1929&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peteremueller</name></author>
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