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	<title>Gottlieb Bertrand - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Werke */ Abtippfehler</title>
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		<updated>2025-11-23T18:25:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; Abtippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:G.Bertrand.jpg|mini|Bertrand um das Jahr 1800]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottlieb Bertrand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. März]] [[1775]] in [[Braunschweig]]&amp;lt;ref&amp;gt;Urkunde Stadtarchiv Braunschweig&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[15. Juli]] [[1813]] in [[Osterwieck]]&amp;lt;ref&amp;gt;Beglaubigter Totenschein vom 15. Juli 1813 aus der St. Stephanikirche Osterwieck und Urkunde im Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt Magdeburg&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Autor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottlieb Bertrand wurde am 23. März 1775 in Braunschweig geboren und am 25. März in der St. Andreaskirche zu Braunschweig auf den Namen Gottlieb Werner Anthon &amp;#039;&amp;#039;Bertram&amp;#039;&amp;#039; getauft. In einer späteren Urkunde gab er auch den Vornamen Hans an. Er war der jüngste Sohn des Obercommissarius Johann Heinrich Bertram und dessen Ehefrau Henriette Wilhelmine, geb. Thorbrüggen. Sein Großvater Bertram war Fürstlicher Oberhütten-Inspector des [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Herzogtums Braunschweig-Lüneburg]], sein Großvater Thorbrüggen war Kirchenschatzmeister und juristischer Sachwalter am Stift [[Braunschweiger Dom|St. Balsii]], dem Braunschweiger Dom. Gottlieb Bertrands Vater war ab 1780 [[Vogt|Landvogt]] im Halbgericht [[Bettmar (Vechelde)|Bettmar]] bei Braunschweig, daher leitet sich die in allen Veröffentlichungen verbreitete Vermutung ab, Gottlieb Bertrand stamme aus Bettmar. Mit Sicherheit hat er dort seine Kindheit verlebt. Die eigentliche Wohnung war in Braunschweig, im Haus des Hofrats von Hantelmann in der [[Wendenstraße (Braunschweig)|Wendenstraße]]. Dadurch hatte er die Möglichkeit, umfangreiche Bildung zu erwerben. Zur Ausbildung wurde er in die Hände eines Kaufmanns gegeben und arbeitete als dessen Diener. Daneben arbeitete er an einem Liebhabertheater und agierte auch eine Zeit lang mit einer Schauspielergesellschaft in Wolfenbüttel, die ihm dafür eine [[Benefizvorstellung]] gab. Er begann Schauspiele und Romane zu schreiben. In diese Zeit fällt vermutlich die Namensänderung in Bertrand. In der Trauungsurkunde 1797 und ab diesem Datum steht für alle Familienmitglieder der Familienname Bertrand. Am 6. Dezember 1797 heiratete er in der Neuen Kirche zu Wolfenbüttel (heute: [[St. Johannis (Braunschweig)|St. Johanniskirche]]) die Tochter eines Braunschweiger [[Viktualien]]händlers, Johanne Marianne Wilcke. Zu dieser Zeit wohnen die Bertrands bereits in [[Wolfenbüttel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier entstanden die meisten seiner Werke, insgesamt 6 Schauspiele und 18 Romane.&lt;br /&gt;
Von 1803 unterrichtete er an der [[Samson-Schule]], einer jüdischen Schule in Wolfenbüttel, wo er für deutsch Schreiben und Lesen, so wie auch Rechnen, zuständig war. Unter seinen Schülern dort, waren die später berühmten Wissenschaftler [[Leopold Zunz]] und [[Isaak Markus Jost]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zunz&amp;quot;&amp;gt;Zunz: &amp;#039;&amp;#039;Mein erster Unterricht in Wolfenbüttel&amp;#039;&amp;#039;. Jahrbuch für jüdische Geschichte und Literatur (1937), 132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 1806 mit dem Einmarsch der Franzosen wurde das [[Herzogtum Braunschweig]], das mit [[Preußen]] gegen Napoleon verbündet war, dem [[Königreich Westphalen]] mit der Hauptstadt Kassel zugeschlagen. Die Theater spielten jetzt vorrangig Opern und Ballette. Für Gottlieb Bertrand wurde es schwieriger, den Unterhalt für die Familie aufzubringen. Daher gab er im Sommer 1808 in Braunschweig Anzeigen auf, um sich zum Unterrichtgeben im Buchhalten, Rechnen und Schreiben anzubieten.