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	<title>Gottlieb Kenngott - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:45:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;April804: /* Leben und Beruf */ Wikipedia-Link hinzugefügt</title>
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		<updated>2021-05-12T10:03:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Beruf: &lt;/span&gt; Wikipedia-Link hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KenngottGottlieb.jpg|miniatur|Gottlieb Kenngott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Gottlieb Kenngott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. November]] [[1862]] in [[Kirchheim unter Teck]]; † [[10. November]] [[1945]] in [[Esslingen am Neckar]]) war ein [[deutsche]]r [[Politiker]] der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] in Kirchheim unter Teck absolvierte Kenngott, der [[evangelisch]]en Glaubens war, von 1876 bis 1878 eine [[Berufsausbildung|Lehre]] als [[Gerben|Weißgerber]]. Nach Wanderschaft und zweijährigem Militärdienst ließ er sich 1893 in Esslingen nieder. Dort leitete er von 1894 bis 1906 den regionalen [[Deutscher Lederarbeiter-Verband|Lederarbeiterverband]], bis 1910 auch deren örtliche Verwaltungsstelle. Von 1895 bis 1900 war er Vorsitzender der Vereinigten Gewerkschaften in Esslingen. 1900 wurde er Magazinverwalter des [[Konsumgenossenschaft|Konsum- und Sparvereins]], ehe er von 1908 bis 1919 das neugeschaffene [[Arbeitersekretariat]] der Vereinigten Gewerkschaften leitete. Bereits 1904 war er Vorstand der Ortskrankenkasse, später der Bezirkskrankenkasse, wiederum von 1919 bis zu seinem Ruhestand 1927 Beamter der [[Allgemeine Ortskrankenkasse|Allgemeinen Ortskrankenkasse]] und im Anschluss bis 1933 ihr erster Vorsitzender. Im September 1927 wurde er zum stellvertretenden Stadtvorstand Esslingens gewählt. Kenngott war Mitglied der Vorstände der [[Landesversicherungsanstalt]] Württemberg und des Württembergischen Krankenkassenverbands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ab 1894 war Kenngott Vorsitzender des sozialdemokratischen Agitationskomitees für den [[Liste der Reichstagswahlkreise des Deutschen Kaiserreichs|5. Reichstagswahlkreis in Württemberg]] ([[Oberamt Esslingen|Esslingen]], [[Oberamt Nürtingen|Nürtingen]], [[Oberamt Kirchheim|Kirchheim]], [[Oberamt Urach|Urach]]) und von 1905 bis 1919 Vorsitzender der Kreisorganisation der SPD.  Spätestens 1902 bis 1905, zuletzt 1910 führte er den Esslinger SPD-Ortsverein. Von 1907 bis 1919 war Kenngott Mitglied des [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderats]] in Esslingen, erneut nach seinem Ruhestand und als Fraktionsvorstand der SPD bis zum Verbot der SPD-Fraktion am 23. Juni 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1917 war er Mitglied des [[Bezirksrat]]s des [[Oberamt Esslingen|Oberamts Esslingen]]. 1908 wurde Kenngott in einer Ersatzwahl für den ausgeschiedenen Gustav Seeger in den [[Württembergische Landstände|württembergischen Landtag]] gewählt. Er gehörte der Zweiten Kammer des Landtages bis 1918 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 und 1920 war er Mitglied der [[Weimarer Nationalversammlung]]. Eine zweite Reichstagskandidatur für die Wahlperiode 1920 bis 1924  blieb erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Kenngott war der Sohn des Weißgerbermeisters Ernst Christian Kenngott (1813–1866) und der Rosine Sibylle Kenngott geb. Auch (1824–1909), er hatte zwölf Geschwister. 1889 heiratete er Luise Karoline Rurck (?) (1865–1948), mit ihr hatte er ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Sylvia Greiffenhagen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Haute-volée-Sozialdemokraten“ und „Revolutionsfabrik.“ Die Geschichte der Esslinger SPD.&amp;#039;&amp;#039; Esslinger Studien, Schriftenreihe Band 16, Sigmaringen 1995&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- Raberg--&amp;gt;{{BibISBN|3170166042|Seite=432}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|129999377}}&lt;br /&gt;
* {{Biosop||110420}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabw||7610}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129999377|VIAF=28165883}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kenngott, Gottlieb}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg, Zweite Kammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kirchheim unter Teck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Landkreis Esslingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kenngott, Gottlieb&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kenngott, Georg Gottlieb (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker der SPD&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. November 1862&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kirchheim unter Teck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. November 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Esslingen am Neckar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;April804</name></author>
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