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Christoph Hamberger, Johann Georg Meusel: &amp;#039;&amp;#039;Das gelehrte Teutschland oder Lexikon der jetzt lebenden teutschen Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039;. Band 13, S. 111; Band 17, S. 154f.; Band 22/1, S. 242f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er siedelte ins ca. 50&amp;amp;nbsp;km entfernte  [[Osterwieck]] über und wohnte im Pflaumenbaumschen Hause am Markt 420. In diesem Haus starb er am 15. Juli 1813, im Alter von 38 Jahren. Er verdiente sein Geld zuletzt als Uhrmacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hinterließ 6 Kinder. Seine junge Witwe kehrte nach Braunschweig zurück. Die älteste Tochter gab sie zu Bertrands Schwester in die Riekesche Stiftung, wo diese 1815 mit 16 Jahren starb und im [[Armengrab]] beigesetzt wurde. Die drei Söhne erhielten Ausbildungen zum [[Schriftgießer]] oder [[Messerschmied]]. Die Witwe Bertrand starb nach 1839 in Braunschweig. Aus ihrem Nachlass stammt das handgemalte Porträt von Gottlieb Bertrand, das um 1800 entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Die Werke Gottlieb Bertrands fanden weite Verbreitung, nicht nur in Deutschland, auch in Schweden, Dänemark, Großbritannien, Schweiz und Österreich (dort ist er in der Nationalbibliothek verzeichnet, in Deutschland nicht). Einige Werke sind durch Wasserschäden oder Kriegsverlust heute nicht mehr nachweisbar. Die umfangreichste Sammlung besitzt die [[Königliche Bibliothek zu Berlin]].&lt;br /&gt;
Drei seiner Schauspiele finden sich in der Sammlung Deutsche Schaubühne oder dramatische Bibliothek der neusten Lust-, Schau-, Sing- und Trauerspiele, Augsburg und Leipzig 1818. Der Roman „Minna oder das neue Räubermädchen“ ist erst nach seinem Tod 1819 in Leipzig veröffentlicht worden. Gottlieb Bertrand ist öfter verwechselt worden mit dem Vielschreiber [[Karl Schöpfer]], der 1811 geboren wurde und unter dem Pseudonym G. Bertrant bzw. Gottlieb Bertrant einige seiner Werke herausgab.&lt;br /&gt;
Der Literaturwissenschaftler Carl Müller-Fraureuth bezeichnet 1894 in seiner Arbeit „Die Ritter- und Räuberromane“ Gottlieb Bertrand als „eine Braunschweigische Grösse auf dem Gebiet des Räuberromans“. Am häufigsten wird G. Bertrand mit seinem Roman „Nikol List“ in Verbindung gebracht. Dabei ist dieses Werk vielleicht nicht sein ausgereiftestes, denn es endet mit dem ersten Teil abrupt kurz vor dem Kirchenraub in der St. Katharinen-Kirche zu Braunschweig. Bertrand beschreibt akribisch den Lebensweg mit den ihm bekannten historischen Daten. Der zweite Teil, in dem die größte seiner Schandtaten, der Kirchenraub zu Lüneburg, seine Gefangennahme in Greiz und sein Tod in Celle geschildert werden müsste, wurde nicht geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauer und vollendet ist sein Roman über den [[Kosaken]]-Rebellen [[Jemeljan Iwanowitsch Pugatschow|Pugatschow]]. Er verfolgt alle Stationen des falschen Zaren mit genauen Daten bis zur Hinrichtung 1775 in Moskau.&lt;br /&gt;
Auffällig, wie bei anderen Werken auch, ist der Untertitel, „romantisch dargestellt.“. Bertrand folgt damit einer Mode der Zeit, die auf [[Novalis]] zurückgeht, der 1797 schrieb „…Indem ich dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles Ansehen, dem Bekannten die Würde des Unbekannten, dem Endlichen einen unendlichen Schein gebe, so romantisiere ich es…“ Dieses Verfahren zieht sich wie ein roter Faden durch fast alle Werke Bertrands.&lt;br /&gt;
In seinen Romanen tritt durchwegs ein alter, weiser Übervater auf, der seinen Schützling in die verschiedensten Situationen bringt, um ihm Lebenserfahrung zu vermitteln und ihn für den weiteren Lebensweg durch die gewonnenen Erfahrungen zu stärken. Erst am Ende der jeweiligen Geschichte gibt der Alte sich und die Beweggründe seiner Handlungen preis. Dabei ist Bertrand durchaus den Idealen der Aufklärung verbunden, er endet immer mit einem Appell an die Regierenden für eine moderate Leitung der Amtsgeschäfte und sieht das Ideal in einer bescheidenen Lebensführung auf dem Lande.&lt;br /&gt;
Erstaunlich ist die Breite seiner Themen. Zwischen den Familiengeschichten „Der unbekannte Wanderer“ 1799 und „Der Räthselhafte“ 1809, die zu seiner Lebenszeit spielen und autobiographische Teile (z.&amp;amp;nbsp;T. durchaus selbstironisch) verarbeiten, seiner Heimat Braunschweig und Wolfenbüttel ein Denkmal setzen, liegen die Schilderungen über die Räubergestalten Nicol List, Mazarino und Pugatschow, bzw. der erfundenen Räuberfigur Zoresco von Genua.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Schauspielen schildert er große zeitgeschichtliche Auseinandersetzungen: In „Sigismund und Sophronie“ geht es um die historisch verbürgte Geschichte der Vereinigung der Königreiche Polens und Russlands im 17. Jahrhundert, in „Abdali, König von Grenada“ um die Befreiung Spaniens 1492 durch Don Carlos von den maurischen Fürsten, und schließlich in „Zoresco von Genua“ um die mutige Tat einer Frau zur Rettung der Republik Venedig vor den korrupten Staatsdienern. Mit dem Schauspiel „Clorinde, die Zauberin“ schreibt er ein szenisches Märchen für Kinder, in dem die beiden Kinder durch gute Taten ihre kranke Mutter retten.&lt;br /&gt;
Auch das vaterländische Trauerspiel „Eva von Trott“, das zur Zeit der Reformation angesiedelt ist, verarbeitet geschichtliche Begebenheiten um die Figur der braunschweigischen Herzogin und deren rätselhaften Tod, für die er, wie er in einem ausführlichen Vorwort beschreibt, umfangreiches Quellenstudium zur Adelsgeschichte der Familie Trotta betrieben hat.&lt;br /&gt;
In den Vorworten und Anmerkungen grenzt er sich ab von der Vielschreiberei seiner Zeit, er fordert lieber weniger zu schreiben, aber mehr Qualität zu liefern, um dem Andrang der Buchhändler und Leihbibliotheken zu genügen. Er hat genaue Vorstellungen von der Aufführung seiner Schauspiele, gibt genaue Charakterisierungen vor und macht Vorschläge für die szenische Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein ältester Sohn gibt in der Trauungsurkunde 1825 als Beruf des Vaters Privatgelehrter an. Die Mehrzahl seiner Werke befasst sich nicht mit Ritter- oder Räubergestalten, sondern es sind verzweigte und verschlüsselte Familien- und Liebesgeschichten seiner Zeit. Dem belesenen Mann, der auch Goethe, Schiller, Klopstock, Shakespeare und Iffland zitiert, lag viel daran, Geschichte und geschichtliche Ereignisse zu verbreiten und so einen Beitrag zur Bildung zu leisten. Deshalb wird ihm und seiner Tätigkeit das Projekt „Historischer Roman“ der Universität Innsbruck vielleicht eher gerecht als die deutsche Einordnung in die Reihe der Schriftsteller von Räuberromanen. Sicher hat er sich mit seinen Romanen und Theaterstücken um einen gehaltvollen Beitrag zur Unterhaltungsliteratur seiner Zeit bemüht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Karl Goedeke]] in &amp;#039;&amp;#039;Grundriss zur Geschichte der deutschen Dichtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goedeke&amp;quot;&amp;gt;{{Goedeke|6|404}}&amp;lt;/ref&amp;gt; finden sich detaillierte Hinweise auf seine 20 Werke, Romane und Dramen. Fünf seiner Werke liegen in der [[Herzog August Bibliothek]] Wolfenbüttel, das Buch &amp;#039;&amp;#039;Der furchtbare Abenteurer Nikel List&amp;#039;&amp;#039; ist in der Stadtbücherei Danzig vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bertrand, Graf von Poitou oder der Geisterlehrling. Ein romantisches Mährchen&amp;#039;&amp;#039;. Goldstamm, Danzig 1803.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Minna oder das neue Räubermädchen&amp;#039;&amp;#039;. Rein, Leipzig 1819. ([https://books.google.de/books?id=fv09AQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abdali, König von Grenada oder die Abencerragen. Ein Trauerspiel in 5 Aufzügen.&amp;#039;&amp;#039; (Im 25. Band der Deutschen Schaubühne oder Dramatische Bibliothek der neuesten Lust-, Schau-, Sing- und Trauerspiele, 1818) ([https://books.google.de/books?id=Tyg7AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clorinde, die Zauberin oder die belohnte Kindesliebe. Ein Schauspiel in 2 Aufzügen mit Gesängen, zur Aufführung auf Gesellschaftstheatern durch Kinder.&amp;#039;&amp;#039; (Im 26. Band der Deutschen Schaubühne oder Dramatische Bibliothek der neuesten Lust-, Schau-, Sing- und Trauerspiele, 1818) ([https://books.google.de/books?id=pCg7AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Räthselhafte oder die zwei Alten&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Leipzig 1811, Gießen o.&amp;amp;nbsp;J. ([https://books.google.de/books?id=Vv49AQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat Band 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sigismund und Sophronie, oder Grausamkeit aus Aberglauben&amp;#039;&amp;#039;. Ein Schauspiel. Augsburg 1812 (im 21. Band der Deutschen Schaubühne) ([https://books.google.de/books?id=ywlIAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zoresco von Genua. Trauerspiel in fünf Aufzügen. Seitenstück zu Zschokkes Abällino.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1808. ([https://books.google.de/books?id=vA7fAW2NzRQC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pugatschew, der furchtbare Rebell&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Theile. Albrecht, Wolfenbüttel 1807. ([https://books.google.de/books?id=4f09AQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alwina, Prinzessin von ***, oder die Kabalen&amp;#039;&amp;#039;. 2 Theile. Joachim Leipzig 1807. ([https://books.google.de/books?id=8vo9AQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat Theil 1])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der furchtbare Abenteurer Nikel List, genannt: von der Mosel. Romantisch dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; Schröder, Braunschweig 1806. ([http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=ARCHIVE_ORG&amp;amp;url=http%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fderfurchtbareabe01bert&amp;amp;signature=wV2kexsgo_NbehBE_Ued3vD1-65jGMkd_mi_SKgAb1g&amp;amp;showCoverImg=1 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Verstoßne oder die ungleichen Brüder&amp;#039;&amp;#039;. Schauspiel in 5 Akten. Schröder, Braunschweig 1805.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sarkophag, oder die Geheimnisse des Schlosses Berby&amp;#039;&amp;#039;. 2 Theile. Herold &amp;amp; Wahlstab, Lüneburg 1805. ([https://books.google.de/books?id=2P49AQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gustav, der Verwiesene&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Herold &amp;amp; Wahlstab, Lüneburg 1804.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Eidschwur&amp;#039;&amp;#039;. 2 Theile. Herold &amp;amp; Wahlstab, Lüneburg 1804. ([Digitalisat Theil 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Alpenwanderer&amp;#039;&amp;#039;. Schröder, Braunschweig 1804.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Golisano, der irrende Dämon&amp;#039;&amp;#039;. 2 Theile. Herold &amp;amp; Wahlstab, Lüneburg 1803.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimniß&amp;#039;&amp;#039;. 2 Theile. Nestler, Hamburg 1803. ([https://books.google.de/books?id=5vw9AQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat Theil1])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amina, die schöne Zirkassierin&amp;#039;&amp;#039;. 2 Theile. Rein, Leipzig 1803. ([https://books.google.de/books?id=X_s9AQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat Theil 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die wandernde Jungfrau. Ein Seitenstück zum unbekannten Wanderer&amp;#039;&amp;#039;. 2 Theile. Schröder, Braunschweig 1802 und 1803. ([https://books.google.de/books?id=SY0-AQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat Theil 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mazarino der große Räuber in Lothringen und im Elsasse&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bände. Herold &amp;amp; Wahlstab, Lüneburg 1802.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eva von Trott. Vaterländisch Trauerspiel in 5 Aufzügen.&amp;#039;&amp;#039; Herold &amp;amp; Wahlstab, Lüneburg 1801. ([https://books.google.de/books?id=n5hHAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Unerforschlichen. Eine Schweizergeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Herold &amp;amp; Wahlstab, Lüneburg 1800. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10113302?page=4,5 Digitalisat Theil 1]), ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10113303?page=2,3 Theil 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der unbekannte Wanderer in vielen Gestalten. Eine Familiengeschichte unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Schröder, Braunschweig 1799. ([https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN876722389 Digitalisat Band 1 und 2])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Unerforschlichen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die wandernde Jungfrau&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mazarino&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pugatschew&amp;#039;&amp;#039; wurden Anfang des 19. Jahrhunderts ins [[Dänische Sprache|Dänische]] übersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.litteraturpriser.dk/1850u/u250.htm Dänische Übersetzungen von Gottlieb Bertrand], zusammengestellt u.&amp;amp;nbsp;a. aus Erland Munch-Petersen: &amp;#039;&amp;#039;Bibliografi over oversættelser til dansk 1800-1900 af prosafiktion fra de germanske og romanske sprog&amp;#039;&amp;#039;. Rosenkilde og Bagger, 1976&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Mazarino&amp;#039;&amp;#039; erschien (1804) gefolgt von der &amp;quot;Schweizergeschichte&amp;quot; &amp;#039;&amp;#039;Die Unerforschlichen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;De outgrundelige. En schweizerhistoria&amp;#039;&amp;#039;, 1805–06), &amp;#039;&amp;#039;Gollissano&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Bandit-anföraren Golisano. Eller: Den vandrande anden. En röfvare-historia&amp;#039;&amp;#039;, 1807), und dem &amp;#039;&amp;#039;Sarkophag&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Hemligheten&amp;#039;&amp;#039;, 1806–09) auf Schwedisch.De Sarkophaag. Vertaald uit het Duits. Leeuwarden, wed. J.P. de Boij, 1813. [2 delen in 1 band]&lt;br /&gt;
8°: pi1,2 A-Q 8, gepag.: [4] 256 pp.; pi1 A-P 8 Q 6, gepag.: [2] 252 pp.auf Holländisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hainer Plaul: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Geschichte der Trivialliteratur. Mit vielen Abbildungen&amp;#039;&amp;#039;. Hildesheim: Olms, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://histrom.literature.at/cgi/wrapcgi.cgi?wrap_config=hr_au_all.cfg&amp;amp;nr=235 Profil von Gottlieb Bertrand beim Projekt Historischer Roman, mit Leseproben von &amp;#039;&amp;#039;Der furchtbare Abenteurer Nikel List&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2164/artid/9346752 | wayback=20081029034340 | text=&amp;#039;&amp;#039;Wolfenbüttels vergessener Autor&amp;#039;&amp;#039; in der Braunschweiger Zeitung vom 28. Oktober 2008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=100797539|VIAF=2821535}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bertrand, Gottlieb}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trivialliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1775]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1813]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wolfenbüttel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bertrand, Gottlieb&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1775&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juli 1813&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Osterwieck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